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tierdach.de
- die Tierlobby
ist Mitglied im Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere
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Linktipp
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tierdach-Suche
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Kein
Applaus für Tierquälerei!
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Zirkus
Giovanni Althoff - Medienberichte (ab Juli 2005)
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| Presse/Medienberichte
Juli bis September 2005 |
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Und
das Drama geht weiter:
Harter Kampf um die Befreiung der Althoff-Tiere
Seit
über einem Jahr bestimmt besonders ein Zirkus-Thema die
Schlagzeilen: der ehemalige Zirkus Giovanni Althoff. In tierbefreiung
Ausgabe 45 wurde der Stand bis November 2004 umrissen:
die Jahrzehnte andauernde Tierquälerei, die Beschlagnahmung
einzelner Tiere, die Tricks der Zirkusleute und KumpanInnen,
die Machtspielchen einzelner LokalpolitikerInnen und die Bemühungen
der TierrechtlerInnen. Inzwischen hat sich viel getan: zuviel
Ablenkungsmanöver, zuwenig Durchgreifen der Behörden.
Positiv ist lediglich das offensichtlich gewandelte Medieninteresse.
Positiv insofern, als dass nun die tatsächlichen Hintergründe
kritisch beleuchtet werden und nicht nur Propaganda für
Tierzirkus, Verunglimpfung von TierrechtlerInnen und Spendenhascherei
betrieben wird.
Die
hessisch/rheinland-pfälzische Umzugstournee
Nachdem
der Zirkus in Bodenheim "ausgespielt" hat - er wurde
den Lokalpromis und AnwohnerInnen nach einer anfänglichen
großangelegten Unterstützungskampagne wohl doch
zu unbequem und anstrengend - gab es einige Verwirrspiele
um Aufenthalt und Zuständigkeiten des Zirkus. Ein "Winterquartier"
wurde in Mommenheim in einer Halle bezogen. Der Zirkus-Berater
Joachim Achatz prahlte in der Presse mit seiner irrigen Auffassung,
dass sich die Untersagungsverfügungen, die zur Zwangspause
geführt hatten, erledigt haben und kündigte schon
eine Weihnachtstour mit dem Namen "Mongolischer Staatszirkus"
an - hieraus wurde nichts. Stattdessen gab es immer wieder
kritische Stimmen bezüglich der Tierhaltung - auch in
Mommenheim - und z.B. PETA stellte Strafanzeige gegen Mitglieder
des Fördervereins "Zirkus Giovanni Althoff".
Im Februar schockt die Meldung, dass nun auch noch drei Elefanten
des Zirkus von Corty Althoff in Mommenheim untergekommen sind.
Die Firma "Circusbetriebs- und Veranstaltungsgesellschaft
Circuswelt International `Althoff präsentiert internationale
Circus-Sensationen`" wird am 6. April beim Amtsgericht
Osnabrück im Handelsregister eingetragen. Es wird behauptet,
dass die Verantwortlichen Personen nun andere seien und einem
"Neuanfang" nichts im Wege stünde - welch Trugschluss!
Erstens haben/hatten immer noch dieselben Personen Verfügungsgewalt
über die Tiere, die jahrelang bewiesen haben, dass sie
zu einer einigermaßen "artgerechten" Tierhaltung
nicht mal ansatzweise fähig und willens sind und zweitens
ist diese "neue Konstallation" innerhalb kürzester
Zeit zusammengebrochen. Dennoch - der Zirkus und seine AnwältInnen
haben es tatsächlich geschafft, mit der Gründung
eines neuen Unternehmens die Reise- und Auftrittsgenehmigung
zurück zu erhalten.
Daily
Zirkus Soap
Die
Medien waren voll mit gegenseitigen Vorwürfen zwischen
Zirkus, ZirkusberaterInnen, Zirkusgesellschaft... Jeder Krimi
ist dagegen langweilig. Im Juni 2005 überschlugen sich
die Presseberichte. Diese Zustände werden nicht nur von
TierrechtlerInnen kritisch beäugt, sondern insbesondere
auch aus Osnabrück, denn hier wird über Wohl und
Wehe des ehemaligen Zirkus' entschieden. "Ehemalig"
insofern, als dass die wiedererlangte Reise- und Auftrittsgenehmigung
an die Konstellation mit der neuen GmbH, die offenbar "zuverlässig"
erschien, geknüpft war. Im Klartext bedeutet das: dies
ist momentan eine "private" Tierhaltung - ohne Reiseerlaubnis
sowie ohne §11er Genehmigung (also die Erlaubnis, für
kommerzielle Zwecke Tiere zu halten), denn die ist abgelaufen
und laut Wiethäuper wird es in ganz Deutschland keine
Behörde geben, die diesen Leuten je wieder eine erteilen
wird. Insofern gelten auch nicht mehr die "Zirkusleitinien"
sondern das weitaus strengere "Säugetiergutachten"
für die Inhaftierung und Ausbeutung der Elefanten, Pferde
und Ponys.
