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Drama um Zirkus Giovanni Althoff (09/04)


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Kein Applaus für Tierquälerei!

Medienscreen September 2004
Aktuelle Meldungen

Althoff-News - Headlines im September 2004:

  • Demo in Bodenheim (Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere)
  • Benefiz-Veranstaltung im Zirkus pro Zirkus Althoff
  • Neue Website: Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere
  • Verein "Freunde des Circus Giovanni Althoff" gegründet
  • Peta: Brief an den niedersächsischen Ministerpräsidenten Christian Wulff
  • Staatskanzlei Mainz antwortet auf E-Mail-/Brief-Flut
  • Querelen im Bürgermeisteramt Oppenheim
  • Lokalmedien: "Pro-Tierzirkus"-Presse
  • Suche nach Winterquartier für die Althoff-Tiere

Presse/Medienberichte (September 2004)

<< jüngere Meldungen

25.09.2004

"Basis zurzeit nicht übel" [...] Zirkus Althoff: Suche nach Winterquartier und Arbeit an Dauerlösung. [...] Der Vertrag für den Standort im Bodenheimer Unterfeld läuft bis 6. Oktober. Für die kalte Jahreszeit brauchen die fünf indischen Elefanten und derzeit 16 Ponys jedoch eine beheizte Unterkunft. [...] Die Landshuter Kanzlei von Prof. Fricke hofft indessen auf eine baldige Entscheidung des Verwaltungsgerichts bezüglich der Reisegewerbekarten für den Zirkus. Dann könnten womöglich noch Weihnachtsaktivitäten geplant werden, so Anwältin Renate Resch. Main-Rheiner, Allgemeine Zeitung, cb

25.09.2004

"Knifflige Fragen führen in die Irre" Dalheimer Maislabyrinth der Familie Berges hilft Kindern und Elefanten / Spende an "Leser helfen"
Main-Rheiner, Allgemeine Zeitung, kra

22.09.2004

"Held: Fiktive Miete kein Schaden" [...] Die bezifferten sich auf 1.900 Euro. "Diese Kosten sind der Stadt tatsächlich entstanden", so Held. Gegenüber der Stadt Osnabrück mache Oppenheim allerdings eine "juristische Forderung" in Höhe von 4.700 Euro geltend. Die Differenz ergebe sich aus einer Platzmiete, die entstanden wäre, wenn der Zirkus tatsächlich die Festwiese vier Wochen angemietet hätte. [...] Main-Rheiner, Allgemeine Zeitung, red

21.09.2004

"'Spar-Clown' gestohlen". Main-Rheiner, kra

20.09.2004

"Pflegeeinsatz im Unterfeld wird zur Safari". [...] Als die erste Futterladung per Traktor an der Wagenburg des Zirkus auftauchte, öffnete sich sofort das Tor. Zum Erstaunen der NABU-Leute wurde auch die Abtrennung zum Elefantengehege niedergelegt und sie konnten mitten hinein ins Reich der Dickhäuter fahren. Drei Elefanten stapften sofort zu dem mit Futter beladenen Anhänger und angelten sich mit den langen Rüsseln schon mal eine Portion, noch bevor mit dem Abladen begonnen werden konnte. [...] Am Schluss sah es so aus, als ob zwei der Elefanten dem Wagen einen Schubs geben wollten - eine Art dezente Aufforderung zum Gehen oder vielleicht Dankeschön-Geste? [...] Main-Rheiner, Allgemeine Zeitung, red

20.09.2004

An die Absender von E-Mails und Briefen zum Thema
„Tierschutz / Zirkus Giovanni Althoff“

Staatskanzlei Mainz
Postfach 38 80
55028 Mainz

Mein Aktenzeichen: 85600-9/04
Ansprechpartner: Hans-Georg Huber-Balbach
Telefon: 06131/164761, Fax: 06131/165744,
E-Mail: hans-georg.huber-balbach@stk.rlp.de

20. September 2004

Zirkus Giovanni Althoff

Sehr geehrte Tierfreundin, sehr geehrter Tierfreund,

die Ereignisse der letzten Wochen rund um den Zirkus Giovanni Althoff, der zu diesem Zeitpunkt in Rheinland-Pfalz gastierte, veranlassten viele Menschen dazu, sich an den rheinland-pfälzischen Ministerpräsidenten und an das Bürgerbüro der Landesregierung zu wenden.

