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Elefanten - ein Leben im Zirkus


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Elefanten -Leben im Zirkus...


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Afrikanischer Wildfang

Junge Elefanten im Zirkus - Tortur und lebenslanges Leiden

Ein Leben im Transporter. Die Wände sind vom ständigen „Weben“, das ist ein unablässiges Hin- und Herschaukeln des Kopfes, verbeult. Kaum zu erkennen: das Tier ist im Wagen angekettet.


Fiktive Fragen an einen nicht fiktiven Zirkus-Direktor

  • "Warum „wackeln“ die Tiere denn andauernd so komisch mit dem Kopf hin und her – ist das normal? Ich kenne das von Heimkindern, die wiegen sich auch immer von einer Seite auf die andere, wenn sie vernachlässigt werden. Bei denen bezeichnet man das als „Hospitalismus“!

  • Wie alt sind die beiden Tiere eigentlich? – Was, das eine Elefantenmädchen ist erst zehn Jahre und das andere sogar erst acht? Ich habe mal gelesen, dass selbst Elefantenbullen bis zum Alter von vierzehn bei der Mutter bleiben dürfen!

  • Warum hat der kleinere Elefant gleich zwei abgebrochene Stoßzähne? Wie ist das passiert? - Kam schon so zu Ihnen aus Afrika?

  • Wo übernachten die Tiere denn? – Was, in den Transportern? Die sind aber doch gar nicht beheizbar! Da könnte ja auch das Stroh in Flammen aufgehen! Aber nein, ich sehe gerade: in den Wagen ist überhaupt kein Stroh…

  • Heizen Sie die Wagen vielleicht mit einem Generator? Man sieht aber gar keinen Zuführschlauch… Ich habe mal erfahren, dass Afrikanische Elefanten eine Mindesttemperatur von 17 Grad Celsius benötigen. Heute Nacht soll es wieder Frost geben…

  • Warum halten Sie die Tiere selbst tagsüber in ihren beiden Transportern, wie ich mehrfach beobachtet habe? - Damit sie nicht frieren?

  • Warum lassen Sie die beiden dann nicht lieber zusammen? Dann könnten sie sich doch gegenseitig wärmen.

  • Und warum stellen Sie nicht wenigstens die Wagen so auf, dass sie einander sehen und berühren können? - Das brauchen die nicht? Warum strecken sie dann aber immer den Rüssel in die Richtung des anderen und „wackeln“ (jetzt fällt´s mir wieder ein „weben“ nennt man das, glaube ich) wieder so wild herum, dass die Wagen ständig rumschaukeln? - Das machen Elefanten halt gerne? Das ist ganz normal bei denen?

  • Wo haben die Tiere denn ihren Auslauf? – Was, sie gehen regelmäßig mit ihnen spazieren? Wie lange denn? – Tatsächlich, zwei Stunden? Gestern, als ich meine Tochter vom Kindergarten abholen wollte, habe ich zufällig gesehen, wie Sie mit den Elefanten den Zirkus verlassen haben. Als wir heraus kamen, waren Sie schon auf dem Rückweg. - Das war mal ne Ausnahme, da haben die keine Lust gehabt? Ich habe mal im Fernsehen gesehen, dass in Afrika die Elefanten bis zu zwanzig Stunden am Tag marschieren. Selbst im Schlaf können sie laufen!

  • Das brauchen ihre nicht und überhaupt geht´s denen besser als in Afrika? Da wären die schon längst abgeknallt worden? Eigentlich sind S i e ein Tierschützer und nicht diese hergelaufenen Besserwisser, die die Tiere nur aus dem Fernsehen kennen?"

mehr "Fiktive Fragen an einen nicht fiktiven Zirkusdirektor" beim tigerfreund


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Zirkusleben für Elefanten - ein Leben im Transporter

Zirkuselefanten

Zirkuselefanten

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Das Tier rechts ist hochgradig gestresst und erregt: erkennbar an dem Sekret, welches aus seiner Schläfendrüse fließt! "Baby" und "Leila" - auch "Tanja", "Tonga" etc. genannt - die Tiere bekommen ständig neue Namen - um ihren Aufenthaltsort zu verwischen?

