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ist Mitglied im Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere
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Kein
Applaus für Tierquälerei!
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Inhalte dieser Seite unterliegen dem Copyright. |
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Zirkus
Barelli in den Medien |
Immer
wieder lassen sich Zirkusleute Tricks einfallen, um 1. kostenlose
Werbung in den Medien zu erhalten und 2. Tierrechtler zu kriminalisieren:
Mal werden angeblich Zelte abgefackelt, Tiere befreit, Kassen oder
sonstige Gegenstände geklaut etc.
Verbunden
ist dies mit oft herzerweichenden Solidaritätsaufrufen usw.
Mir
liegen hunderte Zeitungsberichte vor, die ich nach und nach zu Themensammlungen
zusammenfassen möchte.
es
folgen weitere...
Circus
Barelli in den Medien
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"Mainzer
Mini-Pferd ist tot", 22.12.1998 im Wiesbadener Kurier
(dpa)
| 
Leserbrief
an die AZ - Allgemeine Zeitung "Tierquälerei"
von Dorothée Schmit, Mainz. veröffentlicht am
06.01.1999
Auszug:
"[...] bin ich sehr enttäuscht über die Tatsache,
dass Sie den "Circus Barelli" fast täglich
mit Berichten aller Art promoten. Ist Ihnen eigentlich bewusst,
welche Tierquälerei sich unter dem Deckmantel "Circus"
verbirgt?[...]" |
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"Barelli
verspricht Vergnügen - Zirkus mit großem Gefolge
gastiert ab 23. Dezember im Volkspark", 18.12.1998
in der MRZ - Mainzer Rhein Zeitung (Armin Thomas)

"Spektakuläre
Raubtierdressuren - vom 23. Dezember bis 3. Januar gastiert
der Circus Barelli im Volkspark", 17.12.1998
im Mainzer Wochenblatt. Die Raubtiergruppe kam übrigens
trotz dieser Ankündigung nicht.

"Akrobatik
und die alte Reitkunst - Heute ist Premiere im Zirkus Barelli
- Internationale Künstler stellen sich im Volkspark vor",
23.12.1998 in der MRZ - Mainzer Rhein Zeitung

"Handgemachter
Zirkus wie er früher war - Barelli begeistert sein Publikum
im Volkspark", Weihnachten MRZ - Mainzer Rhein
Zeitung (Oliver Nieder. Foto: Rüdiger Mosler)

"Auch
Kamele müssen jeden Tag üben - Der Zirkus Barelli
und seine "tierischen" Artisten / Gastspiel im Volkspark
bis 10. Januar verlängert", 06.01.1999
in der Rhein Main Presse (von Helena Sender-Petry. Bilder:
Jörg Henkel)

"Zirkus
lockt mit exotischen Tieren - Aber Tierschützer sehen
einige Probleme", 06.01.1999 in der MRZ - Mainzer
Rhein Zeitung (Oliver Nieder. Foto; Harry Braun): Zum
ersten Mal etwas kritisches in den Mainzer Medien!
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Leserbrief
zu obigem Beitrag
Wildtiere
in engsten Behältnissen
(von Harald Hügel, Frankfurt; veröffentlicht
am 11.01.1999 in der MRZ) |
| 
Und
auch die AZ - Allgemeine Zeitung veröffentlicht
am 21.01.1999 kritische Stimmen:
Leserbriefe:
-
Der
Zirkus Barelli hatte für einige Zeit seine
Zelte in Mainz aufgeschlagen, weshalb auch über
das Leben im Zirkus ausführlich berichtet worden
war.
Tenor "Traurig" - von
Ela Gountales, Hanau über die Tatsache, dass
in Mainz alle Augen bei der Tierquälerei zugedrückt
werden
-
Im
Winter haben Zirkus-Unternehmen hart zu kämpfen,
damit sie sich behaupten können. Die Praxis
mit den Freikarten gefällt Barelli-Kunden aber
trotzdem nicht.
"So ein Zirkus" über
Nepper, Schlepper, Bauernfänger und die angeblichen
"Freikarten" ein Leserbrief von Volker
Schneider, Mainz
-
Dass
im Zirkus Barelli ein Mini-Pony als "kleinstes
Pferd der Welt" geboren wurde und kurz darauf
starb, wurde berichtet.
Pferdsport-Journalistin Julia Rau, Main schreibt
über die "Qualzüchtung"
und warnt vor derartigen Eingriffen in die Natur.
|
|

