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Inhhalt über die Internationale Walfang-Kommission

IWC 2005 - Internationale Walfangkommission

27.09.04 Schulaktion für die IWC 2005:
Das „LÄNGSTE WALSCHUTZ-TRANSPARENT DER WELT!“

Der Aufruf: Um den Walen zu helfen und um den Druck auf die japanische Regierung zu erhöhen, möchte Andreas Morlok, Walschützer, alle Schulen, Vereine und auch Privatpersonen bitten, sich an der Protestaktion zu beteiligen. Bei der nächsten Protestaktion zur Internationalen Walfangkommission soll eine „PROTESTROLLE“ den japanischen Medien, der japanischen Regierung und den Vertretern der nächsten IWC-Tagung in Südkorea präsentiert werden.

Zum Ablauf: Besorgt euch z.B. im Baumarkt oder bei einer Malerfirma eine helle Tapetenrolle und schreibt in großen Buchstaben eure Meinung zum Walfang darauf. Ihr könnt auch Wale darauf malen oder Walbilder darauf kleben. Ebenfalls könnt ihr Referate, Berichte oder Protestbriefe darauf kleben. Dann schreibt ihr noch eure Namen dazu. Wenn mehrere Klassen mitmachen, dann klebt die Enden der Tapetenrollen zusammen. Alle Rollen, die bei mir eingehen, werde ich dann zu einer großen Rolle zusammenfügen.

Das Ziel: ein mehrere Hundert Meter langes Transparent zu präsentieren. Und zwar das „LÄNGSTE WALSCHUTZ-TRANSPARENT DER WELT!“

Adresse: Bitte schickt eure Rollen an folgende Adresse: Andreas Morlok – Haydnstr. 1 – D-78315 Radolfzell. Das Datum für den Einsendeschluss ist der 31. März 2005. Alle Adressen von Klassen, Schulen oder auch Vereinen etc., die sich an dieser Aktion beteiligen, werde ich, euer Einverständnis vorausgesetzt, auf meiner Homepage hier veröffentlichen.

Rekord: Die Medien aus dem In- und Ausland werden darüber berichten und das ist wichtig, damit noch weitere Personen oder Organisationen sich für den Schutz der Wale einsetzen werden. Wenn sich viele an dieser Aktion beteiligen, wird noch die GUINNES-Redaktion kontaktiert. Eventuell ist dieses Transparent denen einen Eintrag in ihrem Buch wert und wir hätten damit eine Riesenmöglichkeit, weltweit auf den illegalen kommerziellen Walfang hinzuweisen und damit auch den Druck auf die verantwortlichen Regierungen der Walfangländer zu erhöhen.

Macht bitte alle mit, damit die Wale nicht aussterben!

Kommentar Andreas Morlok: "Ich werde, soweit mir dies möglich ist, alle Schulen im deutschsprachigen Raum kontaktieren und sie bitten, sich an dieser Protestaktion zu beteiligen. Ich schätze, das sind über 10.000 Schulen. Viele Kinder und Jugendliche haben mich bei meinen letzten Protestaktionen angesprochen, was sie selbst gegen den Walfang unternehmen könnten. Jetzt haben alle die Gelegenheit dazu."

Linktipp: Die Schüleraktion läuft ab sofort!



27.09.04

Der Walfang geht weiter, also müssen auch die Protestaktionen dagegen weitergehen!

Die nächste Tagung der IWC findet vom 20. - 24.06.2005
in Ulsan/Südkorea statt.

