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tierdach.de
- die Tierlobby
ist Mitglied im Bündnis für die Befreiung der Althoff-Tiere
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Linktipp
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tierdach-Suche
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| Kein
Applaus für Tierquälerei!
Die
Inhalte dieser Seite sind Auszüge vom Verbraucherministerium.
Für
alle, die sich für die rechtlichen Rahmenbedingungen interessieren:
Ich habe auf dieser Internetpräsenz versucht, zusammenfassend
die geltenden Bestimmungen laut "Leitlinien für die Haltung,
Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen
Einrichtungen" und "Gutachten über die Mindestanforderungen
an die Haltung von Säugetieren" (Säugetiergutachten)
darzustellen. Die Infos sind nicht neu. Die Seite über die
Richtlinien habe ich nicht zusammengestellt, um Tierhaltung im Zirkus
in irgendeiner Weise zu legitimatisieren, sondern um zu zeigen,
dass tagtäglich selbst diese Minimalanforderungen unterschritten
werden und aufmerksame Bürger zu animieren, sich für den
Schutz der Tiere stark zu machen und sich für die Rechte der
Tiere einzusetzen.
August
2004, Viola Kaesmacher |
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Katzen
im Zirkus |
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1 |
Katzenhaltung
im Zirkus und die entsprechenden Anforderungen
Diese
Leitlinien sollen den Zirkusunternehmen selbst sowie den Überwachungsbehörden
und den Justizorganen als Entscheidungshilfe an die Hand gegeben
werden.
Die
allgemeinen auf das Tierschutzgesetz gestützten Grundsätze
der Tierhaltung gelten uneingeschränkt auch für
Zirkustiere. Grundsätzlich sollen im Zirkus nur solche
Tiere gehalten werden, die regelmäßig - d.h. täglich
- beschäftigt werden und die unter Zirkusbedingungen
verhaltensgerecht untergebracht und schadensfrei transportiert
werden können. |
| Daten
und Fakten |
Puma
Puma concolor |
Leopard
Panthera pardus |
Tiger
Neofelis tigris |
Löwe
Panthera leo |
Körpergewicht
adult (in kg) |
30-100 |
30-80 |
m:
180-200
w: 115-185 |
m:
150-250
w: 120-180 |
Kopf-Rumpf-Länge
(in cm) |
105-180 |
95-167 |
140-280 |
m:
170-190
w: 140-175 |
Schwanzlänge
(in cm) |
60-90 |
60-97 |
60-110 |
m:
90-105
w: 70-100 |
Standhöhe
(in cm) |
56-78 |
50-75 |
80-110 |
80-110 |
| Lebenserwartung
in Menschenobhut (Jahre) |
15-18 |
15-23 |
18-25 |
15-25 |
Geschlechtsreife
(Jahre) |
1,5-2 |
2,5-4 |
3-4 |
m:
5-6
w: 3 |
Tragezeit
(Tage) |
92-96 |
90-105 |
90-110 |
100-116 |
Wurfgröße
(Anzahl) |
2-4 |
2-4 |
2-4 |
2-4 |
Entwöhnalter
(Monate) |
ca.
6 |
3 |
3-6 |
6-7 |
| Sozialverhalten |
Einzelgänger
außer Paarung und Aufzucht.
mehr Infos |
meist
Einzelgänger, zuweilen paarweise oder in Familien.
mehr Infos
Infos
Jaguar |
Einzelgänger
außer Paarung und Aufzucht,
gelegentlich Bildung von Jagd-Gemeinschaften.
mehr Infos |
gesellig
paarweise oder in Rudeln.
mehr Infos |
| besondere
Klimaanforderungen |
siehe
Säugetiergutachten |
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|
Tiger
(Neofelis tigris) |
Der Tiger ist die größte aller Katzenarten.
-
Klima: Den Bedürfnissen bezüglich
der Temperaturverträglichkeit der einzelnen Unterarten
muss Rechnung getragen werden
-
Sozialleben: Tiger leben meist solitär,
bilden aber gelegentlich auch Jagdgemeinschaften
-
Paarbildung: Tigerpaare findet man während
der Paarungszeit und kurz danach
-
Jungtiere: Die Jungtiere leben bis 3 Jahre
mit der Mutter zusammen. Sie lernen von ihr die Jagdtechniken
-
Reviere: Tiger leben in Revieren, die sie gegen
Artgenossen verteidigen. Die Reviere sind sehr groß. Die
Größe hängt von der Beutedichte ab.
-
Rangordnung: In freier Wildbahn zieht sich
der Unterlegene zurück, in Gefangenschaft können Rangordnungskämpfe
tödlich enden
-
Verhalten:
Tiger haben einen großen Bewegungsbedarf und
sind Wasser liebend.
