zur tierdach-Startseite

zur Affenseite 1

Javaneraffe


Hier klicken: aktuelles Thema bei tierdach!Home Suche Gästebuch Impressum Tier-News Tier-Links Tier-Termine Tiere in der Kunst Zitate


Statistik heute

 
Besucher*
 
Seitenaufrufe**
 
jetzt online***

Counter by PrimaWebtools.de

Hier gehts zur Statistik dieser Webseite!
zur tierdach-Demostatistik

*Erfassung bis 1.000 bzw
**Erfassung bis 3.000
***Begrenzte Erfassung


 

 



Affen im Zirkus


Home
Suche
Übersicht

Kontakt

Gästebuch


Affen in der Kunst

Affenstarke Buchtipps


tierdach-Linktipp


Linktipp

Buchtipps für Tierfreunde


zum aktuellen tierdach-Buchtipp für Tierfreunde


Buchtipp: Leben für die Affen  

NG-Serie: Leben für die Affen

CD: Der Starttitel der National Geographic-Serie umfasst die Reportagen zweier Frauen, die ihr Leben den Gorillas (Dian Fossey) und den Schimpansen (Jane Goodall) widmeten. Ihr Leben mit diesen Tieren und für sie waren für die Forschung bahnbrechend. Dank ihrer Arbeit seit den 1960ern haben wir den Alltag der Affen verstehen gelernt. Sie berichten aber auch von Widerständen und Hindernissen. Link zu amazon


Buchtipp: Über Primaten - Menschenaffen 

Thomas Geissmann: Vergleichende Primatologie

Dieses Buch ist das erste deutschsprachige Lehrbuch der vergleichenden Primatologie seit 30 Jahren. Es vermittelt in konzentrierter Form einen Überblick über die Biologie unserer nächsten Verwandten: die Primaten. Neueste Erkenntnisse und Entwicklungen auf allen wichtigen Gebieten der Primatenbiologie: Anatomie, Anthropologie, Artenschutz, Ethologie, Evolutionsbiologie, Genetik, Morphologie, Ökologie, Systematik, Taxonomie und Wissenschaftsgeschichte. Gibt dem Interessierten eine einführende Gesamtdarstellung der Primatologie. Link zu amazon. Fotos von Thomas Geissmann mit freundlicher Genehmigung auf der tierdach-Gibbonseite.


cover  

Affen. Unsere haarigen Vettern. Bildband aus der BBC Edition.

Broschiert, 96 Seiten. Dorling Kindersley Verlag Starnberg
erschienen: März 2002
ISBN: 3831002657
Link zu amazon


Buchtipp: Mahale - Begegnung mit Schimpansen

Angelika Hofer: Mahale - Begegnung mit Schimpansen

Ein außergewöhnlicher Bildband. Im Stil der Reisetagebücher früherer Forschungsreisender konzipiert, werden die faszinierenden Bilder bereichert. Jede Seite ist ein Genuss. Das Buch als solches mit seinen Fotos, den Texten, den Kohle-Portraits der Schimpansen, mit den Aquarellen von Früchten, Pflanzen und Gegenständen, die zum Leben der Tiere gehören, eingebunden in ein ansprechendes Layout, kann man geradezu als Kunstwerk bezeichnen.

Der Leser und Betrachter gewinnt einen Einblick in das Leben der "Mansoko", der "Waldmenschen", wie sie die Afrikaner nennen. Es ist das erste Buch, das Schimpansen zum Thema eines großformatigen Bildbandes hat. Es richtet sich an alle Menschen, die sich für das Verhalten von Tieren und für biologische Zusammenhänge interessieren. Jeder wird verzaubert sein von den einzigartigen Bildern.

Link zu amazon

Ausführliche Beschreibung mit einigen Fotos - mit freundlicher Genehmigung der Autoren - auf der tierdach-Schimpansenseite


Übersicht Buchtipps bei tierdach


In Partnerschaft mit Amazon.de

Wenn Sie ein Buch oder ein anderes Produkt über diese Seite bei amazon.de bestellen, kommt eine kleine Provision dem IfT - Internetzwerk für Tiere zugute. Damit unterstützen Sie die Arbeit von aktiven Tierschützern.


Bücher finden...

Suchen nach:

In Partnerschaft mit Amazon.de

 

Der Javaneraffe - von Inselwelten in Höllenlabors


Affenbilder

Von kaum einem anderen Tier wird es soviel Fotos, Videos und Dokumentations-Material aus Tierversuchs-Labors geben wie von diesem Tier. Verschiedensten Tierschützern und Organisationen wurde allerdings verboten, die Aufzeichnungen aus dem COVANCE-Labor zu veröffentlichen.

