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Skandal-Jagd auf Braunbären in Rumänien


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Petition: Rettet die Rumänischen Braunbären!
Save the Carpathian Brown Bear!


Linktipp: 06.05.04, nzz: Von Bären und Jägern im Seklerland - Kontroverse um den Schutz des Braunbären in Rumänien


Diese Petition fordert die rumänische Regierung auf, dringende Schritte zu unternehmen:

  • ernsthafte Populationszählung

  • die Abschussquoten zu überdenken

  • ein Schutzgebiet einzurichten

In 10 Jahren wurde die Braunbärenpopulation offensichtlich um 40-60% aufgrund der Bejagung dezimiert! Bitte nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit und beteiligen Sie sich an der Petitionskampagne. Vielen Dank Viola Kaesmacher

Hier direkt zur Online-Protestkampagne


Text auf Deutsch: Protest und Aufforderung

Lieber Adressat,

nach meinen Informationen hat sich der Bestand der Braunbären in den Karpaten (Ursus arctos arctos) wegen der verantwortungslosen Wildwirtschaft und ungesetzlicher Jagdmethoden drastisch vermindert. Nach statistischen Daten hat der größte Bärenstand 1989 in Rumänien gelebt. Er bestand aus 7.780 Exemplaren, und heute haben wir nur noch 1.800-2.000 Exemplare.

Einige Personen verwenden bei der Jagd Methoden, die auch nach den von Rumänien unterschriebenen Umweltschutzabkommen verboten sind. Durch die „Jagdlobby” verwendete ungesetzliche und mörderische Methoden schaden den nationalen Interessen Rumäniens und ausländischen Beurteilungen.

Wachsende Korruption im Kreis der Jäger und das materielle Interesse der Jagdvereine führen zum massenhaften Abschuss der Bären, bevor Rumänien ein gleichberechtigter Mitgliedsstaat der Europäischen Union werden könnte. In kurzer Zeit können wir mit dem partiellen Verschwinden oder völligem Aussterben des Braunbären in den Karpaten – auf dem Gebiet Rumäniens – rechnen.

Ich fordere das Europäische Parlament, die Regierung Rumäniens und alle kompetenten Institutionen auf, betreffend der Jagd auf Bären und andere geschützte Tiere dringend strenge Verfügungen und Maßnahmen vorzunehmen.

Es ist ein gemeinsames Interesse, die gefährdeten Tierarten für die folgenden Generationen zu erhalten und Rumänien – mit seiner reichen biologischen Artenvielfalt – mit der Europäischen Union zu verbinden. Um dieses Ziel zu erreichen, bitte ich die rumänischen und internationalen Medien, das von der Fundation „Aves” (www.avestours.ro) initiierte Schutzprogramm zu unterstützen.

Hochachtungsvoll
László Szeley-Szabó
Präsident


Hintergrundinformation
this text in english


FUNDATION „AVES” –
STIFTUNG FÜR NATUR- UND UMWELTSCHUTZ
RO–535600 ODERHELLEN
P-TA LIBERTATII 25.
E-MAIL: info@ursusarctos.ro

An das

Ministerium für Landwirtschafts-, Forst-, Wasserangelegenheiten- und Umweltschutz, Herrn Minister SÂRBU Ilie

Vorbericht zum Schutz der Braunbären der rumänischen Karpaten und der Notwendigkeit der Erstellung eines neuen Abschussplanes zur Jagdsaison 2003/2004

Durch übermäßige Jagd und verantwortungslose Wildbewirtschaftung ist die Bärenpopulation aus biologischer Sicht auf gefährlich wenige Individuen gefallen. Deswegen müssen wir in den folgenden Jahrzehnten in den rumänischen Karpaten mit ihrem teilweisen oder völligen Verschwinden rechnen.

In den letzten 3–4 Jahren fiel die rumänische Bärenpopulation – und damit die Population des Komitats Harghita mit 60 % – wegen der ungesetzlichen Methoden des Staatlichen Forstmonopols und des Rumänischen Staatlichen Jagdverbands.

