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Kein Applaus für Tierquälerei!

Die Inhalte dieser Seite sind Auszüge vom Verbraucherministerium.

Für alle, die sich für die rechtlichen Rahmenbedingungen interessieren: Ich habe auf dieser Internetpräsenz versucht, zusammenfassend die geltenden Bestimmungen laut "Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen" und "Gutachten über die Mindestanforderungen an die Haltung von Säugetieren" (Säugetiergutachten) darzustellen. Die Infos sind nicht neu. Die Seite über die Richtlinien habe ich nicht zusammengestellt, um Tierhaltung im Zirkus in irgendeiner Weise zu legitimatisieren, sondern um zu zeigen, dass tagtäglich selbst diese Minimalanforderungen unterschritten werden und aufmerksame Bürger zu animieren, sich für den Schutz der Tiere stark zu machen und sich für die Rechte der Tiere einzusetzen.

August 2004, Viola Kaesmacher

Katzen im Zirkus

Katzenhaltung im Zirkus und die entsprechenden Anforderungen

Josef Alfons Wirth: Liegender Löwe, um 1910. Braune Kreide auf Papier, 319 x 430 mm. Museum im Vorderen Schloss Mühlheim/Donau.

Bild: Josef Alfons Wirth. Link zur Postkarte


§§

Großkatzen in Zirkusbetrieben

1. Biologische Grundlagen

2. Unterbringung

3. Fütterung

4. Pflege und Gesundheits-Überwachung

5. Ausbildung und Beschäftigung

6. Hinweise für die Überprüfung

Quelle

Linktipps

§§

Großkatzen-Haltung laut Säugetier-Gutachten

Raumbedarf

Klimatische Bedingungen

Gehege-Einrichtung

Gehege-Begrenzung

Sozialgefüge

Ernährung

Fang und Transport

Bestimmungen für Kleinkatzen

§§

Zukunft und erfreuliches - Linktipps

Auftritts- und Tierhalte-Verbot für Zirkus Giovanni Althoff

Ziel: Zirkus ohne Tiere!

Belgien: Verbot von Wildtieren in Zirkussen

Dänemark, Finnland, Österreich und Schweden haben schon vor Jahren Haltungsverbote für bestimmte Tierarten beschlossen


1

Katzenhaltung im Zirkus und die entsprechenden Anforderungen

Diese Leitlinien sollen den Zirkusunternehmen selbst sowie den Überwachungsbehörden und den Justizorganen als Entscheidungshilfe an die Hand gegeben werden.

Die allgemeinen auf das Tierschutzgesetz gestützten Grundsätze der Tierhaltung gelten uneingeschränkt auch für Zirkustiere. Grundsätzlich sollen im Zirkus nur solche Tiere gehalten werden, die regelmäßig - d.h. täglich - beschäftigt werden und die unter Zirkusbedingungen verhaltensgerecht untergebracht und schadensfrei transportiert werden können.


Daten und Fakten Puma
Puma concolor
Leopard
Panthera pardus
Tiger
Neofelis tigris
Löwe
Panthera leo
Körpergewicht
adult (in kg)
30-100 30-80 m: 180-200
w: 115-185
m: 150-250
w: 120-180
Kopf-Rumpf-Länge
(in cm)
105-180 95-167 140-280 m: 170-190
w: 140-175
Schwanzlänge
(in cm)
60-90 60-97 60-110 m: 90-105
w: 70-100
Standhöhe
(in cm)
56-78 50-75 80-110 80-110
Lebenserwartung in Menschenobhut (Jahre) 15-18 15-23 18-25 15-25
Geschlechtsreife
(Jahre)
1,5-2 2,5-4 3-4 m: 5-6
w: 3
Tragezeit
(Tage)
92-96 90-105 90-110 100-116
Wurfgröße
(Anzahl)
2-4 2-4 2-4 2-4
Entwöhnalter
(Monate)
ca. 6 3 3-6 6-7
Sozialverhalten Einzelgänger außer Paarung und Aufzucht.
mehr Infos

meist Einzelgänger, zuweilen paarweise oder in Familien.
mehr Infos
Infos Jaguar

Einzelgänger außer Paarung und Aufzucht,
gelegentlich Bildung von Jagd-Gemeinschaften.
mehr Infos
gesellig paarweise oder in Rudeln.
mehr Infos
besondere Klimaanforderungen siehe Säugetiergutachten

Tiger
(Neofelis tigris)

Der Tiger ist die größte aller Katzenarten.

