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Tiere in den Medien


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Hinweise für Tierfreunde
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Feedback an die Medien



 

Zusendung von Musterbriefen an medienkritik@tierlobby.de. Mit der seperaten Zusendung erklärt sich der Absender bereit, dass die entsprechenden Informationen hier veröffentlicht werden. Falls anonymisiert werden soll, bitte um entsprechende Mitteilung. Vielen Dank.

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Himmelfahrt und Pfingsten 2003:
Höllenfahrtskommando für viele Show- und Sporttiere!

Protestbriefe an die Medien!


Linktipp: Fotos und Storys von Tieren im Zirkus

Aufruf zur TV-Kritik

Henri de Toulouse-Lautrec: Au cirque Fernando, l'écuyère (Die Kunstreiterin im Zirkus Fernando), 1888, Öl auf Leinwand, 98 × 161 cm, Chicago, Art Institute.Lebenslanger Tiertransport, ständige Einschränkung der freien Bewegung, das macht – neben den oft mehr als fragwürdigen "Dressurmethoden" – im Wesentlichen das Leben eines "Zirkus"- oder „Sport“-Tieres aus!

In schönster Regelmäßigkeit strahlen die TV-Sendeanstalten an Feiertagen "Zirkus-Festivals", "Reitturniere" und dergleichen "Unterhaltungs-Programm" aus.

Abbildung aus www.tiere-kunst.de.vu:
Henri de Toulouse-Lautrec, 1888
Die Kunstreiterin im Zirkus Fernando


Tiere zur Volksbelustigung?
Bitte protestieren Sie gegen diese Unsitte!

Hier ein kleiner Auszug des Pfingst-Programms:

• SA, 07.06. 15:30: „Tierisches Pfingstkonzert“ – ein musikalischer Spaziergang durch den *Zoologischen Garten in Dresden > MDR. (Anmerkung Gudrun Stammler: *man denke an die aus einem verrufenen Qual-Camp Südafrikas „importierte“ Elefantenwaise)

• SA, 07.06. 20:15: „Stars in der Manege 2000“ (Anm. Gudrun Stammler: gar nicht komisch: u.a. posiert „Zirkusdirektorin“ = RTL-„Ulknudel“ Gaby Köster mit kostümiertem Schimpansen und zerrt Affen an der Hals-Kette herum) > NDR

Hier ein kleiner Auszug des Himmelfahrt-Programms:

• DO, 29.5., 11:30: „Zauberwelt im Zirkuszelt“ – Zirkusfamilie Endres vom Wanderzirkus „Aron“ zieht mit Pferden, Eseln und Ziegen durch Niedersachsen (Idyll für den naiven Zuschauer von Michael Heuer)
> NDR

• DO, 29.5., 21:20: „27. Internationales Zirkusfestival von Monte Carlo 2003“: „Ein rauschendes Zirkusfest, auch mit „anspruchsvollen Tierdressuren“ (BR-Produktion, Präsentation: Gerhard Schmitt-Thiel)
> ORF 2 und ARD

• DO, 29.5., 16:30: „Die Elefanten kommen!“ – „entlang der Elbe mit dem Zirkus May, seit fünf Generationen im niedersächsischen Wendland“. (Film von Walter Krieg) Anmerkung: in unserem Nachbarland Österreich ist die Elefantenhaltung im Zirkus bereits - in vielen Bundesländern - verboten; ganz Österreich ist inzwischen Zirkuselefantenfrei…
> NDR

"Pferdesport"-Sendungen hier - bitte auch protestieren!

Bitte Ihre Briefe an die Medien in cc. auch an medienkritik@tierlobby.de senden. Vielen Dank.


Aktiv werden!