Aus diesem Grund wurde durch die Fundation „Aves” eine nationale Kampagne zum Schutz des Braunbären (Ursus arctos arctos) in den Karpaten begonnen. Deren erster Teil war die Erforschung der Risikofaktoren, die zur Bestandsverminderung der rumänischen Braunbärpopulation führten. Mit konkreten Zahlen können wir nur für das Komitat Harghita dienen, wo wir unsere eigene Forschungsmethoden für die Zählung des Bärenbestands verwendeten. Das Forschungsgebiet erstreckt sich über ungefähr 100.000 Hektar und die Ergebnisse können als Muster für die anderen rumänischen Gebiete, in denen noch Bären leben, verwendet werden.

  • Nach den amtlichen statistischen Daten betrug der Bestand der Bären unseres Staates am Ende der Jahre 1988/89 7.780 Individuen, von denen 1.185 Bären im Komitat Harghita, einem typischen karpatischen Lebensraum, gelebt haben

  • Die statistischen Daten zeigen uns, dass der Bestand von 8.000 Bären in einem Jahrzehnt um 31% zurückgegangen ist

  • und 1997 nur 5.366 Exemplare existierten

Die statistischen Ergebnisse vom Komitat Harghita sind noch erschreckender:

  • In zehn Jahren hat der Bärenstand um 48% abgenommen

  • von den 1989 lebenden 1.185 Bären lebten 1997 nur noch 615 Exemplare

  • In den folgenden Jahren war diese Abnahme noch drastischer

  • und 2003 belief sich der Bestand auf 250-260 Exemplare
    das sind 935 weniger als 1989

Wie sind diese amtlich gezählten Bären vom Harghita-Berg verschwunden, und wer ist schuld daran?

Um das Versäumnis und die Schuld einiger ungesetzlich tötender amtlicher und rechtlicher Personen zu stützen, haben wir die Tätigkeit der fünf Jagdvereine in unserem Komitat untersucht.

In allen Jagdrevieren haben wir Situationen gefunden, in denen die rechtlichen Personen die Jagdgesetze übertreten haben. In zwei Gebieten sind wir auf groben Missbrauch der Gesetze gestoßen. Ständige Überschreitung der Jagdgesetze haben wir bei zwei Einrichtungen gefunden:

1. Das Staatliche Forstmonopol durch die Staatliche Forstleitung von Miercurea-Ciuc, einem Gebiet, das durch das Forstamt von Zetea administriert ist

2. Der Landesverband der Jäger von Rumänien durch den Jagdverein „Târnava Mare” – in allen von ihm gepachteten Jagdgebieten

Die begangenen Ungesetzlichkeiten sind sowohl für die nationalen Interessen Rumäniens wie für das Bild unseres Landes im Ausland schädlich, weil sie zur Ausrottung des Bärenbestands führen – mit solch unverschämten Mitteln, die von den auch von Rumänien unterschriebenen internationalen Konventionen verboten sind.

Am Mustergelände des Komitats Harghita hat die Fundation „Aves” folgende auf die Bärenjagd bezogene Ungesetzlichkeiten bemerkt:

1. Unrealistische Abschusszahlen

2. vergiftete – als Köder benutzte – Tierkadaver

3. Vergiftung von Haustieren durch für die Anlockung der für Bären ausgelegten Tierkadaver

4. Benutzung von geschlossenen Anständen für die Bärenjagd

5. Bärenjagd in Höhlen (Jagd in den Winterquartieren)

6. Verantwortungslose ungesetzliche Wildwirtschaft

7. Die ungenügende Fachbildung der Jagdhüter (insgesamt nur 30 Tage Fachausbildung)

8. Wilderei

9. Abschlachten der trächtigen Muttertiere, im Herbst oder im Frühling, während die kleinen Bärenjungen in der Höhle sind

10. Gefangennahme von jungen Bären zur illegalen Haltung

Wegen der für die Eingabe zur Verfügung stehenden kurzen Zeit fassen wir nur die Tatsachen des ersten Punktes zusammen. Die anderen Ungesetzlichkeiten werden wir in einer zukünftigen Meldung analysieren.

Unrealistische Abschusszahlen

Anhand der Analyse der bewilligten Abschusszahlen der Verordnung des Ministeriums für Landwirtschafts-, Forst-, Wasserangelegenheiten und Umweltschutz – Nummer: 668/11, September 2003 – kann man deutlich zeigen, dass die Zahlen der Bären unrealistisch sind, weil die Daten wegen der persönlichen Interessen der Jäger viel höher als die normalen Abschusszahlen sind

Für die Jagdsaison 2003/2004 wurde im Komitat Harghita der Abschuss von 74 Bären bewilligt, das bedeutet 38% des jetzt im Komitat lebenden Bestands, der 250 Exemplare zählt. Betrachtet man die Bewilligung von 10 Bären für den Jagverein „Târnava Mare” und 29 Bären für die Forstleitung von Miercurea-Ciuc, kann man feststellen, dass diese Zahlen viel größer sind, als von der gesetzlichen optimalen Abschusszahl vorgeschrieben.

