Gänse
zur
Seite allgemeines über Gänse
auf
dieser Seite über Gänse-Haltung und Martini- bzw. Weihnachts-Gänse
zur
Seite zum Thema Jagd und Gänse
|
|
Vögel
bei tierdach.de

Geldkunst:
ausgesägte Hühnermünze
Vogel-News
Vogel-Links
Vögel
in der Kunst
Vogel-Buchtipps
www.welteitag.de
|
|
|
Tiere in der Kunst

Motiv
oben als E-Card
Vögel
bei Kerstin Lichtblau
Tiere-in-der-Kunst-Galerie |
|
|
Partnerseite
|
|
www.tierreich.net
Dort finden Sie Informationen über
viele Vögel: Merkmale, Verbreitung, Lebensraum, Ernährung,
Verhalten, Fortpflanzung, Brut, Stimme sowie viele Vogelbilder.
|
|
|
Wichtige Linktipps
|
|
|
Buchtipps für Tierfreunde
|
Die
Weihnachtsgans Auguste
Die
Gans, die Vater Löwenhaupt für den Festtagsbraten
gekauft hat, soll bis Weihnachten in einer Kiste im
Kartoffelkeller ihr Quartier haben. Die drei Kinder
versorgen das Gänschen und taufen es Gustje. Gustje
geht es nicht schlecht im Keller. Nur der kleine Peter
ist da ganz anderer Meinung. Dies ist eine Mischung
aus Roman, Märchenbuch und pädagogischer Aufklärung.
Besonders für Kinder sehr zu empfehlen, aber auch
für Erwachsene schön! Link
zu amazon

Tagebuch
einer Gänsemutter
Angelika
Hofer lädt ein zu aufregenden Erlebnissen mit zehn
Grauganskindern und deren Aufzucht. Anschaulich erzählt,
mit prachtvollen Farbfotos. Link
zu amazon

Ein
Gänsesommer
von
Angelika Hofer. Nehmen Sie teil an der Aufzucht von
6 Streifengänsen. Vom Schlüpfen bis zum Fliegen.
Einen Sommer lang. Link
zu amazon

Gänse
- ein Lesebilderbuch
Angelika
Hofer und Günter Ziesler haben ein Buch für
Liebhaber, für große und kleine Tierfreunde,
eine bibliophile Kostbarkeit mit schönen Geschichten
und Bildern zur Gans in Vergangenheit und Gegenwart
geschaffen. Eine Welt voller Gänse? Link
zu amazon


Jedes
Jahr werden in Deutschland Krähen, Elstern und
Eichelhäher, die alle als Rabenvögel zu den
Singvögeln gehören, in großer Zahl abgeschossen.
Das krächzende "schwarze Gesindel" weckt
vielfach abergläubische Scheu und Aggressionen.
Es gilt als schädlich, räuberisch, bedrohlich.
Bei genauerer Betrachtung aber entpuppen sich die Tiere
als sehr intelligente, eindrucksvolle Vogelgestalten
mit faszinierender Lebensweise und äußerst
differenziertem Verhalten.
Das
Buch wirbt mit fundierten Kenntnissen, Informationen
und Fakten um Verständnis und Sympathie für
eine verfemte Vogelfamilie. Rabenvögel
von Wolfgang Epple, Mai 2001, ISBN: 3765081353 - Link
zu amazon
|
|
Wenn
Sie ein Buch oder ein anderes Produkt über diese
Seite bei amazon.de bestellen, kommt eine kleine Provision
dem IfT
- Internetzwerk für Tiere zugute. Damit unterstützen
Sie die Arbeit von aktiven Tierschützern.
|
Musiktipps
bei amazon... |
|
|
|
Gänse
- ein "Leckerbissen zur Weihnachtszeit und zu Martini"?

|
|
Lebensweise der Gänse von heute
Linktipp:
tierschutz-medienarchiv
|
Wassergeflügel...?