Ihnen allen – gleich ob Sie die gegen den Zirkus getroffenen behördlichen Maßnahmen gut heißen oder nicht – darf ich zum grundsätzlichen Thema „Tierschutz“ mitteilen, dass der Ministerpräsident und das fachlich zuständige Ministerium für Umwelt und Forsten sich schon in der Vergangenheit immer wieder für den Tierschutz stark gemacht haben. Ich erinnere hier beispielhaft an die Diskussion über die Käfighaltung von Legehennen (zuletzt im Herbst 2003) und die Problematik der Tiertransporte in Europa.

Ich weise weiter darauf hin, dass der Tierschutz als Staatsziel in die rheinland-pfälzische Verfassung aufgenommen ist (Artikel 70 der Landesverfassung). Der sich daraus ergebenden Verpflichtung wird Rheinland-Pfalz auch in Zukunft im besonderen Maße nachkommen.

Die Problematik „Zirkustiere“ war in Rheinland-Pfalz schon wiederholt Gegenstand von Beratungen. Auch konkrete Probleme mit bestimmten Zirkusbetrieben sind in Rheinland-Pfalz aus der Vergangenheit bekannt. Zur aktuellen Diskussion um den Zirkus Giovanni Althoff darf ich feststellen, dass das Land Rheinland-Pfalz nicht Verfahrensbeteiligter ist. Insofern besteht seitens der Landesregierung kaum eine Möglichkeit der Einflussnahme. Im Übrigen handelt es sich bei allen im Zusammenhang mit dem Zirkus Giovanni Althoff derzeit aktuellen Verfahren, die hauptsächlich durch die Stadtverwaltung Osnabrück als zuständige Behörde eingeleitet worden waren, um laufende Verwaltungs- oder anhängige Gerichtsverfahren. Ein Eingriff in diese Verfahren steht der rheinland-pfälzischen Landesregierung ebenfalls nicht zu. Der weitere Verlauf und die in diesen Verfahren zu treffenden Entscheidungen bleiben daher abzuwarten.

Es ist zu hoffen, dass dabei den berechtigten Interessen des Tierschutzes, aber auch des Wirtschaftsbetriebes Zirkus im notwendigen und angemessenen Umfang Rechnung getragen wird.

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag

Hans-Jürgen Fries

17.09.2004

Tierrechtskongress, Wien: Thema Zirkus und Auffangstation

In Deutschland wurde Ende 2003 das Halten einzelner Tiere in Zirkusbetrieben per Bundesratsbeschluss verboten, doch die Umsetzung findet wegen Blockade von Frau Künast nicht statt. Die aktuelle Kampagne für die Befreiung der Tiere im Circus Giovanni Althoff hat gezeigt, dass selbst extrem angeschlagene Zirkusse noch starke Unterstützung finden und auch bei eindeutigen Verstößen gegen geltende Gesetze die Beschlagnahmung von Zirkustieren extrem schwierig ist. Zudem fehlen in Europa überall Auffangstationen für beschlagnahmte Zirkustiere – dabei ist die Schließung des Safariparks Gänserdorf ein großer Verlust im Kampf für die Befreiung aller Zirkustiere und könnte andere Zoos entmutigen Tiere aufzunehmen.

