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Elefanten: Neues Gutachten


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Hereinspaziert - in die Welt der pseudowissenschaftlichen Gutachten - tierdach.de-Glosse:

Allerneuestes Elefanten-Gutachten
von Peter Mummenschanz, Tierheilpraktiker
und seinem bewährten Expertenteam* (07/2004)

Schnell-Navi

Biologie

Umgebung

Wohlbefinden

Pflege

Beschäftigung

Mensch/Tier-Beziehung

Training

Ausbildung

Fortbewegung

Summary

Bemerkungen

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zur Seite: Elefanten-Tricks und die Kommentare von Fachleuten (Infos von CAPS)

Zirkuselefanten
(Elephas maximus circensis)**

Franz Marc: Elefant, Pferd, Rind, Winter, 1913-14, Leinwand, 84 × 80 cm, Privatsammlung.

Bild: Franz Marc. Zur Postkarte


Biologie

Im Gegensatz zu ihren wilden Vettern, welche im tierfeindlichen Dschungel bzw. in der unübersichtlichen weiten Savanne verzweifelt nach einer adäquaten Behausung suchen müssen, haben ihre zivilisierten Artgenossen, die Zirkuselefanten (Elephas maximus circensis)** den Vorteil, im gemütlichen und überschaubaren Tierzelt aus natürlicher Plastikfaser ordentlich nebeneinander angekettet zu stehen.


Umgebung

Im Zirkuszelt fühlen sich diese Höhlenbewohner wohl. Das Zelt sollte farbig gestaltet sein, um dem kritischen Zirkusbesucher eine optische Ablenkung zu bieten und sein Augenmerk – an den Tieren vorbei – in Richtung Manege zu lenken, dem natürlichen Aufenthaltsort eines arbeitenden Zirkuselefanten (Elephas maximus circensis)**, in der Regel während 10 Minuten des Tages. Auch die nicht arbeitenden Elefanten verbringen ihren Tagesablauf in dem ihnen gewohnten Zelt auf den ihnen vertrauten Holzpaletten in der ihnen genehmen Kettenhaltung.

  • Diese artgerechte Anbindehaltung an den vorderen und hinteren Extremitäten bewahrt die Tiere davor, bei allzeit drohenden Elementarereignissen - wie etwa Erdbeben, Wirbelstürmen etc. - umzufallen

  • Sie schützt den Elefanten außerdem davor, sich durch Weglaufen zu verirren

  • Ebenso bewahrt es vor unsicherem Stand beim Zusammenprall mit Fluginsekten

Leider werden die Tiere für gewöhnlich nicht an allen vier Füßen fixiert, sondern nur überkreuz an zwei Beinen. Hier fehlt noch eine verbindlichere Leidlinie.


Wohlbefinden

Zirkuselefanten (Elephas maximus circensis)** sind extrem anspruchslos.

  • Zirkuselefanten sind von Natur aus unreinliche Tiere, die sich gerne in den eigenen Fäkalien suhlen

  • Daher empfehlen wir die Ankettung auf urin- und kotdurchtränkten Holzpritschen als Mittel der Wahl

  • Eine allzu häufige Reinigung der Bodenplanken verhindert zudem eine unnötige Verunsicherung der Tiere: nur so kann jedes Tier den eigenen vertrauten Duft Tag und Nacht aufnehmen

Darüber hinaus vermag der geübte und verantwortungsbewusste Pfleger auf diese Weise - alleine durch Augenmaß der Menge an ausgeschiedenen Zuckerwaffeln und ähnlichen gesunden Grundnahrungsmitteln - die tägliche Futterzufuhr zu bestimmen.


Pflege

Ein kurzes gelegentliches Benässen der ohnehin wasserscheuen Tiere (Elephas maximus circensis**) mit einem Gartenschlauch (so vorhanden) genügt vollauf als Hygiene-Maßnahme.

