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Zirkus Giovanni Althoff - Demo
am 10. Juli 2004 in Dietzenbach
Aktuelle Meldungen

Extra-Seite: Drama um die Elefanten bei Zirkus Giovanni Althoff

Der Bürger kann die Bereitschaft zum zivilen Ungehorsam nicht preisgeben, ohne sein Menschsein preiszugeben. Zivilen Ungehorsam zu unterdrücken hieße, das Gewissen in Ketten zu legen.

Mahatma Gandhi

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Info

Die Tierrechtler, die an der Demonstration gegen Zirkus Giovanni Althoff in Dietzenbach teilgenommen haben, wissen nicht so recht, ob der Protest am Samstag, den 10. Juli 2004 ein Erfolg war oder nicht - wahrgenommen wurde er auf jeden Fall

Es waren 9 Leute, die sich gegen 18:00 Uhr zum Protest versammelt hatten. Es wurde mit einem Dietzenbacher Polizisten vereinbart, dass dieser auch zum Circus komme. Doch der ließ auf sich warten. Als die Protestwilligen erfuhren, dass er irgendwo unterwegs sei und erst gegen 18.30 Uhr wieder in Dietzenbach ankommen würde, einigten sich einige Demonstranten darauf, schon mal anzufangen - seit kurz nach 18 Uhr kamen nämlich schon erste BesucherInnen.

Zu fünft stellten sie sich also in die Nähe der Fläche des "begrünten Ackers", die als Parkplatz diente. Es wurde noch ca. drei bis vier Minuten lang herumexperimentiert, wie man sich mit dem Banner am besten hinstellen solle. Als sie dann standen und noch immer niemand schimpfte, gingen die Tierrechtler davon aus, dass der Zirkus diesen Protest wohl tolerierte. Falsch gedacht.

"Wir standen keine zwei Minuten in der mühselig gefundenen Position, als schon zwei oder drei Männer und eine Frau auf uns zugelaufen kamen – wüst schimpfend, wir sollten verschwinden etc. Zwei AktivistInnen aus Dietzenbach wurden rüde gestoßen und ihnen das Transparent ("Zirkustiere – Sklaven der Manege") entrissen. Die Material-Kiste konnte gerade noch so 'gerettet' werden. Während die Frau mit dem Transparent zurück zum Zirkus lief (und es auch auf den Hinweis nicht rausrückte, dass dies Diebstahl sei, wenn sie es uns nicht wieder zurück gebe, sondern etwas wie "Einen Scheißdreck kriegst du wieder" entgegnete), folgten uns zwei Männer bis zum neben dem Acker gelegenen Baumarkt." weiß ein Aktivist zu berichten.

Noch auf dem Weg zum Baumarkt wurde die Polizei über den Notruf alarmiert. Zwei bis drei Minuten darauf kam der erste Streifenwagen, eine weitere Minute später ein zweiter. Die beiden Zirkusleute hatten sich indes verdünnisiert.

Während sich die PolizistInnen um das Transparent kümmerten, verteilten die Demonstranten unter dem Schutz des zweiten Streifenwagens weiter Flugblätter. Als die PolizistInnen des ersten Streifenwagens das Transparent wieder zurück brachten, kümmerten sich die des zweiten Streifenwagens um das Pony, das an diesem Tag eventuell beschlagnahmt werden sollte [Link zu Bericht und Fotos hierüber].

Wie sich herausstellte, war bereits am Vortag der Amtsveterinär im Zirkus gewesen und habe den Zustand des Tieres beanstandet. Dem Zirkus wurde auferlegt, bis zum 12. Juli (Montag) ein Attest vorzulegen, aus dem hervorgeht, dass es dem Tier bereits besser geht. Das Pony wurde demnach vorerst nicht beschlagnahmt. Laut Einschätzung der Tierschützer ist sei es in diesem Zustand auch nicht transportfähig gewesen – ob dies auch im Schriftstück des Amtsveterinärs festgehalten wurde, ist leider nicht bekannt.

Die PolizistInnen des ersten Streifenwagens, die auch mit den Zirkusleuten wegen des Transparentes gesprochen hatten, erwähnten den Tierrechtlern gegenüber, dass der Zirkus die Demonstranten des Diebstahls irgendwelcher Haken bezichtige. Die Polizistin erklärte jedoch, dass sie das nicht glaube, sondern vielmehr als Versuch deute, die Tierschützer nach der Geschichte mit dem Transparent und den tätlichen Angriffen als 'böse Menschen' hinzustellen.

Um kurz nach 19 Uhr und sehr wenig BesucherInnen (12 PKWs und eine Frau mit Kind, die zu Fuß kamen) wurde der Protest beendet.


 

Tja – Erfolg Ja oder Nein?

  • Ja, denn es wurde protestiert und an den Reaktionen des Zirkusses hat man gesehen, dass dieser Protest seine Wirkung hat.
  • Ja, denn Polizei und Stadt Dietzenbach haben einmal mehr gesehen, wie der Zirkus vorgeht
  • Nein, denn für vielleicht 30 bis 35 BesucherInnen hat es sich nicht wirklich gelohnt, seine Gesundheit aufs Spiel zu setzen

Dennoch: "Ich denke, es hat sich gelohnt," so Andreas Hochhaus. "Wir sollten nicht soweit gehen, uns mehr BesucherInnen zu wünschen, nur damit sich ein Protest 'lohnt'. Vielleicht ist es ja unser Verdienst, dass so wenig BesucherInnen kamen. Eventuell gehen die meisten Menschen nicht mehr in die kleinen Zirkusse, weil sie denken, dass es den Tieren dort am schlechtesten geht. Jetzt müssten sie nur noch verstehen, dass es den Tieren in den großen Zirkussen meist keinen Deut besser geht..."

Abschließend bemerkt er, dass es seiner Meinung nach ein Erfolg war. Er hätte sich nur gewünscht, dass alle von Anfang an mitdemonstriert hätten. "Wir haben schon so oft in Frankfurt demonstriert, ohne das die Polizei auch nur kommen WOLLTE. Jetzt haben es einige davon abhängig gemacht und wir haben einiges an Zeit verloren. Vielleicht hätten die Zirkusleute es auch nicht auf eine 'Massenschlägerei' ankommen lassen, wenn doppelt so viele AktivistInnen von Anfang an demonstriert hätten." Wir wissen es nicht...

Althoff ist wohl als nächstes im Raum Mainz – auch hier sollten unbedingt Protestaktionen stattfinden!

Quelle: Andreas Hochhaus, Tierrechtsmagazin VOICE
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Demo gegen Zirkus Giovanni Althoff

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Herzlichen Dank für die Genehmigung, diese Bilder hier veröffentlichen zu dürfen.

Text "Zirkuselefanten"

Elefanten im Zirkus Giovanni Althoff

Text "Zirkuspferden"

Elefanten im Zirkus Giovanni Althoff


Links

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Kein Applaus für Tierquälerei!

Die Bilder auf dieser Seite wurden im Zirkus Giovanni Althoff im Juli 2004 in Dietzenbach aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es eigentlich auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.

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