Während des Tierrechtskongresses in Wien (16.-19.09.04) beschäftigte sich ein Arbeitskreis damit, wie in Zukunft vorgegangen werden könnte, damit zumindest „Wildtiere“ bald in allen europäischen Ländern nicht mehr in Zirkussen gehalten werden dürfen und zudem wie genügend Auffangplätze für die beschlagnahmten Zirkustiere geschaffen werden könnten. Linktipp: Tierrechtskongress

16.09.2004

Stuttgart, den 16.09.2004

An der Ministerpräsidenten des Landes Niedersachsen
Herrn Christian Wulff
- Staatskanzlei –
Planckstr. 2
30169 Hannover

ZIRKUS ALTHOFF/BODENHEIM-OSNABRÜCK/OFFENER BRIEF

Sehr geehrter Herr Ministerpräsident,

seit einigen Wochen ist der Wanderzirkus, der nicht (mehr) identisch ist mit dem Zirkusunternehmen mit dem großen Namen „Althoff“, rechtswidrig von Oppenheim (Hessen) nach Bodenheim (Rheinland-Pfalz) gezogen und sitzt fest aufgrund der längst überfälligen behördlichen Maßnahmen der Stadt Osnabrück.

Bei uns verdichtet sich der Eindruck, dass möglicherweise die Landesregierung und möglicherweise auch Sie, verehrter Herr Ministerpräsident, über Informationen verfügen, die der Zirkus selbst und/oder der Prozessbevollmächtigte Prof. Fricke übersandt hat. Um zu vermeiden, dass diese einseitigen Informationen Ihnen den objektiven Blick verstellen (wovon wir nicht ausgehen) und auf die korrekt arbeitenden Behörden in Osnabrück, möglicherweise auch über die Parteischiene, Druck ausgeübt werden könnte, wollen wir Ihnen folgende Informationen an die Hand geben, um deutlich zu machen, dass es sich um Verantwortliche handelt, die weder Unrechtsbewusstsein noch Skrupel aufweisen, Tiere zu misshandeln und die Allgemeinheit sowie Behörden zu schädigen.

Die beigefügte Chronologie zum Zirkus Althoff (solche bestehen auch für andere Wanderzirkusse mit Wildtieren) beweist Ihnen eindrücklich, dass es sich hier um ein Unternehmen handelt, welches ständige Rechtsbrüche, nicht nur zum Nachteil der Tiere, sondern auch zum Nachteil von Behörden und Justiz, begeht. Dies können Sie nicht nur aus der ebenfalls beigefügten – rechtskräftigen - Entscheidung des Verwaltungsgerichts Osnabrück entnehmen (Az. 3 B 15/04), sondern auch aus der Chronologie selbst. Die dieser Auflistung zugrunde liegenden Unterlagen umfassen 2 große Leitzordner. Das Strafverfahren, anhängig bei der StA Hanau als Sammelbehörde diverser weiterer Ermittlungsverfahren, wegen fortgesetzter und ständiger Verstöße gegen das TSchG steht kurz vor der Anklage. Das Aktenzeichen lautet: 1013 Js 9934/04. Wir sind leider gehindert, Ihnen die uns hier als Anzeigenerstatter ebenfalls vorliegenden Ermittlungsunterlagen zur Kenntnis zu geben.

Aus der weiterhin beigefügten Broschüre „Dokumentation 2000 – Elefanten im Circus – Ein Leben in Ketten“ ersehen Sie aus den Auflistungen, dass Althoff mehrfach mit im übrigen auch behördlich dokumentierten Vorfällen, teils mit tödlichem Ausgang nicht nur für die Elefanten, dass es sich hier um einen Dauer-Missstand handelt und nicht um Einzelfälle in einem bestimmten Zeitfenster. Zwei Ponys sind mittlerweile, gerichtlicherseits rechtskräftig entschieden, wegen ihres bedauernswerten Zustandes beschlagnahmt worden. Es liegen mehrere Gutachten vor, die die erheblichen Schmerzen, Leiden und Schäden der Tiere bei Althoff, die dort im Übrigen häufig mit Peitschen und Haken traktiert werden, bestätigen. Weitere Nachweise sind angesichts dieser über Jahrzehnte vorliegenden Beweislage nicht mehr erforderlich.

