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tierdach.de
- die Tierlobby
ist Mitglied im Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere
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Linktipp
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tierdach-Suche
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Kein
Applaus für Tierquälerei!
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Medienscreen
vor Juli 2004
Aktuelle
Meldungen
Auf
dieser Seite:
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jüngere Meldungen |
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| "Der
heiße Sommer beginnt" |
Aufruf
zur Demo gegen Circus Giovanni Althoff
...
in Dietzenbach am 10.7.04: Folgende Demo wurde noch kurzfristig
angemeldet: Demo gegen die Tierausbeutung im Circus Giovanni
Althoff Sa., 10.07.2004, 18:00-19:00 Uhr - Dietzenbach. Treffpunkt:
17:50 Uhr vor dem Eingang zum Zirkus am Festplatz neben dem
Globus Baumarkt.
Die
schlechte Tierhaltung im Circus Giovanni Althoff, insbesondere
die Haltung der Elefanten, wurde in den letzten Jahren immer
wieder kritisiert.
Es
ist nun unsere Aufgabe, vom Verbraucherministerium zu fordern,
dass umgehend eine Verordnung erlassen wird, um das vom Bundesrat
entschiedene Verbot von Elefanten in deutschen Zirkussen durchzusetzen.
Wie immer freuen wir uns natürlich über Teilnahme
möglichst vieler AktivistInnen. Falls ihr kommen könnt,
bitte eine Mail an
info@tirm.de schicken. Quelle:
tierlieb.net-Newsletter |
| Mai
2004 |
Selbst
auf Circus-Info-Seiten sieht man die Tierhaltung bei Giovanni
Althoff äußerst kritisch
[...] "Ein Circus Krone jedenfalls ist in Fragen der
Tierhaltungskompetenz ganz sicher nicht mit einem heruntergewirtschafteten
Circus Giovanni Althoff („Kein anderer ist besser!“)
zu vergleichen, der rechtzeitig zum medialen Sommerloch 2003
eine afrikanische Elefantenkuh wegen ihres schlechten Gesundheitszustandes
einschläfern lassen und ein weiteres Tier an einen Zoo
abgeben musste." [...] Ein Elefant, ein Löwe oder
eine Giraffe lassen sich in der Praxis nicht mal eben kurz
beschlagnahmen und im örtlichen Tierheim unterbringen.
So auch bei Giovanni Althoff: Kritik an Zustand und Unterbringung
der Tiere in diesem Circus wird z.T. seit Beginn der 90er
Jahre geübt. Erst zehn Jahre danach folgen den Worten
auch Taten. „Stellt der Amtsveterinär Missstände
fest, so sind ihm die Hände gebunden, wenn der Zirkusbetreiber
keine Einsicht zeigt“, bringt Robert Kleß das
Problem auf den Punkt. Was bleibt, sind nicht mehr als ein
symbolisches Bußgeld und Auflagen für die Zukunft,
deren Einhaltung aber im nächsten Ort schon niemand mehr
überprüft. [...]" Quelle:
circusinfo.de, 1. Mai 2004 |
| Oktober
2003 |
Zirkus
allgemein: Lösungen von höchster Stelle?
Berninger:
Wir wollen das Problem lösen und wir werden es lösen.
[...] "Berichte über das Leiden von Zirkustieren
erschüttern zurecht immer wieder die Öffentlichkeit",
so der Staatssekretär. Offenbar gebe es immer noch in
vielen Zirkussen Missstände bei der Haltung von Wildtieren.
[...] "Die Bundesländer bekommen das Problem mit
den bestehenden Regelungen nicht in den Griff", so der
Staatssekretär. Das Bundesverbraucherministerium werde
daher Länder und betroffene Verbände einladen, um
zu prüfen, wie die Situation verbessert werden könne
und welche zusätzlichen rechtlichen Instrumente nötig
seien. Quelle:
Pressemitteilung des Verbraucherministeriums |
| Sikim/Sikkim
außer Lebensgefahr! |
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September
2003 |
Sikim
ist im Zoo aufgeblüht und fühlt sich wohl
[...]
Die Elefantendame war am 19. August aus Tierschutzgründen
vom Zoo aufgenommen worden. [...] Für Zoomitarbeiter
und Besucher bot die Elefantendame einen erschreckenden Anblick:
Sie war abgemagert, konnte kaum laufen, die Hinterbeine knickten
weg. Viele fragten sich: Ist Sikim noch zu retten oder muss
sie eingeschläfert werden? [...] „Sikim genießt
sichtlich die tägliche Wäsche. Und wenn ich sie
vorsichtig streichel, machte sie nicht mehr ängstlich
die Augen zu. Das ist das schönste Erlebnis für
mich“, freut sich Tierpfleger Detlef Niebler. Zusammen
mit Matthias Groß, Wolfgang Festl und Werner Nitsch
kümmert er sich mit viel Zeitaufwand um die kranke Elefantendame.