Da die Japaner die treibende Kraft sind und mit allen Mitteln versuchen, den Walfang weiter zu betreiben, ist es notwendig, in Japan selbst Aktionen durchzuführen und gegen den Walfang zu protestieren. Die vorgeschobenen Forschungsgründe sind ein reiner Deckmantel für den kommerziellen Walfang. Die wissenschaftliche Forschung beinhaltet allein die Vermessung des ermordeten Wales, die Sezierung des Magens, um festzustellen, was der Wal gefressen hat. Aber das ist ja schon seit Jahrhunderten bekannt. Dazu müssen nicht jedes Jahr an die 700 Wale ermordet werden. Ein Skandal ist das. Es werden auch illegal Sei- und Pottwale getötet. Diese Walarten stehen auf der sogenannten roten Liste und werden als akut vom Aussterben bedroht eingestuft. Mehr Infos und Hintergründe bei walschutzaktionen

Linktipp: Walschutzaktionen

Andreas' Morloks Protestroute 2005

Auch 2005 wird der Walschützer wieder eine außergewöhnliche Protestaktion unternehmen.

  • Er wird mit dem Fahrrad vom Bodensee durch Deutschland nach Berlin fahren. Wer Zeit und Lust hat, kann ihn auf dieser Strecke für eine Etappe oder die ganze Strecke nach Berlin (etwa 1.000 km) begleiten.
  • Dann geht es mit dem Zug nach Moskau (1.500 km)
  • Weiter geht es mit der Transsibirischen Eisenbahn an den Pazifik, nach Wladiwostok (9.300 km)
  • Mit dem Schiff nach Niigata oder Fushiki nach Japan
  • In Japan selbst ist eine Fahrradtour (trotz Linksverkehr und immensem Verkehrsaufkommen) geplant. Alle größeren Städte sollen bei dieser Protesttour bereist werden (etwa: 3.000 km)
  • Von Shimonoseki geht es mit der Fähre nach Pusan (Südkorea) und dann mit dem Fahrrad nach Ulsan zur Konferenz der IWC

Mehr über diese bewundernswerte Aktion finden Sie bei walschutzaktionen

Dort werden in Kürze auch die Adressen von Vertretern der Regierungen von Luxemburg, Griechenland und den neuen EU-Ländern bekannt gegeben. Dann können auch Sie Briefe versenden und diese Länder bitten, sich aktiv für den Walschutz einzusetzen, indem sie ebenfalls Mitglied der IWC werden.

   

IWC 2004 - Internationale Walfangkommission

Der IWC 2004 wurde wieder einmal im Vorfeld mit großem Bangen entgegengesehen. RMS, Stimmenkauf und nach wie vor fehlende Kontrollmöglichkeiten... Hier Links zu einigen Ergebnissen und Headlines

23.07.04

"Die Internationale Walfangkommission (IWC) verurteilte die derzeit praktizierten Wal-Tötungsmethoden als »zu grausam«. Gejagt wird vornehmlich mit Harpunen, die im Körper der Meeressäuger explodieren. Es werden abscheuliche Wunden gerissen, die oft nicht sofort tödlich sind, sondern lange Todeskämpfe bedeuten, ehe mit einer zweiten Harpune oder dem Gewehr »nachgeholfen« wird. Allerdings finden das längst nicht alle IWC-Mitglieder »zu grausam«. So stimmten die weltgrößten Waljagd-Nationen Japan, Norwegen und Island gegen das Verdikt. Sie argumentieren, die Methoden seien in den letzten Jahren verbessert worden." von Ingolf Bossenz, ND bei fellbeisser

22.07.04

Bei der 56. Tagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) hat sich erstmals eine Mehrheit der Walfangbefürworter abgezeichnet. Im nächsten Jahr steht wird der kommerziellen Walfangs wieder eingeführt. Meldung von bund.ch bei fellbeisser

21.07.04

Die Internationale Walfangkommission (IWC) hat am 20. Juli 2004 auf ihrer Jahrestagung in Italien einstimmig eine Resolution zum Schutz der letzten hundert Westpazifischen Grauwale verabschiedet. Darin fordern die IWC-Staaten Eilmaßnahmen zum Schutz der grauen Riesen. geoscience online bei fellbeisser

20.07.04

Am ersten Konferenztag der Internationalen Walfang Kommission (IWC) im italienischen Sorrent blieben die Walschützer in der Mehrheit. Dennoch sei die Gefahr groß, dass sich bis zum letzten Konferenztag am Donnerstag die Befürworter des Walfangs zumindest in einzelnen Abstimmungen durchsetzen können, berichtet Konferenzbeobachter Nicolas Entrup von der internationalen Walschutzorganisation WDCS. Hamburger Abendblatt bei fellbeisser

