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Berühmte und berüchtigte Schlangen...


Schlangenbeschwörerin: Henri Rousseau: Schlangenbeschwörerin, 1907, Leinwand, 169 × 190 cm, Paris, Musée d'Orsay.

Flötende Schlangenbeschwörer?

Viele Menschen glauben, dass man Schlangen mit Flötenmusik zum Tanzen bringen kann. Das ist aber falsch. Schlangen sind taub. Sie reagieren auf die schwingenden Bewegungen des Instruments und des Spielers, und auch auf die Schwingungen, die der Klang im Boden verursacht.


 

Sage: Warum Schlangen keine Augenlider haben

Eine Legende erzählt, dass einst in Australien der gute Geist Biame zusammen mit allen Geschöpfen lebte. Als eines Abends der Sturmgeist Ngar-ang in der Dunkelheit vorbeitritt, befahl Biame allen Geschöpfen, die Augen geschlossen zu halten und nicht aufzublicken. Alle Tiere gehorchten, nur die Schlange konnte nicht widerstehen und öffnete die Augen. Als Ngar-ang das Augenpaar in der Dunkelheit blitzen sah, stürzte er herab, um mit Biame zu kämpfen. Zur Strafe nahm Biame der Schlange die Augenlider weg...


 

Kaa: Python aus dem Dschungelbuch

Disneys Kaa (Quelle: http://www.kinderfilm-online.de/abkidneu/filmabc/page/inhalt/page/buch-d/dschun67.htm)In Disneys "Dschungelbuch" hat der Python Kaa es auf Mowgli selbst abgesehen und ihn einmal auch schon hypnotisiert und eingewickelt.

In Kiplings Originalerzählungen ist er aber einmal der Retter in der Not, als Mowgli von den Affen entführt worden ist. Nichts fürchten die Bandar-log-Affen mehr als den schlauen, alten Felsenpython und seine hypnotischen Fähigkeiten. Kiplings Kaa ist ein wenig eitel, versinkt in Bewunderung vor seiner eigenen wunderbar farbenschillernden Haut und verachtet Giftschlangen als feige Brut. Obwohl er seine Wut nicht zeigt, ist er schnell beleidigt und dadurch leicht zu manipulieren. Mit Bemerkungen über Spottnamen, die die Bandar-log Kaa angeblich gegeben hätten, können der Panther Baghira und der Bär Balu den Felsenpython dazu bringen, Mowgli beizustehen.

Buchtipps:

  • Das Dschungelbuch und andere Geschichten aus Indien, 5 Bde. von Rudyard Kipling, 1993, bei amazon

  • Das Dschungelbuch 2 auf DVD, 2003, bei amazon

  • Das Dschungelbuch auf Video, bei amazon

  • Das Dschungelbuch 2 auf Video, bei amazon


Buchtipp: Critters - rätselhafte Unterwasserwesen

Buchtipp: Critters

tierdach-Linktipps
zu Ungheuern.

Special-Tipp: tauchen.de

Meere: Die Welt der Unterwasser-Fabelwesen

Die Meere und ihre Bewohner haben die Menschheit schon immer fasziniert. Besonders die Tiefsee übte und übt auf viele Betrachter einen eigenartigen Reiz aus.

Wer in die Tiefsee vordringt, mag sich vorkommen wie in einem Science-Fiction-Film. Im Scheinwerferlicht der Tauchboote tauchen eigenartige Kreaturen auf, die eigentlich unmöglich von dieser Welt stammen können. Fabelwesen mit riesigen Augen sind hier zu finden, aber auch Arten ganz ohne Sehorgane.

Tiere, die nur aus einem gigantischen Maul zu bestehen scheinen, gibt es genauso wie 40 Meter lange Tierkolonien, die sich aus vielen tausend Einzelwesen zusammensetzen. Es gibt aktive Räuber, aber auch Tiere, die wie das Tiefseemanteltier auf Felsen festsitzen und ihren Mund quasi als Falle benutzen. Mehr über die Welt der Meereswesen bei Geo.


In den vergangenen acht Jahren haben allein die Wissenschaftler von Monterey Bay etwa 100 bis 150 noch nicht beschriebene Spezies entdeckt. Und je tiefer es geht, um so mehr unbekannte Arten finden sie.

Ungeheuer mit Jonas (Quelle: http://www.her.nw.schule.de/pgherne/p-kult/wandmale.htm)Früher glaubten Seeleute, die Tiefsee sei ein Reich der Fabelwesen. Die Bibel erzählt uns zwar schon die Geschichte von Jonas, der von einem Wal geschluckt wurde.