  • Lediglich beim Erscheinen lokaler Politprominenz, der Presse oder von Behörden-Vertretern ist es vertretbar, die Gartenschlauch-Abspritzungs-Frequenz kurzfristig zu erhöhen

  • Klimareize bieten den Tropentieren - besonders im Winter - eine willkommene Abwechslung

  • Erfrierungen sind hierbei durchaus willkommen, stimulieren sie doch den Stoffwechsel und sorgen für eine natürliche Auslese kränklicher Tiere

Als unterstützende Maßnahme haben sich in der Praxis zahlreiche Löcher in der Zeltplane und abgestellte Heizungs-Generatoren bewährt.


Bewegung und Beschäftigung

Das stundenlange Herumirren des frei lebenden, wilden Elefanten im natürlichen Habitat bleibt dem Zirkuselefanten erspart.

  • Er verrichtet lediglich eine sechs- bis zehnminütige Manegenarbeit pro Tag

  • Der ansonsten geringe Bewegungs- und Beschäftigungsdrang des Zirkus-Elefanten wird hiermit fast vollständig abgebaut

  • Den Rest-Bewegungsdrang kann der Elefant durch Kopfschütteln – nach Manier eines Wackel-Dackels - spielerisch abtrainieren.

    Musikalische Elefanten

  • Im Gegensatz zu seinem unkultivierten wilden Artgenossen hat der besonders zivilisierte Elephantus circensis maximus althoffi** ein erweitertes Verhaltensrepertoire entwickelt

  • Mit oder ohne Musikbegleitung pflegen sich diese musikalischen Tiere im Tierzelt unentwegt im Tanze hin- und herzuwiegen

  • Dieser Elefantentanz wird vom durchweg gebildeten Publikum gerne gesehen und dient darüber hinaus auch schon den Kindern als Anschaungsunterricht für die Entwicklung der zahlreich vorhandenen Talente dieser Tiere (wenn jene das Glück haben, in menschlicher Obhut zu leben).


Positiv getestete Mensch-/Tier-Beziehung

Die artgerechte Anbinde-Haltung an den vorderen und hinteren Extremitäten dient dem Wohlbefinden der Elefanten (Elephas maximus circensis**) und ist eine Errungenschaft moderner Tierhaltung. Neben den oben schon erwähnten Vorzügen erlaubt sie dem eventuell alkoholisierten Pfleger ein schnelles Auffinden der Tiere. Bezüglich der Alkoholspiegel-Normalwerte beim Pflegepersonal fehlt allerdings noch eine verbindlichere Leidlinie. Ein Richtwert von 1,5 Promille dürfte jedoch bereits einen lockeren und entspannten Umgang des Dompteurs mit dem Elefantenstachel und der Peitsche gewährleisten.


Training

Der Elefantenhaken ist ein bewährtes Instrument, um den Spieltrieb des Zirkuselefanten (Elephas maximus circensis**) zu wecken.

  • Wir empfehlen allerdings die moderne elektronische Variante, um eine Verunsicherung des übersensiblen Zuschauers zu vermeiden

  • Als hilfreich hat sich auch ein Stab mit durch Quasten getarnter Spitze erwiesen, um sich erst gar keinen Protest von unqualifizierten Personengruppen zuzuziehen

  • Der Stachel hat aus rostfreiem hygienischem Stahl zu sein, um ein einwandfreies Abperlen von etwaigen Blutspritzern für möglichst lange Zeit zu sichern

Richtig angewandt belebt der Elefanten-Stachel lebenswichtige Akupunkturpunkte des Zirkuselefanten und animiert das Tier zur spielerischen Nachahmung der natürlichen Verhaltensweisen wilder Elefanten.


Ausbildung

Auch der Zirkus-Elefant (Elephas maximus circensis**) führt Übungen, die bei den Wildformen vorkommen, gerne in Abwandlungen auf.