Und die Pflege zeigt erste Erfolge: Sikim hat schon Vertrauen
zu den Menschen gewonnen. [...] Sikim frisst mit einer Hast,
die für Elefanten untypisch ist. „Wahrscheinlich
bekam sie im Zirkus nicht genug oder andere Elefanten nahmen
es ihr weg.“ Fressen war Stress, jetzt muss sie lernen,
was, nicht nur beim Fressen, Ruhe bedeutet. [...] Im Zirkus
hatte Sikim keinen Auslauf und wurde wohl nie gewaschen. Jetzt
strahlt ihre Haut richtig vor Sauberkeit und man sieht, dass
sie ein sehr schöner Elefant ist. Die Narkose bei der
ärztlichen Untersuchung wurde auch genutzt, ihr, zum
ersten Mal seit vielen Jahren, die Hornhaut von den Füßen
zu hobeln. Außerdem wurden ihre spitzen Stoßzähne
etwas gestutzt. [...]
Neue Osnabrücker Zeitung, 3. September 2003 |
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August
2003 |
Abgemagert
und stark unterernährt
Der
Anblick von Sikim ist erschreckend. Die Elefantenkuh ist nur
noch Haut und Knochen. Und wenn sie mühsam läuft,
schlackern Unterschenkel und Fußballen der Hinterbeine,
als seien die Gelenke gebrochen. [...] Sikim hat eine unheilbare
Fehlstellung der Hinterbeine und Arthrose, sie ist unterernährt
und für ihre 18 oder 20 Jahre zu klein. Durch die Knochenveränderungen
kann sie kaum noch laufen, ihre empfindlichen Füße
wurden anscheinend seit Jahren nicht richtig gepflegt. [...]
Außerdem war das kranke Tier seit Jahren permanent angekettet
und muss, sollte es sich erholen, wieder laufen lernen. [...]
Bei einem Gastspiel in Borken war dem dortigen Amtstierarzt
Dr. Bernd Eysing der schlechte Zustand von Sikim, deren Schwester
kurz vorher im Zirkus gestorben war, aufgefallen. Auch hatte
er einen Hinweis von Tierschützern erhalten. Eysing reagierte
sofort und verhängte ein „Reiseverbot“ für
den Elefanten. Warum ihr Zustand seinen Kollegen in anderen
Städten nicht auffiel, weiß Eysing nicht. Die
fünf asiatischen Elefanten von Althoff seien „so
weit o.k.“, sagt er. Weiß aber nicht, wie es mit
denen weitergeht, wenn sich die finanzielle Lage des Zirkus
nicht verbessere. [...] „Sikim wird
nie wieder richtig gesund“, weiß die Zootierärztin.
Trotzdem hofft sie, das Tier wenigstens etwas von den Schmerzen
befreien zu können. Und alle Tierpfleger möchten
Elefantendame Sikim die Einschläferungsspritze ersparen.
[...]
Neue Osnabrücker Zeitung, 21. August 2003 |
Bereits
mehrfach machte der Elefanten-Schutz Europa auf die kritische
Situation bei Giovanni Althoff aufmerksam - hier offizielle
Stellungnahmen des Elefanten-Schutz-Europa e.V.:
| August
2003 |
Am
5. August 2003 starb die Afrikanische Elefantenkuh
“Samba” und am 19. August 2003 kam
die unter schwerer und schmerzhafter Arthrose
leidende Afrikanische Elefantenkuh “Sikim”
völlig unterernährt (abgemagert um die
Hälfte ihres Normalgewichts!) in den Zoo
Osnabrück. Die Elefantengruppe des Circus
Giovanni Althoff besteht nun aus 5 Asiatischen
Elefantenkühen. |
| Juni
2003 |
Per
Rechtsanwalt hat der Circus Giovanni Althoff unseren
Verein aufgefordert, eine Unterlassungserklärung
zu unserer Mitteilung vom 21.05.2003 abzugeben.
Dies werden wird nicht tun – im Gegenteil:
Wir legen Wert darauf, dass die seit Jahren in
der Kritik stehende Elefantenhaltung im Circus
Giovanni Althoff endlich vor Gericht mit entsprechenden
Nachweisen und Zeugenaussagen belegt werden kann.
