|


tierdach.de
- die Tierlobby
ist Mitglied im Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere
|
|
|
|
|
|
|
Linktipp
|
|
| |
|
|
tierdach-Suche
|
|
|
|
|
Kein
Applaus für Tierquälerei!
|
|
Medienscreen
September 2004
Aktuelle
Meldungen
|
Althoff-News
- Headlines im September 2004:
- Demo
in Bodenheim (Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere)
- Benefiz-Veranstaltung
im Zirkus pro Zirkus Althoff
- Neue
Website: Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere
- Verein
"Freunde des Circus Giovanni Althoff" gegründet
- Peta:
Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten
Christian Wulff
- Staatskanzlei
Mainz antwortet auf E-Mail-/Brief-Flut
- Querelen
im Bürgermeisteramt Oppenheim
- Lokalmedien:
"Pro-Tierzirkus"-Presse
- Suche
nach Winterquartier für die Althoff-Tiere
|
|
|
Presse/Medienberichte
(September 2004)
<<
jüngere Meldungen
| 25.09.2004 |
"Basis
zurzeit nicht übel" [...] Zirkus Althoff:
Suche nach Winterquartier und Arbeit an Dauerlösung.
[...] Der Vertrag für den Standort im Bodenheimer Unterfeld
läuft bis 6. Oktober. Für die kalte Jahreszeit brauchen
die fünf indischen Elefanten und derzeit 16 Ponys jedoch
eine beheizte Unterkunft.
[...] Die Landshuter Kanzlei von Prof. Fricke hofft indessen
auf eine baldige Entscheidung des Verwaltungsgerichts bezüglich
der Reisegewerbekarten für den Zirkus. Dann könnten
womöglich noch Weihnachtsaktivitäten geplant werden,
so Anwältin Renate Resch.
Main-Rheiner, Allgemeine Zeitung, cb |
| 25.09.2004 |
"Knifflige
Fragen führen in die Irre" Dalheimer Maislabyrinth
der Familie Berges hilft Kindern und Elefanten / Spende an
"Leser helfen"
Main-Rheiner, Allgemeine Zeitung, kra |
| 22.09.2004 |
"Held:
Fiktive Miete kein Schaden" [...] Die bezifferten
sich auf 1.900 Euro. "Diese Kosten sind der Stadt tatsächlich
entstanden", so Held. Gegenüber der Stadt Osnabrück
mache Oppenheim allerdings eine "juristische Forderung"
in Höhe von 4.700 Euro geltend. Die Differenz ergebe
sich aus einer Platzmiete, die entstanden wäre, wenn
der Zirkus tatsächlich die Festwiese vier Wochen angemietet
hätte. [...]
Main-Rheiner, Allgemeine Zeitung, red |
| 21.09.2004 |
"'Spar-Clown'
gestohlen".
Main-Rheiner, kra |
| 20.09.2004 |
"Pflegeeinsatz
im Unterfeld wird zur Safari". [...] Als die
erste Futterladung per Traktor an der Wagenburg des Zirkus
auftauchte, öffnete sich sofort das Tor. Zum Erstaunen
der NABU-Leute wurde auch die Abtrennung zum Elefantengehege
niedergelegt und sie konnten mitten hinein ins Reich
der Dickhäuter fahren. Drei Elefanten stapften sofort
zu dem mit Futter beladenen Anhänger und angelten sich
mit den langen Rüsseln schon mal eine Portion, noch bevor
mit dem Abladen begonnen werden konnte. [...] Am Schluss sah
es so aus, als ob zwei der Elefanten dem Wagen einen Schubs
geben wollten - eine Art dezente Aufforderung zum Gehen
oder vielleicht Dankeschön-Geste? [...]
Main-Rheiner, Allgemeine Zeitung, red |
| 20.09.2004 |
An
die Absender von E-Mails und Briefen zum Thema
„Tierschutz / Zirkus Giovanni Althoff“
Staatskanzlei
Mainz
Postfach 38 80
55028 Mainz
Mein
Aktenzeichen: 85600-9/04
Ansprechpartner: Hans-Georg Huber-Balbach
Telefon: 06131/164761, Fax: 06131/165744,
E-Mail: hans-georg.huber-balbach@stk.rlp.de
20. September 2004
Zirkus
Giovanni Althoff
Sehr
geehrte Tierfreundin, sehr geehrter Tierfreund,
die
Ereignisse der letzten Wochen rund um den Zirkus Giovanni
Althoff, der zu diesem Zeitpunkt in Rheinland-Pfalz gastierte,
veranlassten viele Menschen dazu, sich an den rheinland-pfälzischen
Ministerpräsidenten und an das Bürgerbüro der
Landesregierung zu wenden.