  • Diese pflegen sich für gewöhnlich nach dem Frühstück auf die Hinterbeine zu stellen, um nach Löwen auszuspähen

  • Danach vollführen sie einen Kopfstand, um nach Schlangen Ausschau zu halten

  • Elefanten heben gerne Rüssel und Beine gleichzeitig und schlendern diese zum Gruß - um danach mit überkreuzten Vorderbeinen geheime Riten zu vollführen

  • Das Wandern über bewegliche, unsichere Klötze ahmt eine Wanderung in Hügellandschaft nach

  • Besondere Exemplare sammeln auch in freier Wildbahn Müll mit dem Rüssel, um ihn in Abfalleimer zu entsorgen

  • Auch wenn der Elephas maximus circensis** i.d.R. bequem und ohne Eigenanstrengung künstlich befruchtet wird, darf er die Paarung nachahmen, indem er mit seinen Vorderbeinen auf das Hinterteil anderer - meist gleichgeschlechtlicher - Artgenossen steigt

Hieraus resultierende Erscheinungen - wie Beschädigungen des Rückenmarks, Rüssel-Lähmungen, Arthrose und andere Beeinträchtigungen – mindern den Gebrauchswert des Tieres in keiner Weise - es ist bis zum letzten Atemzug für jeden Spaß zu haben.

Wir möchten hierzu anmerken, dass eine leichte bis mittlere Blasenschwäche oder -lähmung durch den Zug am untersten Lendenwirbel, hervorgerufen durch die lustige Schwanz-an-Rüssel-Polonaise, vollkommen natürlichen Ursprungs ist, sie dient einer optimalen Verbreitung der Duftspur: patroullieren doch auch wilde Elefanten grundsätzlich in Schwanz-an-Rüssel-Formationen durch den Urwald oder die Steppe, um auf diese Weise ihr Revier abzustecken.

Einen Elefanten Elephas maximus circensis** zu ermutigen, Dinge zu tun, vor denen er sich fürchtet, spricht nicht nur von außerordentlicher Tierkenntnis, sondern ist auch sehr ungefährlich - sind doch die durch diesen positiven Eu-Stress verursachten Verhaltensweisen immer absolut vorhersehbar. Auch sind hierarchische Strukturen bei diesen Einzeltieren zu vernachlässigen - Sozialpositionen innerhalb der Gruppe im Rahmen der Rangordnung gibt es bei ihnen nicht.


Fortbewegung

Mittels Ankettung in einem Möbelwagen lässt sich ein Elefant (Elephas maximus circensis**) problemlos dauertransportieren und bis zu hundertmal im Jahr ein- und auspacken.

  • Dabei bietet grade die Lastwagenplattform einen idealen Lebensraum für das Tier: Hier ist es vor den Blicken so genannter Tierschützer verborgen, die Abgase stärken das Immunsystem und die Dunkelheit erinnert es an die Geborgenheit einer Höhle. Da spielt es eine untergeordnete Rolle, wenn es dabei nichts sehen kann: umso besser werden die übrigen Sensorien geschult!

  • Beim Bahntransport sollte das Tier einige Stunden bis Tage knien, um den Waggon nicht unnütz zu beschädigen und außerdem zu seinem eigenen Wohl bestimmte Muskelgruppen zu trainieren.

  • Beim Transport des Tieres ist insbesondere auf den Rüssel zu achten, denn dieser Körperteil wird von den Zirkusfreunden in aller Welt als Affenschaukel dringend benötigt.

Bequem auf vier Rädern und ohne die Mühsal strapaziöser Wanderungen durch die öde Wildnis lernt der Zirkuselefant so die Welt kennen.


Zusammenfassung

Abschließend bleibt festzustellen, dass die Haltung von Elefanten im Wanderzirkus das Beste ist, was sich diese Tiere wünschen können. Aus wissenschaftlicher Sicht handelt es sich um eine mehr als artgerechte Tierhaltungsform. Allerdings sollte auf den Auslauf in einem Paddock gänzlich verzichtet werden, da dies zu Angst-Neurosen führen kann. Verhaltens-Störungen gibt es bei Zirkuselefanten (Elephas maximus circensis**) ansonsten nicht. Auch Leiden oder der Ausdruck von schlechtem Allgemeinzustand sind nicht bekannt.


*Anmerkung der Redaktion

Gutachten zur Haltung von Exoten kann jeder abgeben, der sich dazu berufen fühlt - insbesondere Heilpraktiker, Bürgermeister und Hilfskräfte sind hier prädestiniert.