Nur dadurch ist es möglich, Haltungsdefizite,
Verstöße gegen die Leitlinien für
die Haltung von Circuselefanten und den Gesundheitszustand
der Tiere durch anerkannte Gutachter, in Begleitung
zuständiger Amtstierärzte, nachzuweisen
und hiermit die Legitimation für das Eingreifen
der zuständigen Behörden zu schaffen.
Mögliche, kurzfristig vom Circus Giovanni
Althoff durchgeführte Verbesserungen bzgl.
ausreichender Fütterung sind daher für
uns nur insofern relevant, dass sie eine „Soforthilfe“
für die Elefanten darstellen, denn genau
das ist es, was uns am Herzen liegt. Derzeitiger
Standort des Circus Giovanni Althoff ist Hameln
(bis 10.06.2003). Danach lagen uns Informationen
für ein Gastspiel in Göttingen vor.
Er soll sich aber gemäß neueren Informationen
in Bad Münder (Nähe Springe) aufhalten.
6. Juni 2003, ELEFANTEN-SCHUTZ EUROPA e.V.,
für den Vorstand A. Haufellner |
| Mai
2003 |
Seit
Jahren steht der Circus Giovanni Althoff wegen
untragbarer Elefantenhaltung in der Kritik. Jetzt
eskalieren die Zustände für Elefanten
und Pferde in diesem Unternehmen. Der Ernährungs-
und Pflegezustand ist nach Aussage von Insidern
katastrophal. Derzeit hält sich der Circus
Giovanni Althoff in Salzgitter-Bad, im Dreieck
Hildesheim, Braunschweig, Goslar, Niedersachsen,
auf - angeblich noch bis 27.05.2003. Wir bitten
auch andere Tierschutzorganisationen, deren Mitglieder
sich möglicherweise in der Nähe aufhalten,
die Zustände im Circus Giovanni Althoff zu
beobachten und den zuständigen Amtstierarzt
auf die Situation aufmerksam zu machen. Der Verein
ELEFANTEN-SCHUTZ EUROPA e.V. hat bereits vor zwei
Wochen das für die Circus-Leitlinien zuständige
Bundesamt (BML) sowie Herrn Dr. Siegfried Orban
auf die Missstände im Circus Giovanni Althoff
aufmerksam gemacht und darum gebeten, eine amtstierärztliche
Prüfung anzuordnen. Leider bisher ohne Resonanz.
21.
Mai 2003, ELEFANTEN-SCHUTZ EUROPA e.V.,
für den Vorstand A. Haufellner |
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| Oktober
2002
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Massig
Zirkus schon bevor das Zelt steht
[...]
Noch bevor die Elefanten von Hardi Weisheits Zirkus Monte
Carlo am kommenden Montag beim Zeltaufbau mithelfen, ist die
Konkurrenz von Giovanni Althoff auf dem Plan mit Vorwürfen.
Unlautere Werbung und Tierqälerei. Für Weisheit
ist das der Versuch, einem besseren Konkurrenten das Geschäft
zu vermiesen, weil Althoff zu Weihnachten selbst ein Gastspiel
in Osnabrück plane. [...] Was Weisheit besonders ärgert:
Die Althoff-Leute, die ihm Tierquälerei unterstellen,
seien wegen ihrer eigenen Elefantenhaltung schon in den Schlagzeilen
gewesen. Tatsächlich gab es im Winter 1999/2000 bei Althoff
Probleme mit der Elefantenkuh „Sikim“. Gerichte
wurden eingeschaltet, damit der kranke Dickhäuter eine
angemessene Behandlung bekam. Eigentlich sei es nicht seine
Art, Kollegen schlecht zu machen: „Aber wenn die mit
uns so umgehen, bleibt einem ja bald nichts anderes übrig.“
Neue
Osnabrücker Zeitung, 5. Oktober 2002 |
| September
2000
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Auch
in diesem Artikel zeigt Frau Rothmund deutlich, dass der Zirkus
nicht in der Lage ist, finanziell zu überleben. Interessant
ist auch, dass Frau Rothmund in anderen Artikeln behauptet,
dass sie so viel Umsatz machen würden, dass sie ihre
Schulden von über 300.000 Euro innerhalb kurzer Zeit
abbezahlen könnten, wenn der Zirkus auftreten dürfe.
(Kommentar: August 2004)
[...]
Allerdings müssen bei einem Zirkus solch einer Größe
mindestens 100 Zuschauer im Zelt sein, damit eine Show überhaupt
gerechtfertigt ist. Und selbst bei solch einer Zahl an Gästen
wären die Aufwandskosten noch höher als die Einnahmen.
