Bären
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Braunbären
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Tanzbären
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Protestkampagne
gegen den Abschuss von Bären und Wölfen in der Slowakei
Protestkampagne gegen den Abschuss der letzten
Braunbären in Rumänien
Plädoyer für Slo-Bären
"Bären Management"
culling bears in Slovenia
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Linktipps
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Buchtipps für Tierfreunde
Lexikon
der berühmten Tiere
Über
Tiere aus Geschichte, Film, Märchen, Literatur und Mythologie.
Lieblingstiere sind darunter wie die edlen Pferde Black Beauty
und Fury, gefürchtete Monster wie der weiße Hai
und Moby Dick, aber auch die zahllosen Tiere, die uns in der
Werbung ständig begleiten. Von von Karen Duve und Thies
Völker. Piper, August 1999. Link
zu amazon
|

Im
Reich der Riesenbären
von
Andreas Kieling, September 2003,
amazon-Link
Die
Seeles des Bären
von
Maureen Enns, August 2003, amazon-Link
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- Internetzwerk für Tiere zugute. Damit unterstützen
Sie die Arbeit von aktiven Tierschützern.
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Bären
im www
Bären sind faszinierende Tiere. Viele
Ausdrücke unserer Sprache sind bärisch: "Bärenhunger",
"einen Bären aufbinden" und so manches Kosewort lässt
darauf schließen, dass "Meister Petz" ein so übler Zeitgenosse
nicht sein kann. Kein Wunder also, dass es im Internet viele bärenstarke
Seiten gibt. Hier stelle ich einige vor.