Ihnen
allen – gleich ob Sie die gegen den Zirkus getroffenen
behördlichen Maßnahmen gut heißen oder nicht
– darf ich zum grundsätzlichen Thema „Tierschutz“
mitteilen, dass der Ministerpräsident und das fachlich
zuständige Ministerium für Umwelt und Forsten sich
schon in der Vergangenheit immer wieder für den Tierschutz
stark gemacht haben. Ich erinnere hier beispielhaft an die
Diskussion über die Käfighaltung von Legehennen
(zuletzt im Herbst 2003) und die Problematik der Tiertransporte
in Europa.
Ich
weise weiter darauf hin, dass der Tierschutz als Staatsziel
in die rheinland-pfälzische Verfassung aufgenommen
ist (Artikel 70 der Landesverfassung). Der sich daraus ergebenden
Verpflichtung wird Rheinland-Pfalz auch in Zukunft im besonderen
Maße nachkommen.
Die
Problematik „Zirkustiere“ war in Rheinland-Pfalz
schon wiederholt Gegenstand von Beratungen. Auch konkrete
Probleme mit bestimmten Zirkusbetrieben sind in Rheinland-Pfalz
aus der Vergangenheit bekannt. Zur aktuellen Diskussion um
den Zirkus Giovanni Althoff darf ich feststellen, dass das
Land Rheinland-Pfalz nicht Verfahrensbeteiligter ist. Insofern
besteht seitens der Landesregierung kaum eine Möglichkeit
der Einflussnahme. Im Übrigen handelt es sich bei allen
im Zusammenhang mit dem Zirkus Giovanni Althoff derzeit aktuellen
Verfahren, die hauptsächlich durch die Stadtverwaltung
Osnabrück als zuständige Behörde eingeleitet
worden waren, um laufende Verwaltungs- oder anhängige
Gerichtsverfahren. Ein Eingriff in diese Verfahren steht der
rheinland-pfälzischen Landesregierung ebenfalls nicht
zu. Der weitere Verlauf und die in diesen Verfahren zu treffenden
Entscheidungen bleiben daher abzuwarten.
Es
ist zu hoffen, dass dabei den berechtigten Interessen des
Tierschutzes, aber auch des Wirtschaftsbetriebes Zirkus im
notwendigen und angemessenen Umfang Rechnung getragen wird.
Mit
freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Hans-Jürgen
Fries |
| 17.09.2004 |
Tierrechtskongress,
Wien: Thema Zirkus und Auffangstation
In
Deutschland wurde Ende 2003 das Halten einzelner Tiere in
Zirkusbetrieben per Bundesratsbeschluss verboten, doch die
Umsetzung findet wegen Blockade von Frau Künast nicht
statt. Die aktuelle Kampagne für die Befreiung der Tiere
im Circus Giovanni Althoff hat gezeigt, dass selbst extrem
angeschlagene Zirkusse noch starke Unterstützung finden
und auch bei eindeutigen Verstößen gegen geltende
Gesetze die Beschlagnahmung von Zirkustieren extrem schwierig
ist. Zudem fehlen in Europa überall Auffangstationen
für beschlagnahmte Zirkustiere – dabei ist die
Schließung des Safariparks Gänserdorf ein großer
Verlust im Kampf für die Befreiung aller Zirkustiere
und könnte andere Zoos entmutigen Tiere aufzunehmen.

Während
des Tierrechtskongresses in Wien (16.-19.09.04) beschäftigte
sich ein Arbeitskreis
damit, wie in Zukunft vorgegangen werden könnte, damit
zumindest „Wildtiere“ bald in allen europäischen
Ländern nicht mehr in Zirkussen gehalten werden dürfen
und zudem wie genügend Auffangplätze für die
beschlagnahmten Zirkustiere geschaffen werden könnten.
