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Huftiere


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Über Tiere aus Geschichte, Film, Märchen, Literatur und Mythologie. Lieblingstiere sind darunter wie die edlen Pferde Black Beauty und Fury, gefürchtete Monster wie der weiße Hai und Moby Dick, aber auch die zahllosen Tiere, die uns in der Werbung ständig begleiten. Von von Karen Duve und Thies Völker. Piper, August 1999. Link zu amazon


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Die Zehenglieder der Huftiere sind schuhförmig von einem Huf umhüllt. Zu ihnen gehören Unpaarhufer, Paarhufer und andere


Motiv oben (Pferd) als Postkarte

Motiv unten (Schafe und Ziegen) als Postkarte

Unter den Huftieren gibt es keine strukturellen Anpassungen an das Schwimmen. Trotzdem sind viele von ihnen Sumpfbewohner, und praktisch alle können im Notfall gut schwimmen. Bei den Huftieren liegt zwischen den Zähnen an verschiedenen Stellen der Zahnreihe eine Lücke, ein Diastema.


Tempo

Das Tempo der Huftiere ist groß genug, dass eine beträchtliche Anzahl ihren Fressfeinden entkommen kann. Das wäre jedoch nutzlos, wenn ihre Jungen langsamer wären.

Bereits wenige Stunden nach der Geburt können die meisten Jungen stehen und ihrer Mutter folgen und mindestens so schnell wie die langsameren Angehörigen der Herde laufen.

Das wird durch die große Länge ihrer Beine im Vergleich zum übrigen Körper erreicht. Kitze, Fohlen, Kälber und Lämmer scheinen fast nur aus Beinen zu bestehen.


Gute Anpassung für beste Bewegungsfähigkeit

Einige Paarhufer können nicht nur auf glatten Böden, sondern auch auf rauem Untergrund schnell laufen. Am besten angepasst sind hierzu auf Bergen oder zwischen Felsen lebende Arten.

Bei einige Arten können die beiden Zehen gespreizt und dann kräftig zusammengepresst werden, so dass sie kleine Vorsprünge ergreifen und festhalten. Diese Fähigkeit setzt die Tiere in die Lage, fast senkrechte Felswände zu bezwingen, die ein Minimum an Ansatzpunkten bieten. Mehr dazu auf der Ziegenseite.


Unpaarhufer

Motiv oben (Nashorn) als Postkarte

Ordnung Perissodactyla

Superlative

Kopf-Rumpf-
Länge
Schwanz-
Länge 
Gewicht   

Kleinste Art
Bergtapir
Tapirus pinchaque

1,8 m

 

 

Größte Art
Weißes Nashorn
Ceratopherium simum

3,7 bis 4,0 m

70 cm

bis 2,3 Tonnen

 

Artenschutz für Unpaarhufer

Der Bestand vieler Arten gilt als bedenklich. Folgende Arten werden in der Roten Liste für bedrohte Säugetiere der IUCN als gefährdet angesehen:

  • Afrikanischer Wildesel
  • Grevi-Zebra
  • Syrischer Wildesel
  • Khur
  • Przewalski-Pferd
  • Schabraken-Tapir
  • Nördliches Breitmaulnashorn
  • Sumatra-Nashorn
  • Java-Nashorn
  • Indisches Panzernashorn

Paarhufer

Motiv oben (Lama) als Postkarte

Ordnung Artiodactyla

Superlative

Kopf-Rumpf-
Länge
Höhe bis Hornspitzen Gewicht   

Kleinste Art
Kleinkantschil
Tragulus javanicus

44 bis 48 cm

 

1,7 bis 2,6 kg

 

Größte Art
Giraffe
Giraffa camelopardis

4,2 m

5,0 m

1,4 Tonnen

 
Massigste Art
Flusspferd
Hippopotamus amphibius
3,4 m   2,4 Tonnen  

Artenschutz für Paarhufer

Viele Arten werden in ihrem Bestand als bedenklich oder selten angesehen. Folgende Arten werden in der Roten Liste für bedrohte Säugetiere der IUCN als gefährdet angesehen:

  • Zwergwildschwein
  • Barasingha
  • Leierhirsch
  • Südlicher Andenhirsch
  • Tenasserim-Muntjak
  • Wildyak, Kouprey
  • Tiefland-Anoa
  • Tamarau
  • Berg-Anoa
  • Jentink-Ducker
  • Edmi-Gazelle
  • Dünengazelle
  • Arabischer Tahr
  • Arabischer Spießbock
  • Mufflon

Linktipp: Tierrechtsbilder

Zum Tierrechts-Bildarchiv arpix.de

arpix.de: Eine Datenbank mit vielen tierrechtsrelevanten Fotos, welche für die Tierrechtsarbeit gratis verwendet werden dürfen.


