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Elefanten


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Buchtipps für Tierfreunde


Buchtipp: Wo die Elefanten sterben  

Wo die Elefanten sterben

Eine Liebeserklärung an die Dickhäuter Indiens!
Ein Arbeitselefant im Nordosten Indiens wird von seinem Besitzer grausam gequält, bricht aus und tötet auf seiner Flucht Dutzende von Menschen. Der britische Journalist Tarquin Hall nahm an der Jagd auf die unglückliche Kreatur teil, auf der er viel über Indien, seine Menschen, seine Kultur und Religion und vor allem über seine geheimnisvollen Elefanten erfuhr.


zum aktuellen tierdach-Buchtipp für Tierfreunde


 

Der Elefantenmann
Die faszinierende Geschichte zweier liebenswerter Dickhäuter


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Elefanten - geliebt und gefährdet


zur Elefanten-Postkarte, Motiv rechts

 

Sanfte Riesen

Afrikanische Elefanten (Quelle: windows) Elefanten spielen eine bedeutende Rolle im Ökosystem Ihrer Heimaten:

sie verbreiten mit ihrem Dung Pflanzensamen und wichtige Nährstoffe, die von Termiten und Mistkäfern untergraben werden, was zur Belüftung des Bodens führt.

Außerdem heben sie Wasserlöcher aus, die auch von anderen Arten genutzt werden. Sie legen Trampelpfade an, die zu Wasserlöchern führen und außerdem als natürliche Feuerschneisen dienen. Sie ernähren die sie begleitenden Vögel, in dem sie beim Gehen Insekten und kleine Amphibien und Reptilien aufscheuchen, die den Vögeln als Nahrung dienen. Außerdem dienen sie anderen Arten als Wachposten, da ihre Warnrufe vor Raubtieren sich über lange Distanzen erstrecken.

Elefanten sind berühmt für ihre Intelligenz und ihr Gedächtnis, das sie in Notzeiten dazu befähigt, sich an Wanderwege in weit entfernten Weidegebieten zu erinnern. Sie können sich auch Melodien oder Bilder lange Zeit merken. Es gibt viele Geschichten, dass Elefanten sich an Erfahrungen auch nach Jahren noch erinnern.

Elefanten sind grundsätzlich Fluchttiere und haben Angst vor allem, das sie nicht kennen. Sie haben unglaublich viel Kraft und sie wissen um ihre Stärke, setzen sie aber nicht aggressiv ein. Sie verabscheuen Kämpfe und Gewalt jeder Art. Beim Anblick von Blutvergießen und Tod lassen sie deutliche Zeichen von Kummer erkennen.

Menschen waren schon immer von diesen grauen Riesen fasziniert. Wir haben Respekt vor ihrer Kraft. Wir sind neugierig auf Ihre Art der Kommunikation. Wir sind sicher, dass sie sehr intelligent sind. Und dennoch sind wir dabei, sie zu vernichten:

In weiten Teilen Afrikas nahm der Mensch den Elefanten den Lebensraum. Er massakrierte sie, verdrängte sie und hungerte sie aus. Der "zivilisierte" Mensch schmückt sich mit seinen Zähnen, weswegen die Tiere abgeschlachtet werden. Menschen ließen sie durch die Jahrhunderte hinweg arbeiten und danken es ihnen mit schlechter Behandlung: Als "Kriegeselefanten", als "Arbeitstiere", als "Zirkus-Stars".

 


Übrigens...

  • Elefanten können sehr schnell sein. In Kurzstreckenläufen können sie doppelt so schnell wie ein Mensch rennen.

  • Elefanten haben außer ihren Stoßzähnen auch "normale Zähne". Sind bei Menschen die "natürlichen dritten" eine Seltenheit, so sind bis zu 6 Sets bei Elefanten üblich.

  • Einst breitete sich der Elefant in mehr als 300 Arten über den gesamten Erdball mit Ausnahme Australiens und der Antarktis aus. Heute werden vor allem asiatische und afrikanische Vertreter in insgesamt 5 Unterarten unterschieden.


Heute leben nur noch 2 Arten

Zwei Elefanten im Wasser (Quelle: Windows)

zur Elefanten-Postkarte, Motiv oben

 

Der Afrikanische Elefant (zur Extra-Seite) wird in 2 Unterarten aufgeteilt:

  • Steppenelefant (Loxodonta africana africana)

  • Wald- oder Rundohr-Elefant (Loxodonta africana cyclotis)

Der Asiatische Elefant wird in drei Unterarten aufgeteilt:

  • Ceylon Elefant (Elephas maximus maximus)

  • Indischer oder Festland-Elefant (Elephas maximus indicus)

  • Sumatra Elefant (Elephas maximus sumatranus)

Unterschiede zwischen Afrikanern und Asiaten

Elefanten-Skulptur (Quelle: Windows)Afrikanische Elefanten sind massiger als asiatische Elefanten. Es gibt einige sehr offensichtliche Unterschiede, so haben die Afrikaner z.B. wesentlich größere Ohren. Stoßzähne sind bei asiatischen Weibchen nur rudimentär oder nicht vorhanden. Während die Rüsselspitze der Asiaten nur einen "Finger" hat, so hat der afrikanische Verwandte zwei davon.