Linktipp

IWC 2004: Ergebnisse der einzelnen Verhandlungstage.
Special bei Project Blue Sea

Vorfeld. 19.07.04

Dem Walschützer und Grindwalexperten Jürgen Ortmüller aus Hagen/Westfalen, der journalistisch von der Konferenz berichten wollte, wurde die Teilnahme-Auflage erteilt, sich "von den Aktivitäten des ehemaligen Greenpeace-Gründungsmitglieds Kapitän Paul Watson zu distanzieren", der weltweit neun illegale Walfangschiffe versenkte und sich mit Unterstützung der Schauspieler Pierce Brosnan und Brigitte Bardot gegen die blutige Robbenjagd einsetzt... Link zu fellbeisser

Vorfeld. 17.07.04

Walfangtagung: Desaster für Wale droht. Artenschützer befürchten erstmals seit Jahrzehnten eine Mehrheit der Walfangländer. PM Pro Wildlife bei fellbeisser


Aktionen

IWC 2004: 19.- 22.07.2004 in Sorrento (bei Neapel) in Italien - ab sofort Aktionen unterstützen - bitte mitmachen!

Linktipp: Walschutzaktionen

Hier noch mal 2 wichtige Hinweise im Hinblick auf die diesjährige IWC (Internationale Walfangkommission). Viele Grüße und Danke fürs Mitmachen und/oder Weiterleiten.

Viola, www.tierlobby.de

Internationale Schüler-Aktion und Kajakfahrt für Wale!

"Die nächste Protestaktion findet nun mit einem Ruderboot 2004 statt. Auf dem Wasserweg vom Bodensee nach Sorrento (Süditalien), um bei der nächsten IWC-Tagung wiederum gegen den illegalen Walfang zu protestieren. Eine solche Protestaktion hat es noch nie gegeben! Hiermit werden alle Schulen in Europa aufgerufen, sich an dieser Protestaktion zu beteiligen. Jede Schule kann daran teilnehmen. Jede Schülerin und jeder Schüler hat jetzt die Möglichkeit, zusammen mit ihren Lehrern etwas gegen den illegalen Walfang zu unternehmen..." Die Protest-Aktion beginnt ab sofort. Schickt eure Protest-Unterlagen bitte bis spätestens 30.06.2004 an folgende Adresse: Andreas Morlok - Haydnstr. 1 - 78315 Radolfzell – Deutschland. Alle bis dahin eingegangenen Protest-Unterlagen werden dann rechtzeitig nach Italien gebracht.

Unter der Wasseroberfläche spielt sich eine lautlose, schreckliche Tragödie ab. Trotz des seit 1986 bestehenden internationalen Walfangverbotes werden jedes Jahr Tausende dieser intelligenten und sozialen Tiere abgeschlachtet. Das norwegische Parlament hat jetzt empfohlen, die offizielle Fangquote für Norwegen noch einmal um das dreifache zu erhöhen. Und auch das Handelsverbot mit Walfleisch soll gekippt werden. Japan hat bereits einen entsprechenden Antrag eingereicht. Unter 'Whalewatch' sind mehr als 140 NGOs aus über 55 Ländern zusammen geschlosen. Bitte unterstützen Sie die Kampagne mit Bittbriefen an die Politiker. Bei der WSPA gibt es den Musterbrief auf deutsch.

IWC 2003 - Internationale Walfangkommission

Die IWC 2003, die glücklicherweise im "Walfreundland" Deutschland stattfand (15.-19. Juni 2003 im Berliner Estrel Hotel), war in diesem Jahr besonders wichtig.