Linktipp:
Tierrechtskongress

|
| 16.09.2004 |
Stuttgart,
den 16.09.2004
An der Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen
Herrn Christian Wulff
- Staatskanzlei –
Planckstr. 2
30169 Hannover
ZIRKUS
ALTHOFF/BODENHEIM-OSNABRÜCK/OFFENER BRIEF
Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,
seit einigen Wochen ist der Wanderzirkus, der nicht (mehr)
identisch ist mit dem Zirkusunternehmen mit dem großen
Namen „Althoff“, rechtswidrig von Oppenheim (Hessen)
nach Bodenheim (Rheinland-Pfalz) gezogen und sitzt fest aufgrund
der längst überfälligen behördlichen Maßnahmen
der Stadt Osnabrück.
Bei uns verdichtet sich der Eindruck, dass möglicherweise
die Landesregierung und möglicherweise auch Sie, verehrter
Herr Ministerpräsident, über Informationen verfügen,
die der Zirkus selbst und/oder der Prozessbevollmächtigte
Prof. Fricke übersandt hat. Um zu vermeiden, dass diese
einseitigen Informationen Ihnen den objektiven Blick verstellen
(wovon wir nicht ausgehen) und auf die korrekt arbeitenden
Behörden in Osnabrück, möglicherweise auch
über die Parteischiene, Druck ausgeübt werden könnte,
wollen wir Ihnen folgende Informationen an die Hand geben,
um deutlich zu machen, dass es sich um Verantwortliche handelt,
die weder Unrechtsbewusstsein noch Skrupel aufweisen, Tiere
zu misshandeln und die Allgemeinheit sowie Behörden zu
schädigen.
Die beigefügte Chronologie zum Zirkus Althoff (solche
bestehen auch für andere Wanderzirkusse mit Wildtieren)
beweist Ihnen eindrücklich, dass es sich hier um ein
Unternehmen handelt, welches ständige Rechtsbrüche,
nicht nur zum Nachteil der Tiere, sondern auch zum Nachteil
von Behörden und Justiz, begeht. Dies können Sie
nicht nur aus der ebenfalls beigefügten – rechtskräftigen
- Entscheidung des Verwaltungsgerichts Osnabrück entnehmen
(Az. 3 B 15/04), sondern auch aus der Chronologie selbst.
Die dieser Auflistung zugrunde liegenden Unterlagen umfassen
2 große Leitzordner. Das Strafverfahren, anhängig
bei der StA Hanau als Sammelbehörde diverser weiterer
Ermittlungsverfahren, wegen fortgesetzter und ständiger
Verstöße gegen das TSchG steht kurz vor der Anklage.
Das Aktenzeichen lautet: 1013 Js 9934/04. Wir sind leider
gehindert, Ihnen die uns hier als Anzeigenerstatter ebenfalls
vorliegenden Ermittlungsunterlagen zur Kenntnis zu geben.
Aus der weiterhin beigefügten Broschüre „Dokumentation
2000 – Elefanten im Circus – Ein Leben in Ketten“
ersehen Sie aus den Auflistungen, dass Althoff mehrfach mit
im übrigen auch behördlich dokumentierten Vorfällen,
teils mit tödlichem Ausgang nicht nur für die Elefanten,
dass es sich hier um einen Dauer-Missstand handelt und nicht
um Einzelfälle in einem bestimmten Zeitfenster. Zwei
Ponys sind mittlerweile, gerichtlicherseits rechtskräftig
entschieden, wegen ihres bedauernswerten Zustandes beschlagnahmt
worden. Es liegen mehrere Gutachten vor, die die erheblichen
Schmerzen, Leiden und Schäden der Tiere bei Althoff,
die dort im Übrigen häufig mit Peitschen und Haken
traktiert werden, bestätigen. Weitere Nachweise sind
angesichts dieser über Jahrzehnte vorliegenden Beweislage
nicht mehr erforderlich.
Fest steht, dass die Zirkusleitlinien ständig nicht eingehalten
werden. So ist schon die Absperrung des Außenpaddocks
nur mit harmlosen Bändern unvorschriftsmäßig.