-
Reizangebot: Tiger besitzen enorme kognitive
Fähigkeiten, daher müssen sie in Gefangenschaft einem
variationsreichen Reizangebot ausgesetzt sein. Eine reizarme
Umwelt führt zu Verhaltensstörungen
-
Gruppenhaltung:
Das Verhalten der Tiger erlaubt es, sie in Gruppen
zu halten
|
|
Löwe
(Panthera leo) |
Löwen leben in den Halbwüsten, Steppen, Busch- und Waldsavannen
in Afrika
-
Sozialleben: Sie leben gesellig und territorial.
Ihre Gesellschaftsform ist von ökologischen Bedingungen
abhängig. In der Serengeti bilden sie Rudel und in der
Kalahari können sie einzeln oder paarweise leben
-
Verhalten:
Erwachsene Löwen haben lange Ruhephasen
-
Reizangebot: Die Jagdstrategien der Löwen
lässt auf hohe kognitive Fähigkeiten schließen.
|
|
Leopard
(Panthera pardus) |
Leoparden kommen sowohl in Trockensavannen wie auch in den Regenwäldern
Afrikas, in Tiefländern, Hochebenen und in heißen Dschungeln
Indiens, in Gebirgen Turkmeniens und in den kühlen Wäldern
des Amurgebiets vor. Dadurch entwickelte sich
eine große Anzahl an Unterarten. Der Pelz ist hellgelbgrau
bis gelbrot, unterseits weiß, Rücken und Seiten tragen
Rosetten aus dunklen Tupfen mit einem gegen die Grundfarbe verdunkelten
Hof. Schwärzlinge werden oft ‘Schwarzer Panther’
genannt.
-
Sozialleben:
Sie leben in der Natur gewöhnlich einzeln und treffen nur
in der Paarungszeit mit dem Geschlechtspartner zusammen. Oft
bleiben aber auch die Paarungspartner nach der Brunst zusammen.
-
Reizangebot: Leoparden sind gute Kletterer
|
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Jaguar
(Panthera onca) |
Jaguare sind dem Leopard in der äußeren Erscheinung sehr
ähnlich, nur größer, schwerer und kurzschwänziger.
Auch beim Jaguar gibt es Schwärzlinge. Der Jaguar kommt auf
dem
südamerikanischen Kontinent in Urwäldern und Buschgebieten,
Uferwäldern, Schilfdickichten, aber auch in buscharmem Gelände
mit ansonsten genügender Deckung vor.
-
Sozialleben:
Der Jaguar ist ein Einzelgänger, der nur während
der Paarungszeit zusammenkommt
-
Reizangebot:
Er jagt meist am Boden und schwimmt gut und gerne
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Puma
(Puma concolor) |
Der Puma ist die größte aller Kleinkatzen. Er kommt in
den Wäldern Nord- und Südamerikas vor.
-
Sozialleben:
Sie leben in der Natur einzelgängerisch und kommen
nur während der Paarungszeit zusammen
-
Reizangebot:
Pumas sind ausgezeichnete Springer, Sprinter und Kletterer
-
Rangordnung: In der Regel vermeiden die männlichen
Tiere kämpferische Auseinandersetzungen, indem sie sich
gegenseitig ausweichen.
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2 |
2.
Unterbringung
| Auszug
aus dem "Säugetier-Gutachten"*:
Großkatzen
Gehegeeinrichtung
Im Außengehege teilweise gewachsener Boden oder Sand,
Kratzstäbe und Klettermöglichkeiten erforderlich.
Für witterungsgeschützte, erhöhte Liegeplätze
ist zu sorgen, Badebecken für Tiger und Jaguar erwünscht.
Gehegebegrenzung
Glatte Wände oder Gitter mit Überhang oder Elektrosicherung,
für Löwe und Tiger 4 m hoch mit Überhang, für
Gepard 2 m hoch mit Überhang. Bei allen anderen Arten
Gehege oben geschlossen. Für Löwe, Tiger und Gepard
auch Wassergraben mit ausreichende Sicherheit bietender Außenkante
möglich.
Fang
und Transport
Bei Geparden Fang mit Kescher eventuell möglich, sonst
Einfüttern bzw. -treiben in die Transportkiste bzw. medikamentöse
Ruhigstellung notwendig. Transportkisten (außer für
Geparden) mit Blech ausgeschlagen, vorne Gitterschieber mit
Vorsteckschieber, hinten geschlossene Schieber.