Nach dem geltenden Gesetz darf man einen von zehn Bären abschießen. Um die Abschussquoten festzulegen, sollen die Jagdhüter die in den Winterrevieren lebenden Bären zahlen. Diese Zahl teilt man durch 10, denn das Lebensalter des Bären, die erschossen werden können, soll minimal 10 Jahren sein. Das Ergebnis ist die Abschussquote: Im Komitat Harghita sollten das nicht 74, sondern 25 sein!

Die Jagdhüter haben die im Gebiet lebenden Bären nicht gezählt. Das zeigen die offiziellen Tagebücher und Protokolle, und die Leitung hat – ohne Daten der Geländeerhebung pünktlich abzuliefern – einen intellektuellen Schwindel durch die Überschätzung des Bärenbestands begangen. Der Effektivbestand der Bären wurde im Büro „festgestellt” und auf Grund von Beobachtungen, die man nicht in den Winterrevieren gesammelt hat.
Die Bären wurden auch in lediglich von ihnen durchwanderten Gebieten registriert, die keine für sie charakteristischen Lebensräume darstellen. Nach Nahrung suchend kann ein Bär in einer Nacht 15–20 km zurücklegen, und Jagdhüter, die seine Fährten bemerken, registrieren ihn mehrmals – im Hügelland fast dreimal – um auf höhere Abschusszahlen zu kommen.

Nach der Analyse der aufgrund der oberflächlichen Schätzung bewilligten Abschusszahlen haben wir festgestellt, dass die Jagdhüter Bären auch dort registrierten, wo sie gar nicht leben, aber sie werden dann dort abgeschossen, wo sie tatsächlich vorkommen.

Diese ungesetzliche Methode hat ihren Ursprung in persönlichen und materiellen Interessen zur Erzielung finanzieller Gewinne aus dem Abschuss von Bären: Ein Bär "kostet" 7.000 Euro, also haben die im Komitat für den Abschuss freigegebenen 74 Bären einen "Wert" von 500.000 Euro, der mit den anderen Jagdgebühren zusammen 2.000.000 Euro erreicht. Diese hohe Summe zeigt uns konkret die Höhe dieser Korruption unter den rechtlichen Personen, die sich mit der Jagd professionell beschäftigen.

Nach unserer eigenen Zählung beträgt die Zahl der Bären, die man auf dem Gelände des Jagdvereins „Târnava Mare” abschießen darf, 1–2 Exemplare und auf dem von der Staatlichen Forstleitung „Miercurea Ciuc” bewirtschafteten Gebiete müssten es 7–8 Exemplare sein. Die Differenz zwischen den zwei Abschusszahlen wurde ungesetzlich bewilligt.

Die Forschungen der Fundation „Aves” haben gezeigt: In diesem Fall ist nicht nur das Ministerium schuldig, sondern auch die korrupten Personen unseres Komitats, die auf direkte Weise für die Schätzung des Effektivbestands der Bären verantwortlich sind und die Anträge der Jäger fürs Ministerium vorlegen. Diese Anträge haben im Ministerium vorgelegen, ohne auf Glaubwürdigkeit der Komitatsämter kontrolliert zu werden.

Für diesen Schwindel und für das ungesetzliche Abschießen der Bären sind folgende Personen verantwortlich:

  • die Präsidenten und Direktoren einiger Jagdvereine

  • der Präsident des Landesverbands der Jäger von Rumänien

  • die Direktoren einiger Forstämter

  • der Direktor der Forstleitung von Miercurea Ciuc

  • die Leitung des Staatlichen Forstmonopols

  • das Forst- und Jagdinspektorat des Komitats Harghita – genau dieses Organ soll die Einhaltung der Jagdgesetze kontrollieren

Aus dem obigen Grunde bitten wir Sie höflichst, dringend neue Maßnahmen zum Schutz der Bärenbestände anzuordnen und die Schuldigen zu identifizieren. Wenn ihre Schuld nachgewiesen wird, bitten wir, dass sie ihrer jetzigen Ämter enthoben und vor Gericht gestellt werden – mit der Anklage: Korruption und Missbrauch.