Die Elefanten zeigen schlimmste Verhaltensstörungen,
wenn sie angekettet sind, es liegen zu allen Punkten hier
Videoaufzeichnungen vor. Zudem sind die – laschen –
Zirkusleitlinien nicht mehr Grundlage veterinärpolizeilicher
Maßnahmen, sondern das Säugetiergutachten muss
zugrunde gelegt werden, da der Zirkus Althoff keiner mehr
ist, denn ihm sind sämtliche Genehmigungen von der Stadt
Osnabrück – zu Recht - entzogen worden. Somit liegt
eine normale Tierhaltung ohne gewerblichen Hintergrund vor,
bei der bereits durch behördliche Vorgänge bewiesen
ist, dass die Verantwortlichen weder fachlich noch persönlich
zuverlässig sind, solche Tiere zu halten. Auf die diesbezüglichen
Ausführungen des Verwaltungsgerichts Osnabrück,
welche auszugsweise in der Chronik aufgeführt sind, wird
verwiesen. Der Ministerpräsident des Landes Hessen, Roland
Koch (CDU), also ein Partei- und Berufskollege von Ihnen,
hat angesichts der immer wieder auftretenden tierschutzrechtlichen
Verstöße in Wanderzirkussen mit Wildtierhaltung
die – erfolgreiche – Gesetzesinitiative zum Verbot
der Wildtierhaltung in Zirkussen über den Bundesrat auf
den Weg gebracht – der Entwurf wird derzeit im BMVEL
erarbeitet.
Der Tierschutz ist mit Zustimmung auch von CDU-Bundestagsabgeordneten
als Staatsschutzziel in Art. 20a des Grundgesetzes aufgenommen
worden. Die Verwaltungsgerichte tragen dieser wesentlichen
Änderung des höchsten Gesetzes dieses Staates mittlerweile
in der Abwägung Rechnung und bejahen des Öfteren
das Überwiegen des öffentlichen Interesses für
den Tierschutz gegenüber den beruflichen, privaten oder
gewerblichen Interessen von Nerzzüchtern oder Tierexperimentatoren,
die aktuellen Urteile aus 2004 können vorgelegt werden
(OVG Schleswig, VGH Hessen). Insofern besteht die Scheu von
Behörden zur Durchsetzung tierschutzrechtlicher Auflagen
mittels Verfügungen und Zwangsmitteln, die einer gerichtlichen
Überprüfung anheim gestellt werden, zu Unrecht.
Gegen Althoff haben bereits mehrere Zwangsmaßnahmen
der Behörden aus Osnabrück und Hanau Erfolg vor
Gericht gehabt.
Dass es trotz der eindeutigen langjährigen Missbrauchsgeschichte
noch immer auch behördlich angebundene Personen gibt,
die diesen Zirkus noch versuchen zu verteidigen und dabei
vor Rechtsbrüchen nicht zurückschrecken, beweist
einmal mehr die Erkenntnis, dass es mittlerweile mehr Aufwand
bedeutet, den Rechtsstaat zu verteidigen und zum Durchbruch
zu verhelfen als Kriminellen und Rechtsbrechern im Tierschutzbereich
das Handwerk zu legen.
Wir sind fest davon überzeugt, dass Sie auf der Basis
des Rechtsstaates handeln und den Verantwortlichen der Stadt
Osnabrück den Rücken stärken. Wir freuen uns,
Ihnen diese, vor allem den Anlagen zu entnehmenden Informationen
haben vortragen dürfen.
Mit freundlichem Gruß
(Harald Ullmann)
2. Vorsitzender
Anlagen:
|
| 16.09.2004 |
"1.500
Euro für Zirkus".
Allgemeine Zeitung, red |
| 13.09.2004 |
"Manege
frei für Tierquälerei? [...] Noch zahlt
offenbar die Stadt Oppenheim die Platzmiete. Das Futter wird
mit Spenden finanziert. Und die Mitarbeiter hätten Sozialhilfe
beantragt, heißt es. [...] Mit Demonstrationen wie am
Wochenende wieder in Oppenheim und in Internet-Foren üben
sie Druck aus. Erst vor kurzem hat sich ein "Bündnis
für die Befreiung der Althoff-Tiere" gebildet. [...]