Zensur auch in der Schweiz: Linktipp zum VgT

Verschiedene Video-Downloads beim VgT

Die deutsche Bezeichnung für den Javaneraffen ist irreführend: Dieser Vertreter der Makaken kommt nicht nur auf Java vor

In zahlreichen verschiedenen Rassen ist der Javaneraffe, der auch Langschwanzmakak genannt wird, vom Golf von Bengalen aus über einen weiten Bereich der indomalayischen Inselwelt verbreitet. Auch in Münster leben einige tausend dieser Vertreter - im Tierversuchslabor COVANCE.


Der Krabbenesser

In natürlicher Umgebung nimmt der Javaneraffe (Macaca fascicularis) neben Früchten, Blättern und Sprossen auch die bei fast allen Affen übliche tierliche Beikost aus Kleinsäugern, Jungvögeln, Eidechsen, Fröschen und Insekten zu sich.

Quelle: Stockxchange, tigre. Diese Krabbenhülle sieht selbst aus wie ein kleines MakakenkindWegen seiner Vorliebe für Wasser und seiner ausgeprägten Schwimm- und Tauchkünste (er taucht mit offenen Augen) sind Krabben bei Javaneraffen eine beliebte Speise. Sein englischer Name ist dementsprechend auch: Crapeater.

Javaneraffen werden als Einzelkinder geboren. Die Tiere können fast 40 Jahre alt werden.


Traurige Berühmtheit: "Versuchstier des Jahres 2004" und auch 2005!

 

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat den Javaneraffen zum Versuchstier des Jahres 2005 gekürt. Die Wahl der in Südost-Asien beheimaten Tierart unterstreicht die Forderung des Verbandes nach einem gesetzlichen Verbot von Affenversuchen.

Der Bundesverband Menschen für Tierrechte kürt jedes Jahr ein »Versuchstier des Jahres«, um auf das Schicksal von Tieren einer bestimmten Art in Versuchslaboren aufmerksam zu machen. Aus Vorschlägen der Mitgliedsvereine des Bundesverbandes wurde jetzt der Javaneraffe zum zweiten Mal in Folge gewählt.

Im Vorjahr war der Javaneraffe Symbol für den Covance-Skandal. Verdeckt gemachte Aufnahmen hatten unhaltbare Zustände in dem Münsteraner Auftragslabor zu Tage gefördert. Doch Affenversuche werden auch in mindestens 27 anderen deutschen Städten durchgeführt. Erst jüngst hatten die öffentlich gewordenen Experimente in Göttingen (Injektion von Zellen, die aus menschlichen embryonalen Stammzellen gezüchtet worden waren, in Gehirne von Affen) Empörung bei Politikern und Bürgern hervorgerufen und die Debatte über wissenschaftlichen Nutzen und Ethik entfacht.

1.983 Affen wurden nach offiziellen Angaben der Bundesregierung im Jahr 2003 in Versuchsreihen getötet. Javaneraffen gehören dabei zu den sehr häufig verwendeten Arten. So stellt die Jury des Bundesverbandes in diesem Jahr

den Javaneraffen, den kleinen Verwandten des bekannteren Rhesusaffen, erneut in den Mittelpunkt. Seine Wiederwahl zum 'Versuchtier des Jahres' unterstreicht die aktuelle, bundesweite Kampagne des Bundesverbandes »It's my life - für ein Verbot von Affenversuchen«. Hier sind Bürgerinnen und Bürger aufgerufen, diese Forderung durch Unterschriften, Postkarten und eine Online-Aktion an Bundesministerin Renate Künast zu unterstützen.

Zunehmend setzt sich in Öffentlichkeit, Politik und Wissenschaft das Bewusstsein durch, dass Versuche an Affen wegen der große Ähnlichkeiten zwischen diesen Tieren und dem Menschen hinsichtlich Sozialverhalten, emotionalen Bedürfnissen und geistigen Fähigkeiten als unethisch abzulehnen sind. Und Länder wie Niederlande, Neuseeland und Schweden haben bereits Verbote für Tierversuche mit Menschenaffen erlassen.

Das 'Versuchstier des Jahres' wurde erstmals im Jahr 2003 gekürt. Die Ernennung eines kleinen Fisches, der Goldorfe, hatte dann zu einem großartigen Erfolg geführt: Der behördlich vorgeschriebene Fischtest, bei dem jedes Jahr 40.000 bis 50.000 Fische in Abwassertests litten und starben, konnte durch eine tierversuchsfreie Testmethode ersetzt werden.