Aus diesem Grund mussten zwei der bisher geplanten Vorführungen
abgesagt werden. "Damit unser Zirkus all seinen Verpflichtungen
nachkommen kann, brauchen wir täglich 4.000 bis 7.000
Euro", bat Direktionsassistentin Barbara Rothmund gestern
um Verständnis. Personal, Versicherung, Berufsgenossenschaft,
Sozialabgaben, Verpflegung, Requisiten und so weiter müssen
erst einmal bezahlt sein. [...]
Fränkische Nachrichten, 20. September
2002 |
| Januar
2000
|
Neues
von den Elefanten im Zirkus Althoff.
Schon damals wurde festgestellt, dass es schlecht um Sikim
bestellt ist
[...]
Bei Gesprächen in der übernächsten Woche solle
gemeinsam eine Behandlung geplant werden. Wenn der Zirkus
die notwendige Therapie nicht gewährleisten könne,
müssten die Tiere anderweitig untergebracht werden. [...]
Bei den Gesprächen Anfang Februar werde auch über
die neue Genehmigung für das zur Schau stellen der Zirkus-Tiere
gesprochen, kündigte der Mann von der Ordnungs- und Gewerbeabteilung
an. Der
bisherige Dompteur sei mit Ende des Weihnachtsgaststpiels
bei Althoff ausgeschieden. Gestern wechselte der Zirkus von
Hannover zum Winterlager nach Delmenhorst. [...]
Ebenso
unsicher sei, ob Gitta Althoff, eine Cousine
des Zirkuschefs, wieder die Reisegewerbekarte beantragen werde.
Sie war Anfang 1998 für Evelyn Althoff eingesprungen,
nachdem Giovannis Frau wegen einer „offenbar manipulierten“
Karte alle Erlaubnisscheine entzogen worden waren. Auch Giovanni
Althoff werde nach früher angezeigten „Mängeln
in der Tierhaltung“ keine Genehmigung erteilt, betonte
Wiethäuper. [...]
Neue
Osnabrücker Zeitung, 18. Januar 2000 |
|
| Chronologie |
|
...
einiger Ereignisse im Circus Giovanni Althoff
-
21.
Januar 2006:
Die Elefantenkuh Vicky
wurde in Frankreich beschlagnahmt. Circus Giovanni
Althoff hatte im November 2005 seine vier übrig
gebliebenen Elefanten in einer Nacht-und-Nebelaktion
weggeschafft und weigerte sich, zum Aufenthaltsort
etwas zu sagen. Tierschützer entdeckten Vicky
im Zirkus "Willie Zavatta" in der Nähe
von Paris. Link
- 15.
November 2005:
Das Veterinäramt Bad Kreuznach macht endlich
ernst: Die kranke Elefantenkuh Maja
wurde dem Zirkus „Giovanni Althoff“ weggenommen
und mit einem Spezialtransporter in den Zoo Heidelberg
gebracht.
- 20.
August 2004:
Die Ponys Pinky
und Smoky
werden wegen mangelhafter Tierhaltung beschlagnahmt.
-
16.
Juli 2004:
Die Stadt Osnabrück hat den Zirkus «Giovanni
Althoff» wegen Verstößen gegen
das Tierschutzgesetz und wirtschaftlicher Unzuverlässigkeit
geschlossen.
-
Juli
2004:
Während dem Gastspiel in Dietzenbach werden
extrem schlechte Haltungsbedingungen der asiatischen
Elefantenkühe (Diana,
Maja,
Vicky,
Belinda
und Pira)
und Ponys festgestellt, die in mehreren Punkten
gegen die Leitlinien des Verbraucherministeriums
verstoßen. Bei einer Demonstration am 10.07.
werden Aktivisten von Zirkusmitarbeitern angegriffen
und ein Transparent wird entwendet.
-
März
2004:
Die Stadt Osnabrück spricht ein Auftrittsverbot
wegen tierschutzrechtlicher Vergehen und wirtschaftlicher
Probleme aus - dieses Verbot wird im Juli vom Verwaltungsgericht
bestätigt.
-
August
2003:
Nachdem für die indische Elefantenkuh Sikim
ein Reiseverbot erlassen wurde, tritt der Zirkus
die Elefantenkuh an den Osnabrücker Zoo ab.
Im Zoo wird festgestellt, dass Sikim jahrelang unsachgemäß
gepflegt wurde – schon in 2000 wurden Erkrankungen
festgestellt, wonach das Tier eigentlich nicht mehr
hätte transportiert werden dürfen.
-
Juli 2003: Nach monatelangen Beanstandungen
gibt der Zirkus drei
Friesen an einen Gnadenhof ab –
eines der Pferde stirbt kurz nach der Abgabe. Die
indische Elefantenkuh Samba stirbt an einer Nierenerkrankung
– das Tier war schon längere Zeit krank
und hätte eigentlich nicht transportiert werden
dürfen.