G.
Althoff verliert zunehmend Unterstützer
Auch
den MommenheimerInnen war es, nachdem etliche Versuche gestartet
wurden, dem Zirkus wieder auf die Beine zu helfen, irgendwann
genug Zirkus. Es häuften sich Beschwerden, insbesondere
wegen der Geruchsbelästigung. Nach einem sehr kurzen
Zwischenstopp in Langenlonsheim, wo der Zirkus nicht willkommen
war, hat der Zirkus nun seine Zelte in Guldental aufgeschlagen.
Die zahlreichen Zirkus-Fans und -UnterstützerInnen sind
inzwischen rar geworden, Kritik an den KritikerInnen leiser
und Unmut über die UnterstützerInnen lauter: Oppenheims
Bürgermeister Marcus "Tierzirkusfreund" Held
hat sich völlig aus der Affäre gezogen, Mommenheim-Kreisabgeordnete
Rosemarie "Misstandsbeschönigerin" Müller
wirbt nun im Landkreis für ein generelles Zirkus- Auftrittsverbot
mit Tieren. Rechtsanwalt Christian "Alles-wird-gut"
Berg hat seine Zusammenarbeit aufgekündigt und zu guter
Letzt hagelte es wieder Anzeigen gegen den Zirkus G. Althoff,
unter anderem von der Staatsanwaltschaft Hanau wegen diverser
Vergehen, insbesondere die tierschutzwidrige Tierhaltung betreffend.
Derweil versucht G. Althoff KritikerInnen mundtot zu klagen,
so z.B. Heiko Weber vom "Bündnis für die Befreiung
der Althoff-Tiere". Schwere Vorwürfe erheben unterdessen
zwei ehemalige TierpflegerInnen, die von Mitte April bis Mitte
Juni am Mommenheimer Standort des Zirkus´ die Tiere
gepflegt haben. Sie berichten von groben Misshandlungen der
Elefanten und Pferde, wollen beobachtet haben, wie die Dickhäuter
mit Axtstielen auf den Rüsselansatz und den Kopf sowie
mit Peitschenhieben auf die Ohren geschlagen wurden. Pferde
seien an ihrer Mähne umhergezogen, Ponys in den Bauch
getreten worden. Wochenlang hätten die Tiere so tief
in ihrem eigenen Kot gestanden, dass sich an den Hufen Fäule
gebildet habe... .
Never
ending Story?
All
diese Geschichten rund um G. Althoff mögen zwar unterhaltend
und spannend sein, jedoch für die Tiere bedeutet dieses
Hinauszögern des todsicheren Endes der "Althoff-Ära"
unnötig verlängertes Leiden. Warum zieht Osnabrück
hier nicht endlich einen Schlussstrich und beendet dieses
Possentheater - was muss noch passieren? Noch ein toter Elefant?
Den bekommen die Verantwortlichen vermutlich demnächst...
Elanfantenkuh "Maya" war bereits 5 Mal festliegend
und musste mittels Kran wieder aufgerichtet werden. Unabhängige
BeobachterInnen sagen den baldigen Tod voraus, die Symptome
sprechen dafür, dass Maya schwerkrank ist. Dennoch behaupten
die lokalen AmtsveterinärInnen, die Tiere würden
"optimal" gehalten, einen Fachtierarzt hinzuzuziehen
sei nicht nötig. Tage nachdem die Tiere auf der Wiese
in Guldental ankamen, wurden Auflagen erteilt, damit für
ausreichend Futter und Wasser gesorgt wird. Die Tiere haben
eine sehr pflegebedürftige Haut - insbesondere bei diesen
hochsommerlichen Temperaturen. Noch immer fehlt ein Anschluss
für fließendes Wasser. Die Elefanten dürfen
äußert selten in ihren kleinen, notdürftigen
"Außenpaddock". Stattdessen stehen sie in
ihrem dunklen Zirkuszelt, wie man sie kennt: mit zwei Beinen
in (z.T. ungepolsterten!) Ketten kurz angebunden, heftig webend
und ein Schatten ihrer selbst.
Das
Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere wird
sich weiterhin dafür einsetzen, dass diese unerträglichen
Missstände beendet werden und Protestaktionen durchführen.
Weitere MitstreiterInnen sind herzlich willkommen!