Bitte werden sie aktiv und sagen Sie den Medien Ihre Meinung. Eine Zuschaueresonanz dieser Art wird auf ein vielfaches hochgerechnet! Nutzen Sie eine oder alle Möglichkeiten, um sich effektiv zu äußern:

  • Schreiben Sie einen eigenen Brief oder nutzen Sie einen hier vorgestellten Musterbrief, den Sie ändern können
  • Schicken Sie Ihre Mitteilung per Brief, Fax oder E-Mail. Sie können auch bei den Sendern anrufen und Ihren Unmut telefonisch äußern
  • Nutzen Sie auch die entsprechenden Feedback-Möglichkeiten der Sender. Viele Medienanstalten bieten Interaktion auf ihren Websites an, z.B. Foren, Chats, Kommentarfunktion

Muster-Brief 1
(von Gudrun Stammler)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Mit Befremden musste ich feststellen, dass Sie Propaganda für Zirkus mit Tierhaltung betreiben.

Möglicherweise ist Ihnen entgangen, dass sich solche Betriebe – ob groß, ob klein – immer wieder im Visier der Tierschützer befinden, da eine adäquate Tierhaltung im fahrenden Gewerbe so gut wie unmöglich ist! Ganz abgesehen von den fragwürdigen, nach wie vor praktizierten, „Dressur-Methoden“ vieler so genannter „Tierlehrer“.
Anzeigen wegen Tierquälerei sind deshalb keine Seltenheit.

Ich appelliere an Ihr Verantwortungsbewusstsein, nur noch Tierfreundliches zu verbreiten, das diesen Namen verdient und keine Idylle zu zeichnen, wo keine Idylle ist. Fantasieanregende Scheinwelten haben dort ihre Berechtigung, wo sie keinen Schaden anrichten: Die Verführung zur (angeblich) schönen bunten Zirkuswelt ist nur dann akzeptabel, wenn sie nicht auf Kosten unschuldiger Tiere – und übrigens auch Kinder (Kinderarbeit ist Zirkusalltag!) geschieht.

Mit freundlichem Gruß


Muster-Brief 2
(von Gudrun Stammler)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Wann wird die Menschheit endlich begreifen, dass es keine „Zirkustiere“ gibt!

Tiger gehören – ebenso wenig wie Löwen oder Leoparden - auf vergitterte LKW-Anhänger mit einem „Revier“ (lebenslang!) von der Größe eines halben Wohnzimmerteppichs. Elefanten wollen nicht, auf zwei Beinen oder dem Kopf stehend, alberne Mätzchen machen, es tut ihnen weh und wurde ihnen nicht selten unter Qualen eingetrichtert. Bären wurde lange Zeit (und wird vermutlich immer noch) „beigebracht“, auf glühenden Platten die Pfoten zu heben, um zu „tanzen“. Showeinlagen wie „Rollschuhlaufen“, „Motorradfahren“ und ähnliches verletzen diese großartigen Tiere nicht nur körperlich, während des „Trainings“, sondern auch in ihrer Würde.

Groß- und Kleinkamele (Lamas) sind gewandte Läufer – Dromedar (griechisch) bedeutet: „Lauftier“. Im Zirkus fristen sie ein ödes Dasein, oft mit ihren Leidensgenossen, den ebenso bewegungsfreudigen Pferden, im selben Zelt. Lebenslange Tiertransporte und so gut wie kein freier Auslauf sind das Los dieser Tiere: Der Wanderzirkus ist eben ein Zoo auf Rädern, mit dem entsprechenden „Platzangebot“. Daran ändern auch die besten – sich gerne neudeutsch als solche bezeichnenden – „Tierlehrer“ nichts.

Webende Elefanten, hin- und hertigernde Raubtiere, koppende Pferde, Krokodile mit zugeklebtem Maul: die Liste könnte beliebig fortgesetzt werden. Es ist erbärmlich anzusehen, wie all diese intelligenten und hoch differenzierten Tiere agieren und vor allem - hinter den Kulissen – vegetieren müssen.

Nur herz- und hirnlose Menschen können sich daran ergötzen!