"Pferde
begrüßen Zuschauer mit Knicks - Zirkus Barelli
gastiert bis Anfang Januar im Volkspark / "Tierische"
Kunststücke in der Manege", Weihnachten
1998 in der Mainzer Zeitung/Rhein Main Presse. Von Julia Nemetschek.
Bild: Günter Floch

"Ein
Zwerg-Pferd ist Hauptattraktion - KURIER verlost Karten für
Premierenvorstellung des Zirkus Barelli in Mainz",
21.12.1998 im Wiebadener Kurier (bra)

"Bonsai-Hengst
misst 20 Zentimeter - Argentinisches Zwerg-Pony kam im Zirkus
im Mainzer Volkspark zur Welt / Taufe an Heiligabend",
17. 12.1998 in der AZ - Allgemeinen Zeitung Mainz (jüs/Fotos:
Sascha Kopp). Auszug: "Zehn Jahre wartete der Zirkus
vergeblich auf Nachwuchs bei den Mini-Pferden. Die Tiere kamen
jedes Mal tot zur Welt"

"Sensation
im Zirkusstall: Bonsai-Pferdchen - Fohlen mit 26 Zentimeter
Schulterhöhe - Direktor Barelli: Das hat uns das Christkind
geschenkt", 17.12.1998 in der MRZ - Mainzer
Rhein Zeitung (von ver/Oliver Nieder)

"Zirkus
bangt um Bonsai-Pony - 20-Zentimeter-Fohlen muss in Tierklinik
künstlich ernährt werden", 21.12.1998,
Sonja Probst/Bild: Kopp (AZ - Allgemeine
Zeitung?)

"Bonsai-Hengst
ist gestorben - Fohlen des Zirkus Barelli wurde nur zwei Tage
alt / Es war zu schwach", 22.12.1998 in der
AZ - Allgemeinen Zeitung Mainz (spr). Auszug: "Für
kurze Zeit war der Bonsai-Hengst der Star, jeder wollte das
winzige Pony zu Gesicht bekommen" - in diesem Artikel
wird gar 4x betont, wie traurig der Zirkus doch sei.

"Mini-Fohlen
starb nach drei Tagen - Tierschützer kritisieren Züchtung
von extrem kleinen Ponys - Zirkus Barelli hofft auf neuen
Wurf", 22.12.1998 in der MRZ Mainzer Rhein Zeitung
(Oliver Nieder, Foto: Harry Braun)

"Nach
dem Trapez wartet der Büroalltag - Ramona Barelli ist
23 Jahre jung und schon Zirkusdirektorin / Gastspiel derzeit
in Mainz", 29.12.1998 in der AZ - Allgemeinen
Zeitung (Sonja Probst)
Und
weiter geht's mit dem Wanderzirkus und der Zirkus-Propaganda:
Immer wieder die gleiche Masche - und die Presse jubelt mit