-
1997:
Die afrikanische Elefantenkuh Siam
musste eingeschläfert werden und nur 4 Monate
später die Elefantenkuh Nadi.
Die Tiere wurden nur 19 bzw. 17 Jahre alt. Afrikanische
Elefanten haben eine Lebenserwartung von ca. 50
Jahren.
-
1997
kam eine Biologin, die den Zirkus von 1992–1997
im Rahmen einer wissenschaftlichen Arbeit unter
Anleitung des Zirkusexperten Prof. Zeeb immer wieder
begleitet zu dem Schluss: "[...] Schließlich
leiden und sterben Tiere unnötig, weil die
Behörden nicht rechtzeitig handeln. Giovanni
Althoff ist mitverantwortlich für das Leiden
und den Tod seiner Afrikanischen Elefanten. [...]
Die Verantwortung, die die Behörden in diesem
Falle für den Tod der Tiere tragen, ist meiner
Ansicht um ein vielfaches höher. Hätten
die erkannten Mängel rechtzeitig zu Konsequenzen
geführt, hätten die Tiere nicht sterben
müssen. [...]"*
-
1996: Im
Winter 1996 stellt das Veterinäramt in Ludwigshafen
Erfrierungen an den Ohren von 5
indischen und 2 afrikanischen Elefanten
fest, als Folge einer völlig unzureichenden
Tierhaltung.
-
1996 sagt ein Elefantenexperte
eines nahe liegenden Zoos aufgrund einer Begutachtung
und der katastrophalen Zustände und Haltung
den Tod von 2 afrikanischen Elefanten voraus.*
-
1994/95:
Fachleute stellen eine ausgesprochen schlechte körperliche
Konstitution sowie einen schlechten Ernährungs-
und Pflegezustand der afrikanischen Elefanten fest.
-
Bereits
1995 hätten
die Elefanten beschlagnahmt werden sollen, es mangelte
allerdings an geeigneten Plätzen.*
-
1995 schleudert Elefantenkuh Belinda
einen Holzprügel in einen Kinderwagen und verletzt
ein Baby.*
-
1992:
Die afrikanische Elefantenkuh Lulu
stirbt im Alter von 10 Jahren.
|
Auflistung:
Gruselstorys aus dem Zirkus Gionvanni Althoff
*
Ergänzung nach Pressemitteilung von PeTA |
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Althoffs
|
|
Bisherige
Führungspersonen im Zirkus Giovanni Althoff.
Damit man ein wenig durchblickt, wer wann was
zu verantworten hatte. Noch lange nicht vollständig...
| Von |
Bis |
Person |
| 21.08.04? |
heute |
Joachim
Achatz
lt. eigenen Aussagen "Geschäftsführer" |
| Mitte
2001? |
heute?? |
Barbara Rothmund
"Inhaberin" |
| ? |
? |
? |
| Anfang
1998 |
Anfang
2000? |
Gitta
Althoff
Cousine von Giovanni Althoff |
| ? |
Anfang
1998 |
Evelyn
Althoff
Frau von Giovanni Althoff. Erlaubnisscheine verloren
wegen manipulierten Karten |
| ? |
? |
Giovanni
Althoff
"Chef". Keine Genehmigung mehr wegen Mängeln
in der Tierhaltung |
-
Früher... Adolf Althoff war
eine große Ausnahme an Menschlichkeit im "Dritten
Reich" und nahm z.B. die von den Nazis Verstoßene
Irene Lorch plus Familie auf. Diese war liiert mit
dem Althoff-Clown Peter Bento. Maria und Adolf
Althoff erhielten 1995 den Ehrentitel des
Staates Israel.
Nicht
verwechseln... andere Althoffs
| Wer
sich intensiver mit der Zirkus-Dynastie beschäftigen
möchte: Die Althoffs. Geschichte
und Geschichten um die größte Circusdynastie
der Welt von Marlies Lehmann-Brune, historische
Beratung und generalogische Fakten Prof. Dr. phil.
