


Der
Flankengurt: denn zum bocken müssen sie leiden
Wie überall, wenn Menschen versuchen, ihre Kräfte mit denen eines Tieres zu messen, wird auch beim Rodeo kräftig manipuliert. Man schnallt ihnen einen so genannten Flankengurt um den Unterleib - dort, wo er nicht mehr durch Rippen geschützt ist. Dieser Riemen wird festgezurrt, sobald das Tier in die Arena gelassen wird. Dies verursacht dem Tier ein Lästigkeitsgefühl und Schmerzen, so dass es bockt.
Der Gurt verursacht ein starkes Druckgefühl und die Tiere bocken, um ihn loszuwerden
Die Tatsache, dass er teilweise gepolstert ist, schützt lediglich vor Hautabschürfungen, lindert aber nicht den Druckschmerz
Der seitens des Rodeo-Veranstalters immer wieder erwähnte Babypuder dürfte unserer Meinung nach höchstens als Kosmetik gewertet werden. Auf den durch den Flankengurt erzeugten Druck hat er ebenfalls keine Auswirkungen
Sobald der Flankengurt abgenommen wird, hört das Tier auf, zu bocken
Übrigens leiden kastrierte Tiere genauso unter dem Druck wie unkastrierte

Weitere
Informationen zum Thema Rodeo unter
www.anti-corrida.de
Quelle Texte und Bild: © INITIATIVE ANTI-CORRIDA 2003
Die Protestaktion anlässlich des deutsch-amerikanischen Volksfestes wird unterstützt von den Tierversuchsgegnern Berlin und Brandenburg e.V