In
winzigen Käfigen zusammengepfercht geht es einzig und allein darum,
durch Mastfutter und Bewegungsentzug ein unnatürlich schnelles Wachstum
zu erzielen. Bei
der üblichen Gänsemast werden zu viele Tiere auf zu engem Raum in
unnatürlicher, schädigender Umgebung gehalten. Bereits durch die
Hochleistungszucht wird nur auf möglichst schnelle Gewichtszunahme
Wert gelegt, mit all den schmerzhaften Nebenwirkungen - Gelenksentzündungen,
Knochenbrüche, Atemnot, etc. Die
Mastdauer, bei Freilandgänsen mindestens 20 Wochen, wird auf unter
12 Wochen reduziert. Die Züchter legen Wert auf möglichst schnelle
Gewichtszunahme der Tiere.
Gänsemast
in Deutschland
12
Wochen lang leben die Gänse zusammengepfercht in winzigen Käfigen
in Dämmerlicht und ohne Bewegungsmöglichkeiten. Was zählt,
ist die schnelle Gewichtszunahme ohne Rücksicht auf die Tiere.
Knochenbrüche, Gelenkentzündungen und Atemnot sind keine
Seltenheit. Zu diesem Thema ist bei tierschutz-bilder.de
auch Videomaterial verfügbar.
Entenmast
in Deutschland
In
Intensivmastbetrieben werden Enten zu Tausenden in ewig halbdunkle
Hallen eingepfercht und auf »Schlachtreife« hochgemästet.
Sie haben keine Möglichkeit zu schwimmen. Regelmäßig
verkümmern die Tiere als natürliche Folge der körperlichen
und psychischen Belastungen. Zwei bis drei Monate dauern die schrecklichen
Qualen, die sie in nicht annähernd naturgetreuen Verhältnissen
über sich ergehen lassen müssen, um dann ein grausames
Ende im Schlachthof zu finden. Linktipp:
tierschutz-bilder.de.
Pekingentenmast
in Deutschland
Pekingentenmast
in Niedersachsen in der Nähe von Bremen: In Intensivmastbetrieben
stehen Enten zu Tausenden dichtgedrängt in oft fensterlosen
Hallen. Innerhalb von zwei bis drei Monaten werden die Tiere von
wenigen Gramm Lebendgewicht bis zur Schlachtreife hochgemästet.
Die in kürzester Zeit erreichten Mastgewichte können Knochen-
und Gelenkschaeden zur Folge haben, die bis zur Bewegungsunfähigkeit
führen. Deshalb verkümmern in den großen Beständen
regelmässig Tiere, da sie nicht mehr in der Lage sind, selbstständig
Futter und Wasser zu erreichen. Linktipp:
tierschutz-medienarchiv
Pekingmastenten
in Bayern
Stellungnahme
zur Vereinbarung über die Haltung (Pressemitteilung VgtM/ProVieh)
- Zusätzliche Empfehlungen
-
Tränken sollten so gestaltet sein, dass der Schnabel (besonders
der Unterschnabel), die Nasenlöcher und die Augen während
der Wasseraufnahme eingetaucht werden können. Die empfohlenen
Nippeltränken erfüllen diese Forderung nicht.
-
Da Enten nicht scharren, muss die Einstreu nicht nur täglich
neu gestreut, sondern auch gelockert werden.
-
Per Zusatz müssen die Manipulationen am Tier in Form von
Schnabelkürzen verboten werden.
-
Zwar sei es zu begrüßen, dass überhaupt Richtlinien
für die Entenhaltung aufgestellt wurden, aber es konnten
keine nennenswerten Verbesserungen in der Pekingentenhaltung
erreicht werden.
-
Niedersachsen
schreibt beim Neu- und Umbau von Entenanlagen zumindest den
Einsatz von Duschen vor und legt
konkrete Fristen fest, bis wann Altanlagen die Anforderungen
umsetzen müssen.