Bobby Barell, Umschau Verlag, erschienen 1991,
284 Seiten. Link
zu abebooks
Aus
dem Inhalt:
-
Die Freien von Aldenhoven
- Pferdetheater
- Von
der Arena zum Pferdecircus
- Die
Althoffs aus der Pfalz
- Corty
und Althoff
- Irrungen
und Wirrungen um Wilhelm
-
Die Aldenhovener Sippe
- Managerin
der Manege - Carola Williams
- Franz
Althoff - Mister Circus
- Adolf
Althoff - Der Grandseigneur des deutschen Circus
|
-
Franz
Althoff, Ex-Direktor ("Moskauer Staatszirkus"
sowie "Circus Williams Althoff Edwards",
"Pferde-Palast" sowie der Musicals "Zauberwald"
und "Goa"). Schon 1994 wegen Steuerhinterziehung
und Betrugs zu einer Bewährungsstrafe verurteilt,
nun wegen Steuerhinterziehung im Gefängnis
- verurteilt seit 03.02.04 zu einer Haftstrafe von
zwei Jahren und drei Monaten. Dennoch eine der "Lichtgestalten":
Seit 1996 verzichtete Franz Althoff auf die Haltung
von Tieren im Zirkus: "In 90% aller Zirkusse
ist Tierquälerei an der Tagesordnung".
In seinen Shows und Musicals verzichtet er zumindest
auf Wildtiere.
-
Rudi
Althoff (momentan Circus Belly?), Pudelnummern.
1971 geboren. Giovanni Althoff ist der Cousin seiner
Mutter
-
Circus
Elfi Althoff-Jacobi, Österreich.
Von der 1995 verstorbenen „Zirkus-Königin"
Evelyn Althoff-Jacobi 1973 gegründet; von Adolf
Lehner seit 1996 weitergeführt und vom dänischen
„Zirkuskönig" Benny Berdino (ARENA
und KRATT sowie Betreiber eines Freizeitparks) gekauft
-
Circus
Corty Althoff. Ebenso wie sein Bruder Giovanni
ein Sohn des bekannten Carl Althoff;
führt den Zirkus Corty Althoff. Wenn ich es
richtig verstehe, ist dies ein "Miet-Zirkus"
für besondere Veranstaltungen. Da im Internet
von "klassischem Zirkus" geschrieben wird,
gehe ich davon aus, dass hier auch Tiere vorkommen.
-
Karl
Altoff Köllner (Zirkus Monte Carlo),
geriet wegen Betrugs und aggressivem Verhalten ins
Zwielicht. Er gibt sich als "jüngster
Spross" der Zirkusdynastie Althoff aus - was
laut Informationen von ka-news glatt gelogen ist.
-
Circus
Althoff-Jacoby (Österreich;
Direktor Andy Lehner) Wurde von der Salzburger Umweltanwaltschaft
mit dem "Umweltlorbeer" ausgezeichnet
wegen Verzichts auf Wildtieren im Zirkus)
Gästebuch-Eintrag
vom 05.10.04: "Sehr geehrte Frau Kaesmacher,
unter Ihrer Rubrik - Verantwortliche des Circus Giovanni
Althoff - führen Sie verschiedene Personen mit
dem Namen Althoff auf und geben Ihre Erklärung
dazu. Im Interesse meiner Familie möchte ich Sie
in einigen Punkten verbessern: Franz Althoff
verzichtete nicht auf Tiere im Circus - bekanntlich
treten auch in Goa Hunde, Esel und eine Menge Pferde
auf. Auch Giovanni Althoff
ist genau wie Corty Althoff ein Sohn
des großen Carl Althoff - die
zwei sind Brüder! Und die große Zirkuskönigin
Evelyn Jacobi-Althoff ist die Tante
von Giovanni und Corty Althoff. Mit Ausnahme von Karl
Altoff Köllner sind wir nun mal alle miteinander
verwandt. Daher ist es gar nicht so ganz einfach sich
mit einem Althoff anzulegen. Vielleicht hätten
sich Tierrechtler doch einen anderen Fall aussuchen
müssen um Erfolg zu haben. Aber auch das wird ja
immer schwerer, wenn Eure eigenen Leute schon die Seiten
wechseln. Aber jedem das seine, wir Circusleute sind
Menschen die jede Nationalität, Religion und jede
Weltanschauung akzeptieren. Freundliche Grüße,
Belinda Althoff" |
|
Antwort
auf Kritik, die sich immer mal wieder in meinem Gästebuch
verewigt. Hierauf werde ich wahrscheinlich bei diversen Mails
immer mal wieder verweisen. Ansonsten ist auch die FAQ-Liste
sehr empfehlenswert.
|
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September
2004 |
Monika
M: "Bitte unterlassen Sie die schmutzige Beschuldigungen
gegen Zirkus Althoff und viele anderen Firmen. Setzten Sie
sich bitte gegen gewalt und misbrauch von Kindern und fordern
Sie besser schärfere Gesetze gegen Mord an Kindern
"Todesstrafe gegen Mord" wäre m.E sinvoller."
