Pferde
... auf der Flucht
Pferderipper
Haflingerfohlen
Tiertransporte
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Pferde bei tierdach

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im Zirkus
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bei tierdach
tierdach.de-Huftier des Tages:
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Buchtipps für Tierfreunde
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Im
Namen der Pferde
von Christiane Gohl
Während in der dritten Welt Arbeitspferde das Elend ihrer
Besitzer teilen wie zu Adas Zeiten die Londoner Droschkengäule,
malträtiert man in den Industrienationen Sportpferde
im Namen des Geldes und des persönlichen Ruhms. Die unseligen
Schlachtpferdetransporte halten an... Link
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Horsewatching
Das
Buch erklärt verständlich und ausführlich die
Verhaltensweisen des Pferdes. Link
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Lexikon
der berühmten Tiere
Über
Tiere aus Geschichte, Film, Märchen, Literatur und Mythologie.
Lieblingstiere sind darunter wie die edlen Pferde Black Beauty
und Fury, gefürchtete Monster wie der weiße Hai
und Moby Dick, aber auch die zahllosen Tiere, die uns in der
Werbung ständig begleiten. Von von Karen Duve und Thies
Völker. Piper, August 1999. Link
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Pferde-Schicksale
gejagt
- gerippt - gekippt
- geladen - gerettet
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zur
heutigen Jagd - "Rapa das besta" - Wildpferdjagd in Galizien |
Pferde
auf der Flucht: Vor langer Zeit wurden Wildpferde von Wölfen,
Großkatzen und anderen Raubtieren gejagt
Weil
ihre Jäger zu den schnellsten und gefährlichsten der Erde gehören,
mussten die Pferde nicht nur selbst schnell sein (manche erreichen
Geschwindigkeiten von 65 km/h), sondern auch ausgezeichnete Sinne
und Instinkte entwickeln, um zu überleben.
Selbst
in völliger Dunkelheit nehmen sie Bewegungen wahr. Sie können die
leisesten Geräusche hören und ein Raubtier aus großer Entfernung
wittern.
Wird
ein Pferd grob behandelt, gewinnt der Fluchtinstinkt leicht die
Oberhand. Oft wird es dann zu Unrecht als wild oder unzähmbar bezeichnet.
"Pferdeflüsterer"
sind Trainer, die dieses von Angst und Selbstschutz bestimmte Verhalten
verstehen. Mit leisen Worten und sanften Bewegungen gewinnen sie
das Vertrauen der Pferde.
Buchtipp:
"Der Pferdeflüsterer" bei amazon
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Pferderipper
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Seit
Anfang der 90er Jahre töten so genannte Pferderipper Pferde
auf brutalste Art und Weise. Inzwischen sind an über 250 Tatorten
mehr als 900 Pferde angegriffen worden, von denen über 100
ihren Verletzungen (Messerstiche und -schnitte im Hals-, Brust-,
Bauch- und Genitalbereich) erlagen. 1999 wurden deutschlandweit
über 44 Pferde misshandelt und 14 Tiere getötet.
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Linktipp:
SOKO Pferd

Diese
Seite beinhaltet einen kleinen Einblick in die Arbeit der
SOKO, die die Aktion Pferderipper bearbeitet. Sie finden auf
dieser Seite die eingehenden Meldungen über neue Vorfälle,
die von der SOKO eingebracht werden. Der Sinn der SOKO besteht
darin, Teilnehmer zu finden, die Berichte oder Vorfälle
aus Ihrer örtlichen Umgebung einbringen, um andere Teilnehmer
damit vorwarnen zu können, um Weiden und Stallanlagen
gegen Übergriffe solcher Täter verstärkt zu
kontrollieren oder zu sichern...
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Weitere
Linktipps:
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Wer nicht schön genug ist, kommt zum Schlachter |
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Haflingerfohlen
– Vom Streicheltier zur Delikatesse
Die
springlebendigen und gutmütigen Haflingerfohlen kommen pünktlich
im März zur Welt und sind für die Feriensaison im Sommer
die Touristenattraktion auf bayerischen und österreichischen
Bauernhöfen.
Dass
die Fohlen aber im Herbst für die "Produzenten" zu
einem erheblichen Kostenfaktor werden, und zirka 80 % der Tiere
beim Pferdemetzger landen, ist kaum bekannt. Der deutsche Tierschutzbund
hatte in Zusammenarbeit mit regionalen Tierschutzvereinen in einer
demonstrativen Aktion neun übrig gebliebenen Fohlen einer Herbstauktion
gekauft um sie vor dem Pferdemetzger zu bewahren.
Solche
Aktionen können natürlich nur Zeichen setzen. "Der
Tierschutz kann nicht das Auffanglager für die Überproduktion
von verantwortungslosen Züchtern sein", erklärte
Heinz Krämer, Vizepräsident des Landesverbandes Bayern
des deutschen Tierschutzbundes.
