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Das Bildarchiv zur Artbestimmung von Agamen, Amphibien &
Lurche, Chamäleons, Echsen, Eidechsen, Geckos, Leguane,
Schildkröten, Schlagen, Skinkartige, Skorpione, Schleichenartige,
Spinnen, Warane, Tejus. Abgerundet mit Infos über Filme,
Habitate und Postkartenservice.
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Linktipp
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Berühmte und berüchtigte Schlangen...
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Flötende
Schlangenbeschwörer?
Viele Menschen glauben,
dass man Schlangen mit Flötenmusik zum Tanzen bringen kann. Das
ist aber falsch. Schlangen sind taub. Sie reagieren auf die schwingenden
Bewegungen des Instruments und des Spielers, und auch auf die Schwingungen,
die der Klang im Boden verursacht.
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Sage: Warum Schlangen keine Augenlider
haben
Eine
Legende erzählt, dass einst in Australien der gute Geist Biame zusammen
mit allen Geschöpfen lebte. Als eines Abends der Sturmgeist Ngar-ang
in der Dunkelheit vorbeitritt, befahl Biame allen Geschöpfen, die
Augen geschlossen zu halten und nicht aufzublicken. Alle Tiere gehorchten,
nur die Schlange konnte nicht widerstehen und öffnete die Augen.
Als Ngar-ang das Augenpaar in der Dunkelheit blitzen sah, stürzte
er herab, um mit Biame zu kämpfen. Zur Strafe nahm Biame der Schlange
die Augenlider weg...
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Kaa:
Python aus dem Dschungelbuch
In
Disneys "Dschungelbuch" hat der Python Kaa es auf Mowgli
selbst abgesehen und ihn einmal auch schon hypnotisiert und eingewickelt.
In
Kiplings Originalerzählungen ist er aber einmal der Retter in der
Not, als Mowgli von den Affen entführt worden ist. Nichts fürchten
die Bandar-log-Affen mehr als den schlauen, alten Felsenpython und
seine hypnotischen Fähigkeiten. Kiplings Kaa ist ein wenig eitel,
versinkt in Bewunderung vor seiner eigenen wunderbar farbenschillernden
Haut und verachtet Giftschlangen als feige Brut. Obwohl er seine
Wut nicht zeigt, ist er schnell beleidigt und dadurch leicht zu
manipulieren. Mit Bemerkungen über Spottnamen, die die Bandar-log
Kaa angeblich gegeben hätten, können der Panther Baghira und der
Bär Balu den Felsenpython dazu bringen, Mowgli beizustehen.
Buchtipps:
-
Das
Dschungelbuch und andere Geschichten aus Indien, 5 Bde. von
Rudyard Kipling, 1993, bei
amazon
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Das
Dschungelbuch 2 auf DVD, 2003, bei
amazon
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Das
Dschungelbuch auf Video, bei
amazon
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Das
Dschungelbuch 2 auf Video, bei
amazon
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Buchtipp:
Critters
tierdach-Linktipps
zu Ungheuern.
Special-Tipp: tauchen.de |
Meere:
Die Welt der Unterwasser-Fabelwesen
Die
Meere und ihre Bewohner haben die Menschheit schon immer fasziniert.
Besonders die Tiefsee übte und übt auf viele Betrachter einen eigenartigen
Reiz aus.
Wer in die Tiefsee
vordringt, mag sich vorkommen wie in einem Science-Fiction-Film.
Im Scheinwerferlicht der Tauchboote tauchen eigenartige Kreaturen
auf, die eigentlich unmöglich von dieser Welt stammen können. Fabelwesen
mit riesigen Augen sind hier zu finden, aber auch Arten ganz ohne
Sehorgane.
Tiere,
die nur aus einem gigantischen Maul zu bestehen scheinen, gibt es
genauso wie 40 Meter lange Tierkolonien, die sich aus vielen tausend
Einzelwesen zusammensetzen. Es gibt aktive Räuber, aber auch Tiere,
die wie das Tiefseemanteltier auf Felsen festsitzen und ihren Mund
quasi als Falle benutzen. Mehr über die Welt der Meereswesen bei
Geo.
In den vergangenen
acht Jahren haben allein die Wissenschaftler von Monterey Bay etwa
100 bis 150 noch nicht beschriebene Spezies entdeckt. Und je tiefer
es geht, um so mehr unbekannte Arten finden sie.
Früher
glaubten Seeleute, die Tiefsee sei ein Reich der Fabelwesen. Die
Bibel erzählt uns zwar schon die Geschichte von Jonas, der von einem
Wal geschluckt wurde.
