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| Pfeifhasen
gehören zur Ordnung Lagomorpha - und sind keine Nagetiere.
Pfeifhasen
(Pikas) sprechen durch langes, hohes Pfeifen ihre Revierabgrenzungen
und Warnungen aus
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Dieses
komplizierte Kommunikationssystem betreibt z.B.
das Ochotona, ein meerschweinchenähnliches
Hochsteppentier Asiens und Nordamerikas. Pfeifhasen bewohnen flache
bis leicht hügelige Hochgebirgssteppen, in zwischen 1.800 m
bis über 3.000 m Höhe. Sie sind in Nordchina und in der Mongolei
weit verbreitet.
Der
Schwanz ist winzig und äußerlich fast nicht sichtbar. Pfeifhasen
sind 12 - 25 cm groß und ca. 200 g schwer. Ihr tarnfarbig
grau bis rotbraunes Fell ist dicht und weich. Die
Tiere sind tagaktiv und bewegen sich in einem Umkreis von ca. 50
m um ihren Bau, der ca. 15 - 20 Einschlupflöchern hat.
Die Gänge sind etwa 15 cm unter der Erdoberfläche.
Pfeifhasen
werden nur etwa 15 Monate alt. Sie können sich vom Frühjahr
bis Sommer paaren und bis zu 5 Würfe im Jahr haben. Nach einer Tragzeit
von 25 Tagen kommen 6 - 12 Jungtiere zur Welt, die
bereits nach 5 Tagen das Nest verlassen können. Ungewöhnlich ist
das Sonnenbaden der Jungtiere. Sie liegen kurze Zeit reglos auf
der Seite. |
Linktipps |
- Informationen
im Tier-Lexikon
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16
Gattungen sind bereits ausgestorben
Die
Pfeifhasen hatten vor etwa 25 Millionen Jahren ihre Blütezeit.
Damals gab es 17 Gattungen, heute lebt nur noch eine Gattung, die
Ochotona, mit 14 Arten. Mehr über Systematik, Lebensweise,
Ernährung, Fortpflanzung und einzelne Arten beim Tierlexikon.
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- Auswirkungen
der Klima-Veränderungen
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Klima-Erwärmung
bedroht Pfeifhasen in Nordamerika
Amerikanische Pfeifhasen (Ochotona princeps) reagieren sehr empfindlich
auf Veränderungen des Klimas. Sie sterben bereits bei einer
Erhöhung ihrer Körpertemperatur um ein bis zwei °C.
Um Temperaturunterschiede auszugleichen, wandern die Tiere zwischen
sonnigen Plätzen und kühlen Felsenunterschlüpfen
umher, entfernen sich aber nie weit von ihrem Bau. Vollständige
Meldung bei vistaverde.
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- Nord-amerikanischer
Pfeifhase
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Über
Leben und Verhalten von Ochotona princeps
Der
Nordamerikanische Pfeifhase lebt in grossen Kolonien, die sich über
ganze Hochflächen hinziehen und aus Tausenden von Tieren bestehen
können. Jedes Individuum hat aber seinen eigenen Bau, sein
eigenes Gangsystem zwischen den Felsen wie auch seinen eigenen Nahrungsvorrat.
Wissenschaftliche Informationen auf der Zoologie-Seite von Markus
Kappeler.
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Echte
Hasentiere
Auf
den ersten Blick könnte man Pfeifhasen mit Hamstern oder Meerschweinchen
verwechseln, doch sie sind echte Hasentiere. Erfahren Sie mehr über
Hasen, Kaninchen und Pikas im Kaninchenforum.
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- Bannf
& Jasper National Parks
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Ein
Leben in unwirtlichen Zonen
Ganz oben auf den Geröllhalden jenseits der Waldgrenze tummeln
sich Murmeltiere und Pfeifhasen. Nahrung bietet hier allerdings
nur das eher spärlich wachsende Büschelgras. Kleine Pfeifhasen
legen unter Felsblöcken regelrechte Heuschober aus Gräsern
an, in denen sie - unter einer dicken Schneedecke vor der eisigen
Kälte geschützt - überwintern. Mehr über den
Lebensraum bei SOZIALE
PLASTIK. |
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Pfeifhasen-Bilder
-
Röntgen-Lauf
des Pfeifhasens: Seite von Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. med.
Hartmut Witte (Facharzt für Anatomie), der auch beim DFG-Schwerpunkt-Programm
"Autonomes Laufen" für das Institut für
Spezielle Zoologie und Evolutionsbiologie mit Phyletischem Museum
der FSU Jena mitarbeitet.
-
kidsweb:
Pfeifhasen-Bildergalerie - schöne Fotos!
Galerie
1 Galerie
2
-
Pika
(Rock Rabbit; Ochotona princeps) Foto und Kurzprofil
bei
raysweb
-
Blumen
fressendes Pika im Niwot Ridge Biosphere Reserve
bei
Colorado.edu
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Gezeichneter
Pfeifhase und englischer Infotext: Yukon Mammal Series - Collared
Pika
bei
Yukon
-
Ili
Pika (Ochotona iliensis), a new species from the Tianshan Mountains,
Nilka County, Xinjiang, China.
Nahaufnahme
und Informationen
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Spaziergang
durch die
tierdach-Hasenseiten |
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