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Neuigkeiten bei tierdach und andere News...
7. Juli 2002

Für 6 Schimpansen ist es 5 vor 12

Die gute Nachricht: Dank der europaweiten Kampagne hat sich die niederländische Regierung bereit erklärt, einen großen Teil der Schimpansen aus dem umstrittenen Primatenlabor BPRC (Biomedical Primate Research Center) in Auffangstationen abzugeben. Ausserdem sollen Versuche mit Schimpansen in den Niederlanden verboten werden.

Schimpansen haben Gefühle wie wirDie Schreckensmeldung: Im Herbst 2002 beginnt ein neuer Tierversuch, bei dem 6 Schimpansen mit Hepatitis C infiziert werden sollen. Die sechs Tiere sind im Moment noch vollkommen gesund und könnten zusammen mit ihren Artgenossen in die Auffangstation nach Spanien gehen. Sind sie erst einmal infiziert, werden sie den Rest ihres Lebens im BPRC verbringen muessen.

Es eilt! Machen Sie mit bei der neuen Unterschriftenaktion, fordern Sie die niederländische Regierung auf, die geplante Infizierung der Schimpansen zu verhindern. Hier zu den Unterschriftenlisten im Internet (pdf-Datei zum Ausdrucken bei tierrechte.de). Hier zur Schimpansenseite bei tierdach.de

Gute Nachrichten...

Kampfhunde: Endlich Gerechtigkeit!

Das Bundesverwaltungsgericht hat die niedersächsische Kampfhundeverordnung für nichtig erklärt. Es sei in der Wissenschaft umstritten, welche Bedeutung dem "Rassen-Faktor" zukomme neben zahlreichen anderen Ursachen wie Erziehung und Ausbildung des Hundes, urteilte das Gericht am 3. Juli in Berlin.

Hundehalter und der Tierschutzverein Hannover hatten in Berlin dagegen geklagt, dass es in der niedersächsischen Verordnung für bestimmte Hunderassen Haltungs-, Zucht- und Vermehrungsverbote sowie Maulkorb- und Leinenzwang gibt. In der Kategorie eins sind Bullterrier, American Staffordshire Terrier und Pitbulls als "besonders gefährliche Hunde" erfasst. Zur Kategorie zwei gehören unter anderem Dobermänner und Rottweiler. Hier zum Urteil

Ab 2005 keine Tierversuche mehr für Kosmetika

Ab 2005 wird es in der EU keinerlei Tierversuche mehr für Kosmetika geben, beschlossen die Abgeordneten in Straßburg in zweiter Lesung zur Novelle der Kosmetik-Richtlinie. (vistaverde, 11. Juni 2002) Hier Infos bei Tierdach, wie Sie schon jetzt helfen können.

Linktipp: Ärzte gegen Tierversuche

"Putenfrieden von Garrel"

Nach jahrelangem Krieg zwischen radikaler Ökologie und purer Ökonomie sind die Umweltkämpfer von Greenpeace und große deutsche Putenfleisch-Produzenten nun einen Schritt aufeinander zu gegangen.

Die Putenmäster Heidemark, Nölke und Lethetal wollen künftig einem Teil ihrer Tiere mehr Bewegungsspielraum einräumen. Damit werde zwar kein tierfreundlicher und ökologischer «Idealzustand» erreicht, sagte Greenpeace-Sprecher Christoph Then bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Vertretern von Heidemark. Es sei jedoch ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung.

Heidemark will nach eigenen Angaben zunächst jeder hundertsten Pute mehr Luft zum Atmen und größeren Platz zum Laufen bieten. Das seien rund 50.000 von fünf Millionen. Dabei sollen sich statt sechs künftig nur noch höchstens drei Tiere einen Quadratmeter teilen müssen. Freilauf-Puten kosten mindestens 20 Prozent mehr als die im herkömmlichen Stall-Gedrängel gemästeten Tiere. Man müsse jetzt abwarten, wie Einzelhandel und Verbraucher sich verhalten. Vom Einzelhandel gebe es bereits positive Signale, sagt Kalvelage, der Heidemark-Sprecher. (vistaverde, 28. Juni 2002)

Politik und Kommerz...

Abschaffung von Lebendtransporten soll eingeklagt werden

Jährlich werden rund 250 Millionen Tiere über Europas Grenzen transportiert, sagte die bayerische Vizepräsidentin des Deutschen Tierschutzbunds, Tessy Lödermann.