Die Elefanten hängen sehr aneinander (wie bei den seltenen Gelegenheiten zu beobachten war, während denen sie herausgelassen wurden) - dennoch werden sie getrennt gehalten! Beide weben heftigst ("Hospitalismus") - die Spuren sind an der Wagenwand zu erkennen. "Baby" hat man hinten im Hänger angekettet!

Leila ist inzwischen tot. Sie starb im jugendlichen Alter von unter 20 Jahren - angeblich an einer Salmonellose. Die Zirkusleute hatten ihre Krankheit vorher noch ausgeschlachtet, mit tränendrüsenerweichenden Rührartikeln zwecks Geldzuwendung in der Lokalpresse. Schlimm auch, dass seinerzeit das ZDF ("37°") in die gleiche Tonart eingestimmt hatte!


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Gepeinigter Gigant

Grauer Riese mit grauenhaften Schmerzen - Nagelbett-Erkrankung!

Keine Ketten – dafür eine quälende Nagelbett-Erkrankung. Auch hier ist etwas „oberfaul“.


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Transportfähig verpackt

Eingekerkert im LKW - Trübe Aussichten für die sanften Riesen

Die lebenden Requisiten eines mittelgroßen Zirkus’ – 36 (!) Stunden vor der Abfahrt. Der einzige Elefant gilt als besondere Attraktion. Er soll – als Kassenmagnet – noch den einen oder anderen Zuschauer in die letzte Vorstellung locken. Die übrigen Tiere sind bereits „reisefertig“, sofern sie nicht mehr auftreten müssen. Man hat sie in stockdunklen Hängern verstaut.

Die afrikanische Elefantenkuh ist noch nicht erwachsen. Wahrscheinlich ist sie ein Wildfang, doch ein „Wildfang“ darf sie nicht sein: ihr Lebensraum beschränkt sich auf wenige Quadratmeter. „Tonga“ lebt mutterseelenallein in ihrer fahrbaren Einzelzelle, die sie manchmal tagelang nicht verlassen darf.

Ununterbrochen schwingt das einsame Elefantenmädchen seinen Kopf hin und her. Das monotone Weben ist eine weit verbreitete Verhaltensanomalie unter Zirkustieren. Es erinnert an die rhythmischen Schaukelbewegungen verlassener Heimkinder.


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Eine Frage des Blickwinkels?

Schlechte Aussichten auch für diesen Zirkuselefanten


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Kettenelefanten

Zirkuselefanten - Kettensklaven

Diese Elefantenkühe hat man – zirkusüblich – an Vorder- und Hinterbein in Eisen gelegt! So verbringen sie fast den ganzen Tag und die ganze Nacht! Die beschäftigungslosen hochintelligenten und bewegungsfreudigen Tiere wiegen in hoffnungsloser Monotonie den schweren Kopf hin und her, im Fachjargon: sie „weben“. Der linke Elefant hat wahrscheinlich abgefrorenes Ohr.

Elefanten: Angekettet an Hinter- und Vorderbeinen. Abgefrorene Ohren


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Trügerisches Zirkus-Idyll

Elefantin im stinkenden Stallzelt – ohne Aussicht(en)

Elefant im stinkenden dunklen Zelt

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Kein Applaus für Tierquälerei!

Die Bilder auf diesen Seiten wurden in verschiedenen Zirkussen aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden. Bei Verstößen gegen die geltenden Leitlinien wurden von Tierschützern bereits entsprechende Schritte in die Wege geleitet. Alle Verfahren sind abgeschlossen. Zum Teil konnten die Tiere aus der schlechten Haltung gerettet werden - größtenteils erleiden sie - bzw. ihre Nachfolger - noch immer ihr tristes Dasein.

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