Fest steht, dass die Zirkusleitlinien ständig nicht eingehalten werden. So ist schon die Absperrung des Außenpaddocks nur mit harmlosen Bändern unvorschriftsmäßig. Die Elefanten zeigen schlimmste Verhaltensstörungen, wenn sie angekettet sind, es liegen zu allen Punkten hier Videoaufzeichnungen vor. Zudem sind die – laschen – Zirkusleitlinien nicht mehr Grundlage veterinärpolizeilicher Maßnahmen, sondern das Säugetiergutachten muss zugrunde gelegt werden, da der Zirkus Althoff keiner mehr ist, denn ihm sind sämtliche Genehmigungen von der Stadt Osnabrück – zu Recht - entzogen worden. Somit liegt eine normale Tierhaltung ohne gewerblichen Hintergrund vor, bei der bereits durch behördliche Vorgänge bewiesen ist, dass die Verantwortlichen weder fachlich noch persönlich zuverlässig sind, solche Tiere zu halten. Auf die diesbezüglichen Ausführungen des Verwaltungsgerichts Osnabrück, welche auszugsweise in der Chronik aufgeführt sind, wird verwiesen. Der Ministerpräsident des Landes Hessen, Roland Koch (CDU), also ein Partei- und Berufskollege von Ihnen, hat angesichts der immer wieder auftretenden tierschutzrechtlichen Verstöße in Wanderzirkussen mit Wildtierhaltung die – erfolgreiche – Gesetzesinitiative zum Verbot der Wildtierhaltung in Zirkussen über den Bundesrat auf den Weg gebracht – der Entwurf wird derzeit im BMVEL erarbeitet.

Der Tierschutz ist mit Zustimmung auch von CDU-Bundestagsabgeordneten als Staatsschutzziel in Art. 20a des Grundgesetzes aufgenommen worden. Die Verwaltungsgerichte tragen dieser wesentlichen Änderung des höchsten Gesetzes dieses Staates mittlerweile in der Abwägung Rechnung und bejahen des Öfteren das Überwiegen des öffentlichen Interesses für den Tierschutz gegenüber den beruflichen, privaten oder gewerblichen Interessen von Nerzzüchtern oder Tierexperimentatoren, die aktuellen Urteile aus 2004 können vorgelegt werden (OVG Schleswig, VGH Hessen). Insofern besteht die Scheu von Behörden zur Durchsetzung tierschutzrechtlicher Auflagen mittels Verfügungen und Zwangsmitteln, die einer gerichtlichen Überprüfung anheim gestellt werden, zu Unrecht. Gegen Althoff haben bereits mehrere Zwangsmaßnahmen der Behörden aus Osnabrück und Hanau Erfolg vor Gericht gehabt.

Dass es trotz der eindeutigen langjährigen Missbrauchsgeschichte noch immer auch behördlich angebundene Personen gibt, die diesen Zirkus noch versuchen zu verteidigen und dabei vor Rechtsbrüchen nicht zurückschrecken, beweist einmal mehr die Erkenntnis, dass es mittlerweile mehr Aufwand bedeutet, den Rechtsstaat zu verteidigen und zum Durchbruch zu verhelfen als Kriminellen und Rechtsbrechern im Tierschutzbereich das Handwerk zu legen.

Wir sind fest davon überzeugt, dass Sie auf der Basis des Rechtsstaates handeln und den Verantwortlichen der Stadt Osnabrück den Rücken stärken. Wir freuen uns, Ihnen diese, vor allem den Anlagen zu entnehmenden Informationen haben vortragen dürfen.