Doch
erst viel später, inspiriert durch die großen Entdeckungsreisen
im 15. Jahrhundert, begannen die Menschen, wirklich an Seeungeheuer
zu glauben. Als die spanischen und portugiesischen Entdecker einen
Weg rund um Afrika oder über den Atlantik suchten, sahen sie eine
Menge seltsamer Dinge, die sie nicht verstanden.
Es
gibt eine Unzahl von Illustrationen aus jenen Zeiten, von seltsamen
und merkwürdigen Fabeltieren, Walen mit spitzen langen Hörnern an
ihrem Kopf und scharfen Zähnen, oder von gewaltigen Kraken, die
Schiffe in den Abgrund zogen, z.B.
das populäre Meeresungeheuer, die Riesen-Seeschlange.
Sie
hat im wirklichen Leben ein Gegenstück: den so genannten Riemenfisch,
ein recht geheimnisvolles Meerestier. Das Tier lebt in einer Tiefe
von 300 bis 600 Metern und kann bis zu 10 Meter lang werden, doch
anders als die einst gefürchtete Seeschlange ist der Fisch absolut
harmlos. Riemenfische haben einen langen Kamm aus roten Büscheln
auf dem Rücken und sind wohl die längsten Fische im Ozean. |
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Buchtipp:
Nessie, Das Ungeheuer von Loch Ness amazon-Link
Mehr
Buchtipps: Sagen und Legenden
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Seeschlangen
- Meeresungeheuer
von zweifelhafter Existenz
Die
Seeschlange, von der hier die Rede ist, hat mit der Hydrophiidae
nichts gemeinsam. Die Seeschlange in diesem Sinn ist der Sammelbegriff
für unentdeckte Meeresungeheuer. Sie
wird bei gutem Wetter und ruhiger See gesichtet. Augenzeugen beschreiben
die Seeschlange so unterschiedlich, dass es sich auch um mehrere
verschiedene Wesen handeln könnte.
Ihr
Kopf ist einen halben Meter dick und sieht aus wie der Kopf eines
Krokodils, eines Drachen, einer Schildkröte oder aber einer Kuh
ohne Ohren und Hörner. Manchmal hat sie eine Schnauze wie eine Bulldogge,
manchmal riesige Augen, die wie Flaschen hervorstehen. Der Kopf
sitzt auf einem etwa sechs bis neun Meter hoch aus dem Wasser ragenden
Hals, der beim Schwimmen vor- und zurückruckt und sich dabei mal
über und mal unter dem Wasser befindet.
Entweder
geht der Hals in einen massigen Körper mit Schwanz über, oder er
ist gar kein Hals, sondern Teil eines langen Schlangenleibes mit
oder ohne Höcker und Flossen. Der erste Eindruck erinnert an einen
treibenden großen Baumstamm. Einigkeit herrscht über die Farbe des
Wesens: Es ist tiefbraun, fast schwarz mit einer hellen Unterseite
und ein paar weißen Streifen. Die Haut ist runzlig oder glänzend
und glatt. Sie kann sehr schnell schwimmen.
Die
meisten Augenzeugen geben ihre Länge mit 18 bis 24 m an.
In manchen Berichten können sie auch wesentlich größer sein und
versenken ganze Schiffe.
-
Die
Skylla war ein Meeresungeheuer mit 12 Füßen und 6 Köpfen
mit schrecklichen Gebissen. Sie fing alles Lebendige um es aufzufressen.
Als Odysseus durch die Meerenge fuhr, fraß die Skylla sechs
seiner Gefährten. Skylla und Charybdis sind sprichwörtlich für
zwei unvermeidliche, gleich große Übel.
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Auf
der berühmten Meereskarte "Carta marina et ac mirabilium
rerum" des schwedischen Kartographen Olaus Magnus (1490 - 1558)
tummeln sich noch andere Meeresmonster, die wie Wildschweine,
Vögel, Drachen und Einhörner aussehen und sich die Zeit mit
Koggenversenken vertreiben.
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Auch
1874 soll sich laut Aussage des einzigen überlebenden Besatzungsmitglieds
eine riesige dunkle Masse als Seeungeheuer herausgestellt haben
und einen indischen Schoner zum Kentern gebracht haben.
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Bei
folgenden Auftritten, z.B. als 1879 mehrere Passagiere
und Besatzungsmitglieder der "City of Baltimore" die
Seeschlange im Golf von Aden erblickten, benahm sie sich ganz
manierlich, sah sich meist nur um oder veranstaltete ein kurzes
Wettschwimmen mit dem Schiff und tauchte wieder unter.