"Namen
für den Katzennachwuchs - Zwei Bengal-Tiger sind Attraktion
beim Zirkus Barelli - "Taufe" nächste Woche",
17.06.1999, Fränkischer Tag / Erlangen-Höchstadt
(mac) |
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| Barelli
intern |
"Neues
von Barelli" - 20.12.1998
Tierbestand
(Korrektur)
- inzwischen
10 Zwerg-Ponies zu je 5t in einer Box
- plus
2 "Normalponies" zu je 2t in einer Box
- "Bonsai"-Fohlen
plus siehe Bericht
- Ziegen-"Gehege"
etwas größer (16m²)
- "Raubtiere"
nach wie vor angekündigt, bis zum 19.12.1998 noch nicht anwesend
Fuhrpark
- inzwischen
10 Sattelschlepper (!)
3 davon nagelneu - im Wert von je ca. DM 200.000
- PKW
ohne Schilder (kann aus Steuerersparnisgründen bei stehenden
PKW erlaubt sein)
- Austausch
von Kfz-Kennzeichen: weiterhin suspekt
Zusammengetragene
Informationen vom "Bundesarbeitskreis Zirkus "BAZ"
Regionalgruppe Rhein/Main über PeTA Deutschland e.V. als Presse-Info
für die Lokalzeitungen
1.
Tierbestand (Stand 15.12.1998)
Anzahl |
Tierart |
Haltung |
2 |
Kaltblüter |
und |
9 |
Friesen |
in
Einzelboxen (ca.10 m²) |
6 |
Zwerg-Ponies |
in
Dreierboxen (ca.10 m²) |
1 |
Esel |
in
Zweierbox (ca.10 m²) festgebunden, zusammen mit |
1 |
Guanako |
Das
Wild(!)Lama läuft ständig hin und her. Das Tier wirkt
scheu und verstört |
4 |
Ziegen |
zusammen
mit |
1 |
Widder |
in
"Gehege" (ca. 8m²) |
3 |
Lamas |
in
"Gehege" (ca. 8m²) |
2 |
Dromedare |
in
Auslauf (ca. 50 m²) zusammen mit |
3 |
Trampeltieren |
Ein
Kamel hat schlaffe Höcker (Mangelerscheinung) |
? |
Hunde |
|
? |
Großkatzen |
angekündigt
im Wochenblatt: Löwen, Tiger, Panther, Leoparden |
2.
Sofort sichtbare Mängel in der angeblich "ausgezeichneten"
Tierhaltung (*z.B.
von München und Nürnberg)
Wenn
sie nicht überhaupt reine Tierschau-Objekte sind kommen die
Tiere nur einmal täglich für zehn Minuten aus ihren Boxen
und "Gehegen" in die Manege. Dies nach eigenen Angaben
des Zirkusdirektors, der sich damit brüstet, seine Tiere bräuchten
"nur zehn Minuten am Tag arbeiten". Bei den Lauftieren
(Pferden und Kamelen) sind Arthrose und Rheuma hier vorprogrammiert
- Die
"Gehege" der Ziegen und Lamas sind viel zu klein. Ziegen
brauchen einen erhöhten "Aussichtsfelsen", um sich
einigermaßen wohl zu fühlen. Es sind Klettertiere
- Das
Guanako zeigt schwere Verhaltensstörungen: (Bewegungs-) Stereotypen.
Es fehlen die - besonders für Kleinkamele (Lamas) - zur Zahnpflege
unerlässlichen Kau-Zweige
- Überall
fehlen die für alle Huftiere und Schwielensohler (Kamele)
dringend benötigten Mineral- und Salzlecksteine
- Der
Esel ist tierschutzwidrig in seiner Box - noch dazu kurz - angebunden