  • Klima: Den Bedürfnissen bezüglich der Temperaturverträglichkeit der einzelnen Unterarten muss Rechnung getragen werden

  • Sozialleben: Tiger leben meist solitär, bilden aber gelegentlich auch Jagdgemeinschaften

  • Paarbildung: Tigerpaare findet man während der Paarungszeit und kurz danach

  • Jungtiere: Die Jungtiere leben bis 3 Jahre mit der Mutter zusammen. Sie lernen von ihr die Jagdtechniken

  • Reviere: Tiger leben in Revieren, die sie gegen Artgenossen verteidigen. Die Reviere sind sehr groß. Die Größe hängt von der Beutedichte ab.

  • Rangordnung: In freier Wildbahn zieht sich der Unterlegene zurück, in Gefangenschaft können Rangordnungskämpfe tödlich enden

  • Verhalten: Tiger haben einen großen Bewegungsbedarf und sind Wasser liebend.

  • Reizangebot: Tiger besitzen enorme kognitive Fähigkeiten, daher müssen sie in Gefangenschaft einem variationsreichen Reizangebot ausgesetzt sein. Eine reizarme Umwelt führt zu Verhaltensstörungen

  • Gruppenhaltung: Das Verhalten der Tiger erlaubt es, sie in Gruppen zu halten


Löwe
(Panthera leo)

Löwen leben in den Halbwüsten, Steppen, Busch- und Waldsavannen in Afrika

  • Sozialleben: Sie leben gesellig und territorial. Ihre Gesellschaftsform ist von ökologischen Bedingungen abhängig. In der Serengeti bilden sie Rudel und in der Kalahari können sie einzeln oder paarweise leben

  • Verhalten: Erwachsene Löwen haben lange Ruhephasen

  • Reizangebot: Die Jagdstrategien der Löwen lässt auf hohe kognitive Fähigkeiten schließen.


Leopard
(Panthera pardus)

Leoparden kommen sowohl in Trockensavannen wie auch in den Regenwäldern Afrikas, in Tiefländern, Hochebenen und in heißen Dschungeln Indiens, in Gebirgen Turkmeniens und in den kühlen Wäldern des Amurgebiets vor. Dadurch entwickelte sich
eine große Anzahl an Unterarten. Der Pelz ist hellgelbgrau bis gelbrot, unterseits weiß, Rücken und Seiten tragen Rosetten aus dunklen Tupfen mit einem gegen die Grundfarbe verdunkelten Hof. Schwärzlinge werden oft ‘Schwarzer Panther’ genannt.

  • Sozialleben: Sie leben in der Natur gewöhnlich einzeln und treffen nur in der Paarungszeit mit dem Geschlechtspartner zusammen. Oft bleiben aber auch die Paarungspartner nach der Brunst zusammen.

  • Reizangebot: Leoparden sind gute Kletterer


Jaguar
(Panthera onca)

Jaguare sind dem Leopard in der äußeren Erscheinung sehr ähnlich, nur größer, schwerer und kurzschwänziger. Auch beim Jaguar gibt es Schwärzlinge. Der Jaguar kommt auf dem
südamerikanischen Kontinent in Urwäldern und Buschgebieten, Uferwäldern, Schilfdickichten, aber auch in buscharmem Gelände mit ansonsten genügender Deckung vor.

  • Sozialleben: Der Jaguar ist ein Einzelgänger, der nur während der Paarungszeit zusammenkommt

  • Reizangebot: Er jagt meist am Boden und schwimmt gut und gerne


Puma
(Puma concolor)

Der Puma ist die größte aller Kleinkatzen. Er kommt in den Wäldern Nord- und Südamerikas vor.

  • Sozialleben: Sie leben in der Natur einzelgängerisch und kommen nur während der Paarungszeit zusammen

  • Reizangebot: Pumas sind ausgezeichnete Springer, Sprinter und Kletterer

  • Rangordnung: In der Regel vermeiden die männlichen Tiere kämpferische Auseinandersetzungen, indem sie sich gegenseitig ausweichen.


2

2. Unterbringung

Auszug aus dem "Säugetier-Gutachten"*: Großkatzen

Gehegeeinrichtung

Im Außengehege teilweise gewachsener Boden oder Sand, Kratzstäbe und Klettermöglichkeiten erforderlich. Für witterungsgeschützte, erhöhte Liegeplätze ist zu sorgen, Badebecken für Tiger und Jaguar erwünscht.

Gehegebegrenzung

Glatte Wände oder Gitter mit Überhang oder Elektrosicherung, für Löwe und Tiger 4 m hoch mit Überhang, für Gepard 2 m hoch mit Überhang. Bei allen anderen Arten Gehege oben geschlossen. Für Löwe, Tiger und Gepard auch Wassergraben mit ausreichende Sicherheit bietender Außenkante möglich.