Sozialgefüge
Löwen rudelweise – für Strukturierung des
Geheges ist zu sorgen. Bei Geparden vorzugsweise mehrere Männchen
und Weibchen zusammen, Separierung muss möglich sein.
Übrige Arten in der Regel paarweise. Weibchen sollten
zur Geburt
und während der Aufzucht der Jungen – zumindest
zeitweise – abgetrennt werden können. |
a)
Innenkäfige
meist
Zirkuswagen, durch Anbauten vergrößerbar
-
Mindesthöhe 2,2 m (Bei Zirkuswagen, die
vor dem 01.10.2000 gebaut wurden, sind 2 m tolerierbar)
-
Mindestkäfiggrundfläche:
12 m² für 1-2 Tiere, für jedes weitere Tier 4
m² zusätzlich. Alle Tiere müssen gleichzeitig
ihr Ruhe- und Komfortverhalten ausleben können.
-
Ausstattung:
Die Wagen müssen wärmegedämmt sein. Optische
Rückzugsmöglichkeiten (z.B. halbeingezogener Schieber)
müssen vorhanden sein, um Stress zu vermeiden. Rangniedere
Tiere leiden unter dem
ständigen Blickkontakt des ranghohen Tieres.
-
Bodenbeschaffenheit/Einstreu: Sägemehl
- Stroheinstreu, Wärmedämmung
-
Möblierung:
"Kratzbaum" zum Krallenschärfen und Markieren,
zudem Spielgegenstände. Erhöhte Liegeflächen
sind einzurichten und so hoch anzubringen, dass die Tiere schadlos
darunter durchgehen können.
-
Bei Fortpflanzung: Für die Geburt und
in den ersten Wochen nach der Geburt ist im Käfigwagen
ein separates Abteil (mindestens 12 m²) für das Muttertier
und den Wurf bereitzustellen. Es ist dafür Sorge zu tragen,
dass der Wurf gegen extreme Witterungsverhältnisse und
vor Belästigungen von außen geschützt ist. Sobald
die Jungtiere den Nestbereich verlassen, muss pro Jungtier eine
zusätzliche Käfigfläche von 4 m² zur Verfügung
gestellt werden.
b) Außengehege
Außengehege sind unerlässlich. Die Tiere können
sich darin Sonne, Wind und Regen nach freier Wahl aussetzen. Gut
eingerichtete Außenkäfige bieten ein reichhaltiges Reizangebot
(z.B. Gerüche, optische Eindrücke).
-
Mindestgröße:
50 m² für bis zu 5 Tiere, für jedes weitere Tier
5 m² mehr
-
Einrichtung:
zum Beispiel mit Kratzbäumen, Spielgegenständen,
Heu, Zweigen, Gras, erhöhten Liegemöglichkeiten, insbesondere
bei Tigern und Jaguaren Bademöglichkeit.
-
Sicherheit: Der Käfig muss so beschaffen
sein, dass ein Entweichen der Tiere verhindert wird
-
Schutz:
Unter 10 °C müssen sich die Tiere in den
Innenkäfig zurückziehen können (Ausnahme: Sibirischer
Tiger)
-
Auslauf-Dauer:
Jede Raubkatze muss sich mindestens 4 Stunden pro
Tag im Außengehege aufhalten
können.
| Großkatzen
(Säugetiergutachten*)
| Raumbedarf |
Außengehege |
Innenkäfig |
Löwe
(je Paar + Junge): |
40 m²
+ 10 m²
je weiteres Tier |
25 m²
+ 4 m²
je weiteres Tier |
Tiger
(je Paar + Junge): |
40 m²
+ 10 m²
je weiteres Tier |
25 m²
+ 4 m²
je weiteres Tier |
Leopard,
je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt) |
30
m² |
15
m² |
Jaguar,
je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt) |
30
m² |
15
m² |
Puma,
je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt) |
30
m² |
15
m² |
Schneeleopard,
je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt) |
30
m² |
15
m² |
Nebelparder,
je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt) |
30
m² |
15
m² |
| Gepard
(je zwei Weibchen und Männchen) |
80
m²
+ 10 m² je weiteres Tier |
20
m² (je Tier eine Box von 5 m²) + 5 m²
je weiteres Tier |
| Gepard
(für Weibchen mit Jungen eigenes Gehege erforderlich) |
80
m²
+ 10 m² je weiteres Tier |
(je
Tier eine Box von 5 m², Boxen räumlich
voneinander getrennt) |
Bei
ganztägiger Haltung auf Freianlagen reichen
Nachtboxen
von mindestens 3 m²
/ Tier. |
Klimatische
Bedingungen
Einige Arten und Unterarten (zum Beispiel Irbis,
Amur-Leopard, Amur-Tiger, Puma) sind winterhart
und benötigen nur trockene, zugfreie Schlafkästen.
