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Schlangen: Pythons und Boas


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Pythons und Boas


 Allgemein

Obwohl sie auch in Afrika und Asien vertreten sind, haben Pythons ihre größte Artenfülle in Australien. In vielerlei Hinsicht sind die Boas den Pythons ähnlich, sieht man einmal davon ab, dass sie, statt Eier zu legen, lebende Junge zur Welt bringen.

Die Gefahr, die von den großen Boiden ausgeht, wird stark übertrieben. Es ist allerdings belegt, dass ungewöhnlich große Pythons sowie Anakondas Menschen (zumindest Kinder) erbeutet haben.

Zu den 60 Arten der Boiden gehören die größten lebenden Schlangen, aber auch viele kleinere Arten. So wird z.B. der Australische Zwergpython (Liasis perthensis), ein Bewohner der westlichen australischen Wüsten, nur 60 cm lang und lebt vorwiegend von Geckos und Mäusen. Die größten Schlangen sollen sein:

  • der asiatischen Netzpython
    (Python reticulatus): 10 m

  • die semiaquatische Anakonda
    (Eunectes murinus) aus Südamerika: 10 m

  • Tigerpython (Python molures): 9 m

  • Felsenpython (Python sebae): 8 m

  • der australische Amethystpython
    (Morelias amethistina): 7 m


Bedrohte Arten

Die beiden kleinen boylerinen Schlangenarten Boyleria multicarinata und Casarea dussumierei kommen heute ausschließlich auf der winzigen, nahegelegenen Round Island im Indischen Ozean vor (obwohl Fossilien dieser Arten auch auf Mauritius gefunden wurden).

Auf Round Island hat sich die Qualität der Umwelt drastisch verschlechtert, überwiegend durch eingeschleppte Schweinehaltung. Dadurch ist ein großer Teil des Lebensraumes für die Boas verlorengegangen, und sie sind vermutlich endgültig zum Aussterben verurteilt.


Töten durch Umschlingung  

Alle Pythons sind ungiftig. Sie töten ihre Beute durch Umschlingung. Sobald sie eine Beute gepackt haben, legen sie einige Körperwindungen herum.

Jedes Mal, wenn das Opfer ausatmet, zieht sie ihre Schlingen fester und verhindert, dass ein weiteres Mal eingeatmet werden kann. Der Woma oder Schwarzkopfpython (Aspidites ramsayi) variiert diese Weise.

Er fängt seine Beute oft in unterirdischen Gängen, wo der Raum von Anlegen von Schlingen nicht ausreicht. Er zerdrückt seine Opfer an der Wand. Nachteil: durch diese Technik wird die Beute nicht unbeweglich gemacht. Daher sind viele dieser Schlangen von Narben bedeckt, die ihnen von verzweifelten Nagetieren beigebracht wurden.


Fortpflanzung

Obwohl Pythons (wie andere Reptilien auch) wechselwarm sind, also von Wärme auf außen angewiesen sind, erzeugen brütende weibliche Pythons Wärme durch Muskelzittern, damit die Eier während ihrer gesamten Entwicklungsdauer bei einer hohen, stabilen Temperatur gehalten werden.

Das büßt einige Energiereserven ein, so dass bis zum Ende der Brutdauer bis zur Hälfte des eigenen Gewichts verloren gehen kann. Um wieder brüten zu können, vergehen zwei oder drei Jahre.


Buchtipps

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Riesenschlangen
von Wolfgang Wengler

Broschiert - 160 Seiten
NTV, Münster
Erscheinungsdatum: Dezember 2001
ISBN: 3931587207

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Buchtipp: Riesenschlangen

Riesenschlangen
von Dieter Schmidt

Gebundene Ausgabe - 95 Seiten
Bede
Erscheinungsdatum: Oktober 1996
ISBN: 3931792137

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Buchtipp: Pythons und Boas

Boas und Pythons
von Erik D. Stoops, Anette T. Wright

Gebundene Ausgabe - 143 Seiten
Bede
Erscheinungsdatum: Dezember 1994
ISBN: 3927997293

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Buchtipp: Boa constrictor

Boa constrictor
von S. Binder, A. Lamp

Gebundene Ausgabe - 192 Seiten
Natur und Tier-Verlag
Erscheinungsdatum: November 2003
ISBN: 3931587916

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Buchtipp: Boa constrictor

Boa constrictor
von Stefan Binder

Broschiert - 96 Seiten
Natur und Tier-Verlag
Erscheinungsdatum: November 2002
ISBN: 3931587576

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Buchtipp: Python Regius. Der Köngispython

Python Regius. Der Königspython
von Thomas Kölpin

Broschiert - 96 Seiten
NTV, Münster
Erscheinungsdatum: November 2002
ISBN: 3931587673

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Buchtipp: Anakondas


Anakondas
von Lutz Dirksen

Gebundene Ausgabe - 192 Seiten
Natur und Tier-Verlag
Erscheinungsdatum: August 2002
ISBN: 3931587436

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