Genauere Beschreibungen finden Sie auf der sehr umfangreichen Seite des Elefanten-Experten Frei Georges und bei Biologie in Sachsen.


Hörner- und Geweih-Special

Elefantenpostkarte (Quelle: Windows)

zur Elefanten-Ecard, Motiv oben

 

Elfenbein: Zwar weder Horn noch Geweih, aber auch kein üblicher Zahn

Mit ihren Stoßzähnen können Elefanten allerhand anstellen:

  • Graben nach Wasser, Salz, Wurzeln

  • Entrinden von Bäumen

  • Markieren von Bäumen

  • hebeln, um Gegenstände zu bewegen

  • imponieren und als Statussymbol vor sich hertragen

  • als Waffe (zur Verteidigung oder Angriff) nutzen

  • als Rüsselruhestütze und Rüsselschutzstange gebrauchen


Ein hervorstechendes Merkmal bei Elfanten sind die wunderschönen großen Stoßzähne. Leider wird das den sanften Riesen zum Verhängnis, denn das so genannte "Elfenbein" ist bei Menschen beliebt. Sieht man Elefanten mit abgesägten Zähnen herumlaufen, ist dies ein gutes Zeichen: um den Tieren das Leben zu retten, werden ihnen von Wildhütern die Zähne gestohlen, damit diese elfenbeinlosen Elefanten für Wilderer und Elfenbein-Verbrecher nicht mehr interessant sind.

Bei Elefanten werden die Milch-Schneidezähne oder Stoßzähne durch ein Paar dauerhafter Schneidzähne ersetzt, wenn sie etwa 6-12 Monate alt sind. Diese wachsen etwa 17 cm pro Jahr. Wie alle Säugetierzähne haben auch diese Schneidezähne Pulpahöhlen, in denen sich Blutgefäße und Nerven befinden. Die längsten Stoßzähne eines Afrikanischen Elefanten waren 3,3 m lang, die schwersten hatten ein Gewicht von 102,7 kg.

So wie es bei Menschen Links- und Rechtshänder gibt, gibt es bei Elefanten Links- und Rechtsstoßzähner. Man erkennt den so genannten "Master Tusk" daran, dass er durch die Abnutzung kürzer und an der Spitze etwas rundlicher ist als der andere.

Elfenbeinjagd - Wilderer bei Iher teuflischen ArbeitSo lange die Nachfrage nach Elfenbein besteht, werden in Afrika weiterhin schätzungsweise 70.000 Elefanten jährlich abgeschlachtet, um die unstillbare Gier nach dem "weißen Gold" zu befriedigen. ca. 80 % des Elfenbein stammt aus gewilderten, brutalst ermordeten Elefanten.

In Asien werden die Elefanten nicht derart gewildert, da die Stoßzähne wesentlich kleiner und bei den Weibchen so gut wie nicht vorhanden sind.


Mehr zu Hörnern und Geweihen bei

Huftieren: allgemeines zu Geweihen und Hörnern

Hirschen: allgemeines und spezielles zu Geweihen

Rinder: allgemeines über Hörner (Wohnstätten für Nasenbremsen?)

Schafe: spezielles zu Hörnern (sogar vier oder sechs Hörner)

Antilopen: Hörner: Augenweide für den Menschen

Gabelböcke: Hörner: auch mal "geweihartig"

Giraffen: Hörner als "ständige Geweihe" in ungerader Anzahl

Nashörner: Hörner auf Nasen: mal eins, mal zwei


Linktipps (1)

Arabischer Maler um 1295: Buch über die Nützlichkeit der Tiere des Abû Sa'îd 'Ubayd Allâh ibn Bakhtîshû, Szene: Zwei Elefanten, 1294-1299, Papier, 21,3 × 23,5 cm, New York, Piermont Morgan Library

  • Phillyfanten-News: In der tierdach-News-Liste gibt es immer aktuelle News, natürlich auch von Elefanten

  • Phillyfanten-Kunst: Tiere-in-der-Kunst-Liste: Stichwort Elefanten

  • Alles über Elefanten - Elefantenlexikon von A-Z Der Macher dieser Seite kennt sich sehr gut mit Elefanten aus, war als Elefantenpfleger in Zoo und Zirkus tätig. Sehr ausführliche Homepage

  • Jumbo-World - Die Welt des Elefanten Auch bei den Elefanten tut Tierschutz Not, wer die Misstände nicht kennt, kann sie auch nicht beseitigen oder helfen. Bitte achtet bei dem Circusbesuch bei Elefanten auf den Zustand, guckt nach nach Wunden/Abszessen, schaut bei den Nägeln auf unzureichende Fusspflege; ausgeprägtes "Weben" (Hin- und Herschaukeln des Kopfes). Hier die Merkmale von haltungsbedingten Krankheiten von Elefanten

  • Association for Wildlife Conservation - Elefanten zoologisch betrachtet Hier können Sie die verschiedenen Kapitel und Unterkapitel der zoologischen Betrachtungen des Elefanten anwählen: Anatomie, Verhalten, Paläontologie

  • The David Sheldrick Wildlife Trust - Viele Informationen (engl.) Die "Mutter der Elefanten" zieht Elefantenwaisen in Kenia auf und wildert sie wieder aus. Sie unterstützt die Ranger der Nationalparks und setzt sich politisch für das Überleben der Elefanten ein

  • mehr Linktipps hier


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