Für den Zirkus hängt jetzt alles von der Entscheidung
des Verwaltungsgerichts ab. "Wir sind zuversichtlich,
dass wir die Verfügungen abwenden können",
sagt die Landshuter Rechtsanwältin Renate Resch, die
den Zirkus vertritt. Hamburger
Abendblatt/Hanna-Lotte Mikuteit. Zusatzinfos/Retrospektive:
Zirkusfamilie
Althoff /Sikim
wurde gerettet |
| 13.09.2004 |
"Elefanten
wahre Attraktion. Benefizveranstaltung für Circus
Giovanni Althoff mit geringer Resonanz. [...]
Gemeinsam mit Gerd Hübner organisiert das Ehepaar Achatz
die Benefizveranstaltung in Bodenheim. Gerd Hübner kennt
sich in der Artistenszene aus, er hat einige Künstler
für die Idee begeistert." [...] Allgemeine
Zeitung/Antonia Seifert
| Kommentar:
Mich wundert, dass Joachim Achatz nicht als "Geschäfstführer
von Giovanni Althoff" tituliert wird - was er nach
eigenen Aussagen seit 3 Wochen ist. |
|
| 12.09.2004 |
Verein
"Freunde des Circus Giovanni Althoff" gegründet?
Laut
einer "Pressemitteilung", die in Zirkusfan-Foren
kursiert und für die offensichtlich Prof. Dr. Ernst Fricke
verantwortlich zeichnet, habe Oppenheims Bürgermeister
Marcus Held am 12.09.04 die "Freunde des Circus Giovanni
Althoff" im Rathaus begrüßt.
Zweck
des Vereins sei die "kulturelle Förderung und Bereicherung
der Circusstruktur in Deutschland". Der Verein "Freunde
des Circus Giovanni Althoff" verfolge ausschließlich
und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Zum ersten Vorsitzenden
sei Rechtsanwalt Christian Berg, Obergasse 12, 55278 Weinolsheim,
zum Zweiten Vorsitzenden Prof Dr. Ernst Fricke, Innere Regensburger
Str. 11, 84034 Landshut, und als Kassenwartin Frau Hildegard
Göbl-Diop aus Oppenheim einstimmig gewählt worden.
Der
Verein plane einen Internetauftritt unter der Domain www.circus-giovanni-althoff.org
. Die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins werde durch einen
Ausschuss unterstützt, dem Herr Dr. Göbl, Frau Göbl-Diop,
Frau Achatz, Frau Krayer und Frau Naujock-Schmidt angehören. |
| 11.09.2004 |
Demo/Informations-Veranstaltung!
für die Befreiung der Althoff-Tiere
am
11. September 2004 - von 11.00 bis 15.00 Uhr wurde in Bodenheim
an der Kreuzung Ecke Am Kümmerling / Lange Ruhte demonstriert
|
| 11.09.2004 |
Neue
Seite! Das "Bündnis für die
Befreiung der Althoff-Tiere" hat eine Webpräsenz:
www.althofftiere.tirm.de |
|
| 10.09.2004 |
Benefiz
für und Demo gegen Zirkus
dpa/Allgemeine
Zeitung
"Benefiz
für und Demo gegen Zirkus. [...] Die "Freunde
des Circus Althoff" laden am Samstag, 11. September,
ab 13 Uhr zu einer Benefizveranstaltung auf das Zirkusgelände
im Gewerbegebiet ein. [...] Nicht zu vergessen die vielen
Familien, die täglich füttern oder spenden. Und
das, obwohl nach AZ-Informationen mehrfach Helfer von radikalen
Tierrechtlern aufgefordert worden sein sollen, die Unterstützung
umgehend zu unterlassen. Darüber hinaus wurde versucht,
die Bürger durch Behauptungen auf Flugblättern zu
verunsichern.* [...] Fast zeitgleich
hat das "Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere"
zu einer Demonstration gegen Tierausbeutung in Zirkussen aufgerufen.
Die Demonstration ist für 11 bis 15 Uhr im Gewerbegebiet
Lange Ruthe angemeldet. Da nach Auskunft von Andreas Scherer
von der Bodenheimer VG-Verwaltung mit Störungen zu rechnen
ist, habe die Verbandsgemeinde den Ort für die Demo genau
eingegrenzt - sie dürfen die Zufahrt zum Zirkus nicht
blockieren, um Besucher nicht von ihrem Vorhaben abzubringen.