3.
Äußerer Eindruck des Unternehmens
Der
Zirkus wirkt wohlhabend. Ein Wagenpark mit 10 großen Sattelschleppern
und diversen Lieferwagen und Traktoren. Die Wohnwagen wirken proper.
Die PKWs sind meist von neuestem Baujahr: Daimler, Jeeps... Drei
von 8 PKW sind ohne Nummernschild. So gesehen am 15.12.1998 auf
dem zu diesem Zeitpunkt noch nicht vom Zirkus angemieteten Mainzer
Volksparkgelände.
Autokennzeichen:
- DLG
(Dillingen = Meldeort Zirkusfamilie Spindler)
- AN
(Ansbach)
- AT
(Altentreptow)
- ES
(Esslingen)
- BN
(Bonn)
Ein
Anhänger der Plakatierungstruppe in Mainz-Kastel wurde "umgerüstet":
DLG auf BN...
4.
Umgang der Zirkusleitung mit Passanten,
Tierschützern und der Wahrheit
Einschüchterung
und bewusste Irreführung der Öffentlichkeit: Eine Anwohnerin,
die mit ihrem Hund spazieren ging, wurde barsch angefahren, sie
habe auf dem Volkspark-Festgelände nichts verloren, der Platze
"gehöre" zur Zeit dem Zirkus.
Außerdem
laufe ein gefährlicher Rottweiler herum. Nachforschungen beim
Mainzer Liegenschaftsamt ergaben, dass der Platz erst drei Tage
später, gegen eine Kaution von DM 2.000 - statt wie vom Zirkusdirektor
behauptet von DM 20.000 angemietet worden war.
Einer
anderen Person gegenüber wurden "die Tierschützer"
massiv verbal angegriffen. Die Zirkusleute vermuteten wohl, die
betreffende Person gehöre dem Tierschutz an. In Mainz seien
schon Zirkusplakate überklebt worden. Diesmal sei eine vierköpfige
Schlägertruppe unterwegs, derartige Täter ausfindig zu
machen. Diese würden dann in Zukunft unfähig sein, so
etwas zu tun - Selbstjustiz à la Zirkus...
5.
Geschäftsmethoden
z.B.
"Freikarte mit Unkostenbeitrag"
6.
Lukrative Nebenerwerbsquelle: Zucht
-
Kampfhunde ohne Gewerbeschein des "Züchters"
- "Bonsai"-Ponies:
eine Geburt auf neun Fehlgeburten
- Pferde,
Ponies, Ziegen etc. als Gebärmaschinen ohne Ende
7.
Einige Erfahrungen in anderen Städten
- Stuttgart
erteilt Auftrittsverbot
- Aalen:
ein totes Kamel wird der Gemeinde "hinterlassen"
- Stammheim:
Der "tierfreie Kinderzirkus" besetzt den Platz mit voller
Menagerie
- Eschborn:
Festplatz gleicht nach Barellis Abgang einem "Truppenübungsplatz"
- In
Göppingen wurde der Zirkus wegen angeblicher "Freikarten"
angezeigt
| Kleinanzeige
in der Frankfurter Rundschau, 18.01.1999
Recherchen
ergaben, dass der Zirkus Barelli in Frankfurt-Nied anstatt
- wie behauptet, im "Winterquartier in Augsburg"
steht...
Preise
für die zum Verkauf angebotenen Tiere:
- 1
Kamelstute - DM 11.000
- 1
Kamelwallach, 8 Jahre - DM 7.000
- 1
tragendes "Bonsai"-Pony - DM 1.200
|

