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Vögel: Gans (3)


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Dort finden Sie Informationen über viele Vögel: Merkmale, Verbreitung, Lebensraum, Ernährung, Verhalten, Fortpflanzung, Brut, Stimme sowie viele Vogelbilder.

Wichtige Linktipps


Externer Linktipp: Herta Huhns Seite  


Linktipp


Webring gegen Vogel-Einzelhaltung

Buchtipps für Tierfreunde


Buchtipp: Die Weihnachtsgans August  

Die Weihnachtsgans Auguste

Die Gans, die Vater Löwenhaupt für den Festtagsbraten gekauft hat, soll bis Weihnachten in einer Kiste im Kartoffelkeller ihr Quartier haben. Die drei Kinder versorgen das Gänschen und taufen es Gustje. Gustje geht es nicht schlecht im Keller. Nur der kleine Peter ist da ganz anderer Meinung. Dies ist eine Mischung aus Roman, Märchenbuch und pädagogischer Aufklärung. Besonders für Kinder sehr zu empfehlen, aber auch für Erwachsene schön! Link zu amazon


Buchtipp: Tagebuch einer Gänsemutter

Tagebuch einer Gänsemutter

Angelika Hofer lädt ein zu aufregenden Erlebnissen mit zehn Grauganskindern und deren Aufzucht. Anschaulich erzählt, mit prachtvollen Farbfotos. Link zu amazon


Buchtipp: Ein Gänsesommer

Ein Gänsesommer

von Angelika Hofer. Nehmen Sie teil an der Aufzucht von 6 Streifengänsen. Vom Schlüpfen bis zum Fliegen. Einen Sommer lang. Link zu amazon


cover

Gänse - ein Lesebilderbuch

Angelika Hofer und Günter Ziesler haben ein Buch für Liebhaber, für große und kleine Tierfreunde, eine bibliophile Kostbarkeit mit schönen Geschichten und Bildern zur Gans in Vergangenheit und Gegenwart geschaffen. Eine Welt voller Gänse? Link zu amazon


zum aktuellen tierdach-Buchtipp für Tierfreunde


Jedes Jahr werden in Deutschland Krähen, Elstern und Eichelhäher, die alle als Rabenvögel zu den Singvögeln gehören, in großer Zahl abgeschossen. Das krächzende "schwarze Gesindel" weckt vielfach abergläubische Scheu und Aggressionen. Es gilt als schädlich, räuberisch, bedrohlich. Bei genauerer Betrachtung aber entpuppen sich die Tiere als sehr intelligente, eindrucksvolle Vogelgestalten mit faszinierender Lebensweise und äußerst differenziertem Verhalten.

Das Buch wirbt mit fundierten Kenntnissen, Informationen und Fakten um Verständnis und Sympathie für eine verfemte Vogelfamilie. Rabenvögel von Wolfgang Epple, Mai 2001, ISBN: 3765081353 - Link zu amazon



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Musiktipps bei amazon...

 

Von Gänsen und Menschen...

Manifest für ein Verbot des "Foie Gras" - gegen Gänsestopflebern!


 So formte Gott, der Herr,

aus der Erde allerlei Tiere des Feldes und alle Vögel des Himmels und brachte sie zum Menschen, um zu sehen, wie er sie benennen würde; und ganz wie der Mensch jedes Lebewesen benannte, so lautet sein Name.

(Genesis, Moses 2-19)

Schade, dass bei den Gänsen der eigentliche Name nicht mehr gilt. Sie heißen Mastgans, sie heißen Martinigans - oder Martinsgans - und nicht zu vergessen die Weihnachtsgans. Doch das Schlimme ist nicht die Bezeichnung, sondern die Behandlung, die wir Menschen den Tieren zumuten. Manchmal muss man sich schämen, ein Mensch zu sein - besonders im Hinblick auf die Gänsemast- und Entenmast-Industrie.

Bild: Fresken-Detail (Fresken für die Taufkapelle im Schloss Bernau, Fischlham, Österreich) "Adam benennt die Tiere": Die Gans, die schon ihren Namen hat, watschelt weg, sichtlich zufrieden. Schöne alte Zeit. Heute gibt es kaum noch zufriedene Gänse.