- Auch
Bayern will - mit identischen Schwerpunkten (u.a. Eintauchen des
Kopfes beim Trinken und Bademöglichkeiten unter Berücksichtigung
hygienischer Probleme) wie im niedersächsischen Projekt -
ein Forschungsprojekt fördern, das kritische Fragen in der
Entenhaltung klären soll. Die
Ergebnisse werden spätestens 2007 vorliegen.
|
|
|
Zwangsmast
Unglaublich,
welche Qualen das für die Tiere mit sich bringt
Linktipp:
sofawolf.de |
Österreich:
Heuer keine Gansln und Stopflebern!
"Animal Spirit" und der bekannte
Liedermacher Georg Danzer appellieren auch dieses Jahr wieder an
alle Restaurants und Konsumenten, zum kommenden Martinifest und
zu den Weihnachtstagen auf den Verzehr von Gänsen, insbesonders
aber von Gänsestopfleber, eine auf äußerst grausame
Weise produzierte "Delikatesse", zu verzichten.
An die 300.000 Gänse werden jedes Jahr
in Österreich, vor allem zu Martini und Weihnachten, getötet.
Nicht einmal 10 % davon stammen aus österreichischen Betrieben.
Der Rest wird von ausländischen Mastfabriken importiert, zumeist
aus Frankreich, Ungarn, Bulgarien, Polen oder Israel. In diesen
Ländern ist "Tierschutz" noch mehr Fremdwort als
in Österreich...
Mehr als 20 Millionen Enten und 5 Millionen
Gänse werden benötigt, um jährlich an die 20.000
Tonnen Gänsestopfleber zu produzieren. Der Verbraucher muss
dafür bis zu 70,- € pro kg berappen. Die Keulen und Brüste
sind zwar quasi "Abfallprodukte" der Stopfleberproduktion,
werden aber ebenso lukrativ verkauft.
Der
Tierschutzverein "Animal Spirit" plädiert anlässlich
der bevorstehen "Ganslfeste" für ein Importverbot
für Stopflebern. Obmann Dr. Franz-Joseph Plank: "Ich habe
selbst in Ungarn gesehen, wie diese armen Tiere gestopft und geschlachtet
werden – ein schrecklicher Anblick. Wir ersuchen alle Konsumenten,
auf diese sogenannte Delikatesse zu verzichten. Es ist unmoralisch,
ein ,Luxus‘- Produkt zu verkaufen bzw. zu verzehren, welches
so viel Leid verursacht hat."
Auch
Georg Danzer ist ein vehementer Gegner jeglicher Tierquälerei
und dem zufolge natürlich auch gegen das Gänsestopfen.
Er habe noch nie ,foie gras‘ gegessen und werde es auch in
Zukunft nicht tun und appelliert an alle Lieferanten, Restaurants,
Küchenchefs und Konsumenten, dieses Jahr auf Gänsestopfleber
zu verzichten."
Quelle: Pressemitteilung
www.animal-spirit.at
Foie
gras
Da die Martini-Gänse
meist auch Lieferantinnen für die Gänsestopfleber sind, wird ihnen
zudem mehrmals täglich ein ca. 50 cm langes Rohr durch
den Schlund direkt in den Magen eingeführt.
Durch dieses Metallstück wird täglich 1 kg
verquollener, stark gesalzener Maisbrei in den Magen gepresst. Oft
wird die Masse mit Antibiotika angereichert.
Diese Menge entspricht ca. 20% des Körpergewichts
der Tiere. Der mit Gummiband zugebundene
Hals soll das Erbrechen verhindern.
Stellen
Sie sich vor, sie müssten täglich ein Fünftel Ihres
Gewichts essen. Der Hals würde Ihnen mit einem Gummiband
zugebunden, damit Sie nicht erbrechen können.