Werte
Frau M.!
(auf
die Forderung der Todesstrafe gehe ich hier nicht ein!)
|
|
gegen
Gewalt gegen Kinder zu sein bedeutet auch, Kinder nicht zu suggerieren,
Gewalt sei normal |
Ich
kann Ihnen versichern, dass auch ich jedwede Gewalt gegen
Kinder und jedwede Ausbeutung von Kindern verabscheue und
verhindern möchte. Ich betrachte es aber auch –
unter anderem – als einen Missbrauch der Kinderseele,
Kindern zu suggerieren, Tierquälerei sei eine ganz normale
„Freizeitbeschäftigung“.
Es ist unzweifelhaft erwiesen, dass Kinder, deren Mitgefühl
abgestumpft wird, sich im späteren Leben zu äußerst
problematischen Menschen entwickeln. Eine Studie des FBI belegt,
dass fast alle Kinder, die als Erwachsene letztendlich Menschen
(!) misshandelten, schlugen, quälten oder gar ermordeten,
bereits während ihrer Jugendzeit durch das völlig
mitleidslose Quälen von Tieren auffielen. TierrechtlerInnen dagegen versuchen, in Kindern
Mitgefühl und Verantwortungsbewusstsein für unsere
Mitgeschöpfe und unsere Umwelt zu wecken und die intellektuelle
und emotionale Intelligenz der Kinder behutsam zu fördern
und zu unterstützen.
Ich
toleriere weder die Unterdrückung von Menschen, noch
von Tieren, weder Ketten/Sklavenhaltung noch Kinderarbeit.
Ich möchte nicht, dass Menschen Unrecht angetan wird
und ich möchte auch nicht, dass es Tieren angetan wird.
Aus diesem Grunde setze ich mich auch u.a. für die Befreiung
der vielen - unter mittelalterlichen Jahrmarktbedingungen
- gehaltenen und herum gekarrten Tiere in Wanderzirkussen
ein. |
|
Humanitäts-Potenzial |
Mit
einer humanen Grundeinstellung hat die Behandlung dieser Tiere
nichts zu tun. Daran ändern auch die beschönigenden
Tunnelblicke der so genannten „ZirkusfreundInnen“
nichts, die - für das fragwürdige „Vergnügen“
in einem winzigen Käfigwagen oder Plastikzelt ein dressiertes
Wildtier zu begaffen – das erbarmungswürdige Dasein
unzähliger so genannter „Zirkus“-Tiere billigend
in Kauf nehmen.
Demgegenüber
stehen Millionen moderner aufgeklärter Menschen, die
zum einen ihre Freizeit sinnvoller zu gestalten vermögen
und zum anderen die o.g. Zustände nicht mehr sehen wollen.
Die zahllosen UnterstützerInnen
der verschiedensten Kinderschutz/ Naturschutz/ Tierschutz-Organisationen
sprechen hier für sich.
Einige
wenige hundert uneinsichtige FreundInnen
der mittelalterlichen Tierdressur setzen gegen dieses wachsende
Humanitäts-Potenzial lediglich einen traurigen Contrapunkt. |
|
gegen
Gewalt gegenüber Zirkustieren und gegenüber Zirkuskindern |
Ganz
nebenbei bemerkt, setzen sich verantwortungsbewusste (!) tierliebe
Menschen in ihrer Freizeit völlig selbstlos und uneigennützig
für unsere Mitgeschöpfe ein. Sie wollen den Zirkus-Tieren
und den (oftmals durch härteste Kinderarbeit ausgebeuteten
Zirkus-Kindern) in ihrer Not helfen.
„Tierliebende“
TierzirkusfreundInnen
hingegen wollen im Zirkus – ganz und gar selbstsüchtig
und auf Kosten gequälter Tiere - eine heile Welt vorgegaukelt
bekommen. Betrachten Sie es denn daher nicht als reine Zeitverschwendung,
sich einen dressierten Löwen oder Elefanten vielleicht
zum xten Mal im Zirkus anzusehen?
Sollten
Sie die Zeit nicht besser nutzen, sich z.B. gegen die Ausbeutung
von (Zirkus)/Kindern einzusetzen? Vielleicht sollten Sie einmal
bei den FreundInnen
der Zirkustier-Ausbeutung anregen, dass die schulische Förderung
der zahlreichen (als Manegen-Nachwuchs) eingeplanten Kinder
förderungswürdiger wäre, als die finanzielle
Unterstützung äußerst fragwürdiger gewerblicher
Tierhaltungen. |
|
Gewalt gegen Kinder zur Unterstützung von Tierzirkus? |
Besonders
schockiert hat mich in diesem Zusammenhang unter anderem der
erneute Einsatz, sogar minderjähriger (!) Kinder im Rahmen
lebensgefährlicher Stunt- und Show-Darbietungen zum Erbetteln
von Unterstützungsgeldern für marode und nachweislich
tierquälende Zirkusse wie G. Althoff. Es ist ein Skandal,
dass hier auch Minderjährige auf dem Hochseil ihr Leben
und ihre Gesundheit aufs Spiel setzen müssen, damit so
genannte „ZirkusfreundInnen“
und andere fragwürdige sensationsgierige BetrachterInnen
ihren Spaß haben.