  • Hintergründe und Informationen über die wichtigsten Entscheidungen, Entwicklungen und Tendenzen sowie begleitende Aktionen finden Sie in der tierdach-Newsliste
  • Fotos von den Rahmen-Veranstaltungen und Protest- bzw. Informations-Veranstaltungen

Wal- und Delfin-News

Untenstehend finden Sie Headlines über "Wal- und Delfin-News" des letzten halben Jahres (Stand Juni 2003), ausführlich unter www.tiernews.de.vu

  • Project Blue Sea Aktionsbericht (Project Blue Sea)
  • IWC und der kleine Schritt in Richtung Walschutz (ECOTERRA Intl./ECOP-marine)
  • Walfang-Konferenz: Das Patt in der IWC ist kein Naturgesetz (Bündnis 90/Die Grünen)
  • Wale gehen vor die Hunde (WDCS)
  • IWC in Berlin sperrt Journalisten und Walschützer Ortmüller aus
  • Waltagung: Bundesregierung und Artenschützer feiern Erfolg (vistaverde)
  • Walfangtagung: Fortschritte im Walschutz! (Pro Wildlife)
  • Berninger: IWC-Tagung in Berlin hat Walschutz deutlich vorangebracht (BMVEL)
  • Klare Absage an Islands Walfangpläne (Pro Wildlife)
  • IWC fordert Walfangstop (WDCS)
  • Walfleisch in japanischem Hundefutter entdeckt (Spiegel)
  • Walfang-Kommission: Streit über Schutz vor Schleppnetzen (vistaverde)
  • "Berlin-Initiative" für besseren Schutz der Wale beschlossen (fellbeisser)
  • Wale ohne neue Schutzgebiete (WWF)
  • Walfang-Kommission streitet heftig über Schutz der Wale (profauna)
  • Künast fordert von Walfang-Kommission Schutz der Wale ein (profauna)
  • Barbarei auf den Meeren (Pro Wildlife)
  • Tierschützer - zur IWC! (eigen)
  • Kontrollierter Walfang statt Fangverbot? (Pro Wildlife)
  • Rettung aus dem tödlichen Netz (WWF)
  • Die vergessenen Wale (EIA)
  • GRD zum ersten Mal bei der IWC (GRD)
  • Tierschützer protestieren vor der japanischen Botschaft (Project Blue Sea)
  • Erfolg für Walschützer (vistaverde)
  • Historischer Tag für die Wale (WWF)
  • Wende im Walschutz: Chance für bislang vogelfreie Delfine und Kleinwale (Pro Wildlife)
  • Walfangtagung: Schallende Ohrfeige für Island (Pro Wildlife)
  • Walschützer Ortmüller konfrontiert Färöer auf IWC wegen Walmord mit Boykott
  • Greenpeace-Kids machen Berlin-Neukölln zur Walschutzzone
  • Walkampf in Berlin (Project Blue Sea)
  • Wal schwebt über Berlin (greenpeace)
  • Buckelwal - der Meistersänger (Hamburger Abendblatt)
  • Japaner geben Walfang nicht auf (Ostsee-Zeitung)
  • Rettet die Dicken: Walkampf in Berlin (IFAW)
  • Isländer betreiben "Piratenwalfang" (Spiegel)
  • Berlin-Initiative - 19 Länder koalieren für die Wale (CANIS)
  • 30 m langer Blauwal in Berlin! (eigen)
  • Japan lässt seine Harpunen nicht ruhen (Stern)
  • Walkampf in Berlin: Künast lädt zur Konferenz für Meeressäuger (vistaverde)
  • Bundestag: Walfangverbot beibehalten (Bundestag)
  • Internationale Petition Einsatz für stille Ozeane (ASMS)
  • Piratenwalfang: Islands Fischer töten Buckelwal (pro wildlife)
  • IWC in Berlin: Tod im Netz (WWF)
  • Quecksilber - Das Ende des kommerziellen Walfangs in Japan? (EIA)
  • Beifang: Wale und Delfine sterben durch die Fischerei (GSM)