The
taste of turture - Geschmack der Qual
Die
Foie gras Produktion (Gänsestopfen) wurde bereits in vielen
zivilisierten Ländern weltweit gesetzlich verboten wegen der
barbarischen Grausamkeit, z.B. in Deutschland. In den USA wird weiter
gestopft - sehr zum Missfallen von amerikanischen Tierfreunden.
Link
zum ANC Editorial on the foie gras industry
"Diese
Zwangsernährung wird in Frankreich, Ungarn und seit einigen
Jahren auch in Israel - wegen der steigenden Nachfrage nach Gänsestopflebern
- quasi industriell betrieben. Und da die Einfuhr der wohl besten,
weil erwürgten (also nicht abgestochenen und ausgebluteten)
Rouennaiser "Blutente" in Deutschland aus tierschützerischen
wie aus lebensmittelrechtlichen Gründen untersagt ist, kann
die Gänsestopfleber weiterhin ihren Marktanteil behaupten -
als teure Geflügeldelikatesse und Exportschlager. Die Deutschen
gehören zu den begierigsten Importeuren - denn schließlich
ist die Stopfmast hierzulande verboten." Link
zum fellbeisser
Magenplatzen
keine Seltenheit
Bei dieser Prozedur
kommt es häufig zu schweren Verletzungen der Speiseröhre. Bei falscher
Dosierung der Futtermenge platzt der Magen der Tiere, woraufhin
sie grausam verenden.
Lebergewicht
verdreizehnfacht
Die krankhaften
Lebern der Stopfgänse wiegen mit über 1 kg bis zu 13mal soviel wie
gesunde Organe (ca. 100g). Auf einen Menschen umgelegt, würde das
ein Lebergewicht von 20 Kilogramm bedeuten.
Mit dem "tierquälerischen Luxusprodukt" wandern im übrigen
auch jede Menge Antibiotika und weitere "Delikatessen"
in den Magen des Menschen.
Daunenrupf
In der Regel haben
die Gänse bereits nach zehn Wochen ihr Schlachtgewicht erreicht.
Bis dahin sind die überfütterten Tiere durch die Mast und die schlechten
Lebensbedingungen großem Stress ausgesetzt. Ist
das "Idealgewicht" erreicht, werden Mast- und Stopfgänse
lebendig gerupft. Den Tieren werden in Akkordarbeit sämtliche Federn
vom Leib gerissen. Entstehende
Wunden näht man notdürftig mit Nadel und Faden zusammen. Das merkt
der Endverbraucher in der Regel nicht. Auch
in Ungarn wird zum Finale nochmals Daunenrupf vorgenommen, der Oktober/November
stattfindet. Mehr hierzu auf der 1.Gänseseite
Das Ende...
Eine ganze Halle
mit 20.000 Tieren kann innerhalb von 8 Stunden leer gefangen werden.
Bein- und Flügelbrüche und auch Schlimmeres ist im billigen Preis
einkalkuliert. Traurige
Augen schauen aus den Gittern. Nun werden die Tiere lebendig aufgehängt,
am Fliessband gleiten sie ins Betäubungsbad, der Kopf wird eingefädelt
und abgeschnitten. Der künftige "Gaumenschmaus" kann
jetzt ausbluten.
Link
zu einem Video, bei dem es auch um "Geflügel-Abfertigung"
geht - peta-tv
|
Ein
paar Zahlen hierzu aus Deutschland, Österreich, Frankreich
und der Schweiz finden Sie auf der Ergänzungsseite |
|
|
Tierschutz beginnt beim Konsum-Verhalten!
|
Der
Konsument in der Verantwortung
Die
Verbraucherzentrale des Saarlandes weist darauf hin, dass Werbeaussagen
wie "Hafermastgans", "vom Bauernhof" oder "Landkorngans"
nichts über die Haltungsform aussagen.
