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Affen im Zirkus...


Storys auf dieser Seite:

affengeil

verschweißt

verfroren

"Affengeil - so ein Zirkusleben"

2 Mantelpaviane - lebendig eingeschweißt!

Auf dem ehemaligen Deponiegelände einer mittelgroßen Stadt im Rhein/Main-Gebiet. Städtische Reinigungskolonnen haben hier Berge von schmutzigem Schneematsch aufgetürmt. Hinter dem künstlichen Gebirge verborgen stehen mehrere Wohn- und Möbelwagen ohne Ordnung. Vor den Wagen türmen sich leere Bierdosen, Plastiktüten und anderer Müll. In den Wohnwagen bullern die Öfen, sodass der Schnee rundherum geschmolzen ist. Nur vor den Möbeltransportern befinden sich noch dichte Schneewehen.

Beim Näher kommen kreischt und bellt es aus einem dieser Wagen, vor dem zwei verbeulte Kochtöpfe mit gefrorenen Kochkartoffeln stehen. Durch einen Schlitz in der Lade, im Dunkeln kaum auszumachen, erkennt man einen kleinen schwarzen Hund hinter Käfiggittern, auf der andere Seite, durch eine weitere Gitterwand getrennt, klammern sich zwei Äffchen aneinander. Sie zittern vor Kälte. Von der Dachplane tropft Tauwasser. Es stinkt infernalisch nach einem Gemisch aus Kot, Urin und schimmeligem Stroh.

Ab und zu flackert ein winziger Scheinwerfer auf und taucht die Szenerie in ein gespenstisches Licht: im Hintergrund bunte Zirkusplakate, davor die beiden jungen Mantelpaviane, deren Haarkleid jedoch löchrig und zerschlissen wirkt, ja, zahlreiche blutige und schrundige Stellen aufweist, sie sind umgeben von einem Stahlkäfig – ohne Tür. Sie wurden dort offenbar lebendig eingeschweißt.

Hinter dem anderen „Möbelwagen“ ist nun ein leises Wiehern zu hören. Hier stehen mehrere Ponys, Lamas und Ziegen, alle an kurzen Stricken festgezurrt. Ein weiterer Hund kauert, schlotternd vor Kälte, neben einem Ziegenbock und einem scheuen Wild-Lama, das sich ängstlich im dunklen Wageninneren in die Ecke drückt. Er kauert im eigenen Kot. Seine schwere Eisenkette wird immer wieder von seinem Nachbarn, dem ebenfalls angeketteten Bock, aufgespießt. Der dermaßen gewürgte Hund ringt dann nach Luft…

Einige Meter weiter bietet sich ein ähnliches Bild. Hier campiert ein weiterer Zirkus. Die Pferde hat man nebeneinander mit dem Kopf zur Blechwand eines Möbelwagens kürzest angebunden. Sie erinnern an geparkte Fahrräder. Wie sich später herausstellen wird, werden sie hier drei Monate so stehen, nur losgebunden, wenn die Lokalpresse erscheint, um einen mitleidigen Artikel mit Spendenaufrufen für die Not leidenden Zirkusleute unters Volk zu bringen. Auf dem einen der beiden Fotos wird man ein Pony sehen, welches sich vergnüglich im Schnee wälzt, auf dem anderen frierende Kinder, welche sich Schutz suchend aneinander drängen. Gute Menschen werden warme Suppen und Heizöl anliefern, damit die Öfen noch ein wenig heißer bullern. Sie werden sich weder um die Pferde, noch um die übrigen Tiere kümmern, welche man ohnehin nicht sehen kann, man hat sie praktischerweise gar nicht erst „ausgepackt“ (Original-Zirkusjargon).

Der zuständige Amtsveterinär, welcher seinen Besuch rücksichtsvoll angemeldet hat, wird feststellen, dass die „Paviane“ einen gut strukturierten Wagen mit Heizung haben. Vermutlich hat er „übersehen“, dass letztere sonst nie angestellt wird, dass die Rhesus(!)-Affen - es handelt sich bei den besichtigten Tieren nämlich um die des Nachbarzirkus(!) – sonst den ganzen Tag im Dunkeln in ihrem gut strukturierten Wagen sitzen, weil die Käfigklappe geschlossen bleibt, um Heizkosten zu sparen… Der zuständige Tierschutzverein wird DM 500,- „für Futter“ spenden, damit ist die Angelegenheit für ihn erledigt. Eine mitleidige Seele wird schließlich wenigstens die beiden Paviankinder „freikaufen“, nachdem sie wochenlang für hunderte von Mark (Telefonkosten) europaweit nach einem Platz gefahndet hatte. Sie wird sich den Zorn einiger so genannter „Tierbefreier“ zuziehen, weil man Tiere nun mal nicht freikauft. Lieber lässt man sie dogmatisch korrekt verrecken.

In der besagten Stadt wurden innerhalb von nur vier Jahren sieben Zirkusbetriebe mit 15 Affen gezählt, darunter ein Schimpanse, welcher für einen Fernsehauftritt hier „zwischengeparkt“ wurde, sowie ein junger Rhesusaffe, welchen man praktischerweise ständig i n seinem kleinen Käfig angekettet hielt (außer, wenn der Herr Amtsveterinär sich angemeldet hatte…) um ihn zu seinem „Auftritt“ mühelos und schnell aus dem Käfig zerren zu können.

mehr hierzu auch beim Tigerfreund


verschweißt


Storys auf dieser Seite:

affengeil

verfroren

 

Nichts zu lachen…

2 Mantelpaviane - lebenslänglich im "Knast"

Haben diese beiden jungen Mantelpaviane – im Gegensatz zu dem grinsenden Clowns-Konterfei im Hintergrund. Ihr Leben steht allerdings ebenfalls auf dem Kopf: statt in den Trockengebieten Ostafrikas über sonnendurchglühte Felsen zu toben, sitzen sie, zitternd aneinandergeschmiegt, in einem 6 qm „großen“ Käfig, auf glitschig-nassem Heu.

Das stählerne Gefängnis hat keine Tür: die Primaten wurden dort lebendig eingeschweißt. Es gibt keinerlei Rückzugs- oder Spielmöglichkeiten. Ihren Kot schieben die Kleinen mit den Händchen nach vorne, durch die Gitterstäbe. Hier bekommen sie auch ihre Mahlzeiten serviert. Nur dann wird die Wagenlade überhaupt geöffnet. Einzige Licht- und Wärmequelle ist ein kleiner Scheinwerfer. Außentemperatur zum Zeitpunkt der Aufnahme: -5 Grad Celsius!

Die Schwänze der Zirkusaffen sind fast zur Hälfte abgefroren; ihr Körper ist übersät mit Bisswunden, die sie sich gegenseitig beigefügt haben. Knastkoller.


verfroren


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affengeil

verschweißt

Frierende Paviankinder…

Paviane - kalt, dunkel, eingesperrt!

Paviankinder - schlotternd vor Kälte und lebendig eingeschweißt

Ein scheuer Blick - sind alle Menschen so grausam? scheinen sich die Äffchen zu fragen

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Die Bilder auf diesen Seiten wurden in verschiedenen Zirkussen aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden. Bei Verstößen gegen die geltenden Leitlinien wurden von Tierschützern bereits entsprechende Schritte in die Wege geleitet. Alle Verfahren sind abgeschlossen. Zum Teil konnten die Tiere aus der schlechten Haltung gerettet werden - größtenteils erleiden sie - bzw. ihre Nachfolger - noch immer ihr tristes Dasein.

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