Der Huf - Namensgeber dieser Tiere

Esel (Quelle: puretech)

Motiv oben (Esel) als Postkarte

Huf

Von der Hornkapsel (Hornschuh, bestehend aus Hornwand, Hornsohle und Hornstrahl) überzogene Gliedmaßen-Ende der Huftiere, das sich aus der Kralle (Nagel) entwickelt hat.

Die knöcherne Grundlage ist das Hufbein, nach hinten durch die elastischen Hufknorpel verlängert, zwischen denen das keilförmige Strahlpolster (Strahlkissen) liegt. Ihre gelenkige Verbindung ist das Hufgelenk.

Die Huflederhaut (mit Fleischsohle und -wand), die Hufknorpel, Strahlpolster und Hufbein überzieht, ist die Bildungsstätte des Hufhornes. Sie dient der Befestigung der Hornkapsel am Hufbein. Der vordere Teil der Hornwand heißt Zehe, der seitliche Seitenwand und der hintere Tracht.

Hufbeschlag

Beim Rind der Klauenbeschlag. Es ist das Versehen der Hufe mit Hufeisen (Klaueneisen), um die übermäßige Abnutzung auf hartem Boden zu verhüten, kranke Hufe zu heilen und fehlerhafte Hufstellungen auszugleichen.

Hufeisen

Ein Eisenring, der hinten offen und dem Tragrand des Hufes angepasst ist. Je nach Bedarf des Tieres ist er verschieden dick und breit. Er wird mit 5-8 Hufnägeln am Huf befestigt. Die Form des Hufeisens ist für Vorder- und Hinterhufe etwas verschieden.

Durch Anbringen von Stollen (Erhöhungen an den Schenkelenden) und Griff (Vorsprung an der Zehe) oder Hufeinlagen aus Tau, Gummi, Kork soll bei schwerem Zug ein Ausgleiten des Tieres verhindert werden.

Im Volksglauben gilt das Hufeisen als glückbringendes Zaubermittel (wenn es nach oben geöffnet aufgehängt wird).


Hörner- und Geweih-Special
Elch im Wasser

Hörner und Geweihe bei Huftieren

Hörner, die bei den Huftieren weit verbreitet sind, findet man in keiner anderen Ordnung der Säugetiere. Sie sind zum Teil Abkömmlinge der Haut.

Die Geweihe der Hirsche und Hörner der Rinderartigen sind in ihrem Ursprung ähnlich, unterscheiden sich aber im ausgewachsenen Zustand sehr. Hörner bestehen aus einem Knochenkern, der von Schädelknochen ausgeht oder mit ihnen verschmilzt, und der von Haut oder von Material, dass aus der Epidermis stammt, bedeckt ist.

Hörner und Geweihe beginnen ihr Wachstum schon bald nach der Geburt. Aus leicht einzusehenden Gründen sind sie noch nicht vorhanden, ehe die Jungtiere ihre Reise durch den engen Geburtskanal sicher beendet haben. Mehr hierzu bei den Hirschen.

 
Mehr zu Hörnern und Geweihen bei

Huftieren: allgemeines zu Geweihen und Hörnern

Hirschen: allgemeines und spezielles zu Geweihen

Rinder: allgemeines über Hörner (Wohnstätten für Nasenbremsen?)

Schafe: spezielles zu Hörnern (sogar vier oder sechs Hörner)

Antilopen: Hörner: Augenweide für den Menschen

Gabelböcke: Hörner: auch mal "geweihartig"

Giraffen: Hörner als "ständige Geweihe" in ungerader Anzahl

Nashörnern: Riesendornen auf Nasen: mal eins, mal zwei

Elefanten: kein Huftier, kein Horn. Aber Elfenbein ist very special


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