Für
die Befreiung der Althoff-Tiere
Viola Kaesmacher
www.althofftiere.tirm.de
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| Die
Allgemeine Zeitung rührt weiterhin kräftig die Werbetrommel
für die Fortsetzung der Tierquälerei...
23.08.05:
Helfen statt Schwierigkeiten machen. Große
Propaganda für die "armen Zirkusleute" und
unreflektierte O-Töne der Bevölkerung, wie gut es
den Tieren bei Althoff doch gehe... Allgemeine
Zeitung. Eigentlich ist man solchen Schreibstil bei der
AZ nur von Christine Bausch gewöhnt, dieser Beitrag stammt
jedoch von Jens Fink.
08.09.05:
Exkurs: "Zirkus darf spielen. Nach Ärger Erlaubnis
per Handschlag". Das betrifft nicht direkt Althoff,
aber "wir wollen kein zweites Oppenheim"
ist doch schon sehr bezeichnend. Es geht um einen Auftritt
des "Großcircus Starlight" in Nierstein.
Allgemeine Zeitung
26.09.05:
Handstand für den Zirkus. Benefiz-Veranstaltung
für Althoff auf dem Breitenfelser Hof Allgemeine
Zeitung
|
| 20.08.2005 |
Zirkus
Althoff muss ein Konzept vorlegen
An
diesem Samstag öffnet der ehemalige Zirkus Giovanni Althoff,
der seit Mitte Juni auf dem Breitenfelser Hof campiert, erstmals
sein Zelt offiziell für zwei Vorstellungen. [...] Allerdings
werden am Nachmittag keine Tiere vorgeführt, weil das
Unternehmen dafür keine Erlaubnis mehr besitzt. [...]
Mitte kommender Woche allerdings wird es in der Kreisverwaltung
ein Gespräch geben, in dem es um die weitere Zukunft
des Zirkus gehen soll. Allgemeine
Zeitung |
| 19.08.2005 |
Althoff
lädt zu einer "Benefizgala"
Vorstellungen
am Samstag, 20. August, um 14.30 und 16.30 Uhr. Einen Auftritt
der Tiere wird es nicht geben... Allgemeine
Zeitung
Komisch,
dass die Werbetrommel so spät gerührt wurde - vielleicht,
um "unliebsame Tierschützer" nicht zu früh
zu informieren? |
| 15.08.2005 |
Ein
Kirchenmann scherzt
"Gerne
hätte ich heute ein paar Elefanten gesegnet", scherzte
der Seelsorger in Anspielung auf die Dickhäuter des auf
dem Breitenfelser Hof seit Wochen campierenden Zirkus. Allgemeine
Zeitung: Kein Segensspruch im Regen
Zum
Scherzen ist die Situation vor allem für die Tiere nicht!
|
| 10.08.2005 |
Lesebrief
zum ehemaligen Zirkus G. Althoff
"[...]
Der in der AZ benannte britische Elefantentierarzt wurde schon
1999/2000 von Althoff geholt, um die Beschlagnahme der Elefantenkuh
Sikim in Osnabrück abzuwenden. [...] Leider schloss sich
das Gericht damals diesem englischen Gutachten an - mit fatalen
Folgen für die Tiere. Sikim wurde dreieinhalb Jahre später
an den Zoo Osnabrück abgegeben, ihre Gefährtin Samba
hat das Urteil gar nicht überlebt. [...] Warum holte
Althoff nicht früher schon einen Elefantentierarzt, nachdem
Maya bereits vor elf Wochen! am Ende ihrer Kräfte war
und zusammenbrach - wenn es ihm dabei wirklich um das Tier
ging? [...] Lassen wir uns überraschen, ob der Steuerzahler
nach dem jetzigen Sommercamp und vorherigen Wintercamp auch
noch das Herbst- und erneute Wintercamp für diese Tierhaltung
bezahlen soll/muss und wann das nächste Tier in einen
lebensbedrohlich dramatischen Zustand kommt, wenn die Behörden
nicht jetzt auch für die anderen Tiere mit endgültigen
Lösungen handeln." Leserbrief
von Petra Schneider in der AZ |
| 04.08.2005 |
Zirkus
in Not hat viele Freunde
"GULDENTAL
"Jeden Tag kommen durchschnittlich 50 bis 60 Leute, um
sich unseren Zirkus und seine Tiere anzusehen", freut
sich Zirkusmanager Joachim Achatz von Giovanni Althoff über
die rege Anteilnahme der Bevölkerung. Besonders die Kinder
seien von den Haflinger-Pferden und den fünf Indischen
Elefanten begeistert und fütterten diese gerne..."