Mit freundlichem Gruß


Muster-Brief 3
(von Gudrun Stammler)

Sehr geehrte Damen und Herren,

Es wäre sehr zu begrüßen, wenn auch in Deutschland keine Tierdarbietungen im Zirkus mehr geduldet würden! Man würde sich hiermit an einem weltweiten Trend orientieren, insbesondere der angelsächsischen und skandinavischen Länder, aber auch so mancher angeblichen „Entwicklungsländer“.

  • In Großbritannien und Australien sind Auftrittsverbote für fahrende Menagerien keine Seltenheit mehr
  • in Finnland beispielsweise dürfen nur noch einige wenige Haustiere, nämlich Hunde, Katzen, Pferde und Esel, „auftreten“
  • in Indien ist den Zirkussen bereits seit 1990 das Anschaffen und Austauschen jeglicher Wildtiere streng verboten – und dies obwohl die angeblich typischen „Zirkustiere“ wie Elefanten und Tiger dort quasi „vor der Haustüre“ leben
  • und in Argentinien hat zum Beispiel die Großstadt La Plata den Tierzirkus seit 1994 aus dem Stadtgebiet verbannt!
  • Aber auch in unserem Nachbarland Österreich ist man uns in dieser Hinsicht voraus: in vielen Bundesländern ist dort die Haltung von Elefanten im Zirkus verboten – seitdem ist ganz Österreich Zirkuselefantenfrei! – und im Bundesland Salzburg dürfen – mit einer Übergangsfrist – keinerlei Zirkustiertransporte mehr durchgeführt werden!

Diese Länder und Gemeinden erkennen die Tatsache an, dass das Betrachten von Tieren, die unnatürliche Übungen vorführen, keine angemessene Unterhaltung für eine aufgeklärte und zivilisierte Gesellschaft ist.

Es gibt heutzutage viele brillante und angesehene Manegen, in denen ausschließlich Menschen mit akrobatischen Kunststücken, raffinierten Zaubertricks und clownesken Einlagen das Publikum erfreuen. „Unterhaltung“ auf Kosten von Tieren haben solche Unternehmen nicht nötig!

Mit freundlichem Gruß


Ausführlicher Protest-Brief. Viele Hintergrund-Infos, die Sie als Hilfe für Ihren Brief nutzen können.

An: info@daserste.de

Internationales Zirkusfestival von Monte Carlo im ARD Programm am 29.05.2003

Sehr geehrte Damen und Herren,

mittlerweile sind in mehreren Staaten Zirkusvorführungen mit Wildtieren verboten, in Österreich sind Zirkusvorstellungen mit Tieren ab 2005 verboten, einige deutsche Städte wie Hagen stellen für Zirkusse mit Tieren keinen Platz mehr zur Verfügung, weil wissenschaftliche Gutachten eindeutig nachweisen, dass die Haltung und die ganzen Rahmenbedingungen in einem Zirkus für Wildtiere schwerste Tierquälerei darstellen.

Trotzdem muten Sie Ihren Zuschauern diese Tierquälerei zu und bezahlen dies auch noch mit unseren Gebühren. Ein Skandal! Wildtiere sollten in einer zivilisierten Gesellschaft schon lange nicht mehr zu den Attraktionen in einem Zirkus gehören.

Was dem Besucher verborgen bleibt: die Tiere im Zirkus werden unter erbärmlichsten Bedingungen gehalten; die andressierten Kunststückchen werden nur durch harten Drill und brutalste Prügelstrafen möglich gemacht. Den Tieren soll der letzte Rest eines eigenen Willens gebrochen werden.

Tierhaltung

Es ist nicht möglich, Wildtiere im Zirkus auch nur annähernd artgerecht zu halten. Typische Zirkustiere wie Elefanten oder Raubkatzen haben in freier Natur sehr große Reviere und legen täglich viele Kilometer zurück. Diese stattlichen Tiere werden im Zirkus hinter Gitter und Elektrozäune gesperrt; nachts oft angekettet, so dass ihnen jegliche Bewegungsfreiheit genommen wird.

