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Buchtipps für Tierfreunde
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Die
Taube
Von
Daniel Haag-Wackernagel: Die Taube - vom heiligen Vogel
der Liebesgöttin zur Straßentaube?
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Endzeit
für Tiere
Von
Sina Walden und Gisela Bulla. "In grausamen Experimenten
zu Messinstrumenten degradiert, als Nutztier zur Maschine
entstellt, als Haustier krankgezüchtet und einbetoniert,
als Wildtier von der Ausrottung bedroht und als Denkmal
seiner selbst in Zoos ausgestellt - das ist das Schicksal,
das wir den Tieren dieser Erde bereitet haben."
Der
Mensch führt einen einseitigen und erbarmungslosen
Krieg gegen die Tierwelt. Die Befreiung der Tiere ist
ein notwendiger Akt der Gerechtigkeit wie einst die
Befreiung der Sklaven. Ein Klassiker der ersten Stunde.
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Jedes
Jahr werden in Deutschland Krähen, Elstern und
Eichelhäher, die alle als Rabenvögel zu den
Singvögeln gehören, in großer Zahl abgeschossen.
Das krächzende "schwarze Gesindel" weckt
vielfach abergläubische Scheu und Aggressionen.
Es gilt als schädlich, räuberisch, bedrohlich.
Bei genauerer Betrachtung aber entpuppen sich die Tiere
als sehr intelligente, eindrucksvolle Vogelgestalten
mit faszinierender Lebensweise und äußerst
differenziertem Verhalten.
Das
Buch wirbt mit fundierten Kenntnissen, Informationen
und Fakten um Verständnis und Sympathie für
eine verfemte Vogelfamilie. Rabenvögel
von Wolfgang Epple, Mai 2001, ISBN: 3765081353 - Link
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dem IfT
- Internetzwerk für Tiere zugute. Damit unterstützen
Sie die Arbeit von aktiven Tierschützern.
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Brieftaubensport
wird als traditionelles Hobby bezeichnet, in Wirklichkeit ist es
eine Gewinn- und Prestigebringende Tierquälerei
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Veröffentlichung
des Textes mit freundlicher Genehmigung von BAG
Stadttauben
im Bundesverband Menschen für Tierrechte |
"Brieftaubensport"
- ein mörderisches "Hobby"
Der
Verband Deutscher Brieftaubenzüchter betont sein Traditionsbewusstsein.
In Wahrheit geht es um ein großes Geschäft. Dies zeigte
auch die diesjährige Brieftauben-Züchtermesse, die vom
17. bis 19.01.2003 in Dortmund stattfand. Ein riesiger Wirtschaftszweig
hat sich um dieses mörderische Hobby gebildet. Tierschützer
prangern seit Jahren die tierquälerischen Methoden der Züchter,
die mörderischen Wettflüge und die Tötungen von Tauben
im Rahmen einer „Leistungsselektion“ an.
In
der "Reisesaison" - von Mai bis September - stranden immer
wieder erschöpfte und verletzte Brieftauben in den Städten.
Wenn die Tauben Glück haben, nehmen sich tierliebende Bürger
ihrer an.
Viele
sterben aber auch fern ab von der Zivilisation. "Katastrophen-Flug
über dem Ärmelkanal", lautete eine Zeitungsmeldung,
in der berichtet wurde, dass tausende Tauben aufgrund von schlechtem
Wetter über dem Ärmelkanal abgestürzt und elendig
ertrunken sind. |
Von
der Botentaube zum Brieftaubensport |
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Ursprung
und Geschichte der "Reisetauben" |
"Das
Tier ist federleicht, sein Brustbein ragt aus dem mageren Körper
heraus. Vollkommen erschöpft sitzt die Taube an der Ecke einer
Hausfassade; sie hat keine Kraft, um sich vor den vorbeikommenden
Menschen in Sicherheit zu bringen. Nach Stunden nimmt ein mitleidiger
Mensch das Tier wahr. Er ruft beim Tierschutz an. Es ist an diesem
Tag schon die vierte Taube, die bei den Tierschützern gemeldet
wird."
Eine
Taube versucht aus beliebigen Richtungen und Entfernungen in ihren
Heimatschlag zurück zu finden. Dieser Heimkehrtrieb und das
Heimfindevermögen der Taube wurden schon sehr früh vom
Menschen erkannt und genutzt, aber auch missbraucht. Fälschlicherweise
wird die Heimkehr der Tauben als Liebe zum Halter bezeichnet. Es
mag anhängliche Tauben geben, aber sie kehren in der Regel
nicht zum Menschen, sondern zum Heimatschlag zurück.