Quelle:
Allgemeine Zeitung, Jens Fink
Kommentar:
Das Gegenteil von gut ist gut gemeint!
|
| 29.07.2005 |
Staatsanwaltschaft
gibt sich skeptisch
"Die
Bad Kreuznacher Staatsanwaltschaft bestätigt den Eingang
einer Strafanzeige gegen die Kreisverwaltung. Allerdings weist
Oberstaatsanwalt Norbert Griese darauf hin, dass sich die
Tierschützer in ihrer Anzeige vor allem auf zwei Jahre
alte, "umfangreiche" Anklageschriften und Gerichtsentscheidungen
aus Hanau berufen. Das hiesige Kreisveterinäramt sei
jedoch oft vor Ort gewesen, habe Auflagen gestellt und sei
seiner Kenntnis nach auch gewillt, "an dem Fall dranzubleiben"
- wie die Polizei. Die habe bei ihren Kontrollen "nie
etwas festgestellt". Man werde die Anzeige prüfen,
aber "bisher haben wir keine Belege".[...] Matthias
Korda, stellvertretender Pressesprecher der Kreisverwaltung
bekräftigt jedoch noch einmal, dass ihm das Kreisveterinäramt
versichert habe, man habe sich "veterinärrechtlich"
nichts vorzuwerfen. Es seien dem ehemaligen Zirkus Giovanni
Althoff Auflagen gemacht worden, deren Erfüllung beinahe
täglich kontrolliert werde." Quelle:
Allgemeine Zeitung, Robert Neuber, Foto: Jens Fink |
| 29.07.2005 |
Zirkus
verklagt die Tierschützer
Einem
Bericht der Allgemeinen Zeitung ist zu entnehmen, dass "Zirkusmanager
Joachim Achatz" (seit wann denn das?)
sämtliche Anschuldigungen vonseiten Tierschutz- und -rechtsvereinen
als Verleumdungen ansieht und meint, dadurch dass er (!) eine
Reisegewerbekarte habe, sei alles in Ordung!*
Wieder die Absichtserklärung, Maya nun endlich mal einem
Spezialisten vorzustellen - wieso ist das bisher nicht geschehen?!
Es wird behauptet, dass Tierschützer es mit der Wahrheit
nicht so genau nehmen - genau das Gegenteil ist der Fall!
Am 13. August will der Zirkus auf dem Gelände
am Breitenfelserhof zwei Vorstellungen geben
- allerdings ohne Tiere. Internationale Künstler treten
auf, um den Zirkus zu unterstützen. Eintritt werde nicht
erhoben, Besucher könnten aber für den Zirkus spenden,
so Achatz. Quelle:
Allgemeine Zeitung/jsp
*
Kommentar: Joachim
Achatz stieg im Dezember 2004 als Geschäftsführer
der "Circusbetriebs- und Veranstaltungs-GmbH"
aus. Damals sagte er, er wolle den Zirkus als Privatmann
und Zirkusfreund aber weiterhin unterstützen.
Na und? Nur weil jemand jemanden kennt der irgendwelche
Genehmigungen hat, ist dies doch keine Legitimation für
den Zirkus?!
|
| 26.07.2005 |
Am
26. Juli habe Achatz in Bad Kreuznach Anzeige gegen
die Peta wegen Verleumdung erstattet |
| 26.07.2005 |
Strafanzeige
gegen Kreis-Veterinäre...
Tierrechtsorganisation
PETA (People for the Ethical Treatment of Animals) hat bei
den Staatsanwaltschaften Bad Kreuznach und Mainz Strafanzeige
gegen die Veterinär-Behörden im Landkreis Bad Kreuznach
und Mainz-Bingen im Falle des ehemaligen Zirkus "Giovanni
Althoff" gestellt. Gegenstand der Strafanzeige ist der
Vorwurf extremer Beihilfe zur Tierquälerei sowie Unterlassung
von Diensthandlungen. [...] Keines der beiden Veterinärämter
habe die einzige überhaupt noch zulässige behördliche
Verfügung erlassen, nämlich die Beschlagnahme der
Tiere, die schon die Staatsanwaltschaft Hanau gefordert habe.
Ohne jegliche behördliche Genehmigung würde der
ehemalige Zirkus fünf Elefanten und zahlreiche Pferde
halten." Quelle:
Allgemeine Zeitung/aka |
| 21.07.2005 |
Peta:
Sonderpreisverleihung im Oppenheimer Rathaus: Münchhausen-Helden-Ehrenplakette
Post
von der internationalen Tierrechtsorganisation PETA (People
for the Ethical Ttreatment of Animals) bekamen dieser Tage
die ca. 40 Mitglieder des Verbandsgemeinderates Nierstein-Oppenheim.
Konkret ging es um die Verleihung der Münchhausen- Helden-Ehrenplakette.