Am Tag erhalten sie nur eine kurze und fragwürdige Abwechslung durch unnatürliche Bewegungsabläufe in der Manege, bei fragwürdigen Werbeeinsätzen und brutalen Dressurmethoden. Ansonsten vegetieren sie den ganzen Tag beschäftigungslos vor sich hin: Eine Tierquälerei sondergleichen.

Stellen Sie sich vor, man sperrte Sie Ihr Leben lang unschuldig in einen Zwinger; kaum Abwechslung - Sie würden auch verzweifeln oder mit der Zeit "durchdrehen", insbesondere wenn Sie zusätzlich gefoltert werden.

Jeder würde diesen Zustand als ein erhebliches Leid ansehen. Den Wildtieren im Zirkus wird dieses Leid angetan, nur damit Menschen unterhalten werden - ein unerträglicher Vorgang. Alle führenden Tierschutzorganisationen stellen in einem Differenzprotokoll zu den "Zirkusleitlinien" eindeutig fest, dass es nicht möglich ist, Wildtiere in Zirkusunternehmen artgerecht zu halten.

Sogar die amtliche "Wiener Umweltanwaltschaft" stellt dies in seinen "Richtlinien für die Haltung von Wildtieren in Zirkusunternehmen" ebenfalls fest. Sogar eine Studie diesen Jahres der Oxford-Universität ergab, dass Elefanten sogar in Zoos nicht gehalten werden sollten. Wenn es ein Zoo ohne Drill, Dressur und Prügel nicht kann - wie dann ein Zirkus?

"Erziehung" und "Dressur"...

Was glauben Sie, wie bringt man einem Elefanten bei, auf einem Bein zu stehen? Macht es dem Elefanten Spaß, möchte er uns damit gefallen, bekommt man ihn mit "positiver Bestärkung" dazu? Nein, Strafe in Form von jeglicher Gewalt ist immer Bestandteil einer solchen "Dressur".

Verschiedene Filmaufnahmen aus verschiedenen Ländern von der "Elefantendressuren" offenbarten, dass nur extremes Dauerprügeln mit massiven Stangen und Eisenhacken den Willen der Elefanten bricht. Warum zeigt Ihr Sender nicht diese Tatsachen? Gerne stellen wir Ihnen ausreichend Filmmaterial zur Verfügung. Diese Art der "Dressur" ist in Zirkuskreisen allgegenwärtig und sieht bei anderen Tierarten und anderen "Kunststückchen" vergleichbar aus.

Wie bringe ich einem Wildtier bei, sein natürliches Verhalten abzulegen und ein unnatürliches Verhalten zu zeigen? Freundliches Zureden bringt weder einen Elefanten dazu, sein ganzes Gewicht auf ein Bein zu verlagern, noch ein Raubtier dazu, durch einen Feuerreifen zu springen, oder einen Bären dazu, Rollschuh zu laufen.

Nur die Angst vor der Strafe lässt die Tiere derart unnatürliche Dinge tun. Die Versprechen der Zirkusbetreiber, dass dies ja alles nicht mehr so wäre, sind nicht mehr als leere Worte. Die Dressur ist immer mit Gewalt verbunden; sei es körperliche Gewalt, Futterentzug oder Isolationshaft. Die oft gerühmte "sanfte Dressur" gibt es nicht.

Es ist nicht möglich, ein Wildtier wie einen Hund zu erziehen. Der entscheidende Unterschied ist, dass Hundeerziehung mit "positiver Bestärkung" auf einer Bindung zwischen Hund und Halter aufbaut. Ohne diese Bindung ist eine Erziehung nicht oder nur mit Gewalt möglich, um den Willen des Tieres zu brechen. Eine Bindung wie zwischen Hund und Halter lässt sich aber zwischen Wildtier und Dompteur nicht aufbauen, da ein Wildtier eben wild und nicht domestiziert ist.