Für Arten und Unterarten aus warmen Klimazonen
sind beheizte Innenräume erforderlich, Temperatur
über 15 °C. |
|
|
|
|
|
3.
Fütterung
Muskelfleisch am Knochen (mit Mineralstoff-Vitaminzusatz), gelegentlich
Innereien, Geflügel und ganze Futtertiere. Fastentage sind
möglich.
Auszug
aus dem "Säugetier-Gutachten"*:
Ernährung - Großkatzen
Muskelfleisch am Knochen (mit Mineralstoff-Vitaminzusatz),
gelegentlich Innereien und ganze Futtertiere. Wöchentlich
ein bis zwei Fastentage sind möglich. |
|
|
|
4.
Pflege und Gesundheitsüberwachung
Wurmkuren und Impfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen sind
regelmäßig durchzuführen. Ausreichende Versorgung
der Jungtiere mit Vitaminen und Mineralien. |
|
|
5.
Ausbildung und Beschäftigung
Anbieten verschiedener Spiel- und Beschäftigungsgegenstände
im Außengehege. Bei der Ausbildung sollten vorwiegend die
Verhaltenselemente herausgearbeitet werden, die die einzelnen Individuen
selbst im Ansatz anbieten. |
|
|
6.
Hinweise für die Überprüfung
-
Zu achten ist auf vollständige Eckzähne
und Vorhandensein der Krallen
-
Häufig zu beobachtendes nervöses Schwanzschlagen
weist auf unqualifizierten Umgang mit den Tieren hin
-
Unverdautes
Futter im Kot kann auch ein Hinweis auf Stress
sein
-
Schwanzverletzungen können durch unsachgemäßen
Gebrauch der Schieber verursacht werden
-
Der Zugang zum Außengehege sowie zum
Zentralkäfig muss grundsätzlich für alle Tiere
sichergestellt sein
-
Kontrolle des Futtervorrates
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|
| Bestimmungen
für Kleinkatzen |
| Kleinkatzen
(Säugetiergutachten*)
| Raumbedarf
/ Paar |
Fläche
in m² |
Käfighöhe
in Metern |
Schwarzfußkatze,
Salzkatze,
Bengalkatze u. ä. |
6
m² |
2,50
m |
Wildkatze,
Manul,
Jaguarundi |
je
10 m² |
2,50
m |
Serval,
Wüstenluchs,
Ozelot, Goldkatze,
Fischkatze |
je
15 m² |
2,50
m |
| Luchs |
20
m² |
2,50
m |
| Flächenangaben
gelten für Außengehege; bei nicht winterharten
Arten gleiche Maße für Innengehege. |
| Klimatische
Bedingungen
-
Winterharte Arten (zum Beispiel Nordluchs,
Europäische Wildkatze, Manul) können
ganzjährig in Außengehegen mit
witterungsgeschützten Schlafboxen gehalten
werden
-
besonders Manul vor Überhitzung und Feuchtigkeit
schützen
-
Für tropische Formen sind geheizte Innengehege
erforderlich, Temperatur über 18 °C
-
Viele Arten können auch während
der kalten Jahreszeit kurzfristig ins Außengehege
bei freiem Zugang zum Innengehege
|
| Gehegeeinrichtung
Im Außengehege teilweise gewachsener Boden
oder Sand. Kratzholz, Kletter- und Versteckmöglichkeit
sind wichtig. |
| Sozialgefüge
Haltung in der Regel paarweise, bei einigen Arten
in kleinen Gruppen zeitweise möglich (instabil!) |
| Ernährung
Ganze, frisch getötete Futtertiere oder Fleisch
mit Mineralstoff- und Vitaminzusatz. |
| Fang
und Transport
Fang mit Kescher. Transport in fest gefügten
Holzkisten mit vergitterter Vorderseite. |
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| Weiterführende
Informationen |
Linktipps
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Spaziergang
durch die Zirkus-Seiten |
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Zirkustiere |
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Kein
Applaus für Tierquälerei!
Die
Bilder auf diesen Seiten wurden in verschiedenen Zirkussen aufgenommen.
Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele
für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es
auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.
Bei Verstößen gegen die geltenden Leitlinien wurden von
Tierschützern bereits entsprechende Schritte in die Wege geleitet.
Alle Verfahren sind abgeschlossen. Zum Teil konnten die Tiere aus
der schlechten Haltung gerettet werden - größtenteils
erleiden sie - bzw. ihre Nachfolger - noch immer ihr tristes Dasein.
Was
Sie persönlich tun können, um Tieren im Zirkus zu helfen!
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