Mit freundlichem Gruß
(Harald Ullmann)
2. Vorsitzender

Anlagen:

  • „Chronik des Zirkus Althoff“/Dokumentation 2000 Elefanten im
    Zirkus/ Entscheidung des VG Osnabrück

  • DU an: Fraktionen im Niedersächsischen Landtag/Stadt Osnabrück mit Anlage „Chronik“

16.09.2004

"1.500 Euro für Zirkus". Allgemeine Zeitung, red

13.09.2004

"Manege frei für Tierquälerei? [...] Noch zahlt offenbar die Stadt Oppenheim die Platzmiete. Das Futter wird mit Spenden finanziert. Und die Mitarbeiter hätten Sozialhilfe beantragt, heißt es. [...] Mit Demonstrationen wie am Wochenende wieder in Oppenheim und in Internet-Foren üben sie Druck aus. Erst vor kurzem hat sich ein "Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere" gebildet. [...] Für den Zirkus hängt jetzt alles von der Entscheidung des Verwaltungsgerichts ab. "Wir sind zuversichtlich, dass wir die Verfügungen abwenden können", sagt die Landshuter Rechtsanwältin Renate Resch, die den Zirkus vertritt. Hamburger Abendblatt/Hanna-Lotte Mikuteit. Zusatzinfos/Retrospektive: Zirkusfamilie Althoff /Sikim wurde gerettet

13.09.2004

"Elefanten wahre Attraktion. Benefizveranstaltung für Circus Giovanni Althoff mit geringer Resonanz. [...] Gemeinsam mit Gerd Hübner organisiert das Ehepaar Achatz die Benefizveranstaltung in Bodenheim. Gerd Hübner kennt sich in der Artistenszene aus, er hat einige Künstler für die Idee begeistert." [...] Allgemeine Zeitung/Antonia Seifert

Kommentar: Mich wundert, dass Joachim Achatz nicht als "Geschäfstführer von Giovanni Althoff" tituliert wird - was er nach eigenen Aussagen seit 3 Wochen ist.

12.09.2004

Verein "Freunde des Circus Giovanni Althoff" gegründet?

Laut einer "Pressemitteilung", die in Zirkusfan-Foren kursiert und für die offensichtlich Prof. Dr. Ernst Fricke verantwortlich zeichnet, habe Oppenheims Bürgermeister Marcus Held am 12.09.04 die "Freunde des Circus Giovanni Althoff" im Rathaus begrüßt.

Zweck des Vereins sei die "kulturelle Förderung und Bereicherung der Circusstruktur in Deutschland". Der Verein "Freunde des Circus Giovanni Althoff" verfolge ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke. Zum ersten Vorsitzenden sei Rechtsanwalt Christian Berg, Obergasse 12, 55278 Weinolsheim, zum Zweiten Vorsitzenden Prof Dr. Ernst Fricke, Innere Regensburger Str. 11, 84034 Landshut, und als Kassenwartin Frau Hildegard Göbl-Diop aus Oppenheim einstimmig gewählt worden.

Der Verein plane einen Internetauftritt unter der Domain www.circus-giovanni-althoff.org . Die Öffentlichkeitsarbeit des Vereins werde durch einen Ausschuss unterstützt, dem Herr Dr. Göbl, Frau Göbl-Diop, Frau Achatz, Frau Krayer und Frau Naujock-Schmidt angehören.

11.09.2004

Demo/Informations-Veranstaltung! für die Befreiung der Althoff-Tiere

am 11. September 2004 - von 11.00 bis 15.00 Uhr wurde in Bodenheim an der Kreuzung Ecke Am Kümmerling / Lange Ruhte demonstriert

11.09.2004

Neue Seite! Das "Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere" hat eine Webpräsenz: www.althofftiere.tirm.de