Erste
schriftliche Überlieferungen von der Taube als Nachrichten-Übermittlerin
stammen aus Ägypten zur Zeit des Königs Djoser zwischen
2600 und 2500 v. Chr. Entlang der Grenze seines Reiches ließ er
in den Wachtürmen Botentaubenschläge einrichten, um herannahende
Feinde schnell dem Heer im Hinterland melden zu können.
Um 1000 v. Chr. war die Sitte, Tauben für Botendienste zu verwenden,
weit verbreitet. Sie übermittelten Nachrichten von Herrschern, Feldherrn,
Kaufleuten, aber auch ganz private Botschaften. In Europa war die
Nutzung der Taube als Bote bis ins 20. Jahrhundert verbreitet.
Tauben
als "Sportgeräte"
Die
Bezeichnung "Brieftaube" ist mittlerweile überholt,
da Tauben heute keine Nachrichten mehr transportieren, sondern als
"Sportgeräte" zu Wettflügen missbraucht werden.
Richtiger wäre es also von "Reisetauben" zu sprechen.
Die meisten Taubenzüchter, die Tauben auf Wettflüge schicken, sind
dem Deutschen Brieftaubenzüchterverband angeschlossen.
Rund um den "Taubensport" ist ein sehr einträglicher Wirtschaftszweig
entstanden. Nach Informationen der Tierschützer gibt es alleine
in Deutschland ca. 79.000 Brieftaubenzüchter, die Millionen Tauben
halten. Die "Rennpferde des kleinen Mannes" bringen ihren
Haltern Auszeichnungen, Pokale und Geld ein. Die Rechnung bezahlen
die Tauben. |
Schneller
und immer weiter ist die Devise |
|

Die
Taube - Symbol des Heiligen Geistes - Symbol der Liebe, Treue und
des Friedens - degradiert als Sportgerät |
Die
Strecken, welche die Tauben bei diesen Wettflügen zurücklegen
müssen, sind immer größer geworden. So müssen
die Tiere heute bis zu 800 km und mehr auf den Wettflügen zurücklegen.
Mit
einem speziell für den Taubentransport konstruierten Lastwagen
(Kabinenexpress) werden jeweils rund 4.000 bis 5.000 Reisetauben
zum weit entfernten Auflassort transportiert. Zuhause warten dann
die Züchter auf die Heimkehr ihrer Tauben.
Spezielle
Ringe an den Füßen der Tauben, die durch eine Uhr gedreht
werden, ermöglichen eine Zeitmessung zwischen Auflass und Ankunft
der Tiere im Heimatschlag. Eine Kommission errechnet die Fluggeschwindigkeit
jeder Taube, erstellt eine Platzierungsliste und verteilt die Preise.
Leistung durch Selektion
Die
Zucht der Tauben erfolgt durch rigorose "Selektion" der
Nestlinge und Jungtauben. Selektion heißt im Klartext: Tötung
der ungeeigneten, nicht den Leistungsanforderungen entsprechenden
Tiere. Durch diese Leistungsselektion werden "Siegertauben"
konzipiert. Die mörderischen Wettflüge übersteigen
die Kräfte der Tiere.
Die
"Verluste" bei Wettflügen können bis zu 30% betragen.
Das heißt, Hunderttausende von Tauben gehen jährlich elendig zugrunde
oder stranden in unseren Städten und verbleiben dort. Tauben, die
zurückkehren, aber diese extremen Leistungen nicht erbracht haben,
werden getötet.
Ausnahmen bilden hier "bewährte" Tauben, die bereits Preise
geflogen haben. Diesen Tieren wird meist eine zweite Chance gegeben,
da sie oft viel Geld wert sind. Aber gerade die Tauben der ersten
Generation, sprich die Jungtauben vom letzten Jahr, erwartet bei
schlechter Leistung keine Gnade, sondern der Tod.
Tierquälerische Methoden
Die
Hochleistungen werden durch "psychische Motivation" erzwungen.
Grundlage ist die Tatsache, dass Tauben treue Partner sind und besonders
fürsorgliche Eltern.
So
werden Taubenpaare nach der so genannten "Witwerschaft"
voneinander getrennt oder die Eltern werden von ihren Nestlingen
nach der so genannten "Nestmethode" getrennt.
Die
Tiere mobilisieren nun ihre ganzen Kräfte, um vom weit entfernten
Auflassort in den Schlag und zu ihrem Partner bzw. den Taubenkindern
zurückzukehren. Die Praktiken der Brieftaubenzüchter stellen einen
Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar:
-
§ 1 - Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen,
Leiden oder Schäden zufügen
-
§ 3 - Verbot, einem Tier Leistungen abzuverlangen, denen es
nicht gewachsen ist und
-
§ 17 - Verbot, ein Wirbeltier ohne vernünftigen Grund zu töten
|
Tauben
stranden in den Städten |
|

zur
"Stadttauben-Seite"
|
Nicht
alle erschöpften Tauben sterben auf den Wettflügen oder
werden von Tierschützern aufgenommen. Immer wieder verbleiben
Brief- und auch Zuchttauben in den Städten und schließen
sich dort den "Stadttaubenpopulationen" an.