"Das Geflügel schuf der Herr am fünften Tag - somit auch die Gans. Also einen Tag vor dem Menschen, der kam erst am sechsten Tag dran. Ob der Herr damit Prioritäten setzte und ihm das Federvieh demzufolge wichtiger war, darüber kann nur spekuliert werden. Möglicherweise aber hatte die göttliche Reihenfolge in der Schöpfungsgeschichte Einfluss darauf, dass der Mensch - als sozusagen "nur Zweitgeborener" - die Gans ursprünglich als mythisches Tier verehrte.

Und Dank schuldete er ihr ohnehin: Sie hat immerhin griechische Tempel bewacht und mit ihrem Geschnatter das römische Kapitol vor der Zerstörung durch die einfallenden Gallier gerettet. Doch an dieser Stelle beginnt bereits die Undankbarkeit des Menschen. Schon der gallische Nachfahr und Dichter Lafosse verarbeitete zwar die Rettung des Kapitols zu einer imposanten Tragödie, würdigte darin aber die Gänse mit keinem einzigen Vers.

Ganz anders dagegen die Römer, die nicht nur die Klugheit des kapitolinischen Geflügels bewunderten, sondern auch dessen schmackhaftes Fleisch schätzten. Pech für die Gans, denn von nun an ging's ihr an Leben und Leber. Und das, obwohl selbst Julius Caesar Sacaliger Anmut und Geist der Gänse besonders zu rühmen wusste. Konrad Lorenz schien die Graugänse für die besseren Menschen zu halten..." vollständiger Kommentar bei fellbeisser: Countdown für Martinsgänse läuft...


Gänsejagd

Jagd auf Wildvögel

Laut den Dogangels werden 2 Millionen Wildtauben, Waldschnepfen, Wildenten, Möwen, Schwäne und Gänse von deutschen Jägern alljährlich vom Himmel geholt. Wildgänse werden zum Teil bei Nacht mit Scheinwerfern gejagt. 32.000 kommen jährlich bundesweit um, wie Vogelschützer berichten. Linktipp: Dogangels/Maulkorbzwang


Jäger verwechseln Mord mit Sport - NOAH's Jagdkampagne

Bundesweit schaltete NOAH eine neue Kampagne gegen Hobbyjagd - in Kooperation mit dem Deutschen Tierhilfswerk. Diese Medienkampagne wäre nicht möglich ohne die Unterstützung zahlreicher Agenturen, Verlage, Sender, Tonstudios, Fotografen und befreundeten Tierschutzorganisationen - allen voran die Werbeagentur Jung von Matt, die sämtliche NOAH-Kampagnen ehrenamtlich kreiert. Linktipp


Amrum: Ballerei im Brutgebiet - Gänse vom Bürgermeister erschossen

"Das hat mit Jagd überhaupt nichts zu tun, das ist Frevel", schimpft sogar Kreisjägermeister Peter Ewaldsen auf den designierten Norddorfer Bürgermeister Peter Kossmann. Kossmann war dabei erwischt worden, wie er zusammen mit einem auswärtigen Jäger während der Schonzeit auf Amrum in einem Brutgebiet auf Graugänse schoss. (Quelle: tiernews.de.vu, 08.04.2003/ tierlieb.net/ Nordfriesland Tageblatt)

Bild oben: Das Werk von Jägern - zerschossene Nilgänse. Antijagd-Linktipp: www.reinaert.tk - belgische Seite auf niederländisch


Wo man sich den Weihnachtsbraten vom Himmel schießen kann

Weil Mecklenburg-Vorpommern eines der wild- und artenreichsten Bundesländer ist, sei „Jagdtourismus das einzige, was jetzt auf dem Land noch geht“ - selbst im Winter. Für Dirk Wortmann die Existenzgrundlage. Der Bielefelder ließ 1996 das Urlaubsdorf Barlin für sechs Millionen Euro aus dem Boden stampfen, pachtete 2000 Hektar Revier an und stellte drei Jagdbetreuer ein. Für 600 Euro können „jagdlich Interessierte“ vier Tage nach Herzenslust auf die großen Vögel ballern. (Quelle:tiernews.de.vu, 22.12.2002/ fellbeisser - Linktipp: fellbeisser)