Quelle: www.tierrechte.de

Weitere Informationen:

Javaneraffe in der Vivisektion

Bildnachweis und Linktipp: Pressematerial des BV Menschen für Tierrechte


Der Bundesverband Menschen für Tierrechte hat im Rahmen des Internationalen Tags des Versuchstieres (jedes Jahr am 24. April), den 'Javaneraffen' zum 'Versuchstier des Jahres 2004' gekürt. Diese Affenart wurde vom Landesverband Menschen für Tierrechte Hessen vorgeschlagen und aus mehreren Einsendungen von einer Jury ausgewählt. Die Kürung bildet den Auftakt einer Kampagne, die auf ein bundesweites Verbot von Primatenversuchen zielt.

Der Javaneraffe ist neben dem Rhesusaffen, Totenkopf- und Weißbüscheläffchen eine häufig in Tierversuchen verwendete Primatenart. Die aus Südostasien stammenden intelligenten, hoch sensiblen Tiere werden zum Beispiel im Bereich der neurologischen Grundlagenforschung eingesetzt

  • Dabei werden die bewegungsfreudigen Tiere oft stundenlang in Primatenstühlen festgeschraubt, während über zuvor einoperierte Elektroden elektrische Hirnstrommessungen erfolgen

  • Javaneraffen werden auch vielfach toxikologischen Experimenten unterworfen, bei denen sie systematisch mit Chemikalien oder anderen Substanzen vergiftet werden.

»Veranlasst, diese Affenart vorzuschlagen, haben uns die unlängst aufgedeckten, unhaltbaren Zustände in dem Auftragslabor Covance in Münster. Dort müssen insbesondere Javaneraffen das grausame Schicksal als Opfer qualvoller Versuche, schlechter Haltungsbedingungen, zusätzlicher Misshandlungen durch Pflegepersonal sowie einer beispiellosen Vertuschungspolitik seitens zuständiger Behörden und der Staatsanwaltschaft erleiden«, erklärt Cristeta Brause, Tierärztin und erste Vorsitzende der Menschen für Tierrechte Hessen.

Der Javaneraffe steht allerdings stellvertretend für alle in Experimenten 'verbrauchten' Primaten. »Auch wenn Affen uns in vieler Hinsicht ähnlich sind, vor allem was Bewusstsein und Fähigkeiten angeht, sind die Unterschiede doch so groß, dass eine Übertragung der Ergebnisse vom Tier auf den Menschen reine Spekulation sind. Unterschiede in Körperbau und -funktion bedingen, dass ein und dieselbe Substanz je nach Tierart völlig unterschiedliche Reaktionen hervorrufen kann«, weiß die Tierärztin.

Die Ernennung des Javaneraffen zum Versuchstier des Jahres leitet eine neue Kampagne des Bundesverbandes Menschen für Tierrechte ein, die ein gesetzliches Verbot von Primatenversuchen erreichen will.

Linktipp: www.versuchstier-des-jahres.de


Motivation ist den Tierrechtlern dabei auch der Erfolg, den die Kürung der Goldorfe zum 'Versuchstier des Jahres 2003' verzeichnen kann.

Der bald verbotene Fischtest an Goldorfen. Quelle: tierschutz-medienarchivDas Engagement hat zu einer Gesetzesänderung geführt. Diese Fischart musste zu Zigtausenden zur Ermittlung von Abwassergebühren leiden und sterben und das, obwohl es längst eine aussagekräftigere, anerkannte Ersatzmethode mit Fischeiern gab. Die Änderung des Abwasserabgabe-Gesetzes tritt voraussichtlich am 1. Januar 2005 in Kraft.


Linktipps

Regina Rau malt für die Tierversuchsgegner

Covance verbot den Tierversuchsgegner zwar die Verbreitung des Beweismaterials, aber die Künstlerin Regina Rau hat sie festgehalten - in Bildern, die nicht weniger berühren. Und wer die grausigen Aufnahmen gesehen hat, kann die Abbildungen sehr wohl zuordnen. Linktipp

Regina Rau malte nach den Fotos aus dem Labor einige Affenbilder.