Bär nascht Trauben - Bears and Grapes, circa 1885
William Holbrook Beard (1824-1900)
zur
Postkarte zur
Tiere-in-der-Kunst-Liste
Berühmte
Bären
-
Ötscherbär:
Er kam aus Slowenien, möglicherweise sogar aus Kroatien,
wanderte quer durch die waldreichen Berge der Steiermark im
Südosten Österreichs über Dutzende von Straßen
hinweg bis 150 Kilometer vor Wien, um sich schließlich
am Ötscher, einem Berg in Niederösterreich eine neue
Heimat zu suchen. Das Schicksal des Ötscherbärs ging
durch die europäische Presse. Es war dieser Bär, der
die Idee an eine Rückkehr in schon verlorene Gebiete der
Alpen und andere europäische Regionen wieder mehrheitsfähig
gemacht hat.
-
Grizzly:
Der Bär als blutrünstige Bestie - diesen schlechten
Ruf hat die Sippe wohl dem nordamerikanischen Braunbär,
dem Grizzly zu verdanken. Er ist weit weniger scheu und viel
aggressiver als die europäische Unterart. Biologen vermuten,
dass der Grizzly seine Angriffslust in der baumlosen Kältesteppe
der Eiszeit erworben hat, um seine Jungen gegen wehrhafte Säbelzahntiger
und Höhlenlöwen verteidigen zu können.
-
Höhlenbär:
wurde nach dem Fundort seiner Knochenüberreste ein Bär
genannt, der so groß wie ein Grizzly und fast reiner Vegetarier
war. Vermutlich wurde die mächtige Bärenart ein Opfer
der Inzucht: Die kleinen Populationen waren genetisch zu erstarrt,
um sich dem veränderten Klima der nächsten Eiszeit
anpassen zu können und starben aus.
- Sammlung
berühmter Bären im Teddybären-Museum
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Nur
was wir kennen, lieben wir. Nur was wir lieben, schützen wir,
nur was wir schützen, hat eine Chance aufs Überleben (frei
nach Jane Goodall) |
Braunbären
Spezial
Viele
Hintergrundinformationen, hier ein Auszug: Der Europäische Braunbär
fühlt sich an der Küste ebenso wohl wie im Gebirge, im dichten Wald
genauso wie in der offenen Tundra. Die Hochzeit der Braunbären,
auch «Bärzeit» genannt, findet zwischen April und
Juni statt, und dabei kommt es nicht selten zwischen den Männchen
zu Kämpfen um ein Weibchen. Die Entwicklung der Jungen im Bauch
der Mutter beginnt allerdings nicht sofort, sondern erst in der
Winterhöhle im Oktober oder November, so dass Braunbären
immer in der er ersten Januarhälfte zur Welt kommen. Wenn die
Kleinen im April oder Mai mit ihrer Mutter die Höhle verlassen,
sind sie bereits so groß wie halbwüchsige Schäferhunde und genauso
verspielt. Sie bleiben eineinhalb bis viereinhalb Jahre bei der
Mutter.
Mehr davon hier. Bild
links und mehr wunderbare Fotos
von Manfred Delpho
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Bärenwald-
Gnadenbrot für missbrauchte Bären
Das
Bärenschutzzentrum "BÄRENWALD" ist ein europaweit
einzigartiges Projekt. Auf einem rund 11.000 qm großen Waldstück
in Arbesbach-Schönfeld, Bezirk Zwettl/NÖ, bauten die VIER
PFOTEN ein Gehege mit Badebecken, Höhlen für den Winterschlaf,
genügend Auslauf sowie Möglichkeiten zum Graben und Spielen.
Die Bärenhöhle ist den natürlichen Bedürfnissen
der Bären angepasst und einer Höhle in freier Wildbahn
nachempfunden. Für die Bärenpfleger ist sie über
einen unterirdischen Tunnel zugänglich. Um die Bären möglichst
wenig zu stören, werden sie mit Hilfe von Videokameras überwacht.
Das Bärenschutzzentrum soll aufgrund seiner Vorbildfunktion
zu einer Verbesserung der gesetzlichen Lage im Bereich der Haltung
von Bären (und anderen Wildtieren) in Österreich führen.
In Österreich leben rund 55 Bären in Gefangenschaft, einige
davon unter tierquälerischen Bedingungen. Mehr davon bei vier
pfoten
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Bärensache ist Ehrensache - Werden Sie "Pate"
Obwohl
Bären mit viel Geschick ihr Leben in freier Wildnis meistern - gegen
die Zerstörung ihrer Lebensräume und den homo sapiens sind sie hilflos.
Nur an uns Menschen liegt es, ob Bären in Europa aussterben oder
überleben.
Karstpark:
In Kroatien und Slowenien soll ein grenzübergreifendes Schutzgebiet
entstehen. Dieser geplante Karstpark hat auch eine große Bedeutung
für die mögliche Rückkehr der Bären in die Alpen.
Nur
wenn Bären in Kroatien und Slowenien eine Zukunft haben, besteht
eine Chance, dass immer mehr "Grenzgänger" den Weg nach
Norden in Richtung Italien und Österreich finden. Ziel aller Bärenschutz-Aktivitäten
in Kroatien und Slowenien ist es, einerseits die Bevölkerung für
den Schutz der Bären zu gewinnen und andererseits Lösungsmodelle
für ein friedliches Miteinander von Bär und Mensch umzusetzen.
Helfen
sie mit, um Bären und deren Existenzgrundlage zu schützen: Bärenpate
können Sie schon ab 6 Euro pro Monat werden. Mehr davon bei
euronatur
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Tanzbären
Bären
lernen schnell und leicht, sie wissen aber auch, dass sie im Ernstfall
die Stärkeren sind. Der dressierte Tanzbär von einst wurde mit Beißkorb,
Nasenring und glühenden Eisen brutal unterworfen. Auch heute noch
steht es schlecht um diese armen Tiere. Lesen Sie in Ausgabe 2 von
"Der
Schrei" die Geschichte der "Tanzbärin Kalinka".
Von
klein auf keine Chance: Die kleinen Babybären werden zur Dressur
auf ein glühend heisses Eisenblech gestellt. Von Schmerzen
gepeinigt, hüpfen die Tiere verzweifelt herum. Dabei spielen
ihre Peiniger immer das selbe Lied. So lange, bis die kleinen Bären
automatisch vor Angst tanzähnliche Bewegungen durchführen,
wenn diese Musik erklingt.
Unterstützen Sie den
"Tanzbärenpark" der Vier Pfoten
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TCM-
Traditionelle Chinesische Medizin und die "Galle-Bären"
Die internationalen Artenschutzgesetze versagen bei der Kontrolle
des illegalen Millionengeschäfts mit Bärenteilen und Bärenprodukten.
Bären in der ganzen Welt werden durch diesen verbotenen Handel
bedroht.
Chinas
berüchtigte Bärenfarmen spielen dabei die Hauptrolle im
illegalen Handel. Mehr als 7.000 Bären werden in über
200 Farmen unter tierquälerischsten Bedingungen gehalten. Mehrmals
täglich zapft man ihnen aus einer offenen Wunde den Gallensaft
ab, was für die Bären mit Schmerzen und Leiden verbunden
ist.
Die
WSPA-Rechercheure fanden leider allzuoft zum Verkauf angebotene
Bärenprodukte: In über 70% der besuchten Shops für
traditionelle Medizin in Japan, Malaysia, Singapur und den U.S.A.,
dicht gefolgt von Kanada, Indonesien, Australien und Taiwan. Andere
Länder, die in den verbotenen Handel mit Bärenprodukten
verwickelt sind, sind die Philippinen, Korea, Hongkong, Russland,
Indien, Pakistan und Vietnam. Mehr darüber bei WSPA
- und hier zum TV-Spot
gegen Bärenquälerei.
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Zum
Abschuss frei
In
Kroatien und Slowenien gibt es noch eine respektable Braunbärenpopulation.
Insgesamt leben dort rund 800 Bären. In beiden Ländern
sind sie gesetzlich gut geschützt. Trotzdem werden jedes Jahr
einige Tiere zum Abschuss freigegeben.
Dies
hat bisher dem Bestand keinen Abbruch getan, da so die Jagdlobby
den Schutz der Bären grundsätzlich mit trägt und
auch konsequent gegen Wilderei vorgeht.
Doch nun sind die Braunbären in Slowenien in Gefahr! Über hundert
Bären wurden für die Wintersaison 2002/2003 zum Abschuss freigegeben.
Hier finden Sie ein "Plädoyer für
die slowenischen Braunbären". Und hier
zu einer kleinen Geschichte über Bärenwaisen im Kosovo.
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Mehr
Platz für die Ulmer Bären in der Friedrichsau!
Seit
Jahrzehnten ist Spaziergängern in der Ulmer Friedrichsau der
triste Bärenzwinger ein Dorn im Auge. Ganz besonders aber empfinden
wir Tierschützer diesen "Bären-Knast" als unerträglich.
Bären sind Lauftiere, die in der freien Natur ohne weiteres
Strecken von Hunderten von Kilometern zurücklegen! Linktipp
bei fuente.de
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Weitere
Bärenschutz-Linktipps


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Spaziergang
durch die
tierdach-Bärenseiten |
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Spaziergang
durch die
tierdach-Tierseiten |
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tierdach.de
- die Tierlobby. Tierportraits,
Tierschutz, Tierrechte - News, Linktipps, Service.
Für die Tiere ohne Lobby.
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