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Kein Applaus für Tierquälerei!

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Fluss-Pferde im Zirkus...

Elsbeth, das Bassinpferd

Zu einer sehr traurigen Geschichte auf der Seite "Zirkus in den Medien - PR-Gags, Zeitungsenten und Werbetricks": Elsbeth, das ZwergflusspferdEine moderne mittelalterliche Geschichte. So "überlebt" eine fast ausgestorbene Tierart im Zirkus: Zwerg-Flusspferd "Elsbeth" in ihrer stinkenden Badewanne. Elsbeth lebt bei dem "Vorzeige-Zirkus" Fliegenpilz und machte schon öfter Furore wegen angeblicher "Ausbrüche".

Zu einer sehr traurigen Nilpferd-Geschichte auf der Seite "Zirkus in den Medien - PR-Gags, Zeitungsenten und Werbetricks": Elsbeth


Hirsche im Zirkus...


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Zirkushirsche? Säge statt Hege

Säge statt Hege - Hirsch mit abgesägtem Geweih

Rotwildhirsch mit abgesägtem Geweih: links und rechts mit Riemen und Kette festgemacht! Jede heftige Kopfbewegung bereitet dem Tier Schmerzen, da sich durch diese brutale Fesselung die Kette ins Fleisch schneidet! Die Anbindehaltung von Rotwild ist darüber hinaus verboten! Das Tier steht unter Dauerstress und äugt ängstlich umher.

Trotz seines liebevollen Namens wurde „Hansi“ lieber zu Gulasch verarbeitet, als dass man ihn an Tierschützer verkauft hätte. So sieht die viel zitierte „Tierliebe“ von Zirkusleuten aus…

Der Hirsch "Hansi" ist inzwischen tot. Nachdem Tierschützer reklamiert hatten und der Amtsveterinär sich daraufhin bequemt hatte, die Zirkusleute auf die nicht rechtmäßige Haltung des Wildtieres anzusprechen, wurde es kurzerhand geschlachtet. Und dies, obwohl die Tierschützer einen Platz in einem Wildpark - samt Transport dorthin - schon organisiert hatten!

Hirsch im Zirkus

Hirsch im Zirkus


Linktipp: Hirschseiten bei tierdach

Zirkus-Bären


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Bärenstark?

Bärenfoto: Zirkusbären - Bärenstark?

Zwei ausgewachsene Braunbären teilen sich den Platz, der einem Zwingerhund als Mindestangebot zur Verfügung stehen muss. Die eine Bärin „tritt“ nie „auf“, sodass sie ihr Leben lang in diesem kleinen Käfig eingesperrt ist. Sie liegt apathisch in der Ecke (hier nicht zu sehen).

Der „Manegenbär“ ist hochgradig aggressiv und rennt wie verrückt in seinem Behälter umher: links-rechts, links-rechts.... Das Futter der Tiere besteht aus schwarzen Bananenschalen und anderen gammeligen Obst- und Gemüseresten. Wasser bekommen sie kaum. Die beiden Bären, welche zu den intelligentesten Landraubtieren überhaupt zählen, haben keinerlei Beschäftigungsmöglichkeiten, keine Möglichkeit, zu klettern oder zu graben, geschweige denn, zu baden (wie es das für reine Schautiere geltende Säugetiergutachten vorsieht). Sie können sich in ihrem niedrigen Gefängnis noch nicht einmal nach Bärenart aufrichten!

Der zuständige Amtstierarzt bezeichnet diese skandalöse Tierhaltung als „Schwierigkeiten technischer Art“. Er lässt die Bären nicht beschlagnahmen, sondern erteilt auf Drängen von Tierschützern läppische und nutzlose Auflagen, wohl wissend (und hoffend?), dass der Zirkus bald aus seinem Einflussbereich verschwunden sein wird.


Zirkus-Emu


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Gekäfigter Lauf-Vogel

Emu im Zirkus - eingekerkert im Dunklen

Emu in seinem „Gehege“, dessen Größe in etwa der eines Badezimmers im Sozialen Wohnungsbau entspricht. Er teilt es sich mit einem weiteren Emu.

Linktipp: Vogelseiten bei tierdach


Tierkinder im Zirkus


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Abschreibungsobjekte

verschiedene Tierkinder - trauriges Dasein

Tierkinder im dunklen Wagen zusammengepfercht, bei strahlendem Sonnenschein (draußen).