Allein im Komitat Harghita können diese Leute in der Jagdsaison 2003/2004 durch ungesetzlichen Abschuss der Bären den rumänischen Staat um 400.000 Euro schädigen.
Wenn diese Personen, die für abgeschossene Tiere – die nach den europäischen, von Rumänien auch untergeschriebenen Gesetzen geschützt sind – verantwortlich sind, nicht gerichtlich belangt werden, wenden wir uns an das Europäische Parlament und unsere Stiftung wird die rumänischen und ausländischen Medien und Umweltschutzorganisationen informieren.

Oderhellen, am 25. November 2003

Hochachtungsvoll

László Szeley-Szabó

Präsident

This text in english:

PRELIMINARY REPORT ON NECCESSITY OF CARPATHIAN BROWN BEAR’S PROTECTION BY URGENT DETERMINATION OF A REAL SHOOTING QUOTA FOR THE 2003–2004 HUNTING SEASON

In consequent of an excessive hunting and incompetent administration of the stock of game, the brown bear population of Romania shows a biologically inadmissible downward tendency. For this reason it’s probably the partial or complete extinction of this species in the next decade. In the last 3–4 years the brown bear population of Romania, inclusive of Harghita county one, was 60% diminuated because of the illegal administration of the stock of game by the National Forestry Administration and Romanian Hunting Association.

For this reason Aves Foundation took the initiative of a national campain to protect and save the carpathian brown bear (Ursus arctos arctos) of Romania: the first measures consist in identification of the risk factors resulting the inadmissible diminuation of brown bear population of Romania.

We have concret data only from Harghita county where whe performed specific researches for monitorizing and evaluation of the bear population’s number. The searched surface is approximately 100.000 hectars exctent, and the results may constitute pattern for the regions where are living still bears in Romania.

  • According to official statistics in 1988–89 the bear population in Romania was 7780 individuals, of wich 1185 one lived in Harghita county, region with typical ambient of the Carpathians.

  • Statistics shows too that from about 8000 bears living in Romania in the 80s, their number was 31% diminuated in ten years only, that is to say 6533 bears in 1997. Statistics from Harghita county is more alarming:

  • in ten years the number of bears was 48% diminuated, that is to say from 1185 individuals in 1985

  • to 615 animals only in 1997

  • Their number was more drastically diminuated in the following years, there are only 250–260 individuals living in Harghita county in 2003 that is to say 935 less than in 1989.

Where are disappeared these 935 bears from Harghita Mountains and who is responsable for their disappearance?

In order to prove by accurate information the heavy unlawful acts of some people in the administration of stock of game and the bears’ illegal massacre by forbidden methods, we investigated the activity of Forestry Direction Miercurea Ciuc (county town of Harghita) and the one of five Hunting Associations from Harghita county. In each hunting field we observed heavy violations of hunting prescriptions and of rules concerning the administration of stocks of game, and what is more, in two investigated hunting fields we detected heavy violations of legality, which is no longer supportable. The two guilty legal persons in the violation of the laws are:

1. National Forestry Administration (Regia Nationala a Padurilor), represented by the Forestry Direction Miercurea Ciuc in the hunting field admistrated by Forestry Office Zetea.

2. General Hunting Association from Romania represented by Tarnava Mare Hunting Association from Odorheiu Secuiesc in all hunting fields adminstrated by him.

The comitted illegalities hurt the image and the national interests of Romania by extermination of bear population and by shameful illegal methods employed for the hunting of this protected animal by international conventions signed by Romania too.

The illegalities detected by Aves Foundation in order to bears’ hunting in the sample region of Harghita are the following:

1. Overestimated shooting quota

2. Employment of dead animal carcasses as lure without permission of higher public authorities in each distinct case

3. Infection of domestic animals and stock of game by employing of carcasses for bears’ feeding

4. Employment of closed shooting boxes for bears’ hunting

5. Bears’ hunting in their dens and winter beating in hibernation territories

6. Incompetent administration of stocks of game

7. Inadequate specialization of game-keepers (training courses in only 30 days)

8. Poaching

9. Massacre of pregnant femals in autumn and early spring when bear-cubs are staying still in dens

10. Imprisonment of young bears for their keeping in captivity

For lack of space and because of the short time disposal for the investigation we would like to inform you on the most disastrous result of the factor above-mentioned at p. nr. 1, the details of other illegalities follow to be reported next time.

Overestimated shooting quota;

Shooting quota approved by departmental Order sent out by the Ministry of Agriculture, Forests, Water Management & Environment on the 11th September 2003 points plainly at the fact that the quota in question concerning the bears’ shooting (and not only that) is totally irreal, because it is much in excess of the number of sacrificable bears for hunters’ financial intrests.

For the 2003–2004 hunting season it was approved the shooting of 74 bear individuals, that is to say about 38% of bear population living in Harghita county. By analysis of Shooting quota approved for Tarnava Mare Hunting Association (10 indiv.) as the one for Forestry Direction Miercurea Ciuc (29 indiv.) it is easy to point out that it was approved the shooting of a bigger number of bears than the optimal number legally approvable. According to the pertaining instructions to this it is legal the shooting of one animal of 10 bears.

The correct shooting quota may be obtained by an exact counting of bears by game-keepers in the hibernation places. This number must be divided by 10, because ten years turned is the minimum of the legal age for bear’s shooting. Game-keepers did not count bears in the administrated hunting fields. This fact may be established by supervising of diaries and minutes about censuses, and the management for lack of concret data about the territory has comitted an intellectual fraud by overestimating of bears’ number in the administrated stock. Bears are “counted” by estimating their number in the office and other places than hibernation zones. In such a way a bear is taken in evidence even in “transit” places where its passing is occasional, in a place wich isn’t a typical biotopos. In a night only a bear is able to wander all over 15–20 km for feeding and may be counted at full the lenght of the way. In rolling country a bear is usually three time counted because to have a bigger shooting quota. By verification of biotopos from the hunting fields and controlling of the bears’number establshed only by estimation, it may be certainly proved that bears are counted in places where they ar inexistent and they are shoot in fields where they are living in fact.

This illegal procedure is in practice for personal interests and to obtain a bigger financial profit by wild animal shooting. In fact the real price of one bear is 7,000 Euros, there are aproved 74 bears to shoot in Harghita county, that is to say the grand total of the stock of game to be shoot reaches about half million Euros. This gigantical amount shows the real dimensions of the corruption in the world of legal entities which are occupied in hunting.

According to our estimation the bears’ number to be shoot in fact is 1–2 individuals for Tarnava Mare Aqssociation Odorhei and 7–8 animals for Forestry Direction Miercurea Ciuc, the difference between this number and aproved shooting quota is completely illegal. By Aves Foundation’s investigation we established that for the approval of overestimated shooting quota is guilty not only the Ministry in question but much more some corrupt persons of Harghita county wich are directly responsable for the evaluation of the stock of game and wich establish and sign the requests concerning soothing quotas. These requests get to the Ministry without to be verified – according to the hunting jurisdiction – the integrity and credibility of authorities in question.

The guilty persons in fraud are those wich are responsable also for the employment of illegal methods in bears’ hunting and of other protected animals in Europe. They are the following:

  • Presidents and Directors of some Hunting Associations

  • the President of General Association of Hunters from Romania

  • someones of Directors of State Forestry Offices

  • the Director of Forestry Direction Miercurea Ciuc

  • the management of National Forestry Administration (Regia Nationala a Padurilor) and

  • the Territorial Inspectorate for Forestry and Hunting Administration Harghita, state authority wiche is responsable for the keeping of hunting legality.

For the above mentionated reasons we solicit respectfully to dispose the urgent reevaluation of bears’ number and to start an public inquiry for the indentification of guilty persons. If their culpability will be proven, we solicit their exemption from the public function and to bring them to justice for misuse of authority and corruption. The damages caused to the Romanian State by bears’ shooting are estimated to about 400,000 Euros only in Harghita county.

In case if immediate action doesn’t will be taken against the illegaties comitted concerning the aproved shooting quota for the massacre of animals wich are protected by European jurisdiction and international conventions subscribed by Romania also, we will inform about the European Parliament, central romanian and foreign mass-media, just like competent national and international organizations.

Odorheiu Secuiesc, on the 25th nov. 2003

Faithfully yours,

Laszlo SZELEY-SZABO

president



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