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Tiger im Zirkus Barelli, Frankfurt, Juni 2004
Sibirische Tiger in der Natur

Der natürliche Lebensraum der sibirischen Tiger liegt in Ost-Russland im Amur-Becken. Dort leben sie als Einzelgänger und bilden nur zur Fortpflanzungszeit Paare. Zur Jagd schleichen sie sich an ihre Beute heran springen dann mit Sätzen von 10 Metern auf die Beute zu. Obwohl die Tiere viel ausruhen und schlafen, gehört die Jagd zur wichtigen Abwechslung im Alltag der Tiere. Sie halten sich gern am Wasser auf und schwimmen gerne.

Sibirische Tiger im Circus Barelli

Die Unterbringung der Tiger im Circus Barelli hat mit dem natürlichen Lebensraum der Tiere leider überhaupt nichts gemeinsam. Die Käfige, in denen jedes Tier Schnitt nicht einmal 4 m² Grundfläche zur Verfügung hat, ist weder vom Untergrund noch von der Größe her auch nur annähernd das, was für einen Tiger als artgerecht bezeichnet werden könnte.

Abbildung: Tigerhaltung bei Barelli: Extrem eng, keine Spiel-, Versteck- oder Beschäftigung-Möglichkeit - keine erhöhte Liegemöglichkeit, kein Auslauf oder Ausgang ins Freie, geschweige denn Zugang zu Wasser

Während die Tiger in der Natur lange Streifzüge durch ihre Reviere auf der Suche nach Beute unternehmen, ist ihr Leben Circus Barelli auf enge Stahlkäfige reduziert, in die ihnen das Essen vor die Nase gelegt wird. Zudem ist in den Käfigen und im Außengehege des Circus Barelli keine Bade-Möglichkeit gegeben.

Die Abbildungen erscheinen per Klick größer. Der Tiger in der Mitte blickt nach draußen - der Ausgang ist verschlossen.


Leitlinien des Verbraucherministeriums

Die „Leitlinien für die Haltung, Ausbildung und Nutzung von Tieren in Zirkusbetrieben oder ähnlichen Einrichtungen“ vom Bundesverbraucherministerium schreiben Mindestanforderungen für die Unterbringung von Tigern vor. Dort wird zum Beispiel für den Käfig eine Mindestgrundfläche von 12 m² für 1-2 Tiere vorgeschrieben. Die Tiger im Barelli werden einzeln oder zu zweit in den Käfigen gehalten und die einzelnen Unterbereiche sind alle kleiner als 12 m².

Für die Käfige ist weiter folgendes vorgeschrieben: „Möblierung: 'Kratzbaum' zum Krallenschärfen und Markieren, zudem Spielgegenstände. Erhöhte Liegeflächen sind einzurichten und so hoch anzubringen, dass die Tiere schadlos darunter durchgehen können.“ Auch diese Anforderungen werden im Circus Barelli nicht erfüllt. Auch das Außengehege entspricht nicht den Anforderungen der Leitlinien – z.B. ist eine erforderliche Bademöglichkeit für die Tiere nicht gegeben.

Die Abbildungen erscheinen per Klick größer. Hier die Tiger-Batterie von der anderen Seite. Lediglich 2 Tiger haben Auslauf - allerdings ohne den in den Richtlinien beschriebenen Zugang zu Wasser.

Die Leitlinien definieren die Mindestanforderungen und noch lange nicht das, was für die Tiere angenehm wäre. Bitte unterstützen Sie nicht diese grausame Ausbeutung von Tieren durch die Unterhaltungsindustrie und besuchen Sie Zirkusse, die auf die Nutzung von Tieren verzichten.

Nach meinem Rundgang noch einmal der Blick in die Käfige - Der sehnsuchtsvoll herausblickende Tiger hat sich in sein Schicksal gefügt - was soll er auch sonst tun... Immerhin kann er sich ganz austrecken...

was dem Tier unten schon schwerer fällt.

Quelle der Texte:
Flugblatt "Sibirische Tiger im Circus Barelli. Verteilt auf der Demonstration gegen Tier-Ausbeutung bei Circus Barelli, 6. Juni 2004.

Herausgegeben von "Menschen für Tierrechte - Tierversuchsgegner Hessen e.V." E-Mail: info@tierrechte-hessen.de, Telefon: 069/3088808

sowie TIRM - "TierrechtsInitiative Rhein-Main"

Fotos: Viola Kaesmacher

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Die Bilder auf dieser Seite wurden im Zirkus Barelli aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es eigentlich auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden.

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