Illegale Jagd auf Wildgänse und Kraniche

Vogelschützer machen in Sachsen-Anhalt gegen Jagdtouristen mobil: "Noch vor Sonnenaufgang umstellen die ("Hobby"-)Jäger die Schlafplätze der Tiere und schießen danach wild in die aufsteigenden Schwärme." Dabei sei auch mindestens einer der geschützten Kraniche verletzt worden. Jedes Jahr überwintern in Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern hunderttausende Wildgänse aus Skandinavien oder Russland. Dies trifft auch auf Kraniche zu. Die Gänse dürfen außerhalb von Naturschutzgebieten geschossen werden, im letzten Winter waren es laut Komitee gegen den Vogelmord 35 000. (Quelle: tiernews.de.vu, 05.11.2002/ tierlieb.net/ Märkische Allgemeine/ dpa/ MAZ)

Auch 2003 war das Komitee gegen den Vogelmord aktiv: Wie immer zu Beginn der Jagdsaison auf Wildgänse waren die Tierschützer wieder in den Großschutzgebieten Ostdeutschlands unterwegs. Wie auch in den Vorjahren wurden an mehreren Naturschutzgebieten Jäger bei der illegalen Jagd auf Gänse beobachtet. Insgesamt 27 Jäger sind

  • wegen Verstoßes gegen die Schutzbestimmungen der Schutzgebiete

  • wegen Verstoßes gegen das Tierkörperbeseitigungsgesetz und

  • wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz

angezeigt worden. Ein Kamerateam des Rundfunks Berlin-Brandenburg RBB "Klartext" (ehemals ORB) hat eine der Gruppen begleitet. Linktipp: Komitee gegen den Vogelmord



Ergänzung zur Seite über Gänse-Haltung und Martini- bzw. Weihnachts-Gänse

Ein paar Zahlen...

 

 

 

... aus Deutschland: zum Fest der Liebe das Fleisch der gequälten Kreatur

Bevor diese pathologischen Organe auf den Tischen gedanken- und herzloser Gourmets landen, müssen die Gänse ein mehrwöchiges Martyrium über sich ergehen lassen. Dennoch: Gänse und Enten sind nach wie vor der klassische Weihnachtsbraten der Deutschen.

Laut einer Pressemitteilung vom 8. Dezember 2000 (AP)  gaben 41,3 Prozent von etwa 1.000 befragten Personen an, bei ihnen werde zu Weihnachten ein Gänsebraten auf dem Tisch stehen, wie die Zeitschrift «Funk Uhr» am Freitag mitteilte. An Pute wollen sich 26,7 Prozent satt essen, bei 17,3 Prozent steht Fisch auf dem Speisezettel. Für Rindfleisch entschieden sich trotz BSE-Skandal 14,7 Prozent.

Sieben von acht der in Deutschland verspeisten Gänse werden importiert, vor allem aus Ungarn und Polen, wo sie fast immer aus industrieller quälerischer Erzeugung stammen. Die deutsche Selbstversorgung bei Gänsen liegt nur bei 13 Prozent. Bei Enten hat sich die Intensivtierhaltung auch in Deutschland durchgesetzt. Die Tiere werden innerhalb von acht Wochen auf rund drei Kilo gemästet, von Sonnenlicht und Bademöglichkeiten können die Tiere nur träumen.


Rund 280.000 Gänse wurden 1998 in verspeist

Das bedeutet eine Steigerung von 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. 92% der traditionellen Martini-Gänse werden aus dem Ausland importiert, vor allem aus Frankreich, Israel und Ungarn.

Dort müssen die Tiere unvorstellbare Qualen erleiden, bevor sie auf den Tellern landen.

Es gibt zwar in Österreich praktisch keine Gänse-Massentier-Haltungen, wie man sie von anderen Tierarten kennt und auch die brutalen "Behandlungsmethoden", wie das Lebendrupfen oder Stopfen, sind in Österreich verboten.

Die Crux dabei: 93% des österreichischen Bedarfs werden importiert, zumeist aus Frankreich, Ungarn, Bulgarien, Polen oder Israel. Und dort sind die Gänse keineswegs durch entsprechende Gesetze geschützt.