Fang und Transport

Bei Geparden Fang mit Kescher eventuell möglich, sonst Einfüttern bzw. -treiben in die Transportkiste bzw. medikamentöse Ruhigstellung notwendig. Transportkisten (außer für Geparden) mit Blech ausgeschlagen, vorne Gitterschieber mit Vorsteckschieber, hinten geschlossene Schieber.

Sozialgefüge

Löwen rudelweise – für Strukturierung des Geheges ist zu sorgen. Bei Geparden vorzugsweise mehrere Männchen und Weibchen zusammen, Separierung muss möglich sein. Übrige Arten in der Regel paarweise. Weibchen sollten zur Geburt
und während der Aufzucht der Jungen – zumindest zeitweise – abgetrennt werden können.

a) Innenkäfige

meist Zirkuswagen, durch Anbauten vergrößerbar

  • Mindesthöhe 2,2 m (Bei Zirkuswagen, die vor dem 01.10.2000 gebaut wurden, sind 2 m tolerierbar)

  • Mindestkäfiggrundfläche: 12 m² für 1-2 Tiere, für jedes weitere Tier 4 m² zusätzlich. Alle Tiere müssen gleichzeitig ihr Ruhe- und Komfortverhalten ausleben können.

  • Ausstattung: Die Wagen müssen wärmegedämmt sein. Optische Rückzugsmöglichkeiten (z.B. halbeingezogener Schieber) müssen vorhanden sein, um Stress zu vermeiden. Rangniedere Tiere leiden unter dem
    ständigen Blickkontakt des ranghohen Tieres.

  • Bodenbeschaffenheit/Einstreu: Sägemehl - Stroheinstreu, Wärmedämmung

  • Möblierung: "Kratzbaum" zum Krallenschärfen und Markieren, zudem Spielgegenstände. Erhöhte Liegeflächen sind einzurichten und so hoch anzubringen, dass die Tiere schadlos darunter durchgehen können.

  • Bei Fortpflanzung: Für die Geburt und in den ersten Wochen nach der Geburt ist im Käfigwagen ein separates Abteil (mindestens 12 m²) für das Muttertier und den Wurf bereitzustellen. Es ist dafür Sorge zu tragen, dass der Wurf gegen extreme Witterungsverhältnisse und vor Belästigungen von außen geschützt ist. Sobald die Jungtiere den Nestbereich verlassen, muss pro Jungtier eine zusätzliche Käfigfläche von 4 m² zur Verfügung gestellt werden.

b) Außengehege

Außengehege sind unerlässlich. Die Tiere können sich darin Sonne, Wind und Regen nach freier Wahl aussetzen. Gut eingerichtete Außenkäfige bieten ein reichhaltiges Reizangebot (z.B. Gerüche, optische Eindrücke).

  • Mindestgröße: 50 m² für bis zu 5 Tiere, für jedes weitere Tier 5 m² mehr

  • Einrichtung: zum Beispiel mit Kratzbäumen, Spielgegenständen, Heu, Zweigen, Gras, erhöhten Liegemöglichkeiten, insbesondere bei Tigern und Jaguaren Bademöglichkeit.

  • Sicherheit: Der Käfig muss so beschaffen sein, dass ein Entweichen der Tiere verhindert wird

  • Schutz: Unter 10 °C müssen sich die Tiere in den Innenkäfig zurückziehen können (Ausnahme: Sibirischer Tiger)

  • Auslauf-Dauer: Jede Raubkatze muss sich mindestens 4 Stunden pro Tag im Außengehege aufhalten
    können.


Großkatzen (Säugetiergutachten*)

Raumbedarf Außengehege Innenkäfig
Löwe
(je Paar + Junge):
40 m²
+ 10
je weiteres Tier
25 m²
+ 4
je weiteres Tier
Tiger
(je Paar + Junge):
40 m²
+ 10
je weiteres Tier
25 m²
+ 4
je weiteres Tier
Leopard, je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt)
30 m² 15 m²
Jaguar, je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt)
30 m² 15 m²
Puma, je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt)
30 m² 15 m²
Schneeleopard, je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt)
30 m² 15 m²
Nebelparder, je Paar
(Weibchen mit Jungen
abgetrennt)
30 m² 15 m²
Gepard (je zwei Weibchen und Männchen) 80 m²
+ 10 m² je weiteres Tier
20 m² (je Tier eine Box von 5 m²) + 5 m² je weiteres Tier
Gepard (für Weibchen mit Jungen eigenes Gehege erforderlich) 80 m²
+ 10 m² je weiteres Tier
(je Tier eine Box von 5 m², Boxen räumlich voneinander getrennt)
Bei ganztägiger Haltung auf Freianlagen reichen Nachtboxen
von mindestens 3
/ Tier.