Angaben
zur Haltungsform, aus der das Geflügel stammt, sind auf den Etiketten
freiwillig. Zulässig sind folgende definierte Bezeichnungen:
Einige
Haltungsformen:
-
Extensive
Bodenhaltung
Das Geflügel wird ausschließlich im Stall gehalten, wobei bei
Enten max. 25 kg Lebendgewicht pro Quadratmeter und bei Gänsen
max. 15 kg Lebendgewicht pro Quadratmeter zulässig sind. Das
Schlachtalter beträgt mindestens 49 Tage bei Pekingenten, 70
bis 84 Tage bei Babarieenten (frühere Bezeichnung Flugenten)
und mindestens 49 Tage bei Gänsen.
-
Auslaufhaltung
Hier sind Besatzdichte im Stall und Schlachtalter der Tiere
ähnlich geregelt. Das Geflügel muss jedoch zumindest für die
Hälfte seines Lebens tagsüber Auslauf ins Freie haben, wobei
jeder Ente mindestens zwei und jeder Gans mindestens vier Quadratmeter
zustehen.
-
Bäuerliche
Auslaufhaltung
Die Tiere müssen ab einem Alter von acht Wochen bei Tag ständig
Zugang zu Freiluft-Ausläufen haben. Dabei stehen jeder Gans
10 m² Fläche zu, außerdem ist die Tierzahl pro Stall auf 2500
Gänse begrenzt.
-
Bäuerliche
Freilandhaltung
Sie garantiert den Tieren noch mehr Freiraum, da sie tagsüber
einen flächenmäßig unbegrenzten Auslauf erhalten.
-
Tiere aus
ökologisch wirtschaftenden Betrieben
(wie z.B. Bioland, demeter): Die EU-Öko-Verordnung schreibt
eine traditionelle Auslaufhaltung vor. Das Mindestschlachtalter
beträgt bei Pekingenten 49 Tage, bei Barbarieenten 70 bis 84
Tage und bei Gänsen 140 Tage. Pro Stall sind max. 4000 Enten
bzw. 2500 Gänse zulässig.
Werden
keine Angaben zur Haltungsform gemacht, kann man davon ausgehen,
dass das Tier aus einer intensiven Massentierhaltung stammt. |
|
|
Martinigans,
Martinigänse?
Alternativen wählen! |
"Geflügel"
chinesischer Art
Zutaten
2
Esslöffel Olivenöl
1 Teelöffel Knoblauch, klein gehackt
3 grüne Zwiebeln
1 Pfund Tofu
1 Esslöffel Mehl
1 Esslöffel Bier-Hefeflocken
2 Esslöffel Zitronensaft
2 Esslöffel Sojasoße (Tamari)
Zubereitung
Tofu
in kleine Würfel schneiden. Tofu-Würfel, Knoblauch und grüne
Zwiebeln ca. 3 Minuten anbraten. Mehl und Hefeflocken darüber
sprenkeln, 2-4 Minuten weiter anbraten. Zitronensaft und Sojasoße
dazugeben, umrühren und weiterkochen lassen bis die Flüssigkeit
aufgesaugt ist.
Mehr tierfreundliche
Kochtipps:
Kochen
mit PETA
|
|
|
Linktipps
|
Haben
Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, wo eigentlich
die so genannte „Martinsgans“ oder „Weihnachtsgans“
herkommt? PETA’s Undercover-Ermittlungsteam ist der Frage
nachgegangen und auf furchtbare Zustände in einer Geflügelzucht
bei Heidelberg gestoßen, die ein Beispiel für die allgemeinen
Zustände in den meisten Geflügelmastbetrieben darstellt.