Tierschützer
fordern, dass diese Tieraussetzung von Brieftauben durch Wettflüge
und die damit verbundene Zuwanderung in den Städten endlich
unterbunden wird. Die Tierschützer stützen ihre Forderungen
auf praktische Erfahrungen vor Ort sowie auf offizielle Stellungnahmen.
-
So
erklärt die Landesanstalt für Umweltschutz, Baden-Württemberg
1995: "Den
stärksten Anteil am Zuflug unserer Stadttaubenschwärme
haben heute verirrte und erschöpfte Brieftauben. Dies ist
alleine schon in der großen Zahl, aber auch der Streuung
der verflogenen Tiere begründet."
-
Die
Tierärztliche Hochschule Hannover schreibt 1995 in einer
Veröffentlichung: "Diese Stadttauben sind entflogene
Haus- oder Rassetauben und ausgebliebene Brieftauben sowie deren
Nachkommen."
Züchter machen massiv Front gegen Stadttauben und weisen den Vorwurf,
dass sich Brieftauben in den Städten vermehren, vehement zurück.
Sie behaupten, dass alle Tauben den Heimatschlag finden.
"Eine glatte Lüge", wissen die Tierfreunde aufgrund der
praktischen Tierschutzarbeit. Beobachtet man die Stadttaubenschwärme,
lassen sich häufig beringte Brieftauben ausmachen.
Die zweite Generation der Brieftauben, die sich in der Stadt vermehrt
haben, tragen natürlich keine Ringe mehr, aber die unterschiedlichen
Farben und Kennzeichnungen der Stadttauben lassen eindeutig auf
aus der Zucht stammende Tiere schließen.
Züchter wollen die Tiere oft nicht
zurück
Melden
Tierschützer die aufgefundenen Brieftauben dem Besitzer, so
heißt es meist, dass man die Taube behalten könne oder
ihr den Hals umdrehen solle. Sie ist für den Züchter wertlos
geworden, da sie den Anforderungen im „Sport“ nicht
genügt hat.
Nur
selten holen Züchter ihre Tiere ab, obwohl sie als Tierhalter
dazu verpflichtet wären. Noch seltener funktioniert das "Rückholsystem"
seitens der Züchter; d.h., dass Züchter Tiere aus den Städten holen.
Meist kümmern sich Bürger und Tierschützer um die Tiere.
Im Deutschen Brieftaubenzüchterverband räumt man ein, dass es wohl
"einzelne schwarze Schafe" unter den Züchtern gibt. Die
Erfahrung der Tierschützer ist umgekehrt: Die verantwortungsvollen
Taubenzüchter sind die Ausnahme, die Regel sind die "schwarzen
Schafe"!
Wir
möchten an dieser Stelle zwischen Brieftaubenzüchtern
und tierlieben Taubenhaltern differenzieren. Es gibt wirklich
eine Reihe von Menschen, die Tauben halten, weil sie die Tiere
lieben. Meist nehmen sie sich auch der verletzten Brief- und Stadttauben
an und fungieren als „Auffangbecken“ für die
Tauben, die von den Züchtern nicht mehr gewollt sind. Grundsätzlich
betrifft die Kritik die Taubenhalter, die Tauben züchten,
sie auf Leistung trimmen und sie töten.
Tierschützer
fordern daher die Offenlegung und behördliche Kontrolle der
Vorgänge innerhalb des Brieftaubensports, die Einhaltung des
Tierschutzgesetzes und entsprechende Kontrollen. Das unter Strafe
stehende Aussetzen von Haustieren muss auch für Brieftauben
gelten. |
Gesetzesänderung
beunruhigt Taubenzüchter |
|

Tauben
brauchen Schutz. Tauben brauchen schützende Gesetze. Taubenbenutzer
müssen kontrolliert werden. Einen Status als "Masttier"
braucht die Taube allerdings nicht.
|
Auf
Initiative des Landes Nordrhein-Westfalen soll der Bundesrat über
die Novellierung des Arzneimittelgesetzes abstimmen, nach dem Brieftauben
als "Lebensmittel liefernde Tiere" eingestuft würden.
Die deutschen Züchter müssten dann eine Haltererklärung über ihre
Tauben abgeben. Nach dem neuen Tierarzneimittelgesetz dürfen bestimmte
Medikamente Tieren nicht verabreicht werden, die der "Lebensmittelgewinnung"
dienen.
