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Schlangen: Vipern


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Obwohl sich der wissenschaftliche Name aus "vivo" und "paro" zusammensetzt, was "lebendgebärend" bedeutet, gibt es bei den Vipern auch zahlreiche eierlegende Formen


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Einige der terrestrischen (an Land lebenden) Arten, etwa die Habu-Schlange (Trimeresurus flavoriridis) beißen bei Beunruhigung sofort zu und bringen in Japan alljährlich mehreren Menschen den Tod.

Die echten Vipern (ca. 60 Arten), Ottern, haben zum Unterschied zu den Grubenottern keine Grube vor den Augen. Gefürchtet sind die afrikanische Hornviper und Puffotter, ferner in Europa die Kreuzotter und die südeuropäische, durch einen langen Nasenfortsatz gekennzeichnete Sandviper.

Fortpflanzung

Die Weibchen nehmen während ihrer Tragzeit nichts zu sich. Viele sterben deshalb nach der Geburt, manche sind so ausgemergelt, dass sie nicht genügend Reserven sammeln können, um sich im Folgejahr wieder fortzupflanzen.


Echte Vipern

Die 60 Arten echter Vipern sind weit über Afrika, Europa und Asien verbreitet. In kalten Gegenden kann beispielsweise die Kreuzotter nur über wenige Monate im Jahr aktiv sein, den Rest des Jahres zieht sie sich in tiefe Erdspalten zurück, um den tödlich niedrigen Temperaturen zu entgehen. 

Lange Giftzähne und gute Tarnung

Dank ihrer vortrefflichen Tarnung sind diese Schlangen für Feinde nahezu unsichtbar. Da viele ihrer Beutetiere nicht nur groß, sondern auch mit Fell oder Federn bedeckt sind, benötigen sie lange Giftzähne, um tief ein- und das Gift wirksam anzubringen.

Die Vipern haben ein geniale Lösung gefunden

... um das Problem der maximalen Zahnlänge (Maul muss schließbar bleiben) zu lösen. Sie gehören im übrigen zu den giftigsten Schlangen überhaupt. Ihre Fänge sind an einem kleinen dehnbaren Knochen befestigt, so dass sie bei geschlossenem Maul dem Oberkiefer flach anliegen.

Sobald die Schlange ihr Maul öffnet, schwingen sie jedoch nach vorn. Die großen Zähne sind hohl. Viele Vipern besitzen außerordentlich lange Giftzähne. Selbst wenn die Beute nach dem Biss und vor ihrem Tod noch eine gewisse Strecke zurücklegt, kann die Schlange ihrer Duftspur folgen.


Grubenottern

In den Gruben zwischen je einem Auge und Nasenloch befinden sich extrem wärmeempfindliche Sinnesorgane. Die meisten der ca. 140 Arten leben auf Bäumen, wenige führen eine semiaquatische Lebensweise (teils im Wasser, teils an Land).

Sie sind unglaublich sensibel und registrieren noch Temperaturunterschiede von 0,003 Grad Celsius. Mit dieser Fähigkeit können sie warmblütige Beutetiere auch in pechschwarzer Nacht noch genau lokalisieren.

Die wahrscheinlich berühmtesten Grubenottern sind die Klapperschlangen. Bei diesen Schlangen ist die Schwanzspitze zu einem bemerkenswerten Warnsystem umgewandelt. Das "Klappersystem" besteht aus besonders geformten, trockenen Schuppen, die bei jeder Häutung (die aber nicht regelmäßig jährlich vorkommt) ein Element zusätzlich bekommt.


Der Buschmeister

Eine vereinzelte eierlegende Art aus dem Tiefland und den niedrigen gebirgigen Regenwäldern Mittel- und Südamerikas, der Buschmeister (Lachesis muta) kann manchmal wochenlang verharren, bis ein Beutetier vorbeikommt.

Der Name Lachesis stammt von einer der drei Schicksalsgöttinnen ab, derjenigen, die die Länge des Lebensfadens bestimmt, denn der Biss dieser Schlange bedeutet für einen Menschen äußerste Lebensgefahr.

Mehr Sagen und Religionsgeschichte: hier klicken


Buchtipps

Buchtipp: Reptilien und Amphibien

Enzyklopädie der Reptilien und Amphibien
von Harold G. Cogger, Richard Zweifel, David Kirschner (Illustrator)

Durch dieses wunderbare Nachschlagewerk wurde ich animiert, die Schlangenseiten bei tierdach zu erstellen. Auch wenn es wissenschaftliche Literatur ist, liest es sich einfach und teilweise sehr spannend!

240 Seiten
Bechtermünz Verlag Augsbgurg
Erscheinungsdatum: 1999
ISBN: 3828915590

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Buchtipp: Europas Schlangen


Die Schlangen Europas
und rund ums Mittelmeer
von Ulrich Gruber

Gebundene Ausgabe - 248 Seiten
Franckh-Kosmos Verlag
Erscheinungsdatum: Oktober 1989
ISBN: 3440057534

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Linktipp: Gifttiere


Gifttiere
von Dietrich Mebs

Gebundene Ausgabe
Wissenschaftliche Verlagsges.
Erscheinungsdatum: 2000
ISBN: 3804716393

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Linktipp: Giftige Tiere 


Giftige Tiere
von Theresa Greenaway

Gebundene Ausgabe - 44 Seiten
Gerstenberg
Erscheinungsdatum: April 2003
ISBN: 3806745714

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Buchtipp: Giftschlangen


Giftschlangen
von Ludwig Trutnau

Gebundene Ausgabe - 361 Seiten
Ulmer (Eugen)
Erscheinungsdatum: 1998
ISBN: 3800173719

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