Link
zu PETA
-
"Delikatessen"
aus der Folterkammer
(fellbeisser)
-
Verkauf
von Gänsestopfleber
und Froschschenkel etc. wieder aktuell: Fast alle Grossverteiler
haben Stopfleber und Froschschenkel wieder im Angebot –
obwohl sie in breiten Kreisen verpönt sind. Soll der Verkauf
von diesen Tierquäler-Produkten gestoppt werden? Diskutieren
Sie im Forum
Tierquäler-Produkte (konsum.info)
-
Gänsehaut
- umweltjournal
Aufnahmen aus deutschen Gänsemastbetrieben verursachen
"Gänsehaut". Gans gesund und munter - Wenn es
nach PETA geht, sollte der Martinstag zum Tag der Gänseamnestie
werden. "Der Heilige Martin war der Schutzpatron der Armen
und ich glaube, dass er seinen Schutzmantel auch über die
Gänse in der industriellen Massentierhaltung ausgebreitet
hätte", erklärt Jürgen Faulmann von PETA.
-
"Martini"
- kein Fest für die Gans
Rund 250.000 Gänse werden pro Jahr in Österreich verspeist.
Die konventionellen Haltungsbedingungen dieser Tiere sind katastrophal:
Über 90 Prozent der "Martinigansln" werden aus
dem Ausland (vor allem aus Ungarn, Frankreich, Polen und Bulgarien)
importiert - von kleinbäuerlichen Betrieben mit artgemäßer
Tierhaltung keine Spur! Mehr über die tierquälerischen
Haltungsbedingungen und andere zweifelhafte Delikatessen finden
Sie bei Vier Pfoten Österreich.
-
Der
Bundesverband Tierschutz appelliert an Deutschlands Restaurants
und sogenannte "Feinschmecker" auf "foie gras"
gnzlich zu verzichten. Link
-
Lieber
WCs verstopfen als Gänse stopfen Link
zum Verein gegen Tierfabriken, Österreich
-
Laufende
Rechtsetzungsinitiativen zum Schutz von landwirtschaftlichen
Nutztieren in Tierhaltungen Link zur
EU-Kommission
-
Quälerei
der Gänse. Link
zu Tierschutz 2000
-
Infoblatt
zur Gänsemast. Link
zum DTHW - Deutsches Tierhilfswerk
FAZ
wirbt für Gänse-Stopfleber!
Hinweis
auf einen Artikel in der FAZ vom Dienstag, 29.4.2003, S. 44 von
Erwin Seitz und Harald Wohlfahrt, "Von jetzt an leb' ich gesund
und bin zu Enten fair - Die gute Leber. Erwin Seitz gibt Cotta's
Kulinarischen Almanach heraus, Harald Wohlfahrt ist Küchenchef
der "Traube Tonbach" in Baiersbronn. Im Elsaß wird
eine Mastmethode erprobt, die keine Marter ist", in dem im
Feuilleton (!) für eine "schonende" Mast (von 3 statt
2 Wochen mit Endziel Leber von 500 statt - wie sonst 800 - 1.000
g) im Betrieb von Lucien Doriath, Domaine de la Schleif, Soultz-les-Bains...
(Quelle: 03.05.2003 tiernews.de.vu/tierlieb.net/FAZ)
Propaganda
für Tierfolterprodukt Gänsestopfleber beim Stromkonzern
eon
Bei
www.eon-bayern.com wurde ein Rezept des „Starkochs" Heinz
Winkler vorgestellt, in dem perverserweise immer noch ein Tierfolterprodukt
verwendet wird: Gänsestopfleber! Dieses Folter-Rezept ist auch
in dem von eon herausgegebenen Magazin „zukunft plus"
abgedruckt. (Quelle: 29.03.2003 tiernews.de.vu/ tierlieb.net/ Dr.
Dietrich Schwägerl/ eon. Bemerkung: aufgrund von massiven Protesten
wurde diese Seite ausgetauscht.) |
Spaziergang
durch die
tierdach-Gänse-Seiten |
|
Gänse |
|
Spaziergang
durch die
tierdach-Vogel-Seiten |
|
Vögel |
|
|
tierdach.de
- die Tierlobby. Tierportraits,
Tierschutz, Tierrechte - News, Linktipps, Service.
Für die Tiere ohne Lobby.
|