Leber à la "fois gras"

In einem Betrieb in Frankreich werden die Enten schon nach 7 Wochen zum Schlachten gegeben. Ihre Lebern sind zu dem Zeitpunkt "nur" 4 - 5 mal so groß wie eine gesunde Leber.

Auf kahlem Boden sind 2000 Masttiere eng zusammengepfercht. Sie erhalten Medikamente gegen Krankheiten und Stress. Ihre Schnäbel werden kupiert. Enten leben normalerweise in Einehe. Doch die Bedürfnisse der Tiere interessieren den Mäster nicht. Wichtig ist die Rendite.

Zwei einflussreiche englische Tierschutzorganisationen (WSPA, anerkannt von der UNO und vertreten in mehr als 70 Ländern, wie auch Advocates for Animals) haben zum Boykott französischer Gänseleberprodukte aufgerufen. Bei dieser Gelegenheit wurde ein Bericht vorgelegt, der die nicht akzeptable Behandlung von Enten und Gänsen detailliert beschreibt und zu dem Ergebnis kommt,

... dass Gänseleber eins der am auf grausamste Weise hergestellten Nahrungsmittel der Welt ist.

Es wird angegeben, dass Frankreich im letzten Jahr mehr als 15.000 Tonnen produziert hat, wofür 25 Millionen Tiere ihr Leben lassen mussten. (Belga)


Delikatessen aus der Folterkammer für den "Homo vorax"

Gänseleberpastete (Quelle: http://www.feinkost-englert.de)Wer sich Gourmet nennt, im feinen Restaurant die weiße Stoffserviette umbindet und die zart auf der Zunge verschmelzende Gänseleber schlemmt, führt sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch in der Schweiz eine "Delikatesse aus der Folterkammer" zu.

Ein Befund, den der Schweizer Tierschutz (STS) in seinem Faltblatt "À la carte" im Telegrammstil folgendermaßen begründet:

"Stopfgänse und Stopfenten. Salz im Futter und im Trinkwasser. Gummiband am Hals, um Erbrechen zu verhindern. Dreimal täglich wird Futterbrei durch ein Stahlrohr direkt in den Magen gepresst. Die Leber vergrößert sich krankhaft dreizehnfach. Foie gras? Nein danke!"

Gegen "Delikatessen aus Folterkammern" in Nobelrestaurants setzt nun der Schweizer Tierschutz seinen "Guide Culinaire" ein. Damit werden die "Feinesser" darüber informiert, welche von GaultMillau ausgezeichneten Lokale der Schweiz "auf Delikatessen verzichten, die keine sind, weil ihre Herstellung Tierleid verursacht".

Der STS hat die Lebensbedingungen verschiedener Tiere untersucht, welche in irgendeiner Form als Delikatessen in unseren Tellern landen. Die Studie über die in Zuchten zum Essvergnügen heran gepäppelten Opfer wie Tauben, Wachteln, Hummer, Stör (Kaviar), Austern, Frösche, Haie, Lachse, Strauße, Fasane, Enten, Gänse und Kälber verdirbt nachhaltig den Appetit eines jeden halbwegs sensiblen Menschen.

Fazit der Tierschützer: "Wenn es ums vermeintlich leibliche Wohl geht, ist der homo nicht immer sapiens, also weise, sondern häufig vorax, also gefräßig."


Gänsefreund

Schauspieler und Tierschützer Sir John Gielgud

Quelle: petaWie der mutige Tierrechtsaktivist, den er in dem schlichten, einmaligen Film "The Shooting Party" von 1984 spielte, glaubte Sir John auch privat daran, dass Tiere nicht von Menschen ausgebeutet werden dürfen.

Vor zehn Jahren bereits beteiligte er sich an PETAs Kampagne gegen die Grausamkeiten in der Gänseleberindustrie.

Er trat in einem Video auf, das über die Zwangsfütterung von Gänsen und Enten berichtete. Als weltweit Restaurantchefs und -besitzer das Video sahen, strichen viele von ihnen Gänseleber von der Speisekarte.

Tierrechtsbilder

Zum Tierrechts-Bildarchiv arpix.de

arpix.de: Eine Datenbank mit vielen tierrechtsrelevanten Fotos, welche für die Tierrechtsarbeit gratis verwendet werden dürfen.


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