Doch erst viel später, inspiriert durch die großen Entdeckungsreisen im 15. Jahrhundert, begannen die Menschen, wirklich an Seeungeheuer zu glauben. Als die spanischen und portugiesischen Entdecker einen Weg rund um Afrika oder über den Atlantik suchten, sahen sie eine Menge seltsamer Dinge, die sie nicht verstanden.


Es gibt eine Unzahl von Illustrationen aus jenen Zeiten, von seltsamen und merkwürdigen Fabeltieren, Walen mit spitzen langen Hörnern an ihrem Kopf und scharfen Zähnen, oder von gewaltigen Kraken, die Schiffe in den Abgrund zogen, z.B. das populäre Meeresungeheuer, die Riesen-Seeschlange.

Sie hat im wirklichen Leben ein Gegenstück: den so genannten Riemenfisch, ein recht geheimnisvolles Meerestier. Das Tier lebt in einer Tiefe von 300 bis 600 Metern und kann bis zu 10 Meter lang werden, doch anders als die einst gefürchtete Seeschlange ist der Fisch absolut harmlos. Riemenfische haben einen langen Kamm aus roten Büscheln auf dem Rücken und sind wohl die längsten Fische im Ozean.


Buchtipp: Das Ungeheuer von Loch Ness

Buchtipp: Nessie, Das Ungeheuer von Loch Ness amazon-Link

Mehr Buchtipps: Sagen und Legenden

 

Seeschlangen - Meeresungeheuer
von zweifelhafter Existenz

Die Seeschlange, von der hier die Rede ist, hat mit der Hydrophiidae nichts gemeinsam. Die Seeschlange in diesem Sinn ist der Sammelbegriff für unentdeckte Meeresungeheuer. Sie wird bei gutem Wetter und ruhiger See gesichtet. Augenzeugen beschreiben die Seeschlange so unterschiedlich, dass es sich auch um mehrere verschiedene Wesen handeln könnte.  

Ihr Kopf ist einen halben Meter dick und sieht aus wie der Kopf eines Krokodils, eines Drachen, einer Schildkröte oder aber einer Kuh ohne Ohren und Hörner. Manchmal hat sie eine Schnauze wie eine Bulldogge, manchmal riesige Augen, die wie Flaschen hervorstehen. Der Kopf sitzt auf einem etwa sechs bis neun Meter hoch aus dem Wasser ragenden Hals, der beim Schwimmen vor- und zurückruckt und sich dabei mal über und mal unter dem Wasser befindet.

Entweder geht der Hals in einen massigen Körper mit Schwanz über, oder er ist gar kein Hals, sondern Teil eines langen Schlangenleibes mit oder ohne Höcker und Flossen. Der erste Eindruck erinnert an einen treibenden großen Baumstamm. Einigkeit herrscht über die Farbe des Wesens: Es ist tiefbraun, fast schwarz mit einer hellen Unterseite und ein paar weißen Streifen. Die Haut ist runzlig oder glänzend und glatt. Sie kann sehr schnell schwimmen.


Die meisten Augenzeugen geben ihre Länge mit 18 bis 24 m an. In manchen Berichten können sie auch wesentlich größer sein und versenken ganze Schiffe. 

  • Die Skylla war ein Meeresungeheuer mit 12 Füßen und 6 Köpfen mit schrecklichen Gebissen. Sie fing alles Lebendige um es aufzufressen. Als Odysseus durch die Meerenge fuhr, fraß die Skylla sechs seiner Gefährten. Skylla und Charybdis sind sprichwörtlich für zwei unvermeidliche, gleich große Übel.

  • Carta Marina von Olaus Magnus, 1539 (Quelle: http://www.henry-davis.com/MAPS/Ren/Ren1/366mono.html)Auf der berühmten Meereskarte "Carta marina et ac mirabilium rerum" des schwedischen Kartographen Olaus Magnus (1490 - 1558) tummeln sich noch andere Meeresmonster, die wie Wildschweine, Vögel, Drachen und Einhörner aussehen und sich die Zeit mit Koggenversenken vertreiben.

  • Auch 1874 soll sich laut Aussage des einzigen überlebenden Besatzungsmitglieds eine riesige dunkle Masse als Seeungeheuer herausgestellt haben und einen indischen Schoner zum Kentern gebracht haben.

  • Bei folgenden Auftritten, z.B. als 1879 mehrere Passagiere und Besatzungsmitglieder der "City of Baltimore" die Seeschlange im Golf von Aden erblickten, benahm sie sich ganz manierlich, sah sich meist nur um oder veranstaltete ein kurzes Wettschwimmen mit dem Schiff und tauchte wieder unter. 