Gewürdigt wurde die „erstaunlichste und
heldenhafteste Umwandlung eines Tierschutzversprechens in
ein Tierschutzverbrechen“.

Die
Vertreter der Gemeinde Oppenheim hätten von PETA allerdings
noch nicht beliefert werden können, da die Sekretärin
des Bürgermeisters, Frau Morsch, die Herausgabe der Namen
ohne die Zustimmung ihres Chefs verweigert habe.
PETA,
die bereits seit Jahren um bessere Lebensbedingungen für
die Elefanten und Pferde des Zirkus Giovanni Althoff kämpft,
ist der Meinung, dass das Zirkusdrama um Giovanni Althoff
in Oppenheim hätte beendet und die Elefanten aus ihrer
nahezu 30-jährigen Kettenhaft endlich hätten befreit
werden können. Alle behördlichen Voraussetzungen
dafür haben vorgelegen. Anstatt den Tiere zu helfen,
hätte Bürgermeister Held die Probleme (auf Kosten
des Steuerzahlers und gegen die Verfügungen von Behörden)
sowie unter Missachtung tierschutzrechtlichen Vorgaben von
Oppenheim nach Bodenheim über Mommenheim und jetzt nach
Guldental verschoben. In
Anbetracht dieser „held-enhaft“ verhinderten Lösungen
spendeten Bürger dem Bürgermeister eine Selbsterfahrungswoche
in Sachen Zirkus-Elefanten/Wildtierhaltung“:
-
Zwei Elefanten-Fuß Anbindeketten (30cm Länge)
mit Vorhängeschloss, jeweils dauerhaft mit zwei Gliedmaßen
zu verankern und während mindestens 22 Stunden oder
auch 24 h täglich zu tragen.
-
Eine Holzpritsche zum Zwecke des Dauerverweilens über
den eigenen Körperausscheidungen.
-
Ein Elefantenhaken, nur unter Aufsicht hakenunkundigen Personals
in Betrieb zu nehmen.
-
Ein Knüppel oder ein elektrisierter Treibstock zur
liebevollen Touchierung des Preisträgers.
-
Eine Buchung im Hotel: Mommenheimer Elefantenhalle, ohne
Ausgang ins Grüne, dafür mit Ausblick auf Betonwände.
-
Menü: trockenes Brot/täglich (gelegentlich etwas
Frischkost ausreichend in Menge und Qualität für
mindestens einen hohlen Zahn und abhängig von der Spendenbereitschaft
der örtlichen Bevölkerung).
-
Unterhaltungsprogramm gegen Langeweile: Ein Ast und ein
alter Autoreifen.
-
Kostenfreier Unterricht im Elefanten-Wackel-Dackel-Tanzen,
Dauerweben-Koppen-Schaukeln, mit musikalischer Unterstützung.
-
Ein Dreigroschenroman „Mein Weg zum Maulheld“
Vollständige
"Ehrung" einzusehen bei peta.de (Link zum pdf) |
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| 14.07.2005 |
TV-Tipp,
Fernsehsender SWR berichtete am 14. Juli 2005 um 20:15h in
der Sendung "Ländersache" über den „Zirkusbetrieb
Giovanni Althoff“.
Zirkus
am Ende - Schwere Vorwürfe gegen Giovanni Althoff
"Die
großen Tage von Giovanni Althoff sind offenbar vorbei.
Der Zirkus liegt in Guldental bei Bad Kreuznach fest. Es fehlt
das Geld. Wie schon vor einem Jahr in Bodenheim. Zudem erheben
jetzt ehemalige Tierpfleger von Althoff schwere Vorwürfe.
Der marode Zirkus soll es mit dem Tierschutz nicht so genau
nehmen. Vor allem bei der aufwändigen Elefantenhaltung.
Selbst Zirkusfreunde, die Giovanni Althoff noch vor einem
Jahr das Überleben ermöglichten, gehen jetzt auf
Distanz. Ländersache über den Niedergang einer großen
Zirkustradition." Quelle: swr.de/laendersache-rp
|
| 09.07.2005 |
Leidtragende
sind Tiere
Kritisch
setzt sich der Leser Ralph Becker aus Mommenheim mit den Geschehnissen
um den früheren "Circus Giovanni Althoff" auseinander.
Ins Visier nimmt er dabei die Unterstützer. Leserbrief
bei der Allgemeinen Zeitung |
| 08.07.2005 |
"Althoff
hat alle Auflagen erfüllt"
"Die
Tiere des ehemaligen Zirkus Giovanni Althoff, der seit mehr
als zwei Wochen auf einer Wiese des Breitenfelser Hofes beheimatet
ist, können nun auch mit Wasser abgespritzt werden. [...]