"Lebensqualität"...

Zirkusbefürworter behaupten, dass es den Tieren im Zirkus sogar gut gehe, da sie alles hätten, was sie benötigten (Futter, Schlafplatz, etc.). Dies ist absurd, denn danach ginge es auch jemanden gut, der sein Leben lang hinter Gittern im Gefängnis verbringen müsste und täglich gefoltert würde.

Die Behauptung, dass die Tiere, die nun vorhanden sind, nicht wieder ausgewildert werden können, ist zwar richtig, kann aber die katastrophalen Haltungsbedingen im Zirkus nicht rechtfertigen: Die Tiere die da sind, könnten in großen Tierparks untergebracht werden. Es gilt aber vor allem zu verhindern, dass weitere Wildtiere in den Zirkusbetrieben landen.

Zirkusbefürworter argumentieren, dass die Tiere sich freuen würden, wenn man zu ihnen ginge; dies sei ein Anzeichen dafür, dass es ihnen gut geht - diese Schlussfolgerung ist falsch: Auch ein in einem kleinen dreckigen Zwinger dahinvegetierenden Haushund freut sich, wenn man zu ihm kommt - gut geht es ihm aber deshalb keinesfalls. Die für Zirkustiere typischen stereotypen Bewegungsabläufe des Kopfschüttelns und Hin- und Herschaukelns sind ebenfalls keine Zeichen der Freude, sondern gefangenschaftstypische, krankhafte Leerlaufhandlungen, welche man bei verhaltensgestörten, nicht artgerecht gehaltenen Tieren vorfindet.

Absurde "Pro"-Argumente ...

Zirkus sei Tradition und schaffe vor allem für Kinder die Möglichkeit, einmal Wildtiere zu sehen. Tradition rechtfertigt kein Tierquälerei. Kindern diese unnatürlichen und erniedrigenden Handlungen der Wildtiere zu zeigen ist pädagogisch falsch, da ein völlig falsches und verzerrtes Bild über die Tiere und deren Bedürfnisse vermittelt wird.

Die Behauptung, wenn immer weniger Menschen in Zirkus mit Tieren gingen, würden diese Zirkusunternehmen immer ärmer und die dortigen Tiere müssten dann leiden, ist nicht nur absurd, sondern auch falsch.

Sobald ein Zirkus finanziell nicht mehr in der Lage ist, die Tiere ausreichend zu versorgen, sind die zuständigen Behörden verpflichtet, die Tiere zu entziehen und anderweitig unterzubringen und die Tortour "Zirkus" wäre damit wenigstens für diese Tiere vorbei.

Es geht auch anders...

Sie müssen abwägen, ob ein zweifelhaftes Vergnügen an einer Zirkusvorstellung so wichtig ist, dass Sie dafür das grauenhafte Leid dieser Tiere in Kauf nehmen. In vielen Ländern sind Vorführungen mit exotischen Tieren bereits verboten oder stark eingeschränkt, so z.B. in Dänemark, Schweden, England oder Österreich (ab 2005).

Zirkus kommt auch ohne Tiere aus. Große und erfolgreiche Zirkusbetriebe wie Zirkus Flic Flac, oder der Chinesische Staatszirkus kommen seit Jahren ohne Tiernummern aus und haben trotzdem oder sogar deshalb regelmäßig ausverkaufte Vorstellungen.

Wir alle gewinnen in einer an moralischen Grundsätzen ausgerichteten Gesellschaft an Lebensqualität hinzu. Der große Philosoph Arthur Schopenhauer sagte: "Mitleid ist die Grundlage der Moral."

Mit freundlichen Grüssen
Dr. Ernst W. Henrich
Dr. Thomas Baumann

henrich@dr-baumann.com


Linktipp: www.zirkus-tiere.de.vu

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