Außerdem wäre zu hinterfragen, wie sich die vorgebliche
Sorge der ZirkusfreundInnen
um das Wohl der (Zirkus-)Kinder mit der Tatsache vereinbart,
dass die Kinder in diesem Gewerbe bereits in frühester
Jugend zu überaus harter Arbeit herangezogen werden,
und natürlich auch von Kindesbeinen an in der Manege
auftreten müssen, kleine Mädchen oftmals herausgeputzt
wie mondäne Erwachsenen: geschminkt, mit lackierten Fingernägeln,
Wimperntusche, Lidschatten und Glitterkleidchen vorgeführt.
Für
Unbedarfte vielleicht ein harmloser Anblick – aber wie
viele fragwürdige ZeitgenossInnen
dürfen diese regelmäßig zu öffentlichen
Darbietungen herangezogenen Kind-Frauen, gegen ein paar Euro
Eintrittsgeld, wohl mit ganz anderen Augen betrachten? |
|
Illusionen
der ZirkusfreundInnen |
Wer
es sich allerdings – wie wir das bei den so genannten
„ZirkusfreundInnen“
täglich erleben – das Traumwandeln in der Scheinwelt
der Zirkusmanege geradezu als Lebensinhalt auserkoren hat,
wird auch zu allen o.g. Punkten kaum Fragwürdiges entdecken
können.
Illusionär daher auch, die immer wieder hervorgebrachte
Forderung der ZirkusfreundInnen,
ausgerechnet die von ihnen gehassten und kriminalisierten
TierschützerInnen
(!) müssten das Heer elender Zirkustiere durchfüttern
um deren BesitzerInnen
eine weitere gewerbliche Nutzung - mit dem jeweils kurzfristig
aufgepäppelten Tierbestand - zu ermöglichen.
Wiederum
übersehen die FreundInnen
der Zirkus-Illusionen, dass bereits seit Jahrzehnten unzählige
verwahrloste, heruntergekommene, unbrauchbare oder überzählige
und beschlagnahmte Tiere aus Zirkusbetrieben in die Pflegestellen
aller erdenklichen Tierschutz-Organisationen abgeschoben werden.
Während der Tierschutz unter enormen Kostenaufwand um
deren Versorgung, Pflege, Behandlung und Unterbringung kämpft,
produziert die Vergnügungsindustrie der ZirkustierfreundInnen
unentwegt neue kranke und neurotische Tiere. |
|
Tierrechte
und Menschenpflichten |
Ich
betrachte es als meine, als unsere Pflicht und Aufgabe, den
gnadenlosen Umgang mit diesen bedauernswerten Tieren im Showgewerbe,
zum Amüsement einiger unbelehrbarer IgnorantInnen,
der Öffentlichkeit bewusst zu machen.
Öffentlich inszenierte rührselige Futterspenden
können nur das Gegenteil bewirken, nämlich ein Kaschieren
und Verharmlosen der tatsächlichen Situation. ZirkusfreundInnen
mögen diesen Weg wählen, um von der Realität
abzulenken.
TierrechtlerInnen
hingegen decken die faulen Stellen im System nicht mit ein
paar Ballen Heu und ein paar Mohrrüben zu, sondern stehen
klar zu der Forderung, die Tiere konsequent aus der Käfighaft
und Kettenhaltung des Reisegewerbes zu befreien, sowie Nachstellungen
und Nachzuchten zu untersagen.
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Spaziergang
durch die Giovanni Althoff-Seiten |
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Spaziergang
durch die Zirkus-Seiten |
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Zirkusse |
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Kein
Applaus für Tierquälerei!
Die
Bilder auf dieser Seite wurden im Zirkus Giovanni Althoff
im Juli 2004 in Dietzenbach aufgenommen. Leider sind dies
keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das
Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es eigentlich auch
nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.
Was
Sie persönlich tun können, um Tieren im Zirkus zu helfen!
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tierdach.de
- die Tierlobby. Tierportraits,
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Für die Tiere ohne Lobby.

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