Zirkus: Tierkinderabgestellt und eingesperrt


Ziegen im Zirkus


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Leben im Dunkel

Zirkusziege - ein Leben im Dunkel

Abschreibungsobjekt Zirkusziege. Wahrscheinlich in Bälde zum Schächten verschachert.

Linktipp: Ziegenseiten bei tierdach Linktipp: Schächtseiten bei tierdach


Hundeleben im Zirkus


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Ein Hundeleben

Zirkushund - trauriges Schicksal

Tag und Nacht
bei Wind und Wetter
draußen angekettet
und alleine.

Allein und ungeliebt

Zirkushund - angekettet und isoliert

Typisches Zirkus-Hundeschicksal: „Pluto“ wird bewusst von Menschen und Tieren isoliert, damit er „wachsam“ ist. Anbindehaltung ohne Laufleine ist gesetzlich verboten.

Aber das interessiert viele Menschen überhaupt nicht, übrigens nicht nur beim Zirkus. Aber hier wundert es einen eben besonders, weil man meint, dass die Zirkusleute, die mit den verschiedensten Tieren, wie Affen, Elefanten oder Großkatzen, arbeiten, diese dann auch anständig behandeln. Aber weit gefehlt, hier sind häufig Missstände zu beklagen, und sie betreffen sowohl die Tiere in der Manege als auch den Hund, der angekettet vor den Wohnwagen aufpassen muss.


Rinder im Zirkus


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Tierische Schmerzen

Ohne Betäubung wurde diesem jungen Bullen das – rundum tief ins Fleisch eingewachsene – Halfter herausgerissen, nachdem bereits Blut und Eiter unter dem Riemen hervorgequollen war.

Mit seinen dekorativen Hörnern gehört das afrikanischen Watussi-Rind zu den Tausenden von Tieren, deren einzige Bestimmung es ist, als kurioses Menagerie-Inventar herumgekarrt und angestarrt zu werden. Das Anstieren des kleinen Stieres kostet einen Euro - „Kleinvieh macht auch Mist“.

Rind im Zirkus - unglaubliche Qualen musste dieses Tier erleiden

Foto: Damit seine Befreiungsversuche keinen Erfolg zeitigten, waren die Gurte möglichst fest verschnallt worden und wurden dann nie mehr nachgestellt. Anschließend wurde auf der frischen Wunde sofort ein neues Halfter angebracht, welches erst aufgrund des Protestes von Tierschützern wieder entfernt wurde.

Das Rind hatte neben der fürcherlichen Verletzung im Gesicht noch andere schlimme Wunden und Verletzungen

Das vernachlässigte Tier stand gleich auf Bergen von Mist, wie auch seine Nachbarn: ein räudiges Kamel sowie ein Lama mit Liegeschwielen und hervorwuchernden Schneidezähnen (aufgrund des fehlenden Angebotes von Laubzweigen zur Zahnabnutzung). Sein „Pfleger“, für über 30 Tiere zuständig, war tagsüber zum Betteln unterwegs. Die „Chefs“ saßen währenddessen ungerührt in ihren rollenden Residenzen vor der Stereo-Breitband-Video-Kombination und vertranken die Almosen.


Die Kuh ist ein Gedicht des Mitleids. Man liest Mitleid in diesem sanften Tiere.

Mahatma Gandhi

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Kein Applaus für Tierquälerei!

Die Bilder auf diesen Seiten wurden in verschiedenen Zirkussen aufgenommen. Leider sind dies keine Ausnahmefälle, sondern typische Beispiele für das Leben der Tiere im Zirkus. Aus diesem Grund ist es auch nicht relevant, in welchem Zirkus genau welche Bilder entstanden. Bei Verstößen gegen die geltenden Leitlinien wurden von Tierschützern bereits entsprechende Schritte in die Wege geleitet. Alle Verfahren sind abgeschlossen. Zum Teil konnten die Tiere aus der schlechten Haltung gerettet werden - größtenteils erleiden sie - bzw. ihre Nachfolger - noch immer ihr tristes Dasein.

Was Sie persönlich tun können, um Tieren im Zirkus zu helfen!


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