Pferdetransport - verladen und verrecktGrund für den Schlachttier-Tourismus sind meist wirtschaftliche Gründe wie niedrigere Schlachtkosten. Die Tierschützer wollen erreichen, dass lebende Tiere höchstens 200 Kilometer weit oder längstens vier Stunden transportiert werden dürfen. Dazu wollen sie im Bayerischen Landtag eine Petition einbringen. Ein besonderer Dorn im Auge der Tierschützer sind die bayerischen Rinderexporte in den Nahen Osten. Jährlich würden rund eine Million Tiere in diese Region unter tierquälerischen Umständengebracht.

Der Tierschutzbund prüft eine Klage gegen die Langzeit-Tiertransporte vor dem Verfassungsgericht, nach dem der Tierschutz in das Grundgesetz aufgenommen wurde. Zusätzlich sollten alle Exportsubventionen für Tiertransporte gestrichen werden. (vistaverde, 1. Juli 2002)

Sie verdursten, verhungern oder treten sich gegenseitig tot. Millionen Pferde, Rinder, Schafe und Schweine verenden jedes Jahr bestialisch, weil sie als lebendes Schlachtvieh quer durch Europa gekarrt werden. Das muss ein Ende haben!

Hormone in Schweinesteaks

Skandale in der Landwirtwirtschaft mit kriminellen Machenschaften nehmen kein Ende. Mit den künstlichen Hormonen belastete Schnitzel oder Steaks sind bereits auf den Tellern gelandet. Knapp 7.000 mit dem verbotenen Hormon belastete Schlachtschweine sollen nach Angaben des Bundesverbraucherschutz-Ministeriums allein im Mai und Juni aus den Niederlanden nach Deutschland verkauft worden sein. Das gefundene Hormon Medroxy-Progesteron-Azetat (MPA) unterdrückt den Sexualzyklus und trägt zu Unfruchtbarkeit bei. Es wird im Humanbereich in Anti-Babypillen und zur Behandlung von Zyklusstörungen verwendet. Solche künstlichen Hormone sind EU-weit in der Tiermast verboten. Das Ausmaß des neuerlichen Skandals ist noch nicht absehbar. (vistaverde, 5. Juli) Hier zu den Schweineseiten bei tierdach.

Greenpeace befürchtet nach Wahl Abschaffung des Umweltministeriums

"Die Wahlprogramme der Opposition sind aus ökologischer Sicht ein Desaster", sagte Stefan Krug von der politischen Vertretung der Umweltschutzorganisation. Im Wahlkampfteam der Union gebe es niemanden, der für Umweltthemen zuständig sei. Greenpeace fordert für die nächste Legislaturperiode eine «ökologische Wende». Ökologie müsse Vorrang haben vor Wirtschaft. Berlin (dpa. 4. Juli, mehr Infos bei vistaverde)

Interessantes

Ringelgänse: SMS vom Vogelzug

Adoptieren Sie z.B. "Austin"Einen SMS-Service der besonderen Art bietet eine britische Naturschutzorganisation für Vogelliebhaber an. Wer eine Ringelgans "adoptiert", erhält regelmäßig eine Nachricht mit dem aktuellen Aufenthaltsort "seines" Vogels.
Infos bei Brent Geese 2002, zur Gänseseite bei tierdach.

Haustiere sind gut für Kinder!

Kinder aus Familien mit Haustieren besitzen nicht nur ein stabileres Immunsystem, sondern fehlen auch seltener in der Schule als Kinder aus anderen Familien.
Mehr Infos bei vistaverde

"Das Ungeheuer von Dornach"

Egon die GeierschildkröteMit bis zu 100 Kilogramm Gewicht und einer Länge allein des Panzers bis zu 70 Zentimeter gehört die Geier- oder Alligatorschildkröte zu den größten Süßwasserschildkröten der Welt. Das Tier im Dornacher Weiher war vor gut einer Woche erstmals gesichtet worden und hat seitdem die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. "Egon" hat nun eine neue Heimat in München in der Tierauffangstation der Universität gefunden. (vistaverde, 1.Juli 2002)
Hier zu anderen Halsberger-Schildkröten.

Kühe sind sehr saubere Tiere

Kühe hungern anscheinend lieber, als auf einer Weide voller Kuhfladen zu grasen, haben australische Forscher herausgefunden. Für diese Erkenntnis mussten die Kühe allerdings gewindelt werden. "cows in nappies" Hier zu den Rinderseiten bei tierdach.

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