  • IWC: Gefahr für Wale von allen Seiten (WWF)
  • Neue Hoffnung für die Wale (greenpeace)
  • IWC 2003 - PROTESTAKTIONEN! (Project Blue Sea)
  • Attacke gegen DFB wegen Walmorden auf den Färöer (Jürgen Ortmüller)
  • Breites Bündnis aus Politik und Verbänden fordert besseren Schutz für Wale
  • Island: Mit Täuschungsmanöver zurück in den Walfang (WDCS)
  • Wale: Tod durch Ertrinken, Vergiftung, Lärm und Jagd (greenpeace)
  • DFB pfeift Walschützer Ortmüller gegen Färöer erneut zurück (J. Ortmüller)
  • Rendevous mit Walen und Delfinen in europäischen Gewässern (WDCS)
  • Whale Watching wird zum Problem (?!; M.E.E.R. und GRD)
  • Walfangverbot in Gefahr (Project Blue Sea)
  • Delfine vor Frankreichs Küste geschlachtet (GRD)
  • Aufgaben für die Walfangkommmission in Berlin (NOVO)
  • Schweinswale ertrinken in Fischernetzen (WWF)
  • IWC-Tagung: Bundesregierung gegen wissenschaftlichen Walfang
  • US-Navy beschießt Wale mit tödlichem Unterwasser-Sonar (GRD)
  • Walfang und kein Ende (Deutsche Umwelthilfe/GSM)
  • Walgesang und Lärmangriff (WDCS)
  • Kamera oder Harpune (WDCS)
  • Good News: Walschutz in Spanien!
  • Delfine zerstückelt als billiger Hai-Köder - Marktpreis unter 15 Euro (GRD)
  • Bitte protestieren gegen Jagd auf Schwertwale in Grönland! (WDCS)
  • Helfen Sie dem GRD, die vergessenen Delfine von Afrika zu retten (GRD)
  • Japan: Satteln die Delfinjäger um? (WDCS)
  • Peru: Illegale Jagd auf Delfine
  • Niederlage für US-Regierung - Sieg für Delfine (GRD)
  • Island: Whale-watching lukrativer als Walfang
  • Isländischer Walfang: Harpunen für die Wissenschaft?
  • Norwegen: Walfleisch-Importe erstmals in die EU? (pro wildlife)
  • 55. Internationale Walfangkommission 2003
  • WDCS Aktionsaufruf 2-03 "Petting Pools"
  • Kaum noch Überlebenschance für den westpazifischen Grauwal
  • Walschutz in Deutschland - Stellungnahme Künast
  • US-Navy will Kampf-Delfine im Irak Krieg einsetzen
  • GRD-Buchtipp: Wale, Delphine und Tümmler
  • Größter Meerespark Europas eröffnet - Kritik von Tierschützern
  • Fangmethoden in den Ozeanen: schlimmer als Regenwaldabholzung
  • Der Waltourismus allgemein und die Walmassaker auf den Faröer-Inseln
  • Maui County: Delfine in Zukunft "wild and free"
  • Massenstrandung von Grindwalen an der Nordwestküste Spaniens
  • Neuseeland - Massenstrandung von Grindwalen
  • Reminder: Helft den Delfinen! (bluevoice.org)
  • Japan wirft Walfleisch auf den Markt: Forschungsbeute???
  • Wale: Die sanften Riesen brauchen eine starke Lobby
  • Geheimbericht der US-Regierung (GRD)
  • Rettung der letzten Adria-Delfine (GRD)
  • Cites Artenschutzabkommen Chile: Alle Entscheidungen...
  • Japan macht wieder Jagd auf Zwergwale (WWF)
  • Schweinswalen in der Nordsee aktiv helfen! (Schutzstation Wattenmeer)
  • Definarium "Hurghada"? Tierfreunde bitte Augen auf in Ägypten! (GRD)
  • Bei 235 Dezibel überlebt nichts
  • Protestieren Sie gegen Delfinmord (Bluevoice.org)
  • Walschutz: Sonar-Test Stopp!
18.10.02