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1947
wurde sie sogar selbst Opfer. Eine etwa 13 m lange Seeschlange
mit aalähnlichem Körper kollidierte mit dem unter griechischer
Flagge fahrenden Handelsschiff "Santa Clara" und wurde
dabei getötet oder schwer verwundet. Außer den Bezeugungen des
1. Offiziers William Humphreys und des 3. Offiziers
John Axelson gibt es allerdings keine Beweise dafür. Dennoch
glauben sogar Zoologen an jene Existenz.
1892
veröffentlichte Professor A.S. Oudemans "The Great Sea-Serpant",
eine Sammlung und Auswertung von Seeschlangenbeobachtungen. Auch
der bekannte Ichtyologe Professor James L.B. Smith, der den
1938 entdeckten Quastenflosser klassifizierte, bekannte sich
zu seinem Glauben an die Seeschlange. |
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Buchtipp:
Seemonster.
Im Reich der Meeresungeheuer.
(PRO 7 Edition)
Bildband aus der BBC Edition. amazon-Link
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Meeres-Ungeheuer
und Wissenschaft
Die
überwiegende Zahl der Skeptiker führen die häufige Sichtung des
Meeresungeheuers auf optische Täuschungen zurück: Hintereinander
schwimmende Delfine, treibende Nebelbänke, Wind- und Wasserhosen,
See-Elefanten, riesige Algenflächen oder auf dem Wasser treibende
Baumstämme und Wurzeln, die Arme einer Riesenkrake, kilometerlange
Anhäufungen kleiner (echter) Seeschlangen, ... .
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Ein
echtes Riesentier fing am 31. Januar 1930 das dänische
Forschungsschiff "Dana" im Südatlantik. Es war die
zwei Meter große Larve einer unbekannten Aalart. Da Aal-Larven
diese Entwicklungsstadiums normalerweise 5-10 cm lang sind,
könnte das bei äußerst vorsichtiger Hochrechnung (Meeraale verdreißigfachen
ihre Larvengröße) ein ausgewachsenes Ungetüm von 25 m Länge
ergeben haben.
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Im
Jahr 1977 holte ein japanisches Fischerboot mit 18 Mann Besatzung
vor der Küste von Neuseeland ihr Fischernetz aus ungefähr 250
m herauf. Darin befand sich ein knapp zehn Meter langes
übel riechendes Objekt. Es war bereits in der Verwesung begriffen
und vielleicht seit einem Monat tot. Der Körper war knapp zwei
Tonnen schwer und besaß vier fast gleich große Flossen, jeweils
zwei vorne und hinten am Rumpf. Außerdem hatte das Monster eine
Wirbelsäule, einen flossenlosen Schwanz und der Kopf saß auf
einem langen Hals.
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Ein
Besatzungsmitglied machte fünf Fotografien. Aufgrund der Fotos
konnte das Tier nicht einer uns bekannten Tierart zugeordnet
werden. Das tote Tier hatte Ähnlichkeit mit einem Plesiosaurier,
der allerdings vor 64 Millionen Jahren ausgestorben sein soll.
Mehr Informationen bei Zillmer.com.
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Buchtipps
zum Thema Ungeheuer, Monster, Rätselwesen
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Engel
& Ungeheuer
von Mario Giordano
Hier
begegnen sich Himmelswesen und Dämonen, Engel und Ungeheuer.
Es werden die schönsten Bilder von himmlischen Boten
und finsteren Drachen gezeigt - von Raffael bis Klee die berühmten
Werke großer Maler, begleitet mit spielerischen Texten.
Ein faszinierender Bilderbogen voller Poesie für große
und kleine Menschen.
Gebundene
Ausgabe
Aufbau-Verlag
Erscheinungsdatum: September 2002
ISBN: 3351040296
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Kinder
brauchen Monster
von Gerard Jones
Dieses
Buch zeigt, weshalb die spielerische Auseinandersetzung mit
fiktiver Gewalt für die psychologische Entwicklung von
Kindern so ungeheuer wichtig ist.
Gebundene
Ausgabe - 350 Seiten
Ullstein Hc
Erscheinungsdatum: September 2003
ISBN: 3550075847
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Spuren
des Unbekannten
Kryptozoologie - Monster, Mythen und Legenden. von Michael
Schneider
Broschiert
- BoD GmbH, Norderstedt
Erscheinungsdatum: Dezember 2002
ISBN: 3831145962
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Reise
in die Tiefsee
von Linda Pitkin
Gebundene
Ausgabe - 48 Seiten
Beltz
Erscheinungsdatum: Juni 2003
ISBN: 3407753330
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