10.09.2004

Benefiz für und Demo gegen Zirkus
dpa/Allgemeine Zeitung


"Benefiz für und Demo gegen Zirkus. [...] Die "Freunde des Circus Althoff" laden am Samstag, 11. September, ab 13 Uhr zu einer Benefizveranstaltung auf das Zirkusgelände im Gewerbegebiet ein. [...] Nicht zu vergessen die vielen Familien, die täglich füttern oder spenden. Und das, obwohl nach AZ-Informationen mehrfach Helfer von radikalen Tierrechtlern aufgefordert worden sein sollen, die Unterstützung umgehend zu unterlassen. Darüber hinaus wurde versucht, die Bürger durch Behauptungen auf Flugblättern zu verunsichern.* [...] Fast zeitgleich hat das "Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere" zu einer Demonstration gegen Tierausbeutung in Zirkussen aufgerufen. Die Demonstration ist für 11 bis 15 Uhr im Gewerbegebiet Lange Ruthe angemeldet. Da nach Auskunft von Andreas Scherer von der Bodenheimer VG-Verwaltung mit Störungen zu rechnen ist, habe die Verbandsgemeinde den Ort für die Demo genau eingegrenzt - sie dürfen die Zufahrt zum Zirkus nicht blockieren, um Besucher nicht von ihrem Vorhaben abzubringen. Auf Anfrage der Stadt Osnabrück habe die VG geklärt, dass auf dem Zirkusareal weder Menschen noch Tiere des Zirkus Althoff auftreten, so Scherer. Somit liege kein Verstoß gegen das Auftritts- und Zurschaustellungsverbot vor. Polizei und Ordnungsamt werden den reibungslosen Ablauf beider Veranstaltungen überwachen und falls nötig eingreifen." Rhein-Mainer, kra/cb

Kommentar: Auweia, der Satz mit den bedrohlichen Tierschützern liest sich ja wie aus einem Zirkusforum. Sollte es tatsächlich so sein, dass Tierschützer Bedrohungen aussprechen, wäre dies fatal. Ich bin mir aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit sicher, dass dies eine Zeitungsente ist. Im übrigen würde mich mal sehr interessieren, wie Herr Scherer zu so einer Aussage kommt - oder ob die Zeitung dies einfach umgedeutet hat. Es ist hinlänglich bekannt, dass "Störungen" bei derartigen Protestaktionen von Zirkus-, nicht von Tierschutzseite ausgehen. Und die Sache mit dem "eingegrenztem Demoraum" ist komplett tendenziös. Es wird genau dort demonstriert werden, wo die Demo angemeldet wurde. Dass Zufahrten nicht blockiert werden dürfen, ist eine Selbstverständlichkeit, die für jede Demo gilt - und nie zur Frage stand!

09.09.04

Pressemitteilung: Tierrechtler und Tierschützer fordern Gerechtigkeit für die Tiere im Circus Giovanni Althoff

Zur Seite: Demo in Bodenheim

07.09.2004

"Forderung der Stadt höher. Zirkus: Oppenheim will 4.700 Euro von Osnabrück. [...] In Beantwortung einer CDU-Anfrage im Stadtrat und auf mehrfaches Nachhaken von AL-Fraktionschef Raimund Darmstadt räumte Bürgermeister Marcus Held (SPD) ein, dass es sich bei der Forderung um mehr als die zunächst veröffentlichten rund 1900 Euro handele. Insgesamt habe man 4700 Euro geltend gemacht. Unklar sei, inwieweit die vom Zirkus hinterlegte Kaution in Höhe von 500 Euro in Anrechnung gebracht werde. Rechtliche Verpflichtungen zu ihren Lasten sei die Stadt nicht eingegangen, erklärte Held. [...] Die VG habe dem Zirkus Althoff daher ordnungsgemäß eine Genehmigung erteilt. Rhein-Mainer, te

"Streit um Zirkus Althoff - Stadt Osnabrück soll 4.700 Euro zahlen." Rheinzeitung, dpa

02.09.2004

"Verfügung gegen "Peta". Die Tierrechtsorganisation "Peta" darf nicht mehr öffentlich behaupten, die Elefanten des "Circus Giovanni Althoff" seien ein Sicherheitsrisiko. Das hat die Anwaltskanzlei von Prof. Dr. Ernst Fricke aus Landshut mit einer einstweiligen Verfügung des Landgerichts Stuttgart durchgesetzt" Rhein-Mainer, Christine Bausch

 

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Die Bilder auf dieser Seite wurden im Zirkus Giovanni Althoff im Juli 2004 in Dietzenbach aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es eigentlich auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.

Was Sie persönlich tun können, um Tieren im Zirkus zu helfen!


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