"Familienzirkus
verkauft wegen finanzieller Problem: 6 Kamele, jüngere
und ältere, handzahm, bester Zustand, weiß und
braun, Stuten und Wallache, 1 Pärchen reinrassiger Lamas,
verschiedene Shetland Ponys (auch Mutter mit Fohlen), 1 schwarze
Eselstute; Bitte sofort melden. Tel. 0171/5438419 (sehr preisgünstig)" |
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| Weitere
Hintergrund-Infos |
Beobachtungen
in Hohenstaufen, den 15.03.1998
- Raubkatzen:
3 Tiger, 6 Löwen, 1 Puma (separat)
- Trampeltiere:
2 Dromedare, 2 Kamele
- Pferde:
3 Mini-Ponies im Wagen
-
Pferde: 2 Mini-Ponies im Zelt
- Weitere
im im Zelt: 3 Lamas, 1 Kleiner Strauß (Emu?), 7 Ziegen,
11 große Pferde
- Im
Hundewagen: im offenen Teil mit kleinem Auslaufgehege: 9 Hunde
(größtenteils Mischlinge, ein junger Dalmatiner). Im
geschlossenen Teil befand sich eine braun gemaserte 2jährige
Pitbullhündin mit großen Zitzen, die auch vor kurzem
einen Wurf gehabt haben soll). Der zweite Käfig war auch
besetzt - man konnte allerdings nichts genaues erkennen (der Aufsicht
habende Mann bemühte sich, die Sicht zu verwehren) - hier
folgt ein langer Bericht über Angebot und "Schein"-Verhandlungen
über Hundekäufe. Im Wohnwagen wurden 4 weiße Pudel
gesichtet und mindestens ein Pudel im Wohnwagen der Mutter von
Ramona Spindler
Auffälligkeiten:
- eine
Löwin hatte einen auffälligen Hängebauch, es sieht
aus wie ein Tumor oder großes Geschwür mit kleiner
noch offener Wunde - sah grünlich aus - Desinfektion?!
- Die
Raubtiere waren alle zusammen in einem Käfig bis auf den
kleineren Puma (welch Stress für die Tiere!)
- Ein
Teil der Hunde fror erbärmlich, sie waren total durchnässt
und zitterten. Die Hunde hatten in einem hohen Wagen Stroheinstreu,
der über ein glitschiges Brett zu erreichen war
- Ein
großer schwarzer Rottweiler lief frei herum und trank aus
dem Wasserbehälter der Ponies
- Das
Dromedar "Samson" war nass und dreckig, es lag auf der
blanken, kalten Erde: innen schien der ganze Platz belegt. Eine
vernarbte ca. 10 cm lange Wunde vorne am Brustbereich. Sehr gutmütig
- Zwei
ganz kurz angebundene Lamas im Zelt (Zelt: Pferde, Lamas, Emu,
Ziegen)
- Die
"100 Tiere" stimmen nicht - Flohzirkus auf den armen
Tieren ausgenommen
Ramona
Spindler war nicht zu sprechen, lediglich ihre Mutter gab die gewünschte
Auskunft: "von allen Auszeichnungen" Der Stadt München,
Nürnberg usw. aber ist alles im Büro jetzt, kommen Sie
später noch mal"
*Über
den angeblichen "Tierschutzpreis" des Circus Barelli
- Der
Gewerbe- und Sicherheitsbehörde ist nichts über
einen Tierschutzpreis bekannt (Schreiben vom 10.04.1998
vom Amtsrat
- Der
Stadt Nürnberg ist laut Schreiben vom 16.04.1998 auch
nicht bekannt, dass der Zirkus Barelli einen Tierschutzpreis
von der Stadt erhalten haben soll
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| Das
Letzte! |
Pädagogisch
hoch gefährlich! "Zirkus-Briefe von Felix"
| Kinderbuch
vom Coppenrath-Verlag: "Neueste Nachrichten aus dem Circus
Barelli am 14. September"
Auf
schlimmste werden hier falsche Tatsachen, falsche Behauptungen
und Verniedlichung von Tierquälerei betrieben.
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Auszug:
"Ich sage Dir, besonders gut hat es die Nilpferddame
Popea. Zu ihrem Käfig gehört ein kleines Schwimmbecken
mit warmem Wasser. Wenn Popea nicht gerade darin badet,
sonnt sie sich in ihrem Außengehege oder futtert
Berge von Heu und haufenweise Knoblauch!"
 
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Unseres
Wissens hat Barelli übrigens kein Flusspferd. Dagegen
gibt es beim Zirkus Fliegenpilz das Zwergflusspferd "Elsbeth"
- welches immer wieder versucht, zu fliehen. Mehr
darüber auf der Seite "Werbe-Gags und Zeitungsenten" |
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Spaziergang
durch die Barelli-Seiten |
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Spaziergang
durch die Zirkus-Seiten |
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Zirkustiere |
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Kein
Applaus für Tierquälerei!
Die
Bilder auf diesen Seiten wurden in verschiedenen Zirkussen aufgenommen.
Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele
für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es
auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.
Bei Verstößen gegen die geltenden Leitlinien wurden von
Tierschützern bereits entsprechende Schritte in die Wege geleitet.
Alle Verfahren sind abgeschlossen. Zum Teil konnten die Tiere aus
der schlechten Haltung gerettet werden - größtenteils
erleiden sie - bzw. ihre Nachfolger - noch immer ihr tristes Dasein.
Was
Sie persönlich tun können, um Tieren im Zirkus zu helfen!
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tierdach.de
- die Tierlobby. Tierportraits,
Tierschutz, Tierrechte - News, Linktipps, Service.
Für die Tiere ohne Lobby.

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