Die Befürchtung der Taubenzüchter geht dahin, dass viele Medikamente
dann nicht mehr angewendet werden dürfen und Tiere aufgrund mangelnder
Behandlung sterben werden. Empörend finden die Züchter aber vor
allem auch die Auflage einer Haltererklärung. Die Züchter wollen
die Gesetzesinitiative zur Fall bringen und haben bereits Unterschriften
gesammelt. Sie sehen sich als Tierquäler verunglimpft und ihr "Hobby"
bedroht.
- Seitens
des Tierschutzes ist es nicht begrüßenswert, dass der
Taube in Anpassung an EU Richtlinien nun der Einstufung zum "Masttier"
droht. Der Status eines Nutztieres ist mit Sicherheit kein erstrebenswertes
Ziel.
-
Eine Kontrolle über Arzneimittel ist zunächst nicht
abzulehnen; ob hierdurch Tiere nicht mehr bzw. nicht rechtzeitig
behandelt werden können, scheint unklar.
- Seitens
des Tierschutzes wird aber die Möglichkeit zur Kontrolle
der Vorgänge innerhalb des Brieftaubenzüchterverbandes
sehr begrüßt. Bislang interessierte scheinbar niemanden,
was in den Taubenschlägen und auf den Wettflügen geschah.
Die
Tierschutzorganisationen werden sich verstärkt bemühen
müssen, dass der Gesetzgeber jetzt nicht ein Übel durch
ein anderes austauscht. Tauben müssen als Heimtiere anerkannt
bleiben, aber ebenso wie Hunde und Katzen auch entsprechend geschützt
werden. |
Was
tun, wenn Sie eine verletzte oder erschöpfte Brieftaube finden? |
|
Helfen
Sie Tauben, die Ihre Hilfe benötigen! |
-
Grundsätzlich
sollten verletzte Tiere zum Tierarzt gebracht werden oder dem
Tierschutzverein und anderen Gruppen gemeldet werden. Der Tierarzt
versorgt "Fundtiere" kostenlos
-
Grundsätzlich sollten Sie bei einer notwendigen Euthanasie des
Tieres auf eine Betäubung bestehen, da eine direkte Lungeninjektion
zum Erstickungstod führt und unnötige Qualen verursacht
-
Erschöpften
Tauben hilft man schon, indem man den Tieren Wasser und Körnerfutter
(Erbsen, Mais, Darisaat und Gerste) reicht
-
Wenn Sie des Tieres habhaft werden, sollten Sie es Tierschützern
übergeben
-
Brieftauben
haben an ihrem Fuß einen Ring, auf dem eine Nummer den
Besitzer und die Herkunft kennzeichnet. Die Ringnummern der
Tauben sollten erfasst und dem ETN gemeldet werden. So ist eine
zentrale Statistik über Fundtauben möglich.
Problematisch bleibt die Unterbringung der Tauben, da Züchter die
Tiere oft nicht zurück nehmen oder sie den Tieren bei der Zurücknahme
den Hals umdrehen.
Ein Desaster, da die Aufnahmekapazitäten für Brieftauben im Tierschutz
oft ausgelastet sind, man die Tiere aber nicht dem Tod überantworten
möchte. Hier kann langfristig nur eine gesetzliche Begrenzung der
Zucht Abhilfe schaffen. |
|
|
Quelle |
Elisabeth Heß, BAG Stadttauben im Bundesverband Menschen für Tierrechte,
E-Mail info@stadttauben.de
- Weitere
Infos zum Thema Tauben finden Sie unter www.stadttauben.de
oder schreiben Sie an den ETN in Bonn
|
Linktipps

Taubenschlag
(Quelle, Urheber- und Nutzungsrecht: Tiere-Online.de) |
-
ETN -
Europäischer
Tier- und Naturschutz e.V. in Bonn fördert den Tierschutz, Arten-
und Umweltschutz und unterstützt europäische Tierheime
-
Terra
Mater
- Familie Hohn hilft Fundtauben "Neulich mussten wir Knall
auf Fall 80 beschlagnahmte Tauben übernehmen"...
-
Stiftung
Naturschutz Berlin - Infothek - Wildtiere in Not: Tauben
-
tierrechte.de
- Aktuelle Brieftaubenmesse erzürnt Tierschützer
-
Verbraucherministerium
- Tiere im Sport / Doping
-
freenet.de
- Wie Brieftauben ihren Weg finden
-
AHO
Aktuell
- generelles Verbot für Brieftaubenflugveranstaltungen
wegen Geflügelpest
|
Spaziergang
durch die
tierdach-Tauben-Seiten |
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Tauben |
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tierdach-Seiten |
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tierdach.de
- die Tierlobby. Tierportraits,
Tierschutz, Tierrechte - News, Linktipps, Service.
Für die Tiere ohne Lobby.
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