Auf Anfrage der Stadt Osnabrück habe die VG geklärt,
dass auf dem Zirkusareal weder Menschen noch Tiere des Zirkus
Althoff auftreten, so Scherer. Somit liege kein Verstoß
gegen das Auftritts- und Zurschaustellungsverbot vor. Polizei
und Ordnungsamt werden den reibungslosen Ablauf beider Veranstaltungen
überwachen und falls nötig eingreifen."
Rhein-Mainer, kra/cb
| Kommentar:
Auweia, der Satz mit den bedrohlichen Tierschützern
liest sich ja wie aus einem Zirkusforum. Sollte es tatsächlich
so sein, dass Tierschützer Bedrohungen aussprechen,
wäre dies fatal. Ich bin mir aber mit an Sicherheit
grenzender Wahrscheinlichkeit sicher, dass dies eine
Zeitungsente ist. Im übrigen würde mich mal
sehr interessieren, wie Herr Scherer zu so einer Aussage
kommt - oder ob die Zeitung dies einfach umgedeutet
hat. Es ist hinlänglich bekannt, dass "Störungen"
bei derartigen Protestaktionen von Zirkus-, nicht von
Tierschutzseite ausgehen. Und die Sache mit dem "eingegrenztem
Demoraum" ist komplett tendenziös. Es wird
genau dort demonstriert werden, wo die Demo angemeldet
wurde. Dass Zufahrten nicht blockiert werden dürfen,
ist eine Selbstverständlichkeit, die für jede
Demo gilt - und nie zur Frage stand! |
|
| 09.09.04 |
Pressemitteilung:
Tierrechtler
und Tierschützer fordern Gerechtigkeit für die Tiere
im Circus Giovanni Althoff
Zur
Seite: Demo in Bodenheim
|
| 07.09.2004 |
"Forderung
der Stadt höher. Zirkus: Oppenheim will 4.700
Euro von Osnabrück. [...] In Beantwortung einer CDU-Anfrage
im Stadtrat und auf mehrfaches Nachhaken von AL-Fraktionschef
Raimund Darmstadt räumte Bürgermeister Marcus Held
(SPD) ein, dass es sich bei der Forderung um mehr als die
zunächst veröffentlichten rund 1900 Euro handele.
Insgesamt habe man 4700 Euro geltend gemacht. Unklar sei,
inwieweit die vom Zirkus hinterlegte Kaution in Höhe
von 500 Euro in Anrechnung gebracht werde. Rechtliche Verpflichtungen
zu ihren Lasten sei die Stadt nicht eingegangen, erklärte
Held. [...] Die VG habe dem Zirkus Althoff daher ordnungsgemäß
eine Genehmigung erteilt.
Rhein-Mainer, te
"Streit
um Zirkus Althoff - Stadt Osnabrück soll 4.700
Euro zahlen."
Rheinzeitung, dpa
|
| 02.09.2004 |
"Verfügung
gegen "Peta". Die Tierrechtsorganisation
"Peta" darf nicht mehr öffentlich behaupten,
die Elefanten des "Circus Giovanni Althoff" seien
ein Sicherheitsrisiko. Das hat die Anwaltskanzlei von Prof.
Dr. Ernst Fricke aus Landshut mit einer einstweiligen Verfügung
des Landgerichts Stuttgart durchgesetzt"
Rhein-Mainer, Christine Bausch
|
| |
|
|
Spaziergang
durch die Giovanni Althoff-Seiten |
|
Althoff |
|
Spaziergang
durch die Zirkus-Seiten |
|
Zirkusse |
|
|
|
Kein
Applaus für Tierquälerei!
Die
Bilder auf dieser Seite wurden im Zirkus Giovanni Althoff
im Juli 2004 in Dietzenbach aufgenommen. Leider sind dies
keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das
Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es eigentlich auch
nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.
Was
Sie persönlich tun können, um Tieren im Zirkus zu helfen!
|
tierdach.de
- die Tierlobby. Tierportraits,
Tierschutz, Tierrechte - News, Linktipps, Service.
Für die Tiere ohne Lobby.

|