Das Wasserrohr hat die Kreisverwaltung im Wege der Ersatzvornahme
verlegt, die Kosten müssen der Verwaltung vom Zirkus
also erstattet werden. [...] Mittlerweile haben die Verantwortlichen
des Unternehmens nach Aussage Rehbeins Kontakt zu einem Fachtierarzt
aufgenommen, der kommende Woche die Elefantenkuh Maya eingehend
untersuchen will." Quelle:
Main-Rheiner/Allgemeine Zeitung/aka |
| 06.07.2005 |
Ehemaliger
Zirkus Althoff hat Auflagen [zum Teil] erfüllt
Zwei Anzeigen bei Polizei erstattet
[...]
Eine umgehende, ärztliche Versorgung hat das Veterinäramt
unterdessen für die offenbar schwer erkrankte Elefantenkuh
Maya angeordnet. Im Laufe der Woche müsse das Tier ärztlich
behandelt werden, so Rehbein. [...]
Besorgte Bad Kreuznacher formulierten jetzt ihre Zweifel,
ob die Haltung der Tiere tatsächlich vorschriftsmäßig
sei. Ohne jede Absicherung könnten sich Kinder zwischen
den Tieren bewegen, von Sicherheitsabstand keine Spur. "Das
ist eine hochgefährliche Situation", urteilte eine
Mutter, deren Kinder den Tieren am Wochenende Futter gebracht
hatten. [...]
In
zwei Fällen ist bei der Polizei in Bad Kreuznach Anzeige
gegen den ehemaligen Zirkus erstattet worden, wie der neue
Leiter der Kriminalinspektion, Stephano Borrero-Wolff, auf
Nachfrage der AZ bestätigte. In einem Fall will ein Stromberger
Bürger beobachtet haben, wie ein Elefant mit einem "dicken
Knüppel" immer wieder auf den Rüsselansatz
und die Füße geschlagen worden sei. In dem anderen
Fall sei der Transport der Tiere vom vorherigen Lager nach
Guldental beanstandet worden. [...]" Quelle:
Allgemeine Zeitung/Annette Kapp |
| 02.07.2005 |
Bitterer
Nachgeschmack in Mommenheim
Plädoyer gegen Zirkusse mit exotischen Tieren
In
einem Beitrag der Allgemeinen
Zeitung von Thomas Ehlke wird deutlich, was für Probleme
der ehemalige Zirkus Giovanni Althoff noch immer bereitet,
obwohl er längst abgereist ist (Unrat, Mist und Müll).
Die
zuständige Kreisbeigeordnete Rosemarie Müller (SPD)
hat sich in Ihrer Einstellung Zirkussen gegenüber offensichtlich
grundlegend geändert: sie will bei den Kommunen im Kreis
dafür werben, künftig keine Zirkusse mit exotischen
Tieren auf öffentlichen Plätzen mehr zuzulassen.
"Auch ich war als Kind von Tigern, Löwen und Elefanten
im Zirkus fasziniert, aber aus heutiger Sicht muss man sagen:
Es ist schwierig, zumindest für kleinere Unternehmen,
den Tieren gerecht zu werden und die vorgeschriebenen Haltungsbedingungen
das ganze Jahr über zu erfüllen". Müller
fordert vom Gesetzgeber eine noch stärkere Einschränkung
der Bedingungen für die Zurschaustellung exotischer Tiere.
"So etwas sollte sogar ganz verboten werden. Jedes Kind
kann sich diese Tiere [...] sogar täglich im Fernsehen
anschauen."
| Anonymer
Leserbrief an Frau Müller, der auch tierdach.de
anonym zugeschickt wurde...
"Ihre lobenswerte Aussage - jetzt nachdem Sie das
Leiden der Tiere in den nächsten Kreis verschoben
haben: „..die
tierschutzrechtliche Situation in Zirkussen dieser Größenordnung
bewerte ich kritisch [...] Nicht zuletzt aufgrund der
während des letzten Jahres gemachten Erfahrungen."
Sehr
geehrte Frau Müller!
Für
Ihre jetzt kritische und realistische Sicht auf die
Problematik der Tierhaltung im Zirkus, insbesondere
der Exoten-Vermarktung in Zirkusbetrieben gebührt
Ihnen ein großes Lob. Leider
sind aber nich nur die Tiere in kleinen Betrieben davon
betroffen, sondern auch große Wander-Tierschauen
können so gut wie nie eine akzeptable artgemäße
Tierhaltung gewährleisten. Diese
Mängel sind systembedingt! Jedes
Jahr sind Zirkusse neun oder zehn Monate auf den Straßen.
Die Elefanten werden z.B. an einem Hinterbein und/oder
Vorderbein im Lastwagen und Zelten angekettet, was sie
daran hindert, sich zu bewegen und hinzulegen. Giraffen
beispielsweise, müssen i.d.R. gebückt reisen.
Allen Tieren steht als „Lebensraum“ lediglich
eine Lastwagenplattform zur Verfügung - wenn sie
Glück haben, ein tristes Außengehege, welches
aber in den seltensten Fällen (häufig überhaupt
nicht) aufgebaut wird. Und wenn, so bleiben die Klappen
dennoch oftmals geschlossen und die Tiere können
es nicht nutzen.
Chronische
erhebliche Schmerzen und Leiden: Zirkustiere befinden
sich bis zu 12 Stunden pro Tag in Dunkelheit, gefangen
in ihren Käfigen hinter zugeklappten Läden.
Sie leiden unter Langeweile, Bewegungsmangel und Frustration.
Nur für wenige Minuten am Tag (während einer
Viertel- oder halben Stunde) werden sie für die
Vorstellung aus ihren Käfigen und von den Ketten
genommen. Fast alle Zirkustiere zeigen Verhaltensstörungen.
Die
Dressur der Tiere ist nicht selten schmerzhaft. Wenn
Elefanten sich hinsetzen oder auf den Vorder- oder Hinterbeinen
aufrichten müssen, werden die Gelenke der Tiere
überanstrengt. Viele Dompteure benutzen "Elefantenhaken",
Elektroschockgeräte, Peitschen und andere Zwangsmittel,
um die Tiere zu Showeffekten zu zwingen. Alte,
nicht dressierbare oder gefährlich gewordene Tiere
werden "abgeschafft" oder verkauft und landen
in einem dubiosen Handel. Wenn sie Glück haben,
landen sie beim Tierschutz oder kommen in spezialisierte
Einrichtungen, wie Pantera und Stichting Aap (eine Organisation
für Affen in Holland), die die Zirkusse nur allzu
gern als "Abfalleimer" missbrauchen.
In
Fragen der Sicherheit stellt fast jeder Zirkuss ein
unberechenbares Risiko dar. Es gibt weder eine
konstante Überwachung der Tiere noch der Käfige.
Die Haltungssysteme sind nicht artgemäß und/oder
unsicher. Besonders die Elefanten, die großen
Raubtiere und die Bären sind in Gefangenschaft
äußerst gefährlich, werden aber im Zirkus
in unverantwortlicher Nähe zum Publikum präsentiert.
Das Personal rekrutiert sich meist aus Analphabeten,
ausländischen Hilfskräften und unqualifizierten
Gelegenheitsarbeitern, die im Umgang mit gefährlichen
Tieren völlig überfordert sind. Demzufolge
häufen sich die Unfälle: entlaufene Zirkustiere
müssen fast wöchentlich auf Straßen
eingefangen werden. Viele Zirkustiere haben Menschen
angegriffen oder sogar getötet.
Der
Einsatz von wilden Tieren im Zirkus ist pädagogisch
bedenklich und wenig wertvoll - verstärkt
sich doch das Bild vom Menschen, der das wilde Tiere
beherrscht und unterwirft. Im Zirkus lernt man nichts
über das Verhalten der Tiere, über ihre physischen
und sozialen Eigenschaften oder ihre Art zu leben. Außerdem
werden die Tiere lächerlich gemacht: Bären,
die Coce trinken, Elefanten, die rauchen, und bekleidete
Affen wurden/werden zu unnatürlichen Verhaltensweisen
gezwungen. Raubtiere werden eingesetzt für Nummern
neben Tieren, die ihre natürliche Beute sind.
Wir
sind nicht grundsätzlich gegen Zirkusse, plädieren
aber dafür, dass die Zirkusse zu Vorstellungen
ohne Tiere übergehen. Dadurch entfallen auch
die hohen Futter-, Versicherungs- und Materialkosten
für die zuvor herumgeschleppten Tiere. Der Zirkus
kann also erfolgreicher wirtschaften und belastet nicht
fortlaufend die öffentlichen Kassen durch Sozialhilfezahlung,
Futterspenden, Tierarztkontrollen, Behördenverfügungen,
Benzin und Fahrzeugreparaturen etc., was im übrigen
nur rechtlich zulässig ist bei hinreichender Aussicht
auf eine selbstständige Basis.
Wir
möchten Sie daher bitten, sich für ein Verbot,
zumindest exotischer bzw. Tiere wildlebender Arten Tiere
im Zirkus einzusetzen und sich auch nicht von Drohungen
einschüchtern zu lassen.
Aus
Erfahrung wissen wir, dass der Verein so genannter „Zirkusfreunde“,
(ein Sammelsurium gewaltbereiter, überwiegend alter
Männer mit undurchsichtigen Interessen am Zirkusmillieu)
jeden massiv bedroht, der das System des Tierzirkus
in Frage stellt. Bitte seien Sie sich gewiss, dass Sie
viele Millionnen tierfreundlicher Menschen hinter sich
stehen haben! und trotzen Sie den Angriffen aus diesen
Personenkreisen.
Mit
besten Grüßen!" |
|
| 02.07.2005 |
Mehr
Wasser und Futter angeordnet
"Das
Veterinäramt der Kreisverwaltung hat am Freitag gegen
den zurzeit auf dem Breitenfelser Hof ansässigen ehemaligen
Zirkus Giovanni Althoff tierschutzrechtliche Verfügungen
erlassen. Darin geht es um Vorgaben für die korrekte
Pferde- und Elefantenhaltung. [...]
In der Behörde wollten am Freitag weder Sprecher Markus
Rehbein noch die zuständige Kreisveterinärin Dr.
Petra Bänsch detaillierter zu der Verfügung Stellung
beziehen.
Klar
ist aber, dass die Versorgung der fünf indischen Elefanten
sowie der elf Haflinger-Pferde und sechs Shetland-Ponys derzeit
ungenügend ist, bestätigte Rehbein. Die Verfügung
enthalte noch weitere Punkte, doch erachte das Veterinäramt
die beiden vorgenannten als die derzeit dringlichsten.
[...]
Aus dem Umfeld des ehemaligen Zirkus´ verlautet, dass
die Mängelliste weit mehr Punkte beinhaltet, darunter
auch die generelle Haltung der Tiere am Standort Breitenfelser
Hof. So entsprächen die Manschetten, mit denen die Elefanten
angekettet sind, nicht den Richtlinien. Außerdem seien
die Pferde viel zu lange in den Transportern verblieben, sagt
eine ehemalige Mitarbeiterin." Quelle:
Allgemeine Zeitung/Anette Kapp
Ferner
geht es in diesem Beitrag darum, dass genau aus denselben
Gründen wie jetzt (mangelnde Fürsorge und Pflege)
bei den Althoff-Verantwortlichen eine Klage anhängig
ist - dies scheinen allerdings die Behördenleute komplett
zu ignorieren und setzen das Leben der Tiere weiter aufs
Spiel.
|
| ältere
Meldungen >>
|
| ständig/
ongoing |
Verdrehung
der Tatsachen in einschlägigen "Zirkus-Fan-Foren"
und Hetze gegen Tierschützer/Tierrechtler sowie verantwortungsbewusste
Politker.
In
Circusforen wie circusworld.de oder chapiteau.de ist zu lesen,
wie einsatzfreudig die Tierqualvoyeure derzeit sind, den Zirkus
Giovanni Althoff mitsamt seiner Elefantenhaltung am Leben
zu erhalten. Da werden sämtliche verantwortlichen Personen
mit mails belästigt, welche den Tierzirkus beschönigen.
Zudem
wird die hessische Tierschutzbeauftragte Frau Dr. Madeleine
Martin vom Betreiber der Seite circusworld.de angegangen.
Auf diesen Schund will ich hier nicht näher eingehen.
Interessierten Leuten kann ich gerne nähere Informationen
hierzu geben. |
| Althoffs
|
Bisherige
Führungspersonen im Zirkus Giovanni Althoff.
Damit man ein wenig durchblickt, wer wann was zu
verantworten hatte. Noch lange nicht vollständig... -
im "Althoff-Archiv" |
| Chronologie |
Die
wichtigsten Ereignisse im Überblick. - im
"Althoff-Archiv" |
| Linktipps |
|

Extern:
In
eigener Sache:
- Tierdach-Gästebuch
Hierzu
nehme ich nicht im einzelnen Stellung, lasse einige Beiträge
aber stehen, damit man mal sieht, wie die Zirkusfans ticken. Besonders
schlimme, die man nicht kommentarlos stehen lassen kann, entferne
ich (aus Zeitgründen, damit ich nicht jeden Müll beantworten
muss). Dies ist übrigens kein Forum, sondern
ein Gästebuch!
|
Spaziergang
durch die Giovanni Althoff-Seiten |
|
Althoff |
|
Spaziergang
durch die Zirkus-Seiten |
|
Zirkusse |
|
|
|
Kein
Applaus für Tierquälerei!
Die
Bilder auf dieser Seite wurden im Zirkus Giovanni Althoff
im Juli 2004 in Dietzenbach aufgenommen. Leider sind dies
keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das
Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es eigentlich auch
nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.
Was
Sie persönlich tun können, um Tieren im Zirkus zu helfen!
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