**Glossar: (über-)lebende Elefantenarten

  • Elephas maximus circensis = Zirkuselefant
  • Elephas maximus circensis althoffi = Oppenheimer Zirkuselefant
  • Elephas maximus maximus = Ceylon Elefant
  • Elephas maximus indicus = Indischer oder Festland-Elefant
  • Elephas maximus sumatranus = Sumatra Elefant
  • Loxodonta africana africana = Afrikanischer Steppenelefant
  • Loxodonta africana cyclotis = Afrikanischer Wald- oder Rundohr-Elefant

Achtung: obiger Text wird hoffentlich von allen Lesern als Satire erkannt. Hier zu den Richtlinien für Elefantenhaltung im Zirkus


Zirkus Krone: Elefant im Kopfstand...

[...] "Bei uns machen die Tiere nur das, was sie sowieso gerne tun", beteuert dagegen Susanne Matzenau, Sprecherin des Circus Krone, "auch in ihren Gehegen sieht man oft, wie sie bestimmte Bewegungen aus den Vorstellungen wiederholen." [...] "Natürlich sind die Leitlinien ein Kompromiss", sagt Siegfried Orban, Vorsitzender des Arbeitskreises Zirkus der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz, "aber wenn sie eingehalten werden, ist eine artgerechte Haltung und Dressur der Tiere durchaus möglich." Der Kopfstand eines Elefanten etwa lasse sich auch in freier Wildbahn beobachten. Denn Elefanten graben oft tief, um an Wasser zu kommen. Dabei könne es durchaus passieren, dass sie eine kopfstandähnliche Haltung einnehmen, erklärt der Tierarzt. [...] Quelle: taz Bremen Nr. 6825 vom 13.8.2002, Seite 24, 109 Zeilen, Verena von Ondarza

Kommentar: Dass so etwas aus dem Munde eines Tierarztes kommt, ist schon recht seltsam, zumal andere Fachleute etwas ganz anderes behaupten. So wurden z.B. derartige Aufführungen schon 1996 z.B. in Österreich verboten. Hier zu den Zirkusrichtlinien "Elefanten" und hier über "Elefantentricks".


Linktipps

Link zu CAPS: Captive Animals' Protection Society

Link zu CAPS: Captive Animals' Protection Society

Literaturtipp: Dokumentation 2000 - Elefanten im Circus

Ende einer Ära oder Fortsetzung einer 200jährigen Leidensgeschichte. Blick hinter die Kulissen in Vergangenheit und Gegenwart

Circusbesitzer, Elefantentrainer oder traditionelle Circusfreunde werden in den Herausgebern dieser Dokumentation Circusgegner sehen.

Aus der Einleitung: "Keiner von uns steht der Zauberwelt der Manege grundsätzlich negativ gegenüber. Doch die Zeit hat sich gewandelt und mit ihr die Einstellung zum Wildtier. In der Vergangenheit bekam niemand einen Schock, wenn ein Elefant „bestraft” wurde, wo doch gleichzeitig Prügelstrafe für die eigenen Kinder noch Bestandteil der Erziehung war. Keinen störte die Ankettung von Elefanten auf engstem Raum, wenn Großfamilien noch auf wenigen Quadratmetern zusammenlebten.

Die Tierliebe ist für die meisten von uns in Zoo und Circus entstanden, so auch die Bewunderung für die Grauen Riesen. Doch gerade das wachsende Interesse am Elefanten, dieser außergewöhnlichen Tiergestalt, erweckte die Neugier zu näherer Betrachtung seines Verhaltens."

Dokumentation 2000 - Elefanten im Circus. Ein Leben in Ketten.

Buchtipp: Ein Leben in Ketten

128 Seiten
DIN A4
75 Fotos
20,- EURO + Porto

Diese im Februar 2001 erschienene Dokumentation ist beim ELEFANTEN-SCHUTZ EUROPA e.V. erhältlich



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Die Bilder auf diesen Seiten wurden in verschiedenen Zirkussen aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden. Bei Verstößen gegen die geltenden Leitlinien wurden von Tierschützern bereits entsprechende Schritte in die Wege geleitet. Alle Verfahren sind abgeschlossen. Zum Teil konnten die Tiere aus der schlechten Haltung gerettet werden - größtenteils erleiden sie - bzw. ihre Nachfolger - noch immer ihr tristes Dasein.

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