  • 1947 wurde sie sogar selbst Opfer. Eine etwa 13 m lange Seeschlange mit aalähnlichem Körper kollidierte mit dem unter griechischer Flagge fahrenden Handelsschiff "Santa Clara" und wurde dabei getötet oder schwer verwundet. Außer den Bezeugungen des 1. Offiziers William Humphreys und des 3. Offiziers John Axelson gibt es allerdings keine Beweise dafür. Dennoch glauben sogar Zoologen an jene Existenz. 

1892 veröffentlichte Professor A.S. Oudemans "The Great Sea-Serpant", eine Sammlung und Auswertung von Seeschlangenbeobachtungen. Auch der bekannte Ichtyologe Professor James L.B. Smith, der den 1938 entdeckten Quastenflosser klassifizierte, bekannte sich zu seinem Glauben an die Seeschlange.


Buchtipp: Seemonster. Im Reich der Meeresungeheuer

Buchtipp: Seemonster.
Im Reich der Meeresungeheuer.
(PRO 7 Edition)
Bildband aus der BBC Edition. amazon-Link

Meeres-Ungeheuer und Wissenschaft

Die überwiegende Zahl der Skeptiker führen die häufige Sichtung des Meeresungeheuers auf optische Täuschungen zurück: Hintereinander schwimmende Delfine, treibende Nebelbänke, Wind- und Wasserhosen, See-Elefanten, riesige Algenflächen oder auf dem Wasser treibende Baumstämme und Wurzeln, die Arme einer Riesenkrake, kilometerlange Anhäufungen kleiner (echter) Seeschlangen, ... .

  • Ein echtes Riesentier fing am 31. Januar 1930 das dänische Forschungsschiff "Dana" im Südatlantik. Es war die zwei Meter große Larve einer unbekannten Aalart. Da Aal-Larven diese Entwicklungsstadiums normalerweise 5-10 cm lang sind, könnte das bei äußerst vorsichtiger Hochrechnung (Meeraale verdreißigfachen ihre Larvengröße) ein ausgewachsenes Ungetüm von 25 m Länge ergeben haben.

  • Im Jahr 1977 holte ein japanisches Fischerboot mit 18 Mann Besatzung vor der Küste von Neuseeland ihr Fischernetz aus ungefähr 250 m herauf. Darin befand sich ein knapp zehn Meter langes übel riechendes Objekt. Es war bereits in der Verwesung begriffen und vielleicht seit einem Monat tot. Der Körper war knapp zwei Tonnen schwer und besaß vier fast gleich große Flossen, jeweils zwei vorne und hinten am Rumpf. Außerdem hatte das Monster eine Wirbelsäule, einen flossenlosen Schwanz und der Kopf saß auf einem langen Hals.

  • Ein Besatzungsmitglied machte fünf Fotografien. Aufgrund der Fotos konnte das Tier nicht einer uns bekannten Tierart zugeordnet werden. Das tote Tier hatte Ähnlichkeit mit einem Plesiosaurier, der allerdings vor 64 Millionen Jahren ausgestorben sein soll. Mehr Informationen bei Zillmer.com.


Weitere Buchtipps
zum Thema Ungeheuer, Monster, Rätselwesen

Buchtipp: Kunst - Engel und Ungeheuer 

Engel & Ungeheuer
von Mario Giordano

Hier begegnen sich Himmelswesen und Dämonen, Engel und Ungeheuer. Es werden die schönsten Bilder von himmlischen Boten und finsteren Drachen gezeigt - von Raffael bis Klee die berühmten Werke großer Maler, begleitet mit spielerischen Texten. Ein faszinierender Bilderbogen voller Poesie für große und kleine Menschen.

Gebundene Ausgabe
Aufbau-Verlag
Erscheinungsdatum: September 2002
ISBN: 3351040296

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Buchtipp Pädagogik: Kinder brauchen Monster


Kinder brauchen Monster
von Gerard Jones

Dieses Buch zeigt, weshalb die spielerische Auseinandersetzung mit fiktiver Gewalt für die psychologische Entwicklung von Kindern so ungeheuer wichtig ist.

Gebundene Ausgabe - 350 Seiten
Ullstein Hc
Erscheinungsdatum: September 2003
ISBN: 3550075847

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Buchtipp: Spuren des Unbekannten. Kryptozoologie - Monster, Mythen und Legenden


Spuren des Unbekannten
Kryptozoologie - Monster, Mythen und Legenden. von Michael Schneider

Broschiert - BoD GmbH, Norderstedt
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
ISBN: 3831145962

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Buchtipp: Tiere in der Tiefsee


Reise in die Tiefsee
von Linda Pitkin

Gebundene Ausgabe - 48 Seiten
Beltz
Erscheinungsdatum: Juni 2003
ISBN: 3407753330

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Linktipp: mehr Bücher über Legenden

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