Klimatische Bedingungen

Einige Arten und Unterarten (zum Beispiel Irbis, Amur-Leopard, Amur-Tiger, Puma) sind winterhart und benötigen nur trockene, zugfreie Schlafkästen. Für Arten und Unterarten aus warmen Klimazonen sind beheizte Innenräume erforderlich, Temperatur über 15 °C.

3

3. Fütterung

Muskelfleisch am Knochen (mit Mineralstoff-Vitaminzusatz), gelegentlich Innereien, Geflügel und ganze Futtertiere. Fastentage sind möglich.

Auszug aus dem "Säugetier-Gutachten"*: Ernährung - Großkatzen

Muskelfleisch am Knochen (mit Mineralstoff-Vitaminzusatz), gelegentlich Innereien und ganze Futtertiere. Wöchentlich ein bis zwei Fastentage sind möglich.

4

4. Pflege und Gesundheitsüberwachung

Wurmkuren und Impfungen gegen Katzenseuche und Katzenschnupfen sind regelmäßig durchzuführen. Ausreichende Versorgung der Jungtiere mit Vitaminen und Mineralien.

5

5. Ausbildung und Beschäftigung

Anbieten verschiedener Spiel- und Beschäftigungsgegenstände
im Außengehege. Bei der Ausbildung sollten vorwiegend die Verhaltenselemente herausgearbeitet werden, die die einzelnen Individuen selbst im Ansatz anbieten.

6

6. Hinweise für die Überprüfung

  • Zu achten ist auf vollständige Eckzähne und Vorhandensein der Krallen

  • Häufig zu beobachtendes nervöses Schwanzschlagen weist auf unqualifizierten Umgang mit den Tieren hin

  • Unverdautes Futter im Kot kann auch ein Hinweis auf Stress sein

  • Schwanzverletzungen können durch unsachgemäßen Gebrauch der Schieber verursacht werden

  • Der Zugang zum Außengehege sowie zum Zentralkäfig muss grundsätzlich für alle Tiere sichergestellt sein

  • Kontrolle des Futtervorrates


Bestimmungen für Kleinkatzen

Kleinkatzen (Säugetiergutachten*)

Raumbedarf / Paar Fläche in m² Käfighöhe in Metern
Schwarzfußkatze,
Salzkatze,
Bengalkatze u. ä.
6 m² 2,50 m
Wildkatze, Manul,
Jaguarundi
je 10 m² 2,50 m
Serval, Wüstenluchs,
Ozelot, Goldkatze,
Fischkatze
je 15 m² 2,50 m
Luchs 20 m² 2,50 m
Flächenangaben gelten für Außengehege; bei nicht winterharten Arten gleiche Maße für Innengehege.

Klimatische Bedingungen

  • Winterharte Arten (zum Beispiel Nordluchs, Europäische Wildkatze, Manul) können ganzjährig in Außengehegen mit witterungsgeschützten Schlafboxen gehalten werden

  • besonders Manul vor Überhitzung und Feuchtigkeit schützen

  • Für tropische Formen sind geheizte Innengehege erforderlich, Temperatur über 18 °C

  • Viele Arten können auch während der kalten Jahreszeit kurzfristig ins Außengehege bei freiem Zugang zum Innengehege

Gehegeeinrichtung

Im Außengehege teilweise gewachsener Boden oder Sand. Kratzholz, Kletter- und Versteckmöglichkeit sind wichtig.

Sozialgefüge

Haltung in der Regel paarweise, bei einigen Arten in kleinen Gruppen zeitweise möglich (instabil!)

Ernährung

Ganze, frisch getötete Futtertiere oder Fleisch mit Mineralstoff- und Vitaminzusatz.

Fang und Transport

Fang mit Kescher. Transport in fest gefügten Holzkisten mit vergitterter Vorderseite.


Weiterführende Informationen

Zusammenfassende Infos über einzelne Tiere
(wird ständig erweitert)


Linktipps


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Die Bilder auf diesen Seiten wurden in verschiedenen Zirkussen aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden. Bei Verstößen gegen die geltenden Leitlinien wurden von Tierschützern bereits entsprechende Schritte in die Wege geleitet. Alle Verfahren sind abgeschlossen. Zum Teil konnten die Tiere aus der schlechten Haltung gerettet werden - größtenteils erleiden sie - bzw. ihre Nachfolger - noch immer ihr tristes Dasein.

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