Buchtipps - Affenbücher

Buchtipp: Menschenrechte für die großen MenschenaffenMit der Forderung nach Menschenrechten für die Großen Menschenaffen markiert das "Great Ape Project" ein neues Stadium in der moralischen Entwicklung der Menschheit. Die Autoren fordern uns auf, alle Großen Menschenaffen - also Menschen, Schimpansen, Gorillas und Orang-Utans - in die Gemeinschaft der moralisch Gleichen miteinzubeziehen.

36 Autoren und Autorinnen aus neun Ländern schreiben aus der Perspektive der Verhaltensforschung, Philosophie, Biologie, Psychologie, Pädagogik, Rechtswissenschaft und Anthropologie, warum eine grundsätzliche Neubewertung des moralischen und rechtlichen Status unserer nächsten Verwandten notwendig ist. "Vielleicht eines der provozierendsten Bücher des Jahres..." - THE INDEPENDENT. Link zu amazon


Buchtipps rund um Tierversuche, Vivisektion und alternativer Forschung

Buchtipp: Tierversuche müssen abgeschafft werden

Tierversuche müssen abgeschafft werden
von Bernhard Rambeck, Andrea Clages, Edmund Haferbeck

Ein engagiertes und überzeugendes Plädoyer für die Abschaffung der Tierversuche. Durch das erzwungene "Opfer" von Legionen von Tieren werden die Risiken in unserer Umwelt nicht verringert. Die Aufnahme, auf der Basis unendlichen Tierelends neue gesundheitliche Heilmittel finden zu wollen, ist wissenschaftlich verfehlt und erinnert an den archaischen Glauben, wir könnten und durch Tieropfer retten.Kompetent und verständlich behandelt das Buch alle Fragen und Aspekte zum Thema Tierversuch: Versuche in der Industrie und beim Militär, die "Notwendigkeit" von Tierversuchen, die Übertragbarkeit von Forschungsergebnissen vom Tier auf den Menschen, Tierschutzgesetz, Ethik, der Weg zur Abschaffung der Tierversuche.Seit seinem ersten Erscheinen 1985 wurde das engagierte Buch bereits 30.000 mal verkauft und mehrfach aktualisiert.

Broschiert - 95 Seiten
Echo-Verlag
Erscheinungsdatum: Juni 1997
ISBN: 3926914300

amazon-Link

Buchtipp:  Forschung ohne Tierversuche


Forschung ohne Tierversuche 2000
(Ersatz- und Ergänzungsmethoden zu Tierversuchen)
von H. Schöffl, H. Spielmann, F. Gruber, H. Appl, F. Harrer, W. Pfaller, H.A. Tritthart

Broschiert - 471 Seiten
Springer Verlag Wien
Erscheinungsdatum: Oktober 2000
ISBN: 3211830464

amazon-Link

Buchtipp: Warum man Lassie nicht quälen darf.  Tierversuche und moralischer Individualismus


Warum man Lassie nicht quälen darf.
Tierversuche und moralischer Individualismus
von Johann S. Ach

Es geht nicht darum, ob Tierversuche dem Menschen nützen, sondern ob vor dem Hintergrund gleicher (Überlebens-)Interessen der Mensch überhaupt das Recht hat, Tiere für seine Zwecke zu nutzen, zu quälen und zu töten.

Sondereinband
Harald Fischer Verlag
Erscheinungsdatum: 1999
ISBN: 3891311192

amazon-Link



Spaziergang durch die
Affenseiten
zu den Vogelseiten
Affen
Spaziergang durch die
tierdach-Seiten
Tiere
nächste Seite

tierdach.de - die Tierlobby. Tierportraits, Tierschutz, Tierrechte - News, Linktipps, Service.
Für die Tiere ohne Lobby.

zu IfT - Internetzwerk für Tiere

Mitglied im IfT - Internetzwerk für Tiere


Planet of Covance - Linktipp!

Linktipp: Planet of CovanceNachdem im Dezember 2003 das erste Mal Bild- und Videomaterial aus dem Münsteraner Affenlabor Covance im Fernsehen gezeigt wurde, brach ein Sturm der Entrüstung los. Dem milliardenschweren Unternehmen Covance ist es durch seine Anwälte jedoch gelungen, dieses Bildmaterial für ein halbes Jahr zu unterdrücken. Nun hat das OLG Hamm zugunsten der Verbreitung des Bildmaterials entschieden. Das Videomaterial ist als Beitrag für die Meinungsbildung von größtem öffentlichen Interesse. Wir versuchen daher, mit unserer Flashanimation einen gewissen Denkanstoß zu geben.

Diese Informationsseite soll daneben Hintergrundinformationen zu Covance, Tierversuchen und den Tierschutz allgmein liefern.