Die
Kehrseite der Haflingerzucht
Zu
Tausenden werden sie gezüchtet, die anmutigen Haflingerfohlen.
Schließlich lässt sich jede Menge Geld mit ihnen verdienen
– je schöner die Tiere sind, um so mehr. Ein Elitefohlen,
das der „Mode“ entspricht, bringt bis zu 5.000 Euro.
Doch: Wer nicht schön genug ist, kommt zum Schlachter! Auf
den „Vieh“auktionen werden immerhin noch mehrere hundert
Euro für ein Fohlen erzielt. Der Züchter verdient immer.
Hauptabnehmer
für Schlachtfohlen ist Italien. Dort gilt Fohlenfleisch als
Delikatesse. Deshalb bieten die Händler häufig weitaus
mehr als den sonst üblichen Schlachtpreis. Jahr für Jahr
werden 3.000 bis 4.000 Haflingerfohlen (fast 90% der in Deutschland
und Österreich gezüchteten Haflinger!) im Alter von 3
bis 6 Monaten von ihrer Mutter weggenommen und nach Italien transportiert.
Die
Umstände dieser Tiertransporte sind hinlänglich bekannt.
Halb verdurstet, zum Teil mit gebrochenen Beinen, von den erlittenen
Ängsten ganz zu schweigen, kommen die Tierkinder am Bestimmungsort
an, wo ihnen – im Sinn einer rationellen Schlachtung –
noch einmal unvorstellbare Qualen zugefügt werden, bevor sie
der Tod von ihrem viel zu kurzen Leben erlöst. Mehrere renommierte
Tierschutzorganisationen haben sich zusammengeschlossen, um auf
diesen Missstand aufmerksam zu machen und gegen ihn vorzugehen:
-
Sie demonstrieren bei den Viehauktionen
-
begleiten die Tiertransporte nach Italien
-
und
sie kaufen so viele der Fohlen wie möglich frei, um sie
vor ihrem grausamen Schicksal zu bewahren und ihnen ein artgerechtes
Leben bei Tierfreunden zu ermöglichen
Auch
die Tierschutzinitiative Odenwald hat in diesem Jahr zwei Haflingerfohlen
übernommen und wird sie in gute Hände vermitteln. „Wenn
Sie sich also mit dem Gedanken tragen, ein Haflingerfohlen zu kaufen,
gehen Sie nicht zum Züchter, sondern übernehmen Sie ein
freigekauftes Tier. Boykottieren Sie insbesondere Züchter,
von denen sie wissen, dass sie mehr Nachwuchs züchten, als
von Pferdeliebhaben übernommen wird“, appelliert TSI-Vorsitzende
Gudrun Enders an alle Haflingerhalter und solche die es werden wollen.
„Aber auch wer kein Pferd aufnehmen kann,“ so Enders
weiter, „kann helfen. Beispielsweise durch Übernahme
einer Patenschaft oder durch eine Spende für den Freikauf von
Tieren.“ Linktipp
und weitere Informationen: Tierschutzinitiative
Odenwald e.V.
Weitere
Linktipps:
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Tiertransporte
- verladen und verreckt |
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Tausende
Pferde, Rinder, Schafe
und Schweine verenden
jedes Jahr bestialisch, weil sie als lebendes Schlachtvieh quer
durch Europa gekarrt werden.
Das
Pferd links ist nach der Nonstoptour Polen-Italien, auf der es weder
getränkt noch gefüttert wurde, am Ende. Literweise säuft es Wasser
in sich hinein. Anschließend muss es wieder in den Transporter und
hat noch 1000 Kilometer Tortur vor sich. "Reisende"
- ein Gedicht
Wolfgang Apel, Geschäftsführer des Deutschen Tierschutzbundes:
"Die europäischen Konventionen, Richtlinien und Vorschläge,
die Tierquälereien beim Transport von Schlachtvieh verhindern sollen,
sind nicht das Papier wert, auf dem sie stehen, solange niemand
dafür sorgt, dass sie per Kontrolle durchgesetzt werden. Nur weil
ein paar Krämerseelen ausgerechnet haben, dass Lebendtransporte
per Lkw billiger sind als Fleischfuhren im Kühlwagen."
Quelle:
Prospekt "Verladen und verreckt" vom Bund
gegen Missbrauch der Tiere. Linktipp: Animals
Angels TierTodesTransport: TTT-Teams begleiten die sogenannten
Nutz- und Schlachttier-Transporte. |
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Linktipp:
SOS Pferdehilfe - Pferdeschutz- und Gnadenhof
Im
Schutzhof "Pferdehotel Haferkorn" werden Pferde ungeachtet
Ihrer "Mängel" aufgenommen. Viele alte und kranke
Pferde können nicht mehr bei ihren Besitzern bleiben, die Gründe
dafür sind vielfältig. Die SOS Pferdehilfe nimmt diese
Tiere auf oder vermittelt sie an geprüfte Gnadenhöfe.
Auf
der Webseite der SOS-Pferdehilfe finden Sie vielfältige Informationen
über Pferde, Pferdschutz und das Pferdehotel Haferkorn. Auch
können Sie sich dort in dem Newsletter eintragen, um immer
Neuigkeiten über das Thema Pferdeschutz zu erhalten.
Besonders
in harten Zeiten triftt es die Gnadenhöfe dieser Art besonders
hart, denn was sollen die Tierschützer tun, wenn das Geld knapp
wird?
Tiere vermitteln? Genau das wird versucht durch Fernsehberichte
und Inserate sowieso stetig, nur leider mit sehr geringen Erfolg.
Der
Bestand im Pferde-Schutzhof an alten Pferden, akut kranken Pferden
oder Pferden, die an extremer Unfreundlichkeit leiden, ist sehr
groß. Auf genau diese Tiere hat sich der Pferde-Schutzhof
ja spezialisiert, weil gerade diese Tiere am nötigsten Hilfe
brauchen. Liebe, nette und gesunde Tiere finden sehr schnell einen
Platz - nicht jedoch die dortigen Tiere - diejenigen, die als "Statussymbol"
oder "Reittier" ausgedient haben.
So
bleibt den Pferdeschützern oft nichts anderes übrig, als
immer wieder um Spenden zu bitten - Bitte unterstützen Sie
diesen realen Tierschutz - dort wissen Sie genau, wo und wie Ihr
Geld verwendet wird. Linktipp
News
der SOS-Pferdehilfe, Oktober 2003 (Quelle: Tier-Info)
"Bettelbriefe sind sicher nicht unsere Stärke, nur anders
wissen wir uns derzeit nicht zu helfen. Nicht nur, dass in diesem
Jahr fast bundesweit dürreähnliche Zustände herrschten,
nun fehlt auch uns das notwendige Winterfutter, um unsere Tiere
über den Winter zu bekommen.
Wir
sind bereits seit Wochen in der vollen Winterfütterung, verbrauchen
also nicht nur unsere geringen Vorräte sondern auch unsere
Mittel vollständig. Ganz davon abgesehen, ist das Heu teurer
geworden ist. Zudem ist auch noch das Auto kaputt. Unsere Außenstellen
warten auch mit ihren Rechnungen auf, Tierarztkosten, Schmiederechnungen
und nicht zuletzt auch deren Kosten für Heu und Stroh. Damit
ist unsere letzte Reserve dann auch weg.
Nun
fehlt uns jede Möglichkeit, diese Heucobs zusätzlich zu
kaufen. Auch wenn sie relativ preiswert sind, bei der benötigten
Menge sind es fast 4.000,- Euro. Leider hat dieses Werk nur noch
sehr wenig und wird daher in wenigen Wochen schließen. Nur
bei Vorauskasse legt man uns die benötigte Menge zur Abholung
zurück.
-
Wir
möchten daher jeden Pferdefreund und Leser unseres Newsletters
dringend um kurzfristige Hilfe bitten. Wenn jeder 25-50 Euro
zusteuert, können wir dieses Futter kaufen und unsere Pferde
sicher über den Winter bringen. Unser derzeitiger Bedarf
liegt je nach Witterung bei ca. 300 kg Heu täglich!
-
Möglicherweise
kann auch jemand Heu beschaffen? Natürlich wäre uns
das sogar viel lieber als die Cobs. Allerdings müsste es
irgendwie zu uns. Wer also unserem Hof einen Besuch abstatten
möchte, wir freuen uns.
-
Natürlich
wird auch jede persönliche Hilfe gern gesehen. Wer also
ein Auto mit Anhänger hat, kann uns beim Transport gern
helfen.
Einen
ganz lieben Dank von all unseren Pferden für Eure hoffentlich
zahlreiche Hilfe.
Wir
hoffen ganz inständig, dass es uns mit Eurer Hilfe gelingt,
den guten Futterzustand unser Tiere zu erhalten und nicht selber
ein Tierschutzfall werden. Selbstverständlich haben wir auch
an alle relevanten Tierschutzorganisationen eine entsprechende Bitte
geschickt, leider sprechen alle von mangelnden Geldern."
Euer
Schutzhofteam
Die
SOS Pferdehilfe wurde - wie andere ca. 40 Höfe - stark in Mitleidenschaft
wegen des "Arche
2000-Skandals" gezogen. Es war der erste Verein, der sich
öffentlich distanziert hat und stark darum bemüht ist,
den Flurschaden, der durch diese "Tierschutz-Politik von Arche
2000" in der gesamten Tierschutz-Szene angerichtet hat, durch
Aufklärung und Aufdeckung wichtiger Hintergründe ans Tageslicht
zu bringen.

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Spaziergang
durch die
tierdach-Pferdeseiten |
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Spaziergang
durch die
tierdach-Huftierseiten |
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Linktipp:
Verschwiegenes Tierleid - gegen sexuellen Missbrauch an Tieren

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