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Verladen und verreckt
Die Katastrophe auf dem "Todesschiff" Cormo Express


Polnisches Schlachtlamm auf dem Weg nach Italien.

Bild links: Die Heilige Familie, von Segantini in seine Zeit versetzt. Giovanni Segantini (1858-1899): Ave Maria bei der Überfahrt, 1886. Öl, 120x93. Otto Fischbacher, Giovanni-Segantini-Museum. Gar nicht heilig sind die Zustände, die sich momentan vor Dubai abspielen.

"Livestock Exports"

Auf dieser Seite finden Sie einige Auszüge aus Presseberichten rund um den Todestransport von fast 60.000 Schafen - ein Skandal der seinesgleichen sucht. Aktuelle Entwicklungen in dieser Angelegenheit können Sie auf fuente.de verfolgen. Hier finden Sie eine weitere Seite zum Thema "Schaftransporte". Viola Kaesmacher

off topic - völlig krank: Schafsrennen in Te Kuiti
"Lauf Schäfchen lauf"

"Eine Kleinstadt in Neuseeland will den traditionellen Stierrennen von Pamplona Konkurrenz machen - mit einem Schafsrennen. [...] Der Lauf endete in Chaos. Schafe, Hunde und Läufer bemühten sich zwar, am geplanten Kurs festzuhalten, die Schafe stoben jedoch immer wieder auseinander. Mehrere tausende Zuschauer brachten die 2.000 Schafe wieder „auf Kurs“ und drängten sie zurück auf die Strecke. "Ich denke, das hat internationales Potenzial", sagte eine Zuschauerin lachend. Schafsrennen-Organisator John Grainger erklärte, mit dem Rennen wolle die Stadt unterstreichen, dass die Schafe das Rückgrat der Wirtschaft bildeten." [...]

Quelle: tierlieb.net/Link: die presse,com, 03.04.04
Linktipp: www.anti-corrida.de und www.antistierkampf.de


Horrortrip für Tiere: der australische Tiertodestransport

24.10.03

Das „Cormo Express Desaster“ hat nun die 12. Woche erreicht. Die Schafe werden von Eritrea angenommen. Die australische Tierschutzorganisation „Animals Australia“ hat jedoch erhebliche Zweifel, dass dort die Fähigkeiten, die Schafe auch nur annähernd human zu behandeln, vorhanden sind – sie fordern von der australischen Regierung die Verpflichtung, alle damit einhergehenden Aspekte zu beaufsichtigen.

Wahrscheinlich werden die Schafe am Hafen von Massawa verladen werden. Per LKW sollen sie zu einer 58 km entfernen Fütterungsstation gekarrt werden - die Bedingungen zum Schlachten dieser immensen Anzahl von Schafen sind offensichtlich ungenügend. Angeblich werden zwar einige Australier anwesend sein, um die Behandlung der Schafe zu beaufsichtigen, allerdings sind noch viele Fragen offen.

Jede Lösung, das Leiden der Schafe endlich zu beenden ist zwar willkommen, allerdings scheint diese Entwicklung dazu zu dienen, aus dem Rampenlicht der Medien zu geraten und vor allem aus der Lage zu kommen, dass die australische Bevölkerung Zeugen dieser „Löschung“ sein können. Ein Zyniker würde sagen, dass es clever eingefädelt wurde! Der Fokus von „Animals Australia“ wird in diesen Tagen darauf liegen, dass es den „Cormo Schafen“ so gut wie möglich ergeht. Es muss sicher gestellt werden, dass „Fakten“, die der australischen Öffentlichkeit präsentiert werden, auch von unabhängigen Medien bestätigt werden können.


Die Kampagne zum Stopp der Lebendtransporte wird von „Animals Australia“ Tag und Nacht vorangetrieben und jede Möglichkeit soll genutzt werden, um das Leiden der lebend transportierten Tiere in der Öffentlichkeit zum Thema zu machen und die Regierung unter Druck zu setzen.

Die Kampagne wird in den nächsten Wochen von zwei Akten enormer Großzügigkeit unterstützt werden, über die „Animals Australia“ sehr dankbar sind:

  • Die US-amerikanische Organisation „Animal Rights International“ hat eine halbseitige Anzeigenkampagne finanziert, die die Tragödie der Lebendtransporte verdeutlicht. Diese Anzeigen werden am Sonntag, den 26.10.03 in Melbourne in der „Sunday Herald Sun“ und im „Sunday Sydney Morning Herald“ sowie in Brisbane in der „Sunday Mail“ erscheinen. Am Dienstag, den 28.10.03 wird im südaustralischen „The Advertiser“ geschaltet.

  • Gestern kam ein unglaublich großzügiges Angebot des Außenwerbers „Australian Posters“. Es werden Anzeigetafeln einen Monat lang – ab 1. November 2003 kostenlos zur Verfügung gestellt. Eine große Unterstützung, damit dieses Thema in der Öffentlichkeit nicht aus den Augen gerät. Die Platzierungen sind Zugstationen und Straßen in Sydney, Melbourne, Brisbane und West Australien.

Diese Großzügigkeit und das fortbestehende Interesse in der Bevölkerungsmehrheit hat der Crew von „Animals Australia“ einen Auftrieb gegeben. Wohlwissend, dass sie in den nächsten Monaten großen Herausforderungen gegenüber stehen werden, um die Thematik in der Öffentlichkeit zu halten und die Problematik Lebendtransporte zu politisieren, nimmt „Animals Australia“ jede Hilfe mit offenen Armen entgegen.

Wenn Sie in irgendeiner Weise unterstützen können, sei es im grafischen oder drucktechnischen Bereich, sei es bei Werbung oder rechtlichem Rat, wenden Sie sich bitte an „Animals Australia“. Vielen Dank für Ihre Unterstützung und dafür, dass die Protestbriefe, -E-Mails und Beschwerdeanrufe nicht aufhören und dieses Tierschutzthema zu einem öffentlichen und politischen Interesse machen. Genau dort müssen wir es halten – bis endlich die Entscheidung getroffen wird, die Lebendexporte zu beenden.

Animals Australia
the voice for animals

PO Box 1023, Collingwood,
Victoria
Australia 3066

enquiries@animalsaustralia.org

(deutsche Übersetzung: Viola Kaesmacher)


Chronologie des Grauens...

13.09.03, Quelle: tierlieb.net, blick.at
Horror-Trip für 57.000 Schafe

Die Tiere sollten nach Saudi-Arabien geliefert werden - dort aber verboten die Zöllner die Abladung wegen Seuchengefahr. Der Versuch, die Tiere in den benachbarten Vereinigten Arabischen Emiraten zu verkaufen, scheiterte. Der Kapitän kurvt seit zwei Wochen im Persischen Golf. Für die Tiere die Hölle - seit dem 5. August sind sie unterwegs. Die australische Regierung sei empört über das Vorgehen Saudi-Arabiens und stoppe bis auf weiteres alle Fleisch-Transporte in das Wüstenreich.


13.09.03, Quelle: tierlieb.net, rp-online
Gnadentod gefordert

Mittlwerweile bitten Tierschützer um die Erlösung derTiere: Finde sich nicht umgehend ein Abnehmer, sollte man sie besser töten, um ihrem Leiden ein Ende zu machen, sagte der Präsident der größten australischen Tierschutzorganisation, Hugh Worth, am Freitag dem australischen Rundfunksender ABC. Nach Angaben der Tierschutzorganisation RSPCA verendeten von den ursprünglich 57.000 Schafen bereits etwa 3.500.


19.09.03, Quelle: ANC © 2003 Animal News Center, Inc
Schafe auf dem Todesschiff gefangen

Bereits seit über 6 Wochen sind die bemitleidenswerten Tiere unterwegs - weil 6% von ihnen krank sind - 1% mehr als in Saudi-Arabien erlaubt. Weder die Vereinigten Arabischen Emirate noch Pakistan wollen die Tiere kaufen - der Besitzer hat vergeblich versucht, sie zu verschenken. Es fand sich kein Abnehmer.

Nach Australien können sie auch nicht zurück - Quarantäne-Gesetze verbieten dies. Täglich gehen hunderte von Schafen elendig auf dem "Todesschiff" zugrunde - und diese Rate wird steigen. Australische Exporteure von lebenden Schafen machen jährlich Geschäfte mit Saudi-Arabien in Höhe von $195 Millionen - dieser Handel wird oft wegen der barbarischen Behandlung der Tiere kritisiert.

Jedes Jahr überleben etwa 78.000 diese "Reise" nicht. Nachdem letzten Sommer 14.500 Schafe in nur einem Monat wegen Überhitzung und Streß auf der Verschiffung krepiert sind, gab es etwas strengere Gesetze. Die "Scabby mouth disease" ist eine virale Infektion und entsteht aufgrund der engen Verhältnisse an Bord. Diese Erkrankung ist nicht tödlich und heilt normalerweise innerhalb von einigen Wochen.


23.09.03, Quelle: fuente.de
Schafe in qualvoller Enge /Cormo Express

Die Nachrichten überschlagen sich - weltweit sind die Menschen geschockt über diesen Skandal und die furchtbaren Bilder, z.B. auf Animal Liberation Queensland - die Tiere versinken in ihrem Dreck.

Auf fuente.de gibt es ein Pressescreening und weitere Infos.

  • Protest-Aufruf: Außerdem den den Aufruf, an den australischen Landwirtschaftsminister zu schreiben, dass er schnellstens den Tieren helfen soll und dass Australien ganz mit dem Lebendtiertransport aufhören soll, der nicht nur in Einzelfällen großes Tierleid zur Folge hat - zum E-Mail-Protest bei fuente.de
  • zur Petitionsseite bei gopetition

24.09.03, Quelle: Yahoo
"ausgesprochen vielschichtig"

Australiens Landwirtschaftsminister Warren Truss sagte in Sydney, er sei zuversichtlich, dass eine zufriedenstellende Lösung gefunden werde. Die Angelegenheit sei "ausgesprochen vielschichtig".

Die Schafe befänden sich im Besitz einer saudiarabischen Importgesellschaft auf einem niederländischen Schiff, das unter philippinischer Flagge fahre - und dies alles tausende von Kilometern von Australien entfernt.

Nach Angaben des Schiffseigners Vroon BV verbesserte sich die Lage der Herde auf dem Schiff in den vergangenen Tagen. Die Tiere bekämen wieder ausreichend zu essen und zu trinken, und auch die Lüftung funktioniere besser, seitdem sich das Schiff wieder auf offenem Meer befinde.


28.09.03, Quelle: tierlieb.net
Tierverladungen blockiert

Aufgrund der Katastrophe im Persischen Golf haben australische und neuseeländische TierrechtlerInnen Schiffsverladungen von Schafen in verschiedenen Häfen blockiert.

In Portland und Melbourne wurden die Verladungen tagelang erfolgreich verhindert, weil die AktivistInnen mit Kleinbooten den Hafen besetzten und das Andocken der grossen Schiffe unmöglich gemacht haben. Schlechtwetter hat dann weitere Blockaden verhindert. Ein Bericht dazu auf abc.

Am 2. Oktober 2003 gab es in Österreich eine Demo vor der australischen Botschaft hinter der Karlskirche in Wien.


28.09.03, Quelle: fellbeisser.info
Schweizer Tierschützer will den Schafen Asyl gewähren

Den 50.000 australischen Schafen, die seit Wochen auf einer Odysee im Persischen Golf unterwegs sind, will der Schweizer Tierschützer Franz Weber zur Hilfe kommen - bis eine Lösung gefunden ist. Sie sollen in Webers australischem Wildpferderefugium untergebracht werden. Um sein Vorhaben zu realisieren, habe sich Weber per Fax und E-Mail an den australischen Premierminister John Howard gewandt.

Weber könne beim Transport, bei der Unterbringung, der Versorgung und der ärztlichen Betreuung der Tiere auf die Hilfe internationaler Gemeinschaften zählen. Etwa 6.000 Tiere sind seit Beginn der Odyssee an Bord der „Cormo Express“ bereits verendet. Die australische Regierung verhandelt nach eigenen Angaben mit zehn Staaten über den Verbleib der Schafe.

Nach einem Bericht der australischen Zeitung Age von Ende September soll dazu auch der Irak gehören. Im Irak sollen die Tiere demnach am traditionellen Fest zum Abschluss des Fastenmonats Ramadan am 24. November geschlachtet werden. (hier Infos über Schächten)


24.10.03, Quelle: Tier-Info, web.de
Zehntausende gestrandete Schafe gehen in Eritrea an Land

Nach fast dreimonatiger Irrfahrt sind am 24.10.03 mehr als 50.000 australische Schafe in Eritrea an Land gegangen. Das teilte die australische Regierung in Canberra mit. Der afrikanische Staat hat die Tiere von Australien geschenkt bekommen. Dazu kassiert Eritrea zudem etwa 700.000 US-Dollar (594.000 Euro), damit die Schafe fachgerecht geschlachtet werden können. Zuvor hatten 25 Länder die Annahme der Schafe verweigert. Nach Tierschutzangaben sind bei der Gluthitze an Bord etwa 5000 Schafe verendet.


Ihre Meinung? Schreiben Sie doch einen Lesebrief an die Zeitungen* - momentan dürfte in jedem Medium ein aktueller Bericht darüber zu finden sein. Und wenn nicht, umsosehr ein Grund, die Journalisten anzuschreiben. Es ist gut, wenn solche Themen in die Öffentlichkeit kommen. *z.B. an die Berliner Morgenpost


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