In der Sendung "heute - in Europa" im ZDF vom 15.10.2002 nach 16:00 Uhr berichtete der Moderator einleitend vor dem nächsten Thema über das Fischessen im Allgemeinen und dann über das Essen von Walfleisch im Speziellen, was auf den Faröer-Inseln seit langem eine Tradition hätte, da dort der Grindwal in einem blutigen Schauspiel gefangen würde. Dies würde auch der deutschen Nationalmannschaft einige Bauchschmerzen bereiten, die heute ein Qualifikationsspiel zur Fußballeuropameisterschaft in Hannover gegen die Mannschaft der Faröer austrägt, so der Moderator sinngemäß.

Hintergrund dieser bemerkenswerten Anmerkung des Moderators:

Auf der Faröer Insel werden die alljährlich vorbeiziehenden Grindwal-Familien abgepaßt, um dann in die Bucht vor dem Hafen getrieben zu werden, die dann hermetisch abgeriegelt wird, worauf das Abschlachten oder besser Morden oder sollte ich sagen der Genozid an einer intelligenten überaus liebenswerten und freundlichen Rasse, die bislang keiner Seele je etwas zu Leide getan hat, in barbarischer, grausamster Weise beginnt.

Die Wale, die in niedriges Wasser getrieben werden, haben keine Chance, dem Blutbad und Gemetzel zu entkommen. Sie werden mit Lanzen durch ihre Blas- oder Atemlöcher abgestochen. Teilweise verenden sie über Stunden in ihrem eigenen Blut.

Auf den Faröern, die mit das höchste Pro-Kopf-Einkommen in Europa haben, sind diese Feiertage -"der Grind"-, an denen dort niemand zur Arbeit geht. Selbst die Kinder stehen daneben und werden bereits in frühester Jugend mit dieser verabscheuenswerten, barbarischen Greueltat konfrontiert und frühzeitig gegenüber der Anmut Gottes Schöpfung verroht.

Dies passiert Jahr für Jahr. Die Küste vor den Faröern ist danach blutrot. Es ist dort ein Volksfest!!! Es ist ein Abschlachten aus purer Perversion, ein Morden aus der Lust am Morden! Durch keinen halbwegs nachvollziehbaren Grund gerechtfertigt.

Journalisten, die bislang versuchten, darüber zu berichten, wurden umgehend ohne jeden Grund inhaftiert, körperliche Gewalt gegen sie angewendet oder ihre Schiffe von der Küstenwache angegriffen und mit langjährigen Einreiseverboten belegt. Damit diese nicht noch einmal auf die Idee kämen, die Öffentlichkeit über diesen abartigen Genozid zu informieren.

Traditionen sind oft wichtig und gehören erhalten und gepflegt, denn sie sind lebendiger Bestandteil einer jeden Kultur. Doch es war auch einmal "Tradition", Hexen zu verbrennen, Menschen zu foltern oder Tieropfer oder gar Menschenopfer darzubringen. Gott sei Dank hat man sich im Rahmen der Zivilisierung von diesen Traditionen getrennt, die in Wahrheit aber keine Traditionen sind und auch nie waren. Traditionen haben immer etwas aufbauendes, lebendiges. Mit einer Tradition kann nicht der Tod eines Lebewesens verbunden sein und schon gar nicht ganzer unschuldiger Familien und Völker.

Wale gehören zu den intelligentesten Wesen auf diesem Planeten. Noch nie hat ein Wal sich in irgend einer Weise an der Schöpfung vergangen. Wale sind genauso Bewohner dieser Erde und verdienen unseren Schutz. Wie bereits Jesus vor 2000 Jahren sagte: "Was ihr den geringsten meines Vaters Geschöpfen antut, das tut ihr mir an!" In der Zeit des Altertums, auf der Höhe der griechischen Kultur, waren Wale und Delfine heilig, es stand die Todesstrafe darauf, einen zu töten.

Quelle: InfoAgentur
Klaus Zumkehr
D-79541 Lörrach

(über TVG Saar Newsletter www.tierlieb.net)


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