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Das Glücksschwein?


Das "ritterliche Schwein" im Horoskop

Schweine im chinesischen Horoskop sind der Inbegriff von Aufrichtigkeit, Reinheit, Toleranz und Ehre. Wenn Sie einem Schwein zum ersten Mal begegnen, wird es Ihnen unwirklich perfekt erscheinen. Vertrauen Sie ihm und es wird Sie nie enttäuschen, wohin Sie auch gehen. Machen Sie eine Liste von den Schweinen, denen Sie in Ihrem Leben begegnet sind: sind das nicht die nettesten, liebevollsten und rücksichtsvollsten Menschen?

Wenn man ehrlich sein will, werden Schweine von den meisten Menschen ausgenutzt. Egal wie alt sie werden, sehen und glauben Schweine immer, dass die Menschen im Grunde gut sind. Das Schwein ist ein hervorragender Gefährte. Wenn Sie einen Schweine-Freund fürs Leben haben, dann glauben Sie aber nicht, dass Ihre Sorgen damit vorbei sind.

Wenn Sie diesen Freund behalten wollen, dann vergessen Sie nie, dass Sie ihm keine Meinung aufzwingen dürfen. Wie der Affe ist das Schwein ein Intellektueller - ein Charakter mit großem Wissensdurst. Mehr zum chinesischen Horoskop finden Sie bei Chinalink.


Nicht nur im Horoskop kommen "Schweine" gut weg, auch die "echten Schweine" zeichnen sich durch einen starken, guten Charakter aus, wenn man sie nur lässt.

Hier finden Sie ein paar schöne Schweine-Geschichten, die dies bezeugen. Alle Geschichten aus: tv - hören und sehen, Bild der Woche. Hier finden Sie noch viele andere unglaubliche, schaurig-schöne und traurige Geschichten.


Vom großen Glück, gute Freunde zu haben

Ein Schwein setzt sich durch (Quelle: tv hören und sehen)

Wildschweine

Nashörner

Ein Schwein setzt sich durch

Eigentlich können sich Nashörner und Warzenschweine nicht riechen. Das weiß jedes Warzenschwein unter der Sonne Afrikas - außer "Digby". Digby ist erst wenige Tage alt, halb verdurstet und verhungert und verloren, als er zur Lewa Wildlife Station am Fuße des Mount Kenia gebracht wird. Sein Überleben ist ein Wunder.

Noch wundersamer ist sein unbedingter Wille, das Nashorn-Baby Omni als Freund haben zu wollen. Omni hat keine Chance, ob beim Füttern, schlammwälzen oder ausruhen: Digby will immer mit von der Partie sein und weicht dem Rhino nicht von der Seite. Dieses scheint Omni äußerst lästig zu sein, doch Digby lässt nicht locker. Omni straft den treuen Verehrer mit Nichtbeachtung oder rüden Rempeleien. Doch die Wetten unter den Lewa-Mitarbeitern stehen 1 zu 12, dass sich das Schwein durchsetzen wird. Nur wann?

Der Tag kommt. Ein hungriger Löwe verirrt sich auf dem Gelände. Da scheint ein merkwürdiges Tier, dass grunzt wie ein Nashorn und angriffslustig seinen Kopf senkt als hätte es ein spitzes Horn und keine weiche Schweinsnase, ein willkommener Leckerbissen zu sein. In dem Moment, wo der Löwe zum Sprung auf Digby ansetzt, werfen sich 600 kg Nashorn dazwischen. Während der Löwe humpelnd abzieht, besiegeln Digby und Omni nun endlich ihre Freundschaft bei einem zünftigen Schlammbad.


Billy, das Trüffelschwein. Quelle: tv hören und sehen

Trüffel-Schweine

Wie ein kleines Schwein seinen Bauern rettet

Schon bei der Geburt ist Billy anders als andere Ferkel. Seine Borsten sträuben sich verwegen, aus seinen Augen blitzt die Lust am Abenteuer. Während sich seine Geschwister ängstlich um die Zitzen der Mutter scharen, lernt Billy, dass Hofhund Bruno nur so gefährlich wie seine Kette lang ist, weist mit einem herrischen Quieken die hysterischen Hühner zurecht und geht auf Entdeckungstouren.

Doch bald wird der romatische Alpen-Berghof des Bauern Jacques Muller zu klein. Billy will die weite Welt sehen und reißt aus. Nach drei Tagen bringt der Förster das Ferkel zum Bauern zurück, mit der Bemerkung, er habe ihn im Wald gefunden, er wollte sich einer Rotte Wildschweine anschließen und hatte Streit mit einem Fuchs.

Bauer Jacques dachte über den armen Fuchs nach und war auf romantische Weise stolz auf sein tollkühnes Schweinchen. Doch was tun mit dem Schlingel? Einsperren? Schlachten? Doch Jacques ist ein echter Bergbauer. Für ihn sind Tiere nicht nur Ware. "Einen freien Geist darf man nicht einsperren" dachte er sich und was für Menschen richtig ist, kann für Ferkel nicht verkehrt sein.

Zudem hatte er ganz andere Sorgen: Missernte, Schulden, Gerichtsvollzieher - dem Hof drohte die Zwangsversteigerung. Sein Kopf ist wieder einmal voller Sorgen, als er abermals nach dem Ausbüchser im Wald sucht. Er überrascht den Flüchtigen bei einer aufwühlenden Tätigkeit. Billy hat den Rüssel tief im Waldboden vergraben, scharrt und schnüffelt...

3 Monate später ist Billys Foto in allen Zeitungen - als "Trüffelschwein" des Jahres. Bauer Muller, der die Freiheit des Schweines niemals einschränkte, muss sich nach der gigantischen Trüffelernte nie wieder Sorgen um seinen Hof machen.


Hausschweine

Schwein als Retter in der Feuerhölle

Vom kleinen Stall ist kaum etwas übrig außer den verkohlten Wänden. Aber die McCormacks lassen die Ruine stehen als ewige Erinnerung an ein  schlaues Ferkel, das seinem dicksten Freund das Leben rettete. Das Ferkel und das Kalb, ein wertvoller zukünftiger Zuchtbulle, waren unzertrennlich. Spot, das Kalb, bekam eine Infektion, weshalb der Farmer ihn lieber nicht draußen auf der Weide lassen wollte.

Spammy, das Schweinchen, und er schliefen im selben Stall. Eines nachts fing der Stall Feuer. Was dann geschah, machten erst die Spuren des nächsten Tages sichtbar. Immer wieder muss das Ferkel versucht haben, ein Loch zu finden. An seiner blutigen Schnauze war zu erkennen, wie verzweifelt der kleine Held gearbeitet hat:

er hatte einen losen Ziegel gefunden und mit ganzer Kraft mit dem Kopf, der Schnauze und den kleinen Klauen Ziegel um Ziegel heraus gebrochen. Für das kleine Loch war Kalb Spot zu groß. Das kluge Ferkel biss das Kalb fest in die Hinterbeine, damit dieser hinfiel und sich so durch das Loch schieben und ziehen lassen konnte.


Zum Glück gibt es feine Damen mit Herz für Schweine 

Englands Zeitungen berichteten täglich von dem neuen BBC-Projekt. Mit "Castaway 2000" will man die Zuschauer unterhalten. Eine Hand voll Menschen soll vor laufenden Kameras auf einer unbewohnten Insel ums Überleben kämpfen.

Als Lady Gwyneth Clybourne in der "Times" las, dass die Castaways die auf Taransay wild lebenden Schweine schlachten dürfen, fasste die resolute alte Dame einen raschen Entschluss. Sofort waren auch die Damen ihres Bridge-Zirkels mit von der Partie, allesamt reich, adelig und einflussreich. Zufälligerweise verfügte ein entfernter Cousin über die Forst- und Jagdrechte auf dieser Insel. Man wurde sich handelseinig.

Lady Gwyneth und ihre Damen spielen jetzt noch immer Bridge - um viel Geld, das in eine Kasse für die wilden Schweine wandert, sie dürfen jetzt für immer ein Leben in Freiheit führen. Einige von ihnen genießen jetzt ein Leben auf feudalen Herrensitzen, denn "Warum sollen die armen Schweine leiden - nur, weil wir Menschen immer verrückter werden?"

Glücklich sind sie, diese Schweine. Sonst ist es ja umgekehrt: Die Tiere bringen den Menschen Glück. Aber was das Glück des einen ist, ist das Pech des anderen. Denn damit Schweine beispielsweise an Neujahr Glück bringen können, wurden sie von jeher geschlachtet. Dem Volksglauben nach sollte man einen Schweinsrüssel oder Schweinefleisch essen, um das ganze Jahr über Glück zu haben. Gut, dass es heute „Ersatzschweine“ gibt, die man auch verschenken kann. Wer einen Streuartikel günstig sucht, kann sich mit Glücksschweinen behelfen und diese unters Volk bringen. Auf dass alle – Menschen und Tiere – damit glücklich werden!


Aberglauben und Sprüche

Schweinefoto (Quelle: Inga Schnekenburger, onlinekunst.de)

Man sagt, Schweine können den Wind riechen. Sah man früher ein laufendes Schwein mit einem Strohhalm im Maul, fürchtete man einen Sturm. 

  • Eine Sau riecht den Dreck über neun Zäune

  • Schwein gehabt

  • Perlen vor die Säue werfen

  • Wer sich unter die Kleie mengt, den fressen die Säue

  • Es regnete so stark, dass alle Schweine rein und alle Menschen dreckig wurden (Georg Christoph Lichtenberg)


Das Schwein in verschiedenen Kulturen

Ostasien, Pazifik

Das im vorderen Orient sehr früh gehaltene Hausschwein wurde vermutlich von Reisenden nach China und Vietnam mitgebracht. Um etwa 3500 v.Chr. soll der chinesische Kaiser Fo-Hi auf die Züchtung zahmer Schweine gedrungen haben.

Aus der Han-Zeit etwa 200 v.Chr. sind einige Schweinefiguren als Grabbeilagen bekannt. Das Schwein spielte in China eine sehr wichtige Rolle. Es ist bei den Asiaten überhaupt sehr beliebt. Im pazifischen Raum sind Nutzschweine seit etwa 5000 Jahren bekannt.

Möglicherweise haben die Schweine die Inseln in Etappen schwimmend erreicht. Schweine werden dort auch zum Haifang verwendet, indem man das Schwein schlachtet, das Blut ins Meer fließen lässt und somit den Hai an die Küste lockt wo man ihn erlegen kann.


Vorderer Orient, Ägypten

Die ersten Funde, die das Vorhandensein von Schweinen bezeugen, wurden in Mesopotamien, dem heutigen Irak gefunden. Ausgerechnet in dem Gebiet, wo heute Schweinefleisch verpönt ist.

Im alten Babylon wurde der Nutzen des allesfressenden Schweins erkannt: Man ließ Schweine frei auf der Strasse herumlaufen, die dann den anfallenden Abfall fraßen.

Schon damals galt das Schwein als Glückssymbol, aber doch häufig als unrein. Der griechische Geschichtsschreiber Herodot berichtete, dass die Ägypter die Schweine dazu benutzten, um auf den Feldern die Saat einzustampfen.


Griechenland, Italien

In Homers Odyssee wird vom Schweinegroßbestand Odysseus' und von der Verwandlung seiner Gefährten durch die Zauberin Kirke berichtet. In Griechenland wurden häufig Schweine geopfert. Auf Vasen und Malereien wurden sie häufig dargestellt. In Rom erkannte man bald, dass man die Produktivität und die Qualität erhöhen konnte, wenn man sie richtig behandelte. Es wurden diverse Bücher betreffend der Haltung und Fütterung geschrieben.

Es wurden auch Grabsteine gefunden, die einzelne Römer ihren Schweinen gewidmet haben: Auszug aus der Inschrift eines solchen Grabsteines: "Porcella hic dormit in pacem  QVINXIT ANN.M.X.D.XIII" (Hier schläft in Frieden ein Schweinchen. Es lebte 3 Jahre, 10 Monate und 13 Tage). Für das Hofschwein Neros wurde sogar ein Testament ausgedacht, dass man den Körper gut behandeln, es salzen und verteilen soll.

Eine andere Überlieferung, bei der man nicht weiß, ob man ihr glauben soll besagt, dass Schweine zur Abwehr von Kriegselefanten eingesetzt wurden, da sich Elefanten vor dem Quieken des Schweins erschrecken. Man soll auch Schweine auf Schiffe mitgenommen haben, welche dann bei Nebel als Nebelhörner dienten.


Kelten, Germanen

In Europa ist die Hausschweinhaltung seit etwa 7000 Jahren bekannt. Einer der keltischen Götter war ein Schweinegott namens "Moccus". Auf keltischen Münzen wurden oft Eber oder Keiler abgebildet, die Manneskraft symbolisieren sollten. Heute sind auch Eberfibeln, Schweinestatuetten, Anhänger und bemalte oder eingeritzte Gefässe bekannt.

Das Schwein war ein Fruchtbarkeitssymbol. Der Germanische Gott Freyr besaß einen Eber namens "Gullinbursti",  außerdem war die Sau "syr" heilig. In der Edda-Sage besitzen die Asen einen Eber namens "Sachrimmer", von dem jeden Tag Gebratenes gegessen wurde und der aber Abends wieder unversehrt war: "Nie sind in Walhall so viele Männer zu Gaste, dass der Speck dieses Borgs ausgehen kann. Täglich werden Stücke dieses Schweins gegessen, die sich bis zum Abend wieder regenerieren."

Im Märchen vom Schlaraffenland gibt es auch so ein Schwein, bei dem man sich ständig Fleisch herausschneiden kann. Als Skandinavien christianisiert wurde, ging der germanische Schweinemythos in die neue Religion ein. Beim Bau der ersten Kirchen grub man ein Schwein in das Fundament ein, als Schutz gegen Trolle und böse Geister.


Mittelalter

Im Mittelalter änderte sich in der Schweinehaltung nur wenig. Neu war, dass der Schweinehirt mit einem Horn blasend auf die Weide hinauszog und so die Schweine hinauslockte, davor wurden die Schweine auf die Wiese hinausgetrieben. Aus Angst vor Seuchen wurde in den Städten teilweise der Schweinebestand drastisch reduziert. Das Schwein tauchte auch viel in der Malerei auf.


Neuzeit


Im 18. Jahrhundert entwickelte sich im europäischen Raum eine starke Antipathie gegen Schweine. Gründe waren unter anderem Seuchen, erschöpfte Landschaften und Überbewirtschaftung.

Die Folge war, dass der Schweinebestand stark verringert wurde, die Schweine mussten Maulkörbe oder durch die Rüsselscheibe gestoßene Drähte tragen und das "Eichelklopffen" wurde zum Schutz der Hasen und Rehe verboten. Außerdem war als erstes das Schwein schuld, wenn etwas dumm gelaufen ist. Man brauchte einfach einen Sündenbock.

Im 19. Jahrhundert begann man, im großen Stil das Hausschwein zu züchten und zu "veredeln". Im Zuge der Industrialisierung wurden die Schweine so gezüchtet, dass sie schneller wachsen und mehr Fleisch produzieren. Es wurde auch erstmals die Mästung eingeführt.


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