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Kein Applaus für Tierquälerei!

Zirkus Giovanni Althoff - Medienberichte (Okt.-Dez. 2005)


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Presse/Medienberichte Oktober - Dezember 2005

13.12.2005
"Schritt in die richtige Richtung"

Tierschutzbeirat appelliert an Held: Exoten-Beschluss aufrecht erhalten. Lobende Worte findet der Vorsitzende des Tierschutzbeirates des Landes Rheinland-Pfalz, Dr. Helmut Stadtfeld, in einem Brief an Stadtbürgermeister Marcus Held.
Rhein-Mainer

Kommentar: Zur Erinnerung: Held war derjenige, der die Althoffs und die tierquälerische Haltung der "Zirkustiere" vehement verteidigt hat und in seinem Rathaus den "Unterstützer-Kreis" bilden ließ! siehe Infos auf der "Demo-in-Oppenheim-Seite" und News-Archiv 21.07.2005: Gewürdigt wurde die „erstaunlichste und heldenhafteste Umwandlung eines Tierschutzversprechens in ein Tierschutzverbrechen“ von PETA mit der Sonderpreisverleihung im Oppenheimer Rathaus: Münchhausen-Helden-Ehrenplakette

09.12.2005

Katz-und-Maus-Spiel mit Elefanten

[...] Die aus Kempten verschwundenen vier Elefanten des Circus Giovanni Althoff sind wieder aufgetaucht. Seit gestern verbreiten Angehörige der Tierschutzorganisation "European Elephant Group" (EEG) aus Frankreich über das Internet Fotos, auf denen Experten, die die Althoff-Tiere schon lange kennen, unzweifelhaft die in einer Nacht-und-Nebel-Aktion aus Bingen fortgebrachten Diana, Pira, Vicky und Belinda zu erkennen glauben. [...] Petra Schneider von der Initiative Tierschutz (ITP) erläuterte gestern die zurückhaltende Informationspolitik der Tierschützer: "Wir wollen so den Druck auf die Kreisverwaltung hoch halten, den eigenen Ankündigungen auch nachzukommen". Denn die Kreisverwaltung versucht derzeit mit gerichtlichen Schritten aus Althoff heraus zu bekommen, wo sich die vier Elefanten aufhalten. Gedroht wird dabei auch mit Zwangshaft. [...] Doch das Vertrauensverhältnis zwischen Tierschützern und Behörde ist seit dem Verschwinden der Tiere erschüttert. "Wie soll denn Artenschutz und Tierseuchenbestimmungen glaubhaft umgesetzt werden, wenn vier Elefanten problemlos über die Grenze vor den Augen von Behörden transportiert werden können und verschwinden" Rhein-Mainer

07.12.2005 Zirkus fordert Rechtschutz
Streit um Elefanten beschäftigt das Verwaltungsgericht

[...] haben die Direktionsassistentin des Zirkusses Giovanni Althoff und das Ehepaar Althoff beim Verwaltungsgericht einstweilige Rechtschutzanträge eingereicht. Sie wollen, dass die Anordnung der Kreisverwaltung, nach der der Zirkus zum Beispiel Auskunft über den Verbleib der Dickhäuter geben soll, ausgesetzt wird.

Die Kreisverwaltung will wissen,

  • wo und unter welchen Bedingungen
    sich die Tiere derzeit aufhalten
  • wer die unmittelbare Aufsicht über sie hat und
  • wann, durch wen und unter welchen Bedingungen
    die Tiere von Bingen-Kempten weggebracht wurden

Außerdem verlangt die Verwaltung Auskunft darüber,

  • ob es eine Eigentumsübertragung der Tiere gegeben hat
  • und wer momentan der nach dem Tierschutzgesetz Verantwortliche ist, sofern die Elefanten für ein Zirkusengagement ausgeliehen worden seien

[...] Die Kreisverwaltung begründet ihre Anordnung damit, dass die Antragssteller die Elefanten seit langem nicht artgerecht gehalten hätten und der Verbleib der Tiere seit dem 19. November völlig unklar sei. Aufgrund der Vorgeschichte und der Weigerung der Zirkusleute, den Aufenthaltsort zu nennen, sei zu befürchten, dass die Tiere weiterhin nicht ordnungsgemäß versorgt würden. [...]

01.12.2005

Europaweite Suche nach Althoff-Elefanten

Menschen für Tierrechte bitten Bürger um Mithilfe und fordern Konsequenzen. „Wir starten heute eine nationale und europaweite Suche nach den Elefanten, denn die Tiere müssen umgehend tierschutzgerecht untergebracht werden, das ist die dringlichste Aufgabe“, so Dr. Christiane Baumgartl-Simons vom Bundesverband Menschen für Tierrechte, „Danach prüfen wir, ob unser Verband gegen Landrat Claus Schick und die Veterinärbeamten des Kreises Mainz-Bingen Strafanzeige erstattet, denn diese Personen tragen die Hauptschuld an diesem Tierschutzdrama.“

So standen die Elefanten bereits seit Sommer 2004 mit wenigen Wochen Unterbrechung im Landkreis Mainz-Bingen und hätten nach Beurteilung des Verbandes längst weggenommen werden können. Der endlich für Mitte Dezember geplante Einzug sei so laienhaft und schlecht vorbereitet gewesen, dass Giovanni Althoff offensichtlich mühelos vier Elefanten vor den Augen der Behörde aufladen und abtransportieren konnte. „Unverzeilich“ urteilt der Bundesverband. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte appelliert an alle Bürger, sich an der Suche nach den vier Elefanten zu beteiligen. Sachdienliche Hinweise können gegeben werden über die eMail-Adresse: info@tierrechte.de.

Zugleich fordert der Bundesverband die Bundesregierung auf, entsprechende Rechtsvorschriften für das bereits vor zwei Jahren vom Bundesrat vorgeschlagene Verbot der Wildtierhaltung im Zirkus zu erlassen. Das inkompetente Vorgehen des Landkreises Mainz-Bingen und das kriminelle Vorgehen von Giovanni Althoff zeigten einmal mehr, dass Wildtiere – zumal Exoten wie Elefanten – nicht in einen Zirkus gehörten und die Umsetzung des Bundesratsbeschlusses längst überfällig sei. openPR/Menschen für Tierrechte

30.11.2005

Zirkus versteckt Elefanten vor Zugriff
Kreisverwaltung wollte Tiere beschlagnahmen
Giovanni Althoff schweigt zu Aufenthaltsort.

Eigentlich hatte der Zirkus Giovanni Althoff nur zwei Wochen lang im Kempter Gewerbegebiet bleiben wollen - inzwischen lagert er jedoch seit knapp zwei Monaten dort. [...] Eigentlich habe die Kreisverwaltung die Tiere in zwei Wochen (14. Dezember) beschlagnahmen wollen. Seit Samstag (26.11.05) seien die Elefanten aber aus Bingen verschwunden. Tatsächlich sei nämlich seit Mitte November die Versorgung der Elefanten nicht mehr im erforderlichen Maße gewährleistet gewesen, teilte die zuständige Beigeordnete Rosemarie Müller schließlich beim Pressegespräch mit. Die Temperaturen im Zelt seien unterschritten worden, die Versorgung der Elefanten mit Gehölz, Brot und Rüben nicht mehr ausreichend gewesen. Der Kreis habe daher für die Versorgung der Tiere einspringen müssen - und da der Zirkus keine Anstrengungen unternommen habe, an dieser Situation etwas zu ändern, die Wegnahme der Tiere vorbereitet. Jeweils zwei Elefanten hätten ein Zirkus in Frankreich sowie ein Zoo in den Niederlanden aufgenommen, sagte Müller. Die Verantwortlichen des Zirkus Giovanni Althoff zeigen sich davon jedoch ungerührt. Direktionsassistentin Barbara Rothmund gegenüber der AZ: "Die Elefanten sind auf einer Europa-Tour." Mit welchem Zirkus sie unterwegs seien, gehe niemanden etwas an. "Wir können mit unseren Tieren machen, was wir wollen", sagt sie. "Die Gesamtsituation des Zirkus wird von den Handelnden nicht mehr so wahrgenommen, wie sie in Realität ist", so Müller. Allgemeine Zeitung

01.12.05, Stadt Osnabrück
Vier Elefanten sind "spurlos" verschwunden

[...] Althoff, zwischenzeitlich unter dem Namen "Zirkuswelt International" mit Sitz in Osnabrück registriert, [...] Kreisrätin Rosemarie Müller, in deren Zuständigkeitsbereich Althoff bereits vor einem Jahr lebte, schlägt jetzt sehr deutliche Töne an: "Wer Tierschutz ernst nimmt, kann der Wildtierhaltung im Zirkus nicht zustimmen." [...]

15.11.2005

Veterinäramt rettet Elefantin Maja aus Zirkus Giovanni Althoff

Heute machte das Veterinäramt Bad Kreuznach endlich ernst. Die kranke Elefantenkuh Maja wurde dem Zirkus „Giovanni Althoff“ weggenommen und mit einem Spezialtransporter in den Zoo Heidelberg gebracht. [...] Seit Jahren kritisieren Tierschützer die Haltung der Tiere im Zirkus „Giovanni Althoff“. Immer wieder kam es zu tragischen Todesfällen. Im letzten Jahr handelte die zuständige Behörde in Osnabrück endlich. Dem Zirkus wurde die Reisegewerbekarte und die Tierschutzgenehmigung entzogen. Die Staatsanwaltschaft Hanau kündigte an gegen drei Hauptverantwortliche des Unternehmens Anklage wegen Tierquälerei zu erheben. Trotzdem blieben die Betreiber des Zirkus im Besitz der Tiere: 5 Elefanten, 11 Haflinger-Pferde und 6 Shetland Ponys. openpr/animal public

16.11.05: Kurze Beschreibung, wie es Maja jetzt geht. [...] Wegen der irreversiblen Skeletterkrankung hatte die Kreisverwaltung am 29. Juli eine Verfügung über ein Reise- und Arbeitsverbot für das kranke Tier erlassen und dem Ehepaar Althoff mitgeteilt, dass Maya in einer entsprechenden Haltungseinrichtung abzugeben sei. Nachdem der Zirkus in der gesetzten Frist keinen geeigneten Gnadenhof, der die Tierschutzauflagen erfüllen konnte, gefunden hatte, wurde die Kreisverwaltung selbst aktiv. Allgemeine Zeitung

17.11.05: Maja ist erneut zusammengebrochen. [...] Der Rechtsanwalt des Zirkus hat bei der Kreisverwaltung Bad Kreuznach gegen den Abtransport des Elefanten protestiert. Der Zirkus habe mit Einverständnis der Kreisverwaltung geplant, Maya einem Fachunternehmen anzuvertrauen. Zu seiner Überraschung habe man erfahren müssen, dass die Elefantendame ohne Vorankündigung und "in Begleitschutz von 20 Polizisten" nach Heidelberg gebracht worden sei. Allgemeine Zeitung

31.12.05: Das etwas andere Gastspiel

[...] Offenbar, um sich bevorstehender Maßnahmen der Veterinärbehörde zu entziehen, wanderten Zirkusleute und Tiere - bis auf Maya - im Oktober nach Bingen ab. Auf Initiative des Kreises konnte Maya im November im Heidelberger Zoo ein neues Zuhause finden. [...] Allgemeine Zeitung

20.10.2005

Zirkus reduziert Auftritte

[...] am 29. Oktober solle eine Ü-30-Party im Zirkuszelt stattfinden, die unter anderem vom SWR veranstaltet werde. Beim SWR konnte man dies gestern jedoch nicht bestätigen. [...] Bewegung kommt zudem in die Frage, wo der kranke Elefant Maya künftig untergebracht werden könnte, der noch in Guldental steht. "Wir haben zwei Plätze gefunden", sagte Rothmund. Der eine sei in Spanien, wo ein Mann ein riesiges Grundstück mit Wildtieren habe. Der andere sei in einem Tierpark in Ostdeutschland, wo es im Gegensatz zu dem Ort in Spanien auch noch andere Elefanten gebe. Allgemeine Zeitung

16.10.2005

Comeback-Versuch mit vielen Helfern

[...] Er spricht im Auftrag der Zirkusdirektion von militanten Tierrechtlern, die dem Zirkus durch "Manipulation, Verleumdung und Lüge" zu schaden versuchten - und davon, dass die Elefanten heute ja eigentlich auch gerne dabei wären, die Behörden dies jedoch verhinderten. "Aber", sagt er kämpferisch: "Wir lassen uns nicht unterkriegen." [...] Die Helfer bemühen sich währenddessen, die Besucher durch das neue Zelt der Elefanten zu führen und zu zeigen, dass alles in Ordnung ist. Und zumindest für einen Laien scheint das in dem Moment auch der Fall zu sein. [...] Rhein-Mainer, Sonja Probst

Kommentar: Diese Beurteilung sollte man aber nicht Laien überlassen

15.10.2005

Althoff-Skandal: Elefantenkuh blieb zurück

Ein Sprecher der zuständigen Kreisverwaltung in Bad Kreuznach bestätigte gestern, Giovanni Althoff habe sich den behördlichen Unterbringungsverfügungen für seine Elefanten entzogen, indem das Restunternehmen ein neues Quartier in Bingen-Kempten im Nachbarkreis Mainz-Bingen bezogen hat. [...] Giovanni Althoff besitzt noch fünf Elefanten und 17 Haflinger, darf diese Tiere jedoch ohne Reisegewerbekarte im Rahmen einer "Privattierhaltung" nicht mehr gewerblich vorführen. Tierschützer und Helfer kritisierten in der Vergangenheit mehrfach die Haltungsbedingungen der Tiere. Nachdem die Elefantin Maja im Juni mehrfach entkräftet zusammengebrochen war und aus eigener Kraft nicht wieder auf die Beine kam, halten sie die Situation für unverantwortlich. Deshalb wurden geeignete Zoos in der Umgebung gesucht, die die fünf Elefanten aufnehmen könnten. [...] Neue Osnabrücker Zeitung

14.10.2005

Premiere nach einer langen Zwangspause

Die eigenen Tiere des Zirkus´ dürfen hingegen nicht mehr auftreten, da dem Zirkus die dazu erforderliche Genehmigung entzogen worden ist.[...] Eine Reisegewerbekarte liegt allerdings inzwischen vor. Diese berechtigt den Zirkus dazu, überhaupt wieder Vorstellungen zu geben. Die Karte wurde Evelyn Althoff im August von der Verbandsgemeinde Langenlonsheim ausgestellt. [...] Die vier Elefanten, elf Pferde und sechs Ponys des Zirkus´ können kostenlos betrachtet werden - etwas anderes wäre aufgrund der fehlenden Paragraf-11-Genehmigung auch nicht erlaubt. [...] Momentan ist der Zirkus dabei, mit dem Veterinäramt der Kreisverwaltung Bad Kreuznach nach einer dauerhaften Bleibe für Maja zu suchen. Allgemeine Zeitung

06.10.2005

Althoff verlässt Breitenfelserhof

Jetzt schlägt der ehemalige Zirkus seine Zelte in Bingen-Kempten auf. [...] Vier der fünf Elefanten und die Pferde sind bereits in Kempten untergebracht. Die seit Monaten kranke Elefantenkuh Maya will der Zirkus in Kürze nachholen. [...] Seine eigenen Tiere darf Althoff nicht in die Manege führen - dazu fehlt ihm die behördliche Erlaubnis. Allgemeine Zeitung

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ständig/ ongoing

Verdrehung der Tatsachen in einschlägigen "Zirkus-Fan-Foren" und Hetze gegen Tierschützer/Tierrechtler sowie verantwortungsbewusste Politker.

In Circusforen wie circusworld.de oder chapiteau.de ist zu lesen, wie einsatzfreudig die Tierqualvoyeure derzeit sind, den Zirkus Giovanni Althoff mitsamt seiner Elefantenhaltung am Leben zu erhalten. Da werden sämtliche verantwortlichen Personen mit mails belästigt, welche den Tierzirkus beschönigen.

Zudem wird die hessische Tierschutzbeauftragte Frau Dr. Madeleine Martin vom Betreiber der Seite circusworld.de angegangen. Auf diesen Schund will ich hier nicht näher eingehen. Interessierten Leuten kann ich gerne nähere Informationen hierzu geben.

Althoffs

Bisherige Führungspersonen im Zirkus Giovanni Althoff. Damit man ein wenig durchblickt, wer wann was zu verantworten hatte. Noch lange nicht vollständig... - im "Althoff-Archiv"

Chronologie

Die wichtigsten Ereignisse im Überblick. - im "Althoff-Archiv"

Linktipps

zum Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere

Extern:

In eigener Sache:

  • Tierdach-Gästebuch
    Hierzu nehme ich nicht im einzelnen Stellung, lasse einige Beiträge aber stehen, damit man mal sieht, wie die Zirkusfans ticken. Besonders schlimme, die man nicht kommentarlos stehen lassen kann, entferne ich (aus Zeitgründen, damit ich nicht jeden Müll beantworten muss). Dies ist übrigens kein Forum, sondern ein Gästebuch!

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Kein Applaus für Tierquälerei!

Die Bilder auf dieser Seite wurden im Zirkus Giovanni Althoff im Juli 2004 in Dietzenbach aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es eigentlich auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.

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