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am Rande

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Viele Postkartenmotive mit Bären aus Kuterevo (Kroatien)


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Buchtipps für Tierfreunde


Buchtipp: Die Wölfe von Yellowstone

Die Wölfe von Yellowstone

Von Elli H. Radinger. Verlag Peter von Döllen, Worpswede, 2004. Preis: 25,00 €. Subskriptionspreis: 23,00 €
ISBN 3-933055-15-6

Link zur Ankündigung


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Buchtipp: Im Reich der Riesenbären  

Im Reich der Riesenbären

von Andreas Kieling, September 2003, amazon-Link


Buchtipp: Die Seele des Bären 

Die Seeles des Bären

von Maureen Enns, August 2003, amazon-Link



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Braunbärenwaisen - URL dieser Site: www.ursusarctos.de.vu


Abgesehen von all den Zahlen, die auf diesen Seiten zu finden sind, gibt es hier handfeste Beispiele, warum keine Bären zum Abschuss freigegeben werden sollten und wie in Kroatien versucht wird, den Bärenkindern in Not zu helfen

Foto: Marcus Beil

Jagd ist doch immer eine Form von Krieg!
(
Johann Wolfgang von Goethe)


Der Hilferuf

Am 12.10.03 erhielt ich ein E-Mail von einem im Kosovo stationierten deutschen UN-Polizisten. Kollegen und er hatten vor einiger Zeit die Betreuung zweier kleiner Braunbären übernommen, die von Einheimischen gefunden worden waren.

Die Mutter der kleinen Bären (Bruder und Schwester) ist vermutlich (von Wilderern?) erschossen worden. Die beiden Bärchen sind nun ca. 6 Monate alt. Zur Zeit werden die Tiere auf einem US-Stützpunkt in einem Gehege gehalten. Einige Versuche, die Bären an deutsche Zoos zu vermitteln, scheiterten.

Den "Paten" ist sehr daran gelgen, dass den Bären zumindest eine artgerechte Behandlung zukommt, eine Auswilderung der Bären wäre natürlich die priorisierte Lösung.


Recherche

Was tun? Weder kannte ich einen Bärenpark in Kroatien, Slovenien oder Albanien noch gab die Stichwortsuche bei Suchmaschinen relevante Ergebnisse. Helfen wollte ich allerdings zumindest bei der Info-Beschaffung. Also habe ich mich erstmal an die Leute gewandt, von denen ich ausging, dass sie Kontakte haben und/oder herstellen könnten.


Die neue Bleibe?

17.10.03: Refugium ursorum kuterevo. Kroatien - das ist die heiße Adresse.

To be continued...


Infos am Rande

mir wurde mitgeteilt, dass...

  • es sehr schwierig ist, Bären in Gefangenschaft gut unterzubringen (Stress und streotypisches Verhalten)

  • Zoos deshalb problematisch sind

  • es in unseren Breiten als unmöglich gilt, Bären, die so nahen Kontakt zu Menschen hatten, wieder auszuwildern, weil sie ihre Scheu vor Menschen verloren haben

  • in Nordamerika trotzdem "ausgewildert" werde, dort würden die Tiere per Helikopter in entlegene Gebiete gebracht, wo sie ohnehin keine Menschen mehr treffen (Kommentar: ich habe mal einen ganz grausamen Fernsehbericht darüber gesehen, wie sie vorher wochenlang in Hallen ausgehungert werden)

  • diese Tiere immer wieder menschliche Nähe aufsuchen würden, um Futter zu erbetteln, was dann irgendwann für Menschen gefährlich werden könne

  • es auch in Österreich bei wild aufgewachsenen Bären, die nie menschlichen Kontakt hatten, manchmal notwendig sei, sie zu "vergrämen", d.h. die Tiere, die zu nahe an menschliche Behausungen herankommen, werden mit Gummigeschossen beschossen, damit sie wieder das Weite suchen


Durch meine Recherchen und Kontaktaufnahmen habe ich mich mit verschiedenen Leuten ausgetauscht - weitere Anfragen und Notrufe erreichten mich... Ich promote beispielsweise eine Petition gegen Abschuss rumänischer Braunbären. Auch entwickelte sich lebhafter Kontakt zum Bärenwaisenasyl in Kroatien - hier zum aktuellen Brandbrief! Und untenstehend die neuesten Fotos - aufgenommen am 22.02.04. Herzlichen Dank an Pavenka, den Bärennarr!

Bärenwaisen in Kuterevo - Winterimpressionen

Junber Braunbär tollt im Schnee

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Zwei Bären in Kuterevo
sitz des bärenherzen-zentralkomitees (BH-ZK) von kuterevo und umgebung
Winterliche Impressionen aus Kuterevo
Braunbär im Schnee
Junger Braunbär spielt im Baum Junger Braunbär spielt im Baum Junger Braunbär spielt im Baum

Postkarten! Per Klick auf die Bilder
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Petition an die rumänsiche Regierung - Bei Klick zum Text auf deutsch

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