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Pelz
Einer
Statistik aus "Skin TradePrimer" zufolge, einem Leitfaden
für den Handel mit Häuten, veröffentlicht durch Friends
of Animals, Quelle: www.peta.de fällt ein mehrfaches an Tieren,
die für Pelzprodukte verwendet werden, zusätzlich als
"Ausschuss" ab. So sind es für einen langen Mantel
aus Bisamrattenfell:
- 50
verwendete Tiere
- 150
Tiere "Ausschuss"
- 1500
Stunden, die Tiere dafür in einer Falle leiden mussten
Eine
übersichtliche Liste von anderen Tieren finden Sie bei Vampirgruft.
Fallenjagd
Humane
Fallen sind ein Reklame-Märchen der Pelzbranche. Da die meisten
der wildlebenden "Pelztiere" nachts aktiv sind, werden
90 Prozent von ihnen nicht mit Gewehren, sondern mit Fallen bejagt.
Zudem könnten Schusswaffen die Felle beschädigen.
Der
gebräuchlichste Fallentyp ist das so genannte Tellereisen.
Es handelt sich um eine nichttötende Festhaltefalle, die auf
die Beine oder den Kopf des Tieres zielt, um das Fell zu schonen.
Tellereisen
bedeuten für die gefangenen Tiere schwerste Quälerei.
Die Wucht der zuschlagenden Metallbügel - selbst wenn sie mit
Gummi ummantelt sein sollten - bricht die Knochen; Sehnen und Muskeln
reißen ab.
Das
schwerverletzte Tier ist wie in einem Schraubstock gefangen. Hat
es das bisschen "Glück", dass der Trapper die Falle
regelmäßig kontrolliert, dann wird es vielleicht schon
nach einigen Stunden getötet. Oft kommt es aber anders, denn
selbst nach dem kanadischen Jagdgesetz dürfen zwischen den
Kontrollen bis zu fünf Tage vergehen!
Quelle
und mehr Infos: BMT
konkret
Bild
oben: Fallenjagd. Aus den meisten Tierschutzgesetzen, die
von zumeist selbst hobby-jagenden Politikern verabschiedet werden,
ist die so genannte "weidgerechte" Jagd explizit ausgenommen.
Bei der Jagd gilt somit kurioser Weise, dass die Täter selber,
also die Jäger, bestimmen dürfen, welche Taten legal,
nämlich "weidgerecht", seien...
Quelle und Linktipp: vgt
Schweiz
Bisamrattenpelz
wird von der Pelzindustrie
"Hudson Seal" oder "Musk Rat" genannt
Aktionstipp
